Alles zum Grading: mint, ex, vg, etc.

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  • #10166635  | PERMALINK

    ferry

    Registriert seit: 31.10.2010

    Beiträge: 2,379

    mangels

    bullittAh, ok, danke! Dann schaue ich mich nach einem anderen Exemplar um!

    Musst natürlich sicher sein, dass es das überhaupt gibt. Gerade in GB waren so gut wie alle Singles bis Mitte der 70′ Jahre in Lochcovern, auf denen sich nur das Logo der Plattenfirma befand.

    Ja, und wenn das Lochcover das zugehörige ist wird bei discogs auch nicht „generic“ gegradet.

    Ich mag diese company sleeves, ist mir oftmals sogar lieber als ein PS !

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    #10166853  | PERMALINK

    Anonym
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    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    ferry

    Ja, und wenn das Lochcover das zugehörige ist wird bei discogs auch nicht „generic“ gegradet.

     

    das läßt meiner Erfahrung nach nicht verallgemeinern. Seriöse Verkäufer beschreiben was sie unter generic verstehen, ob nun plain sleeve, FLC oder ob es sich um eine Kopie des Original Cover handelt. Zudem hat lange nicht jeder Anbieter das Fachwissen welches FLC zu welcher 7″ gehört, und/oder ob die Single im PC veröffentlicht wurde oder nicht.

    Dies hier (siehe Images) würde ich auch unter generic verstehen, sind aber auch Company Sleeves, und im Grunde kann man jede EMI/Columbia oder Electrola 7″ VÖ der letzten Jahrzehnte in solch ein Hülle stecken, und dann behauptet man einfach, es sei zugehörig.

    --

    #10166867  | PERMALINK

    ferry

    Registriert seit: 31.10.2010

    Beiträge: 2,379

    catch

    ferry Ja, und wenn das Lochcover das zugehörige ist wird bei discogs auch nicht „generic“ gegradet.

    das läßt meiner Erfahrung nach nicht verallgemeinern. Seriöse Verkäufer beschreiben was sie unter generic verstehen, ob nun plain sleeve, FLC oder ob es sich um eine Kopie des Original Cover handelt. Zudem hat lange nicht jeder Anbieter das Fachwissen welches FLC zu welcher 7″ gehört, und/oder ob die Single im PC veröffentlicht wurde oder nicht. Dies hier (siehe Images) würde ich auch unter generic verstehen, sind aber auch Company Sleeves, und im Grunde kann man jede EMI/Columbia oder Electrola 7″ VÖ der letzten Jahrzehnte in solch ein Hülle stecken, und dann behauptet man einfach, es sei zugehörig.

    Wenn der Verkäufer sich nicht sicher ist, ob das Cover original ist, sollte er immer „generic“ graden.

    Das ist schon eine Wissenschaft für sich, und 100% sicher sein kann man sich nie ob das Cover original ist.

    Aus meiner Sicht interessante company sleeves z.b. US Atlantic kann man aber schon ganz gut zuordnen. Diese Seite ist sehr hilfreich:

    http://www.bigboppa.co.uk/45-sleeves/

     

     

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    #10166879  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    mir ist so, als wenn wir aneinander vorbei reden.

    Der Begriff generic ist nunmal schwammig, und läßt Raum für Irrtum oder absichtliche Täuschung, und leider bessert Discogs nicht nach. In den Discogs Foren gibt es Diskussionen und Meinungen zu dem Thema.

