Das beste Pink Floyd Album

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  • #5216651  | PERMALINK

    j-w
    Moderator
    maximum rhythm & blues

    Registriert seit: 09.07.2002

    Beiträge: 39,281

    Meine Wertschätzung des Oevres von Pink Floyd ist auch sehr unterschiedlich. Ich finde die ersten Singles und Pipers toll. Sauceful finde ich dann schon deutlich schwächer und aus der Zeit bis Dark side kenne ich Ummagumma, Meddle und Atom heart mother – die ich allesamt nicht ansprechend finde. Not my cup of tea. Dafür finde ich die Phase von Dark Side bis The Wall wieder stark (auch mittlerweile Animals) und dann gefiel mir ganz zum Abschluss Division Bell wieder recht gut. Kein Meisterwerk, aber eine Platte, die ich immer wieder gern höre, mit einigen Songs, die den Weg auf meine persönliche PF-Best-of finden würden.

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    Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Blue
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #5216653  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 32,218

    NesAlso entschuldige mal, Derartiges ist doch hier Usus.
    Von Tolo aber habe ich dies noch nie gelesen.

    Are you kidding me? Du hast das Zitat aber schon gelesen? Zusammen mit den nachfolgenden Beschreibungen bedeutet das, „The Final Cut“ ist Mist und ich verkläre Pink Floyd aus nostalgischen Gründen oder anderer pathetischer Erinnerungsarbeitung und/oder meine Ohren sind durch Fan-Fanatismus dauerhaft verklebt. Beides ist natürlich Unsinn, weil Pink Floyd für mich in „ihrer“ Zeit keine Rolle spielten und ich alles andre als ein großer Fan bin.
    Da ist mir Nails Aussage, dass das Abstimmergebnis derer, die für „The Final Cut“ gestimmt haben auf Grund der Personen durchaus nachvollziehbar ist, aus unterschiedlichen Gründen, wesentlich lieber. Auch wenn ich die Gründe, die er sieht lieber nicht wissen will ;-)

    Ach ja „The Final Cut“ ****1/2

    Btw, so böse war meine ursprüngliche Aussage auch gar nicht gemeint (gegen ihre persönliche Müllmeinung z.B. habe ich gar nichts, so lange sie sie nicht als allgemeingültig hinstellt) und ich glaube Tolo hat sie auch nicht so aufgefasst. Ich habe mir gerade erst wieder zwei ihrer Tipps zugelegt. also alles im grünen Bereich ;-)

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    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #5216655  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    wenn man den Schrott vor „Dark Side…“ ignoriert war das eigentlich ne ganz ordentliche Band.

    --

    #5216657  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Aus dem Fenster gelehnt *plumps*

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    #5216659  | PERMALINK

    werner
    Gesperrt

    Registriert seit: 05.05.2008

    Beiträge: 4,694

    Monroe Stahrwenn man den Schrott vor „Dark Side…“ ignoriert war das eigentlich ne ganz ordentliche Band.

    Vorsicht! Genau diese Phase ist vielen heilig! Syd Barrett und so.

    --

    Include me out!
    #5216661  | PERMALINK

    pink-nice

    Registriert seit: 29.10.2004

    Beiträge: 27,368

    Monroe Stahrwenn man den Schrott vor „Dark Side…“ ignoriert war das eigentlich ne ganz ordentliche Band.

    Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen dem Werk vor Dark Side und danach….ich würde immer vor Dark Side nehmen…..da waren sie einfach Interessanter.

    --

    Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“
    #5216663  | PERMALINK

    onkel-tom

    Registriert seit: 23.02.2007

    Beiträge: 35,798

    pink-niceWenn ich mich entscheiden müsste zwischen dem Werk vor Dark Side und danach….ich würde immer vor Dark Side nehmen…..da waren sie einfach Interessanter.

    Vor oder nach „Dark Side“ ist die falsche Überlegung. Warum sich nicht für die Zeit von 1970 bis 1979 entscheiden. Da waren sie nämlich am besten.

    --

    Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.
    #5216665  | PERMALINK

    wolfgang

    Registriert seit: 19.07.2007

    Beiträge: 13,299

    Onkel TomVor oder nach „Dark Side“ ist die falsche Überlegung. Warum sich nicht für die Zeit von 1970 bis 1979 entscheiden. Da waren sie nämlich am besten.

