Ich höre gerade … klassische Musik!

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  • #10827467  | PERMALINK

    yaiza

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    #10827701  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    clasjaz
    Ein lieber Privatgruß an Flurin, heute Abend entdeckt. Und natürlich hat Maderna genau gewusst, wer Ivry Gitlis ist. Der andere Ivry pennt. Jetzt muss die CD nur noch hierher.

    Sitze gerade im inzwischen verwaisten Büro und erinnerte mich daran … pardon @clasjaz für die Nachlässigkeit. Sehr schön, in der Tat! Und es läuft gerade in Schlaufe.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #89: Blue Note Records: Die frühen Jahre, Teil 3: Swing Combos, 1941-52 - 29.8., 22:00; #90: Blue Note Records: Die frühen Jahre, Teil 4: Swing Combos und New Orleans Revival, 1949-55 - 10.9., 22:00; #91: Dr. John und das New Orleans-Piano - 14.9., 22:30 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #11: tbd | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10828267  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #89: Blue Note Records: Die frühen Jahre, Teil 3: Swing Combos, 1941-52 - 29.8., 22:00; #90: Blue Note Records: Die frühen Jahre, Teil 4: Swing Combos und New Orleans Revival, 1949-55 - 10.9., 22:00; #91: Dr. John und das New Orleans-Piano - 14.9., 22:30 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #11: tbd | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10828681  | PERMALINK

    yaiza

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    Bach wird mich in diesem Sommer auch ein bisschen begleitem… nach dem András Schiff-Konzert hatte ich  Lust auf die Klavierwerke, hatte mir dann aber in der Pause des Konzertes der Akamus deren Einspielung der Brandenburgischen Konzerte gekauft… ich hatte mir vor gar nicht so langer Zeit die Einspielung des Café Zimmermann (Alpha) angehört, bin jetzt aber auch gespannt auf die Akamus-Version

    …bin beim Scrollen schon mehrfach über die CD hier gestolpert, hatte erst nur Gulda gelesen, dann aber auch mal auf den Dirigenten und das Datum geschaut, so bin ich echt neugierig geworden…. der DLF hat das kurz und knapp aufbereitet  … Den Namen Konwitschny hatte ich bisher immer mit dem Gewandhaus Leipzig, vor allem mit den Beethoven-Sinfonien, die von 1959 bis 1961 in einer Kirche in Leipzig eingespielt wurden, in Verbindung gebracht…

    soulpopeAm Tag als der Regen kam …. :

     

    zuletzt geändert von yaiza

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    #10828725  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    yaizaBach wird mich in diesem Sommer auch ein bisschen begleitem… nach dem András Schiff-Konzert hatte ich Lust auf die Klavierwerke, hatte mir dann aber in der Pause des Konzertes der Akamus deren Einspielung der Brandenburgischen Konzerte gekauft… ich hatte mir vor gar nicht so langer Zeit die Einspielung des Café Zimmermann (Alpha) angehört, bin jetzt aber auch gespannt auf die Akamus-Version

    Was hast Du denn von Schiff gehört? Bei mir ist in der kommenden Saison WTC II geplant, Teil einer Konzertreihe, für die ich wieder ein Abo kaufen werde. Bisher bin ich bei Schiff nicht weit, die Beethoven Diabelli+ Doppel-CD auf ECM von vor ein paar Jahren finde ich toll, ansonsten sind noch die Beethoven-Sonaten da (erst teils gehört, noch kein gefestigtes Urteil) und nur wenig mehr. Im Konzert hörte ich ihn mal mit Beethoven 5 (Tonhalle/Haitink) – das war eindrücklich. Dennoch, bisher zog es mich nicht so wirklich zu Schiff.

