Umfrage: Die besten Alben der 1980er

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  • #11822729  | PERMALINK

    daniel_belsazar

    Registriert seit: 19.04.2006

    Beiträge: 1,253

    violvoic006. Wipers – Is This Real? 08. Wipers – Youth Of America

    Ach Menno, da schwinden sie endgültig dahin, meine Horstchancen (atom hat ja wie ich schon länger weiß auch Greg Sage recht hoch gerankt und Is this real glaube ich drin) … Im Ernst eine interessante Liste, von denen einiges auch bei mir durchaus in der erweiterten Wahl stand. Bist du eigentlich Musiker? Vielleicht Keyboards?

    Favorit auf das Horst für mich: Pfingstlümmel.

    --

    The only truth is music.
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    #11822731  | PERMALINK

    daniel_belsazar

    Registriert seit: 19.04.2006

    Beiträge: 1,253

    klausk

    krautathaus Auch 1986: Wurde hier eigentlich schon mal „World Party – Private Revolution“ genannt? Das war in unserer Clique damals recht beliebt. „Ship of foools“ ein Dauerbrenner.

    Das beste Stück vom Debütalbum. Ansonsten leider nur ein recht durchschnittliches Album (***). Habe es zuletzt noch gehört. Wie immer natürlich nur mein persönlicher Höreindruck.

    +1

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    The only truth is music.
    #11822755  | PERMALINK

    violvoic

    Registriert seit: 24.11.2018

    Beiträge: 311

    friedrich

    @violvoic 01. Joy Division – Closer 02. Young Marble Giants – Colossal Youth 03. Brian Eno – On Land 04. The Cure – Seventeen Seconds 05. Hüsker Dü – Zen Arcade 06. Wipers – Is This Real? 07. Alan Vega – Collision Drive 08. Wipers – Youth Of America 09. Hüsker Dü – New Day Rising 10. The Fall – Hex Enduction Hour 11. Einstürzende Neubauten – 1/2 Mensch 12. Lydia Lunch – Queen Of Siam 13. The Comsat Angels – Waiting For A Miracle 14. Robert Wyatt – Old Rottenhat 15. The Durutti Column – LC 16. Angry Samoans – STP Not LSD 17. Abwärts – Amok Koma 18. Horace Andy – Dance Hall Style 19. Section 25 – The Key Of Dreams 20. 39 Clocks – Subnarcotic

    Seeeehr 80er! Viele Musiker, die in den späten 70ern oder sogar erst in den frühen 80ern anfingen. Schwerpunkt auf Punk, New Wave, Artverwandtes und mit Horace Andy ein Reggae-Album. Das meiste davon hätte man im Plattenladen in der damals neu eingerichteten Abteilung „Independent“ gefunden. Ich kenne nur einiges davon (Joy Division, Eno, Cure, Hüsker Dü, Alan Vega, Fall, Neubauten und ein paar andere) aber die Namen sagen mir fast alle was – das erinnert mich an die SOUNDS und die SPEX der frühen 80er. Abwärts – Amok Koma war sowas wie die Mutter aller Hamburger Punk-Platten, oder? Und 39 Clocks – Subnarcotic hatte ich damals sogar, habe sie aber irgendwann, offenbar geistig umnachtet, verkauft.

    ja, @friedrich , gut erkannt. Im Frühjahr 1980 wurde ich 18, die Jahre um die Jahrzehntwende waren die prägenden in meinem Musikleben. Angefixt von den Radiosendungen im WDR und ersten eigenen Tonträgern (u.a. das rote und das blaue Album auf Cassette) haben mich dann mit 14,15 die ersten Punkbands, dann im Anschluss der britische Ska und vor allem Postpunk (der damals noch New Wave hieß) voll erwischt. Der Großteil meiner hier gelisteten Alben lief damals schon rauf und runter. Was in meiner Liste im Moment etwas unter den Tisch fällt, ist mein Faible für amerikanischen Punk‘n‘Roll ala Cramps, Gun Club, Dead Kennedys etc.
    Mag zu einem späteren Zeitpunkt wieder anders aussehen, gerade jetzt höre ich davon eher wenig.

