Umfrage: Die besten Alben der 1960er

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  • #11752985  | PERMALINK

    wahr

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    soulpope

    wahr …. 18 Isaac Hayes – Hot Buttered Soul …. 18 Isaac Hayes – Hot Buttered Soul By The Time I Get To Phoenix in der unsterblichen 18-Minuten-Version: Minutenlange Analyse über den Komponisten und die Vorgeschichte. Die Orgel spielt dazu EINE EINZIGE VERDAMMTE NOTE! Bis es dann losgeht mit dem eigentlichen Song – und die Orgel DIE ZWEITE NOTE SPIELT, was eine Welt zusammenstürzen lässt: By the time I get to Phoenix / She’ll be rising / She’ll find the note I left hangin‘ on her door. Bei keinem Track habe ich so sehr geheult wie bei diesem hier. Immer wieder. Ein Überwerk, falls es je eins gegeben hat ….

    Think about how crazy this is for a moment: Stax loses Otis Redding and the Bar-Kays to a plane crash and the rights to their back catalog (and, later, Sam & Dave) to Atlantic. Without their biggest stars and their best session group, Stax executive Al Bell takes a desperate but necessary gamble: in an attempt to build an entirely new catalog out of scratch, he schedules dozens of all-new albums and singles to be recorded and released en masse over the course of a few months. And out of all of those records, the album that puts the label back on the map is a followup to a chart dud, recorded by a songwriter/producer who wasn’t typically known for singing, where three of its four songs run over nine and a half minutes. And this album sells a million copies. Ja so kann es laufen …. über die fraglosen Meriten des Albums brauche ich nicht weiter sinnieren und zugleich bleibt es eine Ironie, daß ein Weltklasse Songwriter der nicht wirklich singen kann mit einem Musikamalgam den Soul verbindlich auf die Mappe des nahenden nächsten Jahrzehnts bringt …. und die grossen Stimmen des Soul hatten es in den 70ern (trotzdem ?) schwer …. verdammt schwer ….

    Ja, das ist wirklich erstaunlich, wie ein Album mit Longtracks dann so einen Erfolg haben kann. Eigentlich ist es ja sogar ein nahezu reines Coverversionenalbum (von Hyperbolicsyllabicsesquedalymistic abgesehen). Einen ähnlich unerwarteten Erfolg hatte ja Motown mit „What’s Going On“. Barry Gordy hat sich mit Händen und Füßen gegen die Veröffentlichung gewehrt, weil es ihm nicht kommerziell genug schien. Am Ende wurde „What’s Going On“ dann das bestverkaufte Album der Motown-Geschichte, wenn ich mich recht erinnere.

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    #11752989  | PERMALINK

    wahr

    Registriert seit: 18.04.2004

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    lotterlottaVeloso und Jobim sind herrliche Vertreter Südamerikanischer Musik, mir fehlt hier, wenn du schon beide hier drin hast allerdings der dritte nicht weniger gute, Baden Powell, denke das du ihn sicher auch hast, Tristeza und poema on guitar sind hier als Beispiele genannt, auch als Tips an cycleandale…

    Ich habe von Baden Powell tatsächlich nichts. Sah ihn mal live in Kiel bei einem Solo-Konzert. War toll, aber als Albenmusiker habe ich ihn nicht auf dem Schirm gehabt. Ich werde da mal einhören. danke für den Tipp.

    Das besonders schöne an deiner Liste sind deine Beschreibungen und der Umstand, das die Vielfalt der Musik der 60er sich darin wiederspiegelt….man sieht ihr an, das Musik einen sehr hohen Stellenwert bei dir hat und dein Interesse an ihr sehr weit gefächert ist. Gute Musik kennt keine Grenzen….werde mir das eine oder andere daraus irgendwie besorgen müssen, vor allem Alan Shorter hat mich neugierig gemacht, wird wohl schwierig und teuer…