    Die Brandenburgischen liess ich letztes Jahr (oder sind sie inzwischen schon älter?) aus, weil einfach schon zuviele Einspielungen da sind. Dasselbe hätte ich bei der Doppel-CD mit den Konzerten sagen können, aber Faust ist schon super … ihre Bach Cembalo/Violin-Sonaten mit Kristian Bezuidenhout gefallen mir aber wohl noch besser (vermutlich auch wegen der geringeren Konkurrenz, während ich die Violinkonzerte schon in diversen HIP-Einspielungen da habe).

    Café Zimmermann schätze ich sehr. Die Bach-Box ist seit einiger Zeit wieder griffbereit, höre ich immer wieder gerne

    Hier jetzt eine der zwei Vivaldi-Neuheiten, die gestern angekommen sind: Vols. 59 & 60 der naïve Vivaldi-Edition, beide mit Delphine Galou und der Academia Bizantina unter Ottavio Dantone – die beiden sind ja ein paar und treten oft zusammen auf, ich hatte schon zweimal das Vergnügen:

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #89: Blue Note Records: Die frühen Jahre, Teil 3: Swing Combos, 1941-52 - 29.8., 22:00; #90: Blue Note Records: Die frühen Jahre, Teil 4: Swing Combos und New Orleans Revival, 1949-55 - 10.9., 22:00; #91: Dr. John und das New Orleans-Piano - 14.9., 22:30 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #11: tbd | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10828737  | PERMALINK

    yaiza

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    gypsy-tail-wind

    Was hast Du denn von Schiff gehört?

    Er hatte ein Abschiedskonzert zu seiner „Residency“ gegeben… das Sa.Konzert vor fast 2 Wochen war nicht ausverkauft und die Karten im 2. Rang mit Blick auf Pianisten/Dirigenten und Orchester bekamen spontan den Preis einer unteren Preisgruppe… Überzeugend war die Zusammenstellung… Bach-Beethoven-Bartok – für meine Ohren eine Traumkombi und passte alles gut unter dem Motto des Abends „Konzert“ zusammen… Schiff war auch gut drauf, sehr freundlich und hat vorher mit Mikro seinen Abend erklärt und das Publikum mitgenommenen… ich habe bisher noch nicht solch ein leises Konzert gehört — kein Rascheln, Husten, im Programmheft blättern, mit den Füßen scharren o.ä. — wir im Publikum lauschten jedem Ton.

    Bach: Italienisches Konzert (nur Schiff)

    Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15 (Schiff,Klavier und Dirigent)

    Bartók: Konzert für Orchester (Schiff, Dirigent)  — war toll, über dem Orchester zu sitzen und die Musiker (vor allem die Blechbläser) zu beobachten… aber auch den Sound der 8 Bässe habe ich noch im Ohr…

    Ich hatte mir danach die CDs mit den Partiten ausgeliehen, im Handel dann die 12 CD-Box mit den Klavierwerken (Decca) entdeckt, ca. 17 Euro (Zusammenstellung der Aufnahmen von 1983-93, hatte mir nochmal das Programmheft durchgelesen und da wurde auch auf die Aufnahme von ’93 vewiesen)… wird mich wie gesagt ein bisschen durch den Sommer und durch die Spielpause begleiten… von seinen Beethoven-Einspielungen habe ich bisher nur gelesen —ein Gigant reicht auch erstmal… :D

    zuletzt geändert von yaiza

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    #10828899  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    yaiza

    gypsy-tail-wind
    Was hast Du denn von Schiff gehört?