    :bier:

    --

    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #5216667  | PERMALINK

    tolomoquinkolom

    Registriert seit: 07.08.2008

    Beiträge: 8,651

    wolfgangInteressante These, also alles was du an Musik besitzt ist bewahrenswert, weil du es für richtig erachtest und der große Rest ist Müll?

    Was mir bewahrenswert erscheint, muss dies für dich nicht auch sein. Meine Kriterien sind auch keine Richtschnur für andere Hörer. Eine Anhäufung musikalischer Erzeugnisse nach den Geschmackskriterien einer diffusen Allgemeinheit oder nach den Wertmaßstäben eines sogenannten Kanons hätte wenig mit mir zu tun. Viel lieber eigne ich mir meinen Musikgeschmack selbst an. Um es mit Loriot auszudrücken: da hab ich dann was eigenes.

    --

    #5216669  | PERMALINK

    tolomoquinkolom

    Registriert seit: 07.08.2008

    Beiträge: 8,651

    AmadeusDa ich unentschlossen bin, bewahre ich den Müll in meinen Regalen. ;-)

    Das ist eine durchaus zulässige Herangehensweise. ;-)
    Da ich selbst keine umfangreiche Lagerhaltung betreibe, muss ich in einem solchen Fall nachkaufen oder ausleihen. Weil wir gerade um Pink Floyd herumturnen, fällt mir ein, dass mir dies mit WISH YOU WERE HERE vor einiger Zeit so erging. Das Album ist allerdings erneut durchgefallen, jedoch unentsorgt geblieben.

    Das Auseinanderzerren der beiden Teile von SHINE ON YOU CRAZY DIAMOND halte ich neben dem grässlichen Saxophon-Part immer noch für einen Fehler, auch wenn klar ist, dass pt. one & pt. two eine Art Klammer bilden (sollen), immerhin ist dies ja ein Konzeptalbum (dessen Thematik um ein ehemaliges Bandmitglied kreiselt). HAVE A CIGAR überzeugt musikalisch auch nach erneutem Hören nicht, besitzt allerdings Humor mit Tiefgang, dem ich etwas abgewinnen kann (The band is just fantastic, that is really what I think. Oh by the way, which one’s Pink?). Für mich ist Syd dieser Pink.

    Eine sehr eigene und konsequent vorgebrachte Meinung. Müll kommt sicherlich im Werk jeder Band vor, wobei ich deine Trennung zwischen Müll und Meisterwerk überhaupt nicht nachvollziehen kann. „Atom Heart Mother“ ist ein vertracktes Blendwerk und „Obscured by clouds“ ein routiniertes Auftragswerk. Beides kein Müll, aber bei weitem nicht das Beste was PF hervorgebracht haben. Am weitesten auseinander liegen wir bei der Beurteilung der Alben, die du als die klassischen einordnest. Die Band war auf ihrem Zenit, aus dem vertrackten Klangdickicht früherer Aufnahmen wurden plötzlich geschmeidige Tracks. Ich sehe es hier so wie MF: jede Kritik an jedem Album ist ok, solange keine unnötigen und falschen Rückschlüsse auf die Hörer und deren Verhalten gezogen werden. Da begibst du dich schnell auf ein Minenfeld.

    Mit deiner Einschätzung von ATOM HEART MOTHER (Blendwerk) und OBSCURED BY CLOUDS (Auftragswerk) habe ich kein Problem, auch wenn ich sie nicht teile. Mit den Werken der klassischen Phase komme ich nicht zurecht, wobei sich THE DARK SIDE OF THE MOON in der Zwielichtzone meiner Einschätzungskriterien aufhält (was zum Titel des Albums passt). Was den von dir erwähnten Zenit der Band betrifft, so sehe ich diesen bereits Ende 1972 überschritten. Danach folgt für mich Routine, die hauptsächlich in Autoreflexivität badet. Die sich anbahnenden Auflösungserscheinungen der Band und damit auch langjähriger Freundschaften tragen dem Rechnung.

    In Sachen Minenfeld wären wir wieder bei Roger Waters angelangt.
    .

    --

    #5216671  | PERMALINK

    tolomoquinkolom

    Registriert seit: 07.08.2008

    Beiträge: 8,651

    grandandtSchön beschrieben, auch wenn ich das gänzlich anders sehe. Und welche Traumata meinst Du? Eines wäre mir bei Waters bekannt.

    Und: Kennst Du die ‚Weiterführungen‘ seiner Egomanie, „Pros & Cons“ und Radio K.A.O.S.“?