    Die wichtigste Lektüre für mich war nicht die Spex, sondern noch die Sounds in ihren letzten Jahren. Dazu schaute ich bei einem Freund regelmäßig in den Musikexpress, jedenfalls solange Harald Inhüsen dort schrieb.
    Die Buchreihe „Rock Session“ möchte ich noch erwähnen, gerade die Ausgaben 4 und 5 waren wunderbar und führten mich neben aktueller Musik u.a. zu „Bryter Later“ und zu Richard und Linda Thompson.

    Ein paar Worte zu den 5 Alben, die ich Ende der 80er noch nicht kannte:

    Brian Enos „On Land“ entdeckte über ein Buch von Karl Lippegaus, „Die Stille im Kopf“. Das enthält neben Interviews mit Brian Eno und Miles Davis und anderen anregende Notizen und Tagebucheinträge von Karl. Über das Eno-Album bin ich nach und nach ein Fan von Ambient Musik geworden.

    Robert Wyatt (Old Rottenhat): Von Robert kannte ich damals die Singles, „Shipbuilding“ und „At Last I‘m Free“. Zu den Alben bin ich rückwärtsgehend gekommen, die „Cukooland“ war 2003 eins meiner liebsten Alben des Jahres. Sehr empfehlenswert auch die Biographie von Markus O‘Dair, mit der ich dann tief ins Werk von Robert eingetaucht bin.

    Section 25 (The Key Of Dreams): Das Album kenne ich seit 2003, als Jon Savage den Schlusstrack „Sutra“, einen recht abgefahrenen, mit fantastischer Gitarre ausgestatteten psychedelischen und 15 Minuten langen Track in einer seiner ByteFM Sendungen spielte.

    Durutti Column (LC): ist Brian Enos Lieblingsalbum (zumindest erwähnte er das in einem Interview) und auf diesem Weg in meinem Regal gelandet. Erschließt sich nicht sofort, ich brauchte einige Durchgänge, bis es dann gezündet und sich eingebrannt hat.

    Horace Andy (Dance Hall Style): Kam über die „Rhythm And Sound“-Schiene bzw. Hardwax, die das Wackies-Label kräftig puschten. Vorher kannte ich Horace Andy durch seine Mitwirkung bei Massive Attack und ein paar Hits wie „Skylarking“.

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    #11822765  | PERMALINK

    violvoic

    Registriert seit: 24.11.2018

    Beiträge: 311

    daniel_belsazar

    violvoic006. Wipers – Is This Real? 08. Wipers – Youth Of America

    Ach Menno, da schwinden sie endgültig dahin, meine Horstchancen (atom hat ja wie ich schon länger weiß auch Greg Sage recht hoch gerankt und Is this real glaube ich drin) … Im Ernst eine interessante Liste, von denen einiges auch bei mir durchaus in der erweiterten Wahl stand. Bist du eigentlich Musiker? Vielleicht Keyboards?
    Favorit auf das Horst für mich: Pfingstlümmel.

    Hehe…
    Ja, Musiker, zumindest lange gewesen.
    Gitarrist.

    (rausgestellt und reingehört hatte ich auch in das Psychedelic Furs-Debut und „Straight Ahead“. Erstere ist denkbar knapp gescheitert.)

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    #11822767  | PERMALINK

    violvoic

    Registriert seit: 24.11.2018

    Beiträge: 311

    august-ramone
    Feine Liste, zweifellos.

    Danke! Wann kommt deine?