    Er hatte ein Abschiedskonzert zu seiner „Residency“ gegeben… das Sa.Konzert vor fast 2 Wochen war nicht ausverkauft und die Karten im 2. Rang mit Blick auf Pianisten/Dirigenten und Orchester bekamen spontan den Preis einer unteren Preisgruppe… Überzeugend war die Zusammenstellung… Bach-Beethoven-Bartok – für meine Ohren eine Traumkombi und passte alles gut unter dem Motto des Abends „Konzert“ zusammen… Schiff war auch gut drauf, sehr freundlich und hat vorher mit Mikro seinen Abend erklärt und das Publikum mitgenommenen… ich habe bisher noch nicht solch ein leises Konzert gehört — kein Rascheln, Husten, im Programmheft blättern, mit den Füßen scharren o.ä. — wir im Publikum lauschten jedem Ton.
    Bach: Italienisches Konzert (nur Schiff)
    Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15 (Schiff,Klavier und Dirigent)
    Bartók: Konzert für Orchester (Schiff, Dirigent) — war toll, über dem Orchester zu sitzen und die Musiker (vor allem die Blechbläser) zu beobachten… aber auch den Sound der 8 Bässe habe ich noch im Ohr…
    Ich hatte mir danach die CDs mit den Partiten ausgeliehen, im Handel dann die 12 CD-Box mit den Klavierwerken (Decca) entdeckt, ca. 17 Euro (Zusammenstellung der Aufnahmen von 1983-93, hatte mir nochmal das Programmheft durchgelesen und da wurde auch auf die Aufnahme von ’93 vewiesen)… wird mich wie gesagt ein bisschen durch den Sommer und durch die Spielpause begleiten… von seinen Beethoven-Einspielungen habe ich bisher nur gelesen —ein Gigant reicht auch erstmal… :D

    Interessant, danke! Ich sitze gerne seitlich oben … in der Oper sogar fast nur noch dort (zuoberst, auf den billigsten Plätzen, aber ich weiss, welche zwei ich ansteuern muss, um doch einen okayen Blick zu haben, der geht dann in den Graben wie auch auf die Bühne – mir fehlt etwas, wenn ich in der Oper nicht auch in den Graben gucken kann).

    Ich griff mir – unabhängig davon schon etwas früher gestern Abend – die Einspielung der „Kunst der Fuge“ von Sokolov (der in derselben Konzertreihe, in der nächste Saison Schiff WTC II spielen wird, seit einigen Jahren jede Saison zu hören ist, seit drei Jahren bin ich dabei, d.h. im vergangene Frühling hörte ich ihn zum dritten Mal in Zürich, ein paar Jahre früher ergab sich zufällig schon die Chance, ihn in der Philharmonie in Luxembourg zu hören – jedes Mal ein Ereignis, sollte er auch nach Berlin kommen … er spielt ja jede Saison ein neues/anderes Programm und an dem hält er dann fest, 1. Set, 2. Set, 3. Set mit in der Regel sechs Zugaben).

    Gehört habe ich aber dann nach der Vivaldi-CD nur noch den ersten Satz hiervon, dann bin ich entschlummert in den leichten Sommerschlaf, den schon eine Fliege wieder stören konnte:

    Das ist in der Tat phänomenal gespielt! @clasjaz @sam :bye:

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    #10830043  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Nachtmusik … sicherlich auch nicht mein „go to“-Bach, aber die „Kunst der Fuge“ höre ich ganz gerne auf dem modernen Klavier.

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    #10830091  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    gypsy-tail-wind
    … sicherlich auch nicht mein „go to“-Bach

    Das könnte sich ändern! Höre die zweite Hälfte/CD (Sokolov braucht etwa 90 Minuten für das Ganze, auf CD 2 folgt noch die zweite Partita) gerade erneut und bin enorm angetan.

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    #10830121  | PERMALINK

    yaiza

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    gypsy-tail-wind die Einspielung der „Kunst der Fuge“ von Sokolov (der in derselben Konzertreihe, in der nächste Saison Schiff WTC II spielen wird, seit einigen Jahren jede Saison zu hören ist, seit drei Jahren bin ich dabei, d.h. im vergangene Frühling hörte ich ihn zum dritten Mal in Zürich, ein paar Jahre früher ergab sich zufällig schon die Chance, ihn in der Philharmonie in Luxembourg zu hören – jedes Mal ein Ereignis, sollte er auch nach Berlin kommen … er spielt ja jede Saison ein neues/anderes Programm und an dem hält er dann fest, 1. Set, 2. Set, 3. Set mit in der Regel sechs Zugaben).