    Waters hat als Kind sehr früh seinen Vater verloren. Eine derartige psychische Erschütterung macht mich bei jedem Betroffenen traurig. Als seine Traumatas sehe ich die seelische Verletzung durch die frühe, reale Begegnung mit dem Tod eines wichtigen Menschen (als zu bewältigender Verlust) und das vaterlose Heranwachsen in schwieriger Nachkriegszeit im England der fünfziger Jahre (als zu bewältigender Mangel).

    Ja. Bei THE FINAL CUT (zusammen mit ANIMALS und THE WALL Waters Trilogie des Schreckens) hatte ich angenommen, dass der Waters-Fahrstuhl bereits im Untergeschoss angekommen war. Es gab aber darunter eine weitere Etage – die für THE PROS AND CONS OF HITCH HIKING. Die Erinnerung ist aber längst wieder verblasst. RADIO K.A.O.S. habe ich dagegen in etwas besserer Erinnerung. Beide Werke längst aussortiert.

    Hat das eine bestimmte Bedeutung?

    Ja.

    dr.music… Ich habe da wenig Orientierung. Andere werden wieder mal den Kaffeesatz herauslesen können.

    Es ist schwieriger einen verständlichen Satz zu schreiben, als unverständliche Sternchen zu werfen.

    .

    --

    #5216673  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    tolomoquinkolomWaters hat als Kind sehr früh seinen Vater verloren. Eine derartige psychische Erschütterung macht mich bei jedem Betroffenen traurig. Als seine Traumatas sehe ich die seelische Verletzung durch die frühe, reale Begegnung mit dem Tod eines wichtigen Menschen (als zu bewältigender Verlust) und das vaterlose Heranwachsen in schwieriger Nachkriegszeit im England der fünfziger Jahre (als zu bewältigender Mangel).

    aber das ist ja alles egal, denn:

    tolomoquinkolomAutobiografische Bezüge im Zusammenhang mit der Musik einer Band oder eines Künstlers haben keinen nennenswerten Einfluss auf meinen Höreindruck.

    --

    #5216675  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 43,135

    tolomoquinkolomMöglicherweise ist Art Rock lediglich eine Fortführung psychedelischer Rockmusik mit anderen Mitteln

    Wenn die Mittel andere sind, ist es aber auch keine psychedelische Rockmusik mehr, sondern etwas anderes. Um den Ursprung des Zitats aufzugreifen. Krieg ist die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln, unterscheidet sich aber von der normalen Politik dadurch, dass er mit dem Frieden inkompatibel ist. ;-)

    Was du als Art Rock hörst, höre ich als Psychedelic Rock. Das Gehörte ist identisch.

    Das halte ich für unwahrscheinlich.

    Psychedelische Elemente finden sich für mich nicht nur bei der träumerischen Entrücktheit und der Verspieltheit einiger Songs von MORE. Mir ist nicht bekannt, ob du Schroeders Film kennst.

    Nein.

    Was auf dich zerfahren und bruchstückhaft wirkt, spiegelt ziemlich genau die Situation der beiden Protagonisten in MORE wieder.

    Das mag sein, aber ich kann letztlich nur beurteilen, was ich auf Platte höre. Es ist natürlich legitim, den Film in die Betrachtung einzubeziehen, aber das sollte man dazusagen, sonst sorgt man nur für Verwirrung.

    Einfache, poppige Strukturen gibt es in der Musik von Pink Floyd schon seit den ersten Veröffentlichungen.

    Ja, sicher. Die Experimente mit der Langform hören auch nie wirklich auf. Dennoch gibt es den Versuch, die eigene Musik etwas vom Brimborium zu entschlacken.

    Zum Album OBSCURED BY CLOUDS möchte ich noch anmerken, dass mir die nicht seltene Abneigung gegenüber diesem Werk (die sich wohl hauptsächlich auf dessen Charakter als offenbar minderwertiger Auftragsarbeit bezieht), seltsam erscheint. Die Abweichungen des Scores für Schroeders Film LA VALLEE gegenüber dem unter ganz anderem Titel als OBSCURED BY CLOUDS veröffentlichten Werk, legen eine zusätzliche Bearbeitung für die Album-Veröffentlichung nahe.