    Prima, dass das so rüberkam. Diese Vielfalt hat sich bei mir auch erst im Laufe vieler Jahre entwickelt. Man hört halt immer wieder was dazu, was das Gesamtbild ein bisschen erweitert. Dass in den 60ern Jazz und Rock getrennt rezipiert wurden in den jeweiligen Zirkeln – so kommt es mir jedenfalls vor – ist ein großes Versäumnis gewesen. Unterm Strich wurde das Geld dann mit Rock verdient, Jazz lebte vom Hut, der rumging. Jedenfalls von der Richtung her. Dabei hat Jazz großen Einfluss auf andere Musiken gehabt: Beefheart, Stooges, Doors, Crosby (der ja von einem Coltrane-Konzert schwämte), Fripp, Tom Verlaine, Tom Waits, Joni Mitchell, Viv Albertine etc. Alle vom Jazz teilweise maßgeblich beeinflusst. Thematisiert das jemand in den Rock-Mags? Nicht dass ich wüsste. Und wenn, dann nur als Randnotiz.

    #11752991  | PERMALINK

    talkinghead2

    Registriert seit: 12.12.2019

    Beiträge: 2,496

    001 Pink Floyd – The Pipers At The Gates Of Dawn
    002 Tschaikowsky, Peter – Symphonie No. 4 (Berliner Philharmoniker/Herbert von Karajan)
    003 MC 5 – Kick Out The Jams
    004 Doors – Doors
    005 Jefferson Airplaine – Surrealistic Pill
    006 Drake, Nick – Five Leaves Left
    007 Kinks – Face To Face
    008 Young, Neil – Everybody Knows This Is Nowhere
    009 Ayers, Kevin – Joy Of A Toy
    010 Beach Boys – Pet Sounds
    011 Love – Forever Changes
    012 Captain Beefheart And His Magic Band – Safe As Milk
    013 Pink Floyd – A Saucerful Of Secrets
    014 Led Zeppelin – II
    015 Rolling Stones – Beggars Banquet
    016 King Crimson – In The Court Of The Crimson King
    017 Cream – Disraeli Gears
    018 Buckley, Tim – Goodbye And Hello
    019 Kinks – Something Else By The Kings
    020 Stooges – Stooges

    Statt mich an der Diskussion über die Frage, wer hier wie seine Listen nach welchem Prinzip erstellt zu beteiligen, möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bei @was bedanken. Er war es, der mir Captain Beefheart erklärt und mir ein hörbares Album von ihm nahegerbracht hat, nachdem ich an dem für mich unverdaulichen Trout Mask Replica diverse Male gescheitert bin.
    Und er war es auch, der mir die für mich anfänglich ebenfalls unhörbaren Jefferson Airplane nahegebracht hat.

    Dafür ein ganz fettes Danke schön, lieber @was!!!

    --

    Passt gut auf euch auf und bleibt gesund!
    #11752999  | PERMALINK

    wahr

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 13,314

    vorgartenich glaube, ich werde das alles mal lesend durchhören, das scheinen mir gute verständnishilfen zu sein für jemanden wie mich, der sich die rock- und popgeschichte der 60er und 70er nur als spätergeborener erschließen kann. schön auch, dass hier endlich mal wieder über musik selbst und ohne dicke hose geschrieben wird.

    Danke, vorgarten! Ich habe dir gegenüber oft ein schlechtes Gewissen, weil du so großartige Texte beisteuerst, ich da aber nur selten drauf eingehe, obwohl sie mir eine große Hilfe sind, wenn es zum Beispiel darum geht, mich mit Sun Ra, Ulmer und anderen zu beschäftigen. Zum Beispiel eben auch Alan Shorter.

    zu VELOSO II und ORGASM natürlich volle zustimmung, ich erkenne meine faszination in beiden texten wieder. es gibt wenig stimmen im jazz, die mich so faszinieren wie shorter, wobei seine mysteriöse präsenz ja auch viel damit zu tun hat, dass es nur wenig aufnahmen mit ihm gibt. ich hab sie ja hier mal zusammengefasst, aber ganz toll ist dieser text hier über ihn. was barbieri angeht, gibt es eine auf jeden fall eine schöne krawallige frühphase, nicht nur ORGASM, vor allem die aufnahmen mit don cherry wären da zu nennen. damit könnte man weitermachen. aber „tropicalismo in reinkultur“ ist ein widerspruch in sich, oder?