    er spielt seit ein paar Jahren an einem Tag im Frühling in der Philharmonie und bekommt immer exzellente Kritiken… Ich glaube die Morgenpost betitelte ihn schon liebevoll mit „Gewohnheitstier“. Krystian Zimerman war ja auch in der Philharmonie und im Radio gab’s auch tolle Kritiken zu seiner Chopin-Interpretation. Der riesige Abonnentenstamm der Philharmonie (und da gibt’s auch so unzählige Abokombis) macht es oft unmöglich an gute Karten zu kommen, da muss man immer ganz schön schnell sein oder das Portemonnaie weiter aufmachen, weil nur noch die ersten Preisgruppen buchbar sind…

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    #10830341  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    aquoiboniste

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    Tja, was meinst Du, warum ich gerade im (niedrigsten) vierstelligen Bereich Geld ausgebe … die Saison 19/20 ist schon fast unter Dach und Fach (heute Morgen war ich an der Kasse bei der Tonhalle, weil ich noch einen Gutschein hatte und den via Rechnung nicht einlösen konnte … Oper ist auch gebucht, bei der Reihe mit Sokolov warte ich noch, weil die Dame auf dem Platz neben mir (eins näher an der Mitte) nicht mehr verlängern wird, sie mir den Platz aber erst geben können, wenn die Reminder für die Rechnungen raus sind und der Platz dann auch wirklich frei wird … ist irgendwie deppert und schränkt ferientechnisch von ca. Anfang Oktober bis Anfang Juli stark ein (es ergeben sich immer ein paar längere Lücken, aber das war’s dann auch mit flexibel sein …), aber es macht auch Spass, gehört wohl künftig (war erst das zweite Mal dieses Jahr) zu den wichtigeren Tätigkeiten im wunderschönen Monat Mai ;-)

    Heute Abend geht’s ans allerletzte Konzert des Tonhalle Orchesters vor der Sommerpause, Janine Jansen spielt ein wie ich las umwerfendes, kammermusikalisches (beides war so zu erwarten) Brahms-Konzert und danach dirigiert Herbert Blomstedt (er ist 91, für den 100. habe er bereits eine Termin mit den Wiener Philharmonikern geplant, meinte der Herr, der vor mir dran war an der Kasse der Tonhalle vorhin) noch die Dritte auch von Brahms. Freue mich sehr darauf! Obwohl kein Chefdirigent da war, war das eine tolle Saison, die zu Ende geht. Järvi war – auch mit Jansen – schon ein paar Mal vor Ort und ich freue mich auch sehr auf den Neustart mit ihm im Herbst („Kullervo“ zum Auftakt, doch ich höre schon vor der offiziellen Eröffnung mit dem Orchester ein Kammermusik-Konzert).

    Und gerade war ich beim bösen Vertrieb von Outhere (alpha, Ricercar, Arcana etc.), Audite, Hyperion etc. und habe mal wieder eingekauft – die neuste von Sandrine Piau, Pintscher mit eigenen Werken und dem Ensemble Intercontemporain, eine ganz neue Kurtág auf audite (die Lieferung kam, während ich dort war) usw. Die nächste Ladung Neuheiten kommt am Montag, da gehe ich wohl direkt nochmal vorbei vor dem Sommerloch. Ohren brauchen Futter :-)

    EDIT: ich habe auch schon einen Plan für Anfang November 2020:
    http://www.teatroallascala.org/en/season/2019-2020/opera/erwartung-intolleranza-1960.html

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    #10830361  | PERMALINK

    kinkster
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    Keith Jarrett – J.S. Bach: The Well-Tempered Clavier  Book I

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    Meanwhile, back on the Block.
    #10830407  | PERMALINK

    clasjaz

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    gypsy-tail-windSitze gerade im inzwischen verwaisten Büro und erinnerte mich daran … pardon @clasjaz für die Nachlässigkeit. Sehr schön, in der Tat! Und es läuft gerade in Schlaufe.