    --

    #11822793  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 4,938

    @violvoic

    01. Joy Division – Closer 02. Young Marble Giants – Colossal Youth 03. Brian Eno – On Land 04. The Cure – Seventeen Seconds 05. Hüsker Dü – Zen Arcade 06. Wipers – Is This Real? 07. Alan Vega – Collision Drive 08. Wipers – Youth Of America 09. Hüsker Dü – New Day Rising 10. The Fall – Hex Enduction Hour 11. Einstürzende Neubauten – 1/2 Mensch 12. Lydia Lunch – Queen Of Siam 13. The Comsat Angels – Waiting For A Miracle 14. Robert Wyatt – Old Rottenhat 15. The Durutti Column – LC 16. Angry Samoans – STP Not LSD 17. Abwärts – Amok Koma 18. Horace Andy – Dance Hall Style 19. Section 25 – The Key Of Dreams 20. 39 Clocks – Subnarcotic

    (…) friedrich , gut erkannt. Im Frühjahr 1980 wurde ich 18, die Jahre um die Jahrzehntwende waren die prägenden in meinem Musikleben. Angefixt von den Radiosendungen im WDR und ersten eigenen Tonträgern (u.a. das rote und das blaue Album auf Cassette) haben mich dann mit 14,15 die ersten Punkbands, dann im Anschluss der britische Ska und vor allem Postpunk (der damals noch New Wave hieß) voll erwischt. Der Großteil meiner hier gelisteten Alben lief damals schon rauf und runter.
    (…)
    Durutti Column (LC) ist Brian Enos Lieblingsalbum (zumindest erwähnte er das in einem Interview) und auf diesem Weg in meinem Regal gelandet. Erschließt sich nicht sofort, ich brauchte einige Durchgänge, bis es dann gezündet und sich eingebrannt hat.
    Horace Andy (Dance Hall Style): Kam über die „Rhythm And Sound“-Schiene bzw. Hardwax, die das Wackies-Label kräftig puschten. Vorher kannte ich Horace Andy durch seine Mitwirkung bei Massive Attack und ein paar Hits wie „Skylarking“.

    Ich bin nur etwas jünger als Du und mir fiel Anfang der 80er die SOUNDS in die Hände und ich hörte dienstagnachts John Peel’s Music, dadurch gibt es bei uns einige Überschneidungen bei der musikalischen Sozialisation. Mir kam es damals so vor, als war musikalisch sehr viel in Bewegung und vieles wurde wieder auf „Los!“ gesetzt. New Wave war tatsächlich noch neu und übrigens sehr vielfältig, von The B 52’s bis Joy Divison oder von Devo bis Young Marble Giants. Eigentlich weniger ein Stilbegriff, sondern vielmehr eine Haltung.

    Durutti Column – LC hatte ich sogar mal, ist aber auch tragisches Opfer eines Vinylausverkaufs geworden :-( . Ich glaube ich habe aber irgendwo noch eine digitale Version davon.

    Und was für ein Zufall: Was habe ich heute Abend nach tagsüber 35 Grad im Schatten, wenn man nichts anderes als sämig dahinblubbernden Dub-Reggae ertragen kann, gehört? Rhythm & Sound w/The Artists!

    Horace Andy kannte ich bislang auch erst durch Massive Attack. Aber damit sind wir schon in den 90ern.

    --

    „Für mich ist Rock’n’Roll nach wie vor das beste Mittel, um Freundschaften zu schließen.“ (Greil Marcus)
    #11822795  | PERMALINK

    foxhousetwo

    Registriert seit: 03.07.2016

    Beiträge: 4,497

    1. Marillion – Misplaced childhood
    2. U2 – The Joshua tree
    3. Neil Young – Freedom
    4. Donald Fagen – The nightfly
    5. Genesis – Duke
    6. Joe Jackson – Body and soul
    7. Toto – IV
    8. Steely Dan – Gaucho
    9. U2 – Under a blood red ky
    10.Asia – Asia
    11.Bruce Springsteen – Born in the USA
    12.Heart – Heart
    13.Midnight Oil – Diesel and dust
    14.Alan Parsons Project – The turn of the friendly card
    15.Bon Jovi – Slippery when wet
    16.Marillion – Script for a jester’s tear
    17.Dire Straits – Love over gold
    18.The Stranglers – Aural sculptures
    19.Stevie Winwood – Arc of a diver
    20.Dire Straits – Making movies

    --

    Knappe
    #11822805  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 41,199

    Foxy, na ja, mit sieben Gemeinsamen bisher das meiste. Und sodann sechs weitere Höchstwertungen. Wie zu erwarten.