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    #10166905  | PERMALINK

    ferry

    Registriert seit: 31.10.2010

    Beiträge: 2,379

    schwammig? generic bedeutet doch, dass man idR ein „plain sleeve“ im Wert von ca. 6 Cent bekommt. Aber nicht mehr. Falls man statt dessen ein altes, fleckiges sleeve einer anderen Single bekommt wäre dass natürlich nicht OK.  Aber ab und zu hatte ich schon Glück und bekam ein anderes company sleeve, das ich brauchen konnte ;-)

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    #10166913  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    Generic sleeve lässt sich wohl am besten mit Standardhülle übersetzen. Das sagt also noch nichts darüber aus, ob es ein FLC oder einfach nur ein neutrales Loch-Cover ist. Generic bedeutet letztlich nur, dass es im konkreten Angebot kein spezifisches Cover gibt zu der Platte. Das heißt aber andereseits nicht, dass es so ein Cover gar nicht gibt. Ein „generic“ Cover kann ein FLC sein. In den meisten Fällen würde ich jedoch davon ausgehen, dass es ein neutrales weißes oder braunes Loch-Cover aus Papier oder Karton ist.

    --

    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing! - Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Donnerstag, 19. September 2019 von 20-21 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 91,0 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Schallplatten und Konzert Tipps! - Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am Dienstag, 17. September 2019 von 20 - 21 Uhr mit US Garage & Psychedelic Sounds der Sixties!
    #10166941  | PERMALINK

    ferry

    Registriert seit: 31.10.2010

    Beiträge: 2,379

    Falls es das zugehörige Cover ist, ist ein FLC aber nicht generic sondern kann gegradet werden VG, VG+ etc.

    Man könnte natürlich entgegnen, dass ein FLC allein schon deshalb generisch ist da es nicht nur einer bestimmten Single sondern für alle Singles eines Zeitraumes verwendet worden ist. Dem würde ich entgegnen, dass ein FLC für bestimmte Sammler im Gegensatz zum „plain cover“ einen Wert darstellt (z.B. für mich). Und deshalb einem Grading unterliegt.

    @catch

    Aber Du hast schon recht, discogs sollte mal festlegen was unter generic fällt. Wir aber wohl auch deswegen nicht gemacht, weil es eben nur um Cent- Beträge geht.

     

     

     

    --

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    #10166989  | PERMALINK

    mangels

    Registriert seit: 03.12.2009

    Beiträge: 4,684

    mikkoGeneric sleeve lässt sich wohl am besten mit Standardhülle übersetzen. Das sagt also noch nichts darüber aus, ob es ein FLC oder einfach nur ein neutrales Loch-Cover ist. Generic bedeutet letztlich nur, dass es im konkreten Angebot kein spezifisches Cover gibt zu der Platte. Das heißt aber andereseits nicht, dass es so ein Cover gar nicht gibt. Ein „generic“ Cover kann ein FLC sein. In den meisten Fällen würde ich jedoch davon ausgehen, dass es ein neutrales weißes oder braunes Loch-Cover aus Papier oder Karton ist.

    Sehe ich auch so.
    Es ist übrigens, was den Wert einer Scheibe betrifft, nicht unbedingt ein Nachteil, ob sie im generic Cover oder mit Bildcover vorliegt. Gilt besonders für die USA und GB. Das kommt wohl noch aus der Tradition der Single an sich. Früher in den Plattenläden kaufte man eine Single wirklich von der Spindel und die kam dann in die Tüte. Oftmals auch mit Werbung des jeweiligen Plattenladens drauf. Dazu noch die ganzen Juke-Box-Rückläufer.In Deutschland hat sich das Bildcover tatsächlich schneller durchgesetzt. Allerdings ist man hier auch oft zweigleisig gefahren. Was aber auch wohl mit Juke-Boxen im Zusammenhang steht.
    Unterm Strich allerdings steigern Bildcover den Wert einer Single meist nur geringfügig, von ein paar Ausnahmen einmal abgesehen.

    --

    #10166991  | PERMALINK

    mangels

    Registriert seit: 03.12.2009

    Beiträge: 4,684

    catch (…)und im Grunde kann man jede EMI/Columbia oder Electrola 7″ VÖ der letzten Jahrzehnte in solch ein Hülle stecken, und dann behauptet man einfach, es sei zugehörig.