    Widerspruch? Aber sowas von! :)
    Danke für den Barbieri/Cherry-Tipp. Dem gehe ich mal nach.

    #11753001  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

    Beiträge: 12,323

    talking head: ein erhobenes Glas auf Joy of a Toy, ich will nicht sagen, dass die Jahre, in denen ich fast nur Kevin Ayers gehoert hab, meine besten waren, aber es gab sie… (und da sind noch mehr Alben in der Liste, die mir echt wichtig sind, Piper at the Gates of Dawn, Five Leaves Left, Forever Changes, Pet Sounds…) wo ich die Liste so seh, scheint der natuerliche Weg in den Jazz meiner zu sein (und damit bin ich nicht alleine) – via Soft Machine… In a Silent Way von Miles Davis wuerd ich nochmal hervoheben wollen… und Song for my father von Horace Silver waer mein Ergaenzungstip.

    --

    .
    #11753007  | PERMALINK

    wahr

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 13,314

    hm, ich habe tim buckley völlig vergessen…

    #11753015  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    talkinghead2001  002 Tschaikowsky, Peter – Symphonie No. 4 ….

    Aber welches/-r Orchester/Dirigent meinst Du …. denn nur so kannst Du es ja spezifizieren und als Aufnahme aus 1960ern hier unterbringen ….

    --

      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11753021  | PERMALINK

    talkinghead2

    Registriert seit: 12.12.2019

    Beiträge: 2,496

    soulpope

    talkinghead2001 002 Tschaikowsky, Peter – Symphonie No. 4 ….

    Aber welches/-r Orchester/Dirigent meinst Du …. denn nur so kannst Du es ja spezifizieren und als Aufnahme aus 1960ern hier unterbringen ….

    Ich habe es ergänzt und hoffe, dass jesse es verwerten kann

    --

    Passt gut auf euch auf und bleibt gesund!
    #11753023  | PERMALINK

    talkinghead2

    Registriert seit: 12.12.2019

    Beiträge: 2,496

    wahrhm, ich habe tim buckley völlig vergessen…

    In deiner Liste vermisse ich viel mehr das Album von MC 5. Da hätte ich bei dir fest mit gerechnet.

    --

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    #11753027  | PERMALINK

    ragged-glory

    Registriert seit: 22.03.2007

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    1. NICK DRAKE Five Leaves Left
    2. THE BEATLES A Hard Day’s Night
    3. THE ROLLING STONES Let It Bleed
    4. THE ROLLING STONES Out Of Our Heads
    5. THE BEACH BOYS Pet Sounds
    6. THE ROLLING STONES Beggars Banquet
    7. SCOTT WALKER Scott 4
    8. BOB DYLAN Blonde On Blonde
    9. BOB DYLAN Bringing It All Back Home
    10. THE BYRDS Sweetheart Of The Rodeo

    11. THE BEATLES With The Beatles
    12. THE WHO My Generation
    13. THE BYRDS Mr. Tambourine Man
    14. SIMON & GARFUNKEL Sounds Of Silence
    15. CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL Green River
    16. THE VELVET UNDERGROUND The Velvet Underground
    17. KINKS Kinks
    18. THE EVERLY BROTHERS Gone Gone Gone
    19. THE ROLLING STONES The Rolling Stones
    20. SIMON & GARFUNKEL Parsley, Sage, Rosemary And Thyme

    --

    #11753029  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

    Registriert seit: 02.12.2013

    Beiträge: 49,945

    wahr

    soulpope

    wahr …. 18 Isaac Hayes – Hot Buttered Soul …. 18 Isaac Hayes – Hot Buttered Soul By The Time I Get To Phoenix in der unsterblichen 18-Minuten-Version: Minutenlange Analyse über den Komponisten und die Vorgeschichte. Die Orgel spielt dazu EINE EINZIGE VERDAMMTE NOTE! Bis es dann losgeht mit dem eigentlichen Song – und die Orgel DIE ZWEITE NOTE SPIELT, was eine Welt zusammenstürzen lässt: By the time I get to Phoenix / She’ll be rising / She’ll find the note I left hangin‘ on her door. Bei keinem Track habe ich so sehr geheult wie bei diesem hier. Immer wieder. Ein Überwerk, falls es je eins gegeben hat ….