    Ist das eine Vermutung oder ist das gesichert? Ich kenne auch diesen Film nicht.

    tolomoquinkolomMit deiner Einschätzung von ATOM HEART MOTHER (Blendwerk) und OBSCURED BY CLOUDS (Auftragswerk) habe ich kein Problem, auch wenn ich sie nicht teile. Mit den Werken der klassischen Phase komme ich nicht zurecht, wobei sich THE DARK SIDE OF THE MOON in der Zwielichtzone meiner Einschätzungskriterien aufhält (was zum Titel des Albums passt). Was den von dir erwähnten Zenit der Band betrifft, so sehe ich diesen bereits Ende 1972 überschritten. Danach folgt für mich Routine, die hauptsächlich in Autoreflexivität badet. Die sich anbahnenden Auflösungserscheinungen der Band und damit auch langjähriger Freundschaften tragen dem Rechnung.

    In Sachen Minenfeld wären wir wieder bei Roger Waters angelangt.

    Nachdem das Experiment der Demokratie in vier Teilen, Ummagumma, nicht funktioniert hat, war es klar, dass jemand das Ruder übernehmen musste, sonst wäre die Band vermutlich gescheitert. Insofern ist diese „Waters Ego wurde immer größer und die Band immer schlechter“ eine sehr fragwürdige Herangehensweise, weil man damit eigentlich sehr konsequent an dem, was Pink Floyd eigentlich interessant macht, vorbeisegelt. Nun glaube ich schon, dass das dir ganz recht ist, sonst würdest du nicht tendenziell belanglose Soundtrack-Werke zu den besten Alben erklären.

    Wenn man die eigene subjektive Einschätzung mal etwas auszublenden versucht, dann kommt man an der Realität nicht vorbei, dass die Band unter Waters mindestens eine halbe Dekade anstandslos funktionierte und gigantischen Erfolg erzielte. Das sollte man im Rückblick nicht als Waterschen Egotrip kleinreden.

    Dass Waters in mindestens drei Alben seine ganz persönliche Weltsicht aufarbeitete und sich zunehmend von der übrigen Band isolierte, das stimmt. Man kann ihm das zum Vorwurf machen, allerdings tat er das mit dem erfolgreichsten Album der Popgeschichte im Rücken. Wenn man das so sieht, dann kann man auch den Anspruch von Waters besser würdigen und versteht, warum gerade The Wall so ein gigantischer Erfolg wurde. Er traf offensichtlich ein Gefühl der Zeit, thematisierte die Wunden einer ganzen Generation, obwohl er das vielleicht gar nicht beabsichtigte.

    --

    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #5216677  | PERMALINK

    doc-f
    Manichäer

    Registriert seit: 26.08.2006

    Beiträge: 4,355

    Beste Band aller Zeiten ;-)

    Ich habe für „Animals“ gestimmt, höre aber „The Wall“ noch häufiger und insgesamt ist „The Wall“ für mich wahrscheinlich DAS Album überhaupt biographisch gesehen. Ich gehöre aber auch zu den „The Final Cut“-Verehrern. „The Final Cut“ ist aufgrund seiner Texte sehr viel stärker zeitgebunden als „The Wall“ oder „Dark Side Of The Moon“, aber die Musik ist von einer bemerkenswerten Schönheit und Düsternis. Eines der meist unterschätzten Werke der Rockgeschichte.

    --

    The rest is silence.
    #5216679  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    nail75…Dass Waters in mindestens drei Alben seine ganz persönliche Weltsicht aufarbeitete und sich zunehmend von der übrigen Band isolierte, das stimmt. Man kann ihm das zum Vorwurf machen, …

    Kann man das? Rührt die Ansicht, RW sei ein Egomane, nicht zum großen Teil aus den späteren Interviews der anderen und ihrem Umfeld? Ich halte ihn zunächst mal für (positiv besetzt:) sehr durchsetzungsstark. Und persönliche Traumata hin oder her: Er hatte neue Ideen und dafür fertige Konzepte. Die mögen den anderen vielleicht nicht gefallen haben. Ich habe allerdings nie darüber gelesen, dass sie damals ausreichend eigenes, geeignetes Material für die Band vorzuweisen hatten, das von RW egomanisch untergebuttert wurde (die 78er Solopfade von DG und Rick W würden da eher für als gegen RW sprechen). Man kann von RW nicht verlangen, Songs zu schreiben, die drei anderen Bandmitgliedern mehr zusagen als ihm selbst. Wie die beiden letzten PF-Alben ohne RW zeigen, hätte die Alternative doch „auf niedrigerem Niveau auf der Stelle treten“ bedeutet.

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