    --

    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #11822809  | PERMALINK

    august-ramone
    Ich habe fertig!

    Registriert seit: 19.08.2005

    Beiträge: 62,851

    violvoic

    august-ramone Feine Liste, zweifellos.

    Danke! Wann kommt deine?

     
    Rechtzeitig.

    --

    http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.
    #11822817  | PERMALINK

    wahr

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 14,895

    friedrich

    @violvoic 01. Joy Division – Closer 02. Young Marble Giants – Colossal Youth 03. Brian Eno – On Land 04. The Cure – Seventeen Seconds 05. Hüsker Dü – Zen Arcade 06. Wipers – Is This Real? 07. Alan Vega – Collision Drive 08. Wipers – Youth Of America 09. Hüsker Dü – New Day Rising 10. The Fall – Hex Enduction Hour 11. Einstürzende Neubauten – 1/2 Mensch 12. Lydia Lunch – Queen Of Siam 13. The Comsat Angels – Waiting For A Miracle 14. Robert Wyatt – Old Rottenhat 15. The Durutti Column – LC 16. Angry Samoans – STP Not LSD 17. Abwärts – Amok Koma 18. Horace Andy – Dance Hall Style 19. Section 25 – The Key Of Dreams 20. 39 Clocks – Subnarcotic (…) friedrich , gut erkannt. Im Frühjahr 1980 wurde ich 18, die Jahre um die Jahrzehntwende waren die prägenden in meinem Musikleben. Angefixt von den Radiosendungen im WDR und ersten eigenen Tonträgern (u.a. das rote und das blaue Album auf Cassette) haben mich dann mit 14,15 die ersten Punkbands, dann im Anschluss der britische Ska und vor allem Postpunk (der damals noch New Wave hieß) voll erwischt. Der Großteil meiner hier gelisteten Alben lief damals schon rauf und runter. (…) Durutti Column (LC) ist Brian Enos Lieblingsalbum (zumindest erwähnte er das in einem Interview) und auf diesem Weg in meinem Regal gelandet. Erschließt sich nicht sofort, ich brauchte einige Durchgänge, bis es dann gezündet und sich eingebrannt hat. Horace Andy (Dance Hall Style): Kam über die „Rhythm And Sound“-Schiene bzw. Hardwax, die das Wackies-Label kräftig puschten. Vorher kannte ich Horace Andy durch seine Mitwirkung bei Massive Attack und ein paar Hits wie „Skylarking“.

    Ich bin nur etwas jünger als Du und mir fiel Anfang der 80er die SOUNDS in die Hände und ich hörte dienstagnachts John Peel’s Music, dadurch gibt es bei uns einige Überschneidungen bei der musikalischen Sozialisation. Mir kam es damals so vor, als war musikalisch sehr viel in Bewegung und vieles wurde wieder auf „Los!“ gesetzt. New Wave war tatsächlich noch neu und übrigens sehr vielfältig, von The B 52’s bis Joy Divison oder von Devo bis Young Marble Giants. Eigentlich weniger ein Stilbegriff, sondern vielmehr eine Haltung. Durutti Column – LC hatte ich sogar mal, ist aber auch tragisches Opfer eines Vinylausverkaufs geworden . Ich glaube ich habe aber irgendwo noch eine digitale Version davon. Und was für ein Zufall: Was habe ich heute Abend nach tagsüber 35 Grad im Schatten, wenn man nichts anderes als sämig dahinblubbernden Dub-Reggae ertragen kann, gehört? Rhythm & Sound w/The Artists! Horace Andy kannte ich bislang auch erst durch Massive Attack. Aber damit sind wir schon in den 90ern.

    Ihr beiden solltet Dienstag meine Reggae-Sendung hören.

    #11822819  | PERMALINK

    wolfgang

    Registriert seit: 19.07.2007

    Beiträge: 25,514

    foxhousetwo1. Marillion – Misplaced childhood 2. U2 – The Joshua tree 3. Neil Young – Freedom 4. Donald Fagen – The nightfly 5. Genesis – Duke 6. Joe Jackson – Body and soul 7. Toto – IV 8. Steely Dan – Gaucho 9. U2 – Under a blood red ky 10.Asia – Asia 11.Bruce Springsteen – Born in the USA 12.Heart – Heart 13.Midnight Oil – Diesel and dust 14.Alan Parsons Project – The turn of the friendly card 15.Bon Jovi – Slippery when wet 16.Marillion – Script for a jester’s tear 17.Dire Straits – Love over gold 18.The Stranglers – Aural sculptures 19.Stevie Winwood – Arc of a diver 20.Dire Straits – Making movies

    Zwar nur eine Übereinstimmung, aber elf Alben von dir habe ich auch.

    --

    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #11822879  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 4,938

    wahrIhr beiden solltet Dienstag meine Reggae-Sendung hören.

    Ich kann nichts versprechen, aber danke für den Tipp!

    Reggae habe ich eigentlich auch erst in den 80ern über die New Wave <-> Reggae-Verbindung kennengelernt. Ska hatte Ende der 70er / Anfang der 80er ein Revival, The Slits steckten knietief im Schlamm des Reggae, The Clash flirteten mit Reggae und das On-U Sound-Label veröffentlichte bizarre Dub-Alben. Und das ging immer weiter. Massive Attack wurden ja auch schon erwähnt.

    --

    „Für mich ist Rock’n’Roll nach wie vor das beste Mittel, um Freundschaften zu schließen.“ (Greil Marcus)
    #11822889  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 4,938

    @madmartl
    01. Guns n’Roses – Appetite for destruction
    02. Michael Jackson – Thriller
    03. W.A.S.P. – The headless children
    (…)

    Ist das eigentlich die erste Nennung von Michael Jackson – Thriller hier in der Umfrage? Eingerahmt von zwei harten und bösen Rockern? Aber irgendwie passt das, denn wo sonst – außer bei Prince – wurde der Crossover von R&B und Rock so erfolgreich verwirklicht wie auf Thriller?

    --

    „Für mich ist Rock’n’Roll nach wie vor das beste Mittel, um Freundschaften zu schließen.“ (Greil Marcus)
    #11822911  | PERMALINK

    madmartl

    Registriert seit: 25.05.2011

    Beiträge: 6,417

    friedrich

    @madmartl 01. Guns n’Roses – Appetite for destruction 02. Michael Jackson – Thriller 03. W.A.S.P. – The headless children (…)

    Ist das eigentlich die erste Nennung von Michael Jackson – Thriller hier in der Umfrage? Eingerahmt von zwei harten und bösen Rockern? Aber irgendwie passt das, denn wo sonst – außer bei Prince – wurde der Crossover von R&B und Rock so erfolgreich verwirklicht wie auf Thriller?

    Ich habe nach über 50 Listen etwas den Überblick verloren, meine aber, Thriller ein paarmal gelesen zu haben. Daran komme ich nicht vorbei, wahnsinnig gute Songs und eine zeitlose Produktion von Quincy Jones. Wenn ich die Platte auflege, kann ich kaum glauben, dass sie 40 Jahre auf dem Buckel hat. Und Eddie Van Halens Beitrag zu „Beat it“ ist natürlich mega.

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    And if you listen very hard the tune will come to you at last - when all are one and one is all - to be a rock and not to roll.
    #11822969  | PERMALINK

    jesseblue
    emotionsloser neukunde.

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    madmartl

    friedrich

    @madmartl 01. Guns n’Roses – Appetite for destruction 02. Michael Jackson – Thriller 03. W.A.S.P. – The headless children (…)

    Ist das eigentlich die erste Nennung von Michael Jackson – Thriller hier in der Umfrage?

    Ich habe nach über 50 Listen etwas den Überblick verloren, meine aber, Thriller ein paarmal gelesen zu haben.

    Du hast die erste und auch einzige Nennung von „Thriller“, madmartl.

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