    Think about how crazy this is for a moment: Stax loses Otis Redding and the Bar-Kays to a plane crash and the rights to their back catalog (and, later, Sam & Dave) to Atlantic. Without their biggest stars and their best session group, Stax executive Al Bell takes a desperate but necessary gamble: in an attempt to build an entirely new catalog out of scratch, he schedules dozens of all-new albums and singles to be recorded and released en masse over the course of a few months. And out of all of those records, the album that puts the label back on the map is a followup to a chart dud, recorded by a songwriter/producer who wasn’t typically known for singing, where three of its four songs run over nine and a half minutes. And this album sells a million copies. Ja so kann es laufen …. über die fraglosen Meriten des Albums brauche ich nicht weiter sinnieren und zugleich bleibt es eine Ironie, daß ein Weltklasse Songwriter der nicht wirklich singen kann mit einem Musikamalgam den Soul verbindlich auf die Mappe des nahenden nächsten Jahrzehnts bringt …. und die grossen Stimmen des Soul hatten es in den 70ern (trotzdem ?) schwer …. verdammt schwer ….

    Ja, das ist wirklich erstaunlich, wie ein Album mit Longtracks dann so einen Erfolg haben kann. Eigentlich ist es ja sogar ein nahezu reines Coverversionenalbum (von Hyperbolicsyllabicsesquedalymistic abgesehen). Einen ähnlich unerwarteten Erfolg hatte ja Motown mit „What’s Going On“. Barry Gordy hat sich mit Händen und Füßen gegen die Veröffentlichung gewehrt, weil es ihm nicht kommerziell genug schien. Am Ende wurde „What’s Going On“ dann das bestverkaufte Album der Motown-Geschichte, wenn ich mich recht erinnere.

    Bei Marvin Gaye kulminierte eine stetige künstlerische Fortentwicklung in „What´s Going On“ …. bei „Hot Buttered Soul“ handelt es sich quasi um einen Erfolg aus der „Retorte“ …. mit einer unglaublichen Menge an 45er und  LP Veröffentlichungen zwischen Mai und November 1969 auf Stax/Volt/Enterprise und dies in allen denkbaren Varianten (Solo, Duo Kombinationen, Bluesnähe, Funk etc) versuchte Al Bell den bitterlich benötigten kommerziellen „lucky punch“ zu erzwingen …. eine Kombination aus „Reissbrett und Roulette“ …. und der Rest ist Geschichte ….

    --

      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11753031  | PERMALINK

    talkinghead2

    Registriert seit: 12.12.2019

    Beiträge: 2,496

    redbeansandricetalking head: ein erhobenes Glas auf Joy of a Toy, ich will nicht sagen, dass die Jahre, in denen ich fast nur Kevin Ayers gehoert hab, meine besten waren, aber es gab sie… (und da sind noch mehr Alben in der Liste, die mir echt wichtig sind, Piper at the Gates of Dawn, Five Leaves Left, Forever Changes, Pet Sounds…) wo ich die Liste so seh, scheint der natuerliche Weg in den Jazz meiner zu sein (und damit bin ich nicht alleine) – via Soft Machine… In a Silent Way von Miles Davis wuerd ich nochmal hervoheben wollen… und Song for my father von Horace Silver waer mein Ergaenzungstip.

    Ein erhobenes Glas Sekt zurück, @redbeansandrice. Mit Jazz werde ich auch im Alter nicht so recht warm. Es gibt nur wenige Alben, die mir wirklich zusagen. Ich stehe eher auf „Krach“ und war verwundert, dass es vor den Ramones und dem Punk schon so etwas wie die wunderbaren MC 5 gab, die ich erst recht spät entdeckte.
    Deinen Lieblingsinterpreten Kevin Ayers hatte ich auch ewig auf meiner Liste. Auch sehr spät entdeckt und sofort lieben gelernt.

    Soft Machine und Miles Davis kann ich leider so rein garnichts abgewinnen …

    --

    Passt gut auf euch auf und bleibt gesund!
    #11753033  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

    Registriert seit: 02.12.2013

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    talkinghead2

    soulpope

    talkinghead2001 002 Tschaikowsky, Peter – Symphonie No. 4 ….