    Das ging mir an dem Abend auch so. Es ist ja keine schlechte Frage, wie man jemanden „porträtieren“ will, soll und kann, ob er das möchte, ob es ihm gefällt und all das. Und manchmal ist ein Porträt ein Notfall, aus sich selbst herauszukommen. Bei Maderna weiß ich das nicht. Ich kenne außer dem großen Hyperion-Projekt nichts von ihm. Und das sind Identifikationsprojekte, um Projektsprache zu sprechen. – Vorstellen könnte ich mir schon, dass Gitlis Maderna die Hand gibt und ihm zugleich einen Vogel zeigt.

    Hier heute Bartók, drittes Klavierkonzert. Da denke ich oft an Kafkas Sätzchen: Es gibt Hoffnung, klaro, nur nicht für uns. – Mit Lipatti und dann Anda.

    Die „Kunst der Fuge“, weil Ihr wegen Sokolov davon gesprochen habt. Sokolov im Konzert würde ich wohl gerne hören, seine Einspielung, die ich mal ausgeliehen hatte, führte mich nicht auf einen besseren Weg. Aber das ist auch schon wieder etwas her, mag sich wieder etwas ändern. Zurzeit bin ich zufrieden mit Koroliov, den Juillards und dem späteren Gould, auch wenn das nur Ausschnitte sind. Wie ist es mit Zoltán Kocsis? Das ist wohl der Einzige, der mich noch damit weiterreizen könnte.

    Und außerdem möchte ich allen einmal für die schönen Konzertberichte danken, die Ihr hereinstellt. Danke, ich lese nur; hier am Ort gibt es keine Konzerte, für die ich die Schuhe zubinden würde.

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    #10830415  | PERMALINK

    clasjaz

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    kinksterKeith Jarrett – J.S. Bach: The Well-Tempered Clavier Book I

    Da fällt mir jetzt leider keine dümmere Frage ein als: Und?

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    #10830789  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Der Frage schliesse ich mich an @kinkster.

    Blomstedt und Jansen waren so gut wie erwartet und noch viel besser … ich habe immer noch vor, die ganzen Konzerte seit April nachzuholen, in einem dann wohl eher oberflächlichen Rundumschlag, denn Details weiss ich da natürlich nicht mehr, aber da kommt noch was, ist ja bald Sommerpause (Tonhalle ist jetzt fertig, heute war der letzte Abend, die Oper macht noch zwei Wochen weiter und ich gehen noch ein paar Male, „Le nozze di Figaro“, „Elektra“ und ein Konzert mit italienischer Barockmusik).

    Schon ver dem Konzert von vorhin liefen die ersten Sonaten (Konzerte) von dieser Juli-Neuheit:

    Gespielt wird die Musik auf einer neapolitanischen (auf drei der zehn Sonaten eine lombardische) Mandoline, ein Cembalo gibt es dazu immer, meist auch noch eine Gitarre oder Theorbe und manchmal auch noch eine Gambe. Die Sonaten sind aus den bekannten Clavier-Sonaten gewählt, im Booklet gibt es den Hintergrund dazu, ich habe es noch nicht wirklich gelesen. Charmante Sache und genau richtig für eine laue Sommernacht (es soll zum ersten Mal seit Dienstag oder so wieder mal kühler als 20 Grad werden, hurra!)

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #89: Blue Note Records: Die frühen Jahre, Teil 3: Swing Combos, 1941-52 - 29.8., 22:00; #90: Blue Note Records: Die frühen Jahre, Teil 4: Swing Combos und New Orleans Revival, 1949-55 - 10.9., 22:00; #91: Dr. John und das New Orleans-Piano - 14.9., 22:30 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #11: tbd | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
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