Yusef Lateef (1920-2013)

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    gypsy-tail-wind
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    Fresh Sound hat wie es scheint sein Lateef 4-CD-Set mit den ganzen Aufnahmen von 1957 neu aufgelegt:
    http://www.freshsoundrecords.com/yusefs_mood_-_complete_1957_sessions_with_hugh_lawson_4-cd_box_set-cd-6073.html

    Ist sicher nicht das gelbe vom Ei, aber manche Aufnahmen dürften anderswo kaum zu finden sein.

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #138: 14.2., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #30: tba
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    #9938713  | PERMALINK

    friedrich

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    gypsy tail wind

    Am 9. April wurde bereits die zweite Session eingespielt – das Album war das erste, das erschien, „Jazz Moods“ (Savoy MG12103, s.o.). Die Gruppe bestand aus Curtis Fuller (tb, turkish finger cymbals), Yusef Lateef (ts, fl, argol, gourd), Hugh Lawson (p, manchmal cel), Ernie Farrow (b, rebab) und Louis Hayes (d, bells). Es gibt chants, es gibt ungerade Rhythmen, manche Grooves sind hypnotisch, fast drone-mässig … Lateef trat als „fertiger“ Musiker auf den Plan, alle Ingredienzen waren da, im Zentrum stand aber sein Tenorsaxophon mit dem phantastischen Ton, den er so gut im Griff hatte, wie fast kein anderer – ich nannte oben Lockjaw, es gibt unter den alten Jazzern sicher weitere, aber unter den modernen, denen, die zudem auch noch nach neuen Wegen suchten, den Horizont des Jazz zu erweitern, fällt mir wahrlich keiner ein …

    Dieses Album ist mir zugeflogen. Vor allem das gut 10-minütige Morning ist ganz entzückend: Minimalistisch groovende Percussion (auf was für einem Instrument eigentlich? Klingt fast wie ein gedämpftes Daumenklavier, eine Kalimba oder so …), ein paar Pianotupfer und darüber zuerst Lateef auf dem Tenor unisono mit Fullers Posaune, dann ein tagtäumerisch tänzelndes Solo, hier und da ein Akzent und immer genau dann, wenn man denkt, könnte auch langweilig werden, ändert sich eine Kleinigkeit, der Akzent verschiebt sich von einem Instrument auf ein anderes oder – was der spannende Höhepunkt ist – es wird einfach etwas weggelassen: Ab ca. 7:00 hört man minutenlang fast nur noch dieses Daumenklavier oder die Zupftrommel, oder was auch immer das ist. Und ganz am Ende finden Lateef und Fuller wieder zusammen. Wunderbar!

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    #9938971  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    „Morning“ ist auf jeden Fall ein Highlight des frühen Lateef … und wohl ein Highlight des Hard Bop überhaupt! Ich kann es nicht genau formulieren, aber Lateefs Musik öffnet Räume und stellt sie nicht voll – das gibt dann ihm (oder den Kollegen Curtis Fuller, Wilbur Harden, auch den Pianisten) viel Platz und gerade mit seinem gigantischen Ton am Tenor, der ja tief in die Jazzgeschichte zurückreicht, ist damit wirklich perfekt gedient. Dass er in dieser Zeit mit Harden und Fuller Mitmusiker wählte, die ebenfalls mit einem grossen, runden Ton auftrumpfen können, ist wohl kein Zufall. Und die Rhythmusgruppe ist natürlich hervorragend, gehört aber zu denen, die man gerade im Hard Bop typischerweise übersieht bzw. nicht angemessen wertschätzt – Sam Jones/Louis Hayes bei „Cannonball“ Adderley wären ein anderes Beispiel. Das sind die Leute, die mit grosser Konstanz gute Arbeit liefern, die nie um Aufmerksamkeit ringt oder sich in den Vordergrund spielt, die aber – z.B. wie Du sagst mit kleinsten Variationen zum richtigen  Zeitpunkt – darum besorgt ist, dass keine Langeweile aufkommt.

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    #9940463  | PERMALINK

    friedrich

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    gypsy tail wind„Morning“ ist auf jeden Fall ein Highlight des frühen Lateef … und wohl ein Highlight des Hard Bop überhaupt! Ich kann es nicht genau formulieren, aber Lateefs Musik öffnet Räume und stellt sie nicht voll – das gibt dann ihm (oder den Kollegen Curtis Fuller, Wilbur Harden, auch den Pianisten) viel Platz und gerade mit seinem gigantischen Ton am Tenor, der ja tief in die Jazzgeschichte zurückreicht, ist damit wirklich perfekt gedient. Dass er in dieser Zeit mit Harden und Fuller Mitmusiker wählte, die ebenfalls mit einem grossen, runden Ton auftrumpfen können, ist wohl kein Zufall. Und die Rhythmusgruppe ist natürlich hervorragend, gehört aber zu denen, die man gerade im Hard Bop typischerweise übersieht bzw. nicht angemessen wertschätzt (…) Das sind die Leute, die mit grosser Konstanz gute Arbeit liefern, die nie um Aufmerksamkeit ringt oder sich in den Vordergrund spielt, die aber – z.B. wie Du sagst mit kleinsten Variationen zum richtigen Zeitpunkt – darum besorgt ist, dass keine Langeweile aufkommt.

    Kann man tatsächlich schwer beschreiben.

    Zu Morning fällt mir als erstes ein, was es nicht ist: Hard Bop. Klar, es kommt irgendwie da her, und einige Stücke auf Jazz Moods (ein für mich eigentlich etwas unpassender, weil nicht so ganz zutreffender Titel) sind sowas von Hard Bop, z.B. Yusef’s Mood (was btw ein schöner Titel für das Album gewesen wäre). Aber bei anderen Stücken verändert YL die Versuchsanordnung so weit, dass am Ende etwas anderes dabei rauskommt. Sei es die Instrumentierung, sei es der Rhythmus. Bei Morning ist es vor allem dieser leicht pulsierende rhythmische Teppich, über dem die anderen Stimmen dahingleiten. Das wirkt zwanglos und unangestrengt, transparent und offen, fließt wie von selbst daher und ändert die Richtung sanft mäandrierend. Der Titel Daydream war schon vergeben, hätte hier aber auch gut gepasst. Und YLs Ton ist auch ganz wunderbar. Voll und geschmeidig und dann hier und dort ein scharfer Akzent.

    In Morning bin ich gerade etwas verknallt!

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    #9941145  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Das tut bei der Diskussion wenig zur Sache, aber ich bin längst zu einer weiten Definition von Hard Bop umgeschwenkt (im Hard Bop-Thread lässt sich das noch anders nachlesen, in meinen frühen Zeiten hier im Forum), in der Platz ist für Lateef, für Coltrane, Mingus, den frühen Cecil Taylor, den Riverside/Columbia-Monk, für Andrew Hill (und ja, die „Blue Note Avantgarde“) … Hard Bop war eine Art letzter „Mainstream“ des Jazz, in dem dieser noch in grösseren Kreisen gehört wurde (es gab in den Sechzigern noch Blue Note-Singles in den Jukeboxes, wenigstens da, wo Afro-Amerikaner unterwegs waren) – und genau vor diesem Hintergrund halte ich eine weit gefasste, inklusive Definition von Hard Bop (wie David Rosenthal sie in seinem Essay auch vertritt) auf jeden Fall für sinnvoll.

    Lateef selbst stammte natürlich auch der älteren Generation, hatte seine Sporen in Big Bands abverdient, u.a. mit Dizzy Gillespies Bebop-Big Band, es gibt da auch Aufnahmen von ein, zwei Lateef-Soli – daneben waren da frühe Bebopper und Swing-to-Bop-Leute wie Ernie Henry, James Moody, Joe Gayles, „Big Nick“ Nicholas (ihm ist Coltranes „Big Nick“ gewidmet), Cecil Payne, Don Byas, Budd Johnson, John Brown, Howard Johnson, Ray Abrams, Leo Parker und Sonny Stitt dabei, um nur die Saxophonisten zu nennen.

    Bei Lateefs Sidemen ist der Background wohl dann bereits ein anderer, aber sie stammten ja aus der unglaublich reichen Szene Detroits, die die Ostküste damals buchstäblich mit Talenten überschwemmte – und die ich als einen Kern des Hard Bop betrachte, auch wenn es da wiederum Leute wie Hank Jones oder Tommy Flanagan gab, die eine Spur eleganter, wenn man will „gemässigter“ waren als die hartgesottenen Hard Bop-Vertreter (Sonny Clark, Horace Silver).

    Den Background in den Big Bands teilte sich Lateef aber auch mit anderen Hard Bop-Grössen: Art Blakey etwa war in der legendären Band von Billy Eckstine dabei, auch Johnny Griffin zog mit grossen Bands durch die Lande (z.B. mit Lionel Hampton, wo auch ein Illinois Jacquet auftauchte … sowie zwei Freunde aus Kalifornien, der spätere Ellingtonian Britt Woodman und der junge Charles Mingus). Doch die eigentliche Hard Bop-Lehranstalt waren damals die Rhythm and Blues-Bands, die Sound und wohl auch Spielhaltung der Hard Bopper prägten.

    Woher jetzt Lateefs „Morning“ kommt, das ja nicht von diesem Planeten scheint, das ist damit natürlich ganz und gar nicht erklärt, das ist mir klar.

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    #9941711  | PERMALINK

    friedrich

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    gypsy tail windDas tut bei der Diskussion wenig zur Sache, aber ich bin längst zu einer weiten Definition von Hard Bop umgeschwenkt

    (…)

    Woher jetzt Lateefs „Morning“ kommt, das ja nicht von diesem Planeten scheint, das ist damit natürlich ganz und gar nicht erklärt, das ist mir klar.

    Ja, das ist eine müßige Diskussion. Auf jeden Fall fällt Morning durch sämtliche Kategorien.

    Sag mal, wo ist auf diesem Stück eigentlich der Bass? Ist mir eigenartigerweise erst nach mehrmaligen Hören aufgefallen. Es gibt keinen Bass. Mir liegen die liner notes ja nicht vor. Aber auch auf dem Stück Plum Blossom vom Album Eastern Sounds gibt es diese eigenartig gezupft klingende percussion. Da gibt es in den liner notes keine Erklärung dafür. Der Drummer fällt bei Morning ja über weite Strecken vor allem damit auf, dass er nichts weiter tut als auf dem hi hat den Takt zu schlagen. Sicher ist er damit nicht ganz ausgelastet. Ich wage dennoch mal zu vermuten, dass hinter diesem Gezupfe der Bassist steckt, der das entweder auf den gedämpften Saiten des Basses oder der in den credits genannten rabat spielt.

    Ein ganz eigenes Gefühl erzeugt bei Morning in meinen Ohren dieser minimalistische rhythmische Teppich. Das ist die große Kunst des Weglassens, die auf der anderen Seite Möglichkeiten schafft. Woher YL das hat? Vermutlich von seinen Erforschungen orientalischer Musik?

    Kennt @vorgarten eigentlich Morning?

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    #9941713  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ja, sorry – das ist die Rebab (diverse Schreibweisen), vergass ich völlig zu erwähnen – den Wiki-Link hatte ich ja drin:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rebab

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    #9941727  | PERMALINK

    friedrich

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    gypsy tail windJa, sorry – das ist die Rebab (diverse Schreibweisen), vergass ich völlig zu erwähnen – den Wiki-Link hatte ich ja drin:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rebab

    Oder es ist eine Rabab oder eine Rubab. Der Migrationshintergrund dieses Instruments ist offenbar lang und unübersichtlich, die Bauarten und Schreibweisen vielfältig und dann geht auch noch die Hälfte in der Übersetzung verloren. Auf jeden Fall ist es so ein exotisches Dingsda. Aber es gibt keinen Bass. Muss man sich auch erst mal trauen.

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    #9941737  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Bei Lateef ist das früh gar kein Problem – es gibt auch mal einen Ballon, der gekratzt bzw. gerieben wird als Percussions-Instrument (wobei dieses Ding ja schon auch eine Bass-Funktion einnimmt, trotz aller Monotonie).

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    #9942287  | PERMALINK

    friedrich

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    Einige frühe Alben von Yusef Lateef sind nur noch schwer oder zu astronomischen Preisen erhältlich. Stattdessen gibt es solche billigen Zusammenstellungen wie 8 Classic Albums, The Complete Recordings 1957-1959 oder The Complete Recordings 1959-1962, jeweils mit 8 Alben auf 4 CDs.

    Kann man sowas kaufen, und wenn ja, welche davon?

    Eastern Sounds habe ich btw schon als anständige CD.

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    #9942293  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Das sind leider – der Preis verrät es ja – billigste Ausgaben von zweifelhafter Qualität und ohne jegliche Dokumentation dazu (ein Freund hat von den letzteren was – weiss nicht von welchem Musiker, er fand beim zusammensuchen der Line-Ups auch heraus, dass die Stücke nicht schön nach Sessions geordnet sind … und eben, Angaben zu Line-Up oder gar Aufnahmedatum sind im Preis leider nicht dabei, wie es scheint – aber ich weiss nicht, ob die Sets alle so übel sind).

    Die Real Gone-Sets ist bestimmt nicht besser (Probleme beim Ripen von Tracks sind mir da zu Ohren gekommen).

    Von Lateefs 1957er Band gäbe es sonst dieses hübsche Set:

    http://www.freshsoundrecords.com/yusef-lateef/6073-yusef-s-mood-complete-1957-sessions-with-hugh-lawson-4-cd-box-set.html

    Aber von den ehemaligen Fantasy-Aufnahmen (Prestige und Riverside) abgesehen war es auch in all den Jahren nicht einfach, an die besten Alben (ca. jene aus den ersten zehn Jahren) zu gelangen. Bei Impulse gibt es noch immer Lücken, die Atlantic-Aufnahmen lohnen schon auch (die kriegt man gerade billiger als je, muss aber ev. via Japan gehen), aber sie sind wirklich ein „mixed bag“.

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    #9942305  | PERMALINK

    friedrich

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    gypsy tail windDas sind leider – der Preis verrät es ja – billigste Ausgaben von zweifelhafter Qualität und ohne jegliche Dokumentation

    (…)

    Von Lateefs 1957er Band gäbe es sonst dieses hübsche Set:
    http://www.freshsoundrecords.com/yusef-lateef/6073-yusef-s-mood-complete-1957-sessions-with-hugh-lawson-4-cd-box-set.html

    Danke, das sieht nach einer guten Alternative aus – wäre da nicht der Preis im dreistelligen Bereich.

    Edit: Ich muss zurückrudern. Sehe gerade, dass eine Direktbestellung bei Fresh Sounds bei unter € 30 liegt.

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    #9942893  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Alternativ auch hier:

    http://www.jazzmessengers.com/en/29229/yusef-lateef/complete-1957-sessions-with-hugh-lawson

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    #9943075  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    Das in diesem Thread (zu Recht) von gypsy gepriesene Art Farmer Yusef Lateef Album „Something You Got“ gibt’s aktuell neu aus Japan -übrigens in einer tollen Überspielung – für kleines Geld ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #9943181  | PERMALINK

    friedrich

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    Danke für die Tipps!

    So viel Musik, aber nur zwei Ohren.

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