    Aber welches/-r Orchester/Dirigent meinst Du …. denn nur so kannst Du es ja spezifizieren und als Aufnahme aus 1960ern hier unterbringen ….

    Ich habe es ergänzt und hoffe, dass jesse es verwerten kann

    Alles klar  :bye: ….

    --

      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11753057  | PERMALINK

    cycleandale
    ALEoholic

    Registriert seit: 05.08.2010

    Beiträge: 9,705

    So, ich habe mich mal durch die ersten Empfehlungen durchgehrt, es streift das Ganze natürlich nur, aber war sehr interessant…

    Miles Davis, Time after time, das gefällt, angenehm entspannt, gibt es ein Album auf dem er Pop-Standards interpretiert?

    Pippi, oha, das ist mir hier und da zu hektisch…

    Afro blue impressions, auweia, das ist überhaupt nicht meins. Das ist -für meine Ohren-, sorry, zu dudelig.

    Weather Report, den Namen habe ich ja schon mal gehört, das hat mir gut gefallen, mehr auf den Punkt, mit Energie, das gefällt auch.

    Pippi mit Zarathustra, jo, das geht sehr gut, besser als das zuerst gepostete, hier merke ich tatsächlich was für ein weites Feld so mancher Jazzer wohl absteckt.

    Chat Baker sings, wow, die Entdeckung bisher, wirklich toll, auf den Punkt, da muss ich glaube ich einsteigen. Ich habe nichts gegen Longtracks, aber es ist natürlich eine Kunst viele Minuten mit nicht abfallender Spannung zu füllen. Hier ist es wirklich was für mich, angenehm zurück genommen. Sehr schön.

    Girl from Ipanema, klar, kenne ich, tolle Sommermusik! Aber auf Dauer, hmmmm, schwer zu sagen.

    Gil Evans ist dann wieder nicht so meins, mir ist das zu „unfokussiert“.

    Bis hierhin nochmal danke für Eure Anregungen, auch wenn nicht alles zündest macht mir das mächtig Spaß sich da durchzuhören. Und ich glaube ich bestelle mir Chat Baker.

    Wird fortgesetzt, einige Empfehlungen wollen ja noch gehört werden.

     

     

    --

    l'enfer c'est les autres...
    #11753071  | PERMALINK

    soulpope
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    Registriert seit: 02.12.2013

    Beiträge: 49,945

    cycleandaleSo, ich habe mich mal durch die ersten Empfehlungen durchgehrt, es streift das Ganze natürlich nur, aber war sehr interessant… Miles Davis, Time after time, das gefällt, angenehm entspannt, gibt es ein Album auf dem er Pop-Standards interpretiert? Pippi, oha, das ist mir hier und da zu hektisch… Afro blue impressions, auweia, das ist überhaupt nicht meins. Das ist -für meine Ohren-, sorry, zu dudelig. Weather Report, den Namen habe ich ja schon mal gehört, das hat mir gut gefallen, mehr auf den Punkt, mit Energie, das gefällt auch. Pippi mit Zarathustra, jo, das geht sehr gut, besser als das zuerst gepostete, hier merke ich tatsächlich was für ein weites Feld so mancher Jazzer wohl absteckt. Chat Baker sings, wow, die Entdeckung bisher, wirklich toll, auf den Punkt, da muss ich glaube ich einsteigen. Ich habe nichts gegen Longtracks, aber es ist natürlich eine Kunst viele Minuten mit nicht abfallender Spannung zu füllen. Hier ist es wirklich was für mich, angenehm zurück genommen. Sehr schön. Girl from Ipanema, klar, kenne ich, tolle Sommermusik! Aber auf Dauer, hmmmm, schwer zu sagen. Gil Evans ist dann wieder nicht so meins, mir ist das zu „unfokussiert“. Bis hierhin nochmal danke für Eure Anregungen, auch wenn nicht alles zündest macht mir das mächtig Spaß sich da durchzuhören. Und ich glaube ich bestelle mir Chat Baker. Wird fortgesetzt, einige Empfehlungen wollen ja noch gehört werden.

    Fein …. klingt nach einer guaden Reise ….

    --

      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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