    Das ist ja auch so. Sofern sie natürlich in solch‘ einem generic Cover erschienen ist.
    Habe am Sonntag die Harrison Single „What is life“ gekauft. Die steckt in dem schwarzen apple-generic-Cover. Es gibt sie auch mit Bildcover. Meine McCartney Single von „Live and let die“ habe ich auch nur in diesem schwarzen Cover. Ändert aber nichts am Wert.
    Die Singles im generic Cover ebenfalls Originale.

    --

    #10167005  | PERMALINK

    jjhum

    Registriert seit: 30.08.2007

    Beiträge: 2,197

    Bzgl. „generic sleeve“ gab es auf Discogs letztens Diskussionen:

    https://www.discogs.com/de/Clash-This-Is-Radio-Clash/release/84892

    Wenn ihr auf die Bilder geht, seht ihr ein CBS Company Sleeve aus Kanada. Das weisse „plain“ sleeve ist die häufigere Variante. Ich besitze beide und konnte mich nicht mit meiner Meinung durchsetzen, dass, bedingt durch den Aufkleber zwei eigenständige Varianten existieren, weil ein kanadisches CBS-Sleeve nicht mit einem weissen 08/15-Sleeve gleichzusetzen ist. Leider verloren . „generic = generic “ Da mein Blick als Sammler natürlich sehr eigen ist, was meint ihr?

    --

    #10167011  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    ferryFalls es das zugehörige Cover ist, ist ein FLC aber nicht generic sondern kann gegradet werden VG, VG+ etc.
    Man könnte natürlich entgegnen, dass ein FLC allein schon deshalb generisch ist da es nicht nur einer bestimmten Single sondern für alle Singles eines Zeitraumes verwendet worden ist. Dem würde ich entgegnen, dass ein FLC für bestimmte Sammler im Gegensatz zum „plain cover“ einen Wert darstellt (z.B. für mich). Und deshalb einem Grading unterliegt.

    Das ist schon richtig. Ich selbst gebe das auch an, wenn ich eine Single im passenden FLC anbiete. Und ich grade das Cover dann auch. Es gibt durchaus seltene FLC, die einen eigenen Wert haben.

    --

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    #10167035  | PERMALINK

    mangels

    Registriert seit: 03.12.2009

    Beiträge: 4,684

    jjhumBzgl. „generic sleeve“ gab es auf Discogs letztens Diskussionen:
    https://www.discogs.com/de/Clash-This-Is-Radio-Clash/release/84892
    Wenn ihr auf die Bilder geht, seht ihr ein CBS Company Sleeve aus Kanada. Das weisse „plain“ sleeve ist die häufigere Variante. Ich besitze beide und konnte mich nicht mit meiner Meinung durchsetzen, dass, bedingt durch den Aufkleber zwei eigenständige Varianten existieren, weil ein kanadisches CBS-Sleeve nicht mit einem weissen 08/15-Sleeve gleichzusetzen ist. Leider verloren . „generic = generic “ Da mein Blick als Sammler natürlich sehr eigen ist, was meint ihr?

    Die Platte an sich ist ja die gleiche. Was die zwei Versionen von generic Covers angeht, würde ich da auch nicht differenzieren. Aber ich kann deinen Standpunkt durchaus nachvollziehen.

    --

    #10230115  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    bei Ebay wird es meiner Beobachtung nach immer beliebiger und nichtssagender, zB „Beschreibungen“ wie: OK, recht gut, dem Alter entsprechend oder am Besten garnichts beschreiben und null festlegen.

    Auch Profis werben mit Originalfotos auf dem ein RTI-Sticker zu sehen ist, die LP wird zudem als US-Ausgabe beschrieben, und geliefert wird dann eine EU-Pressung.

    Entwickelt sich immer mehr zur Glückssache, da selbst vorheriges nachfragen nicht vor einem geschönten grading schützt. So meine Erfahrungen.

     

     

     

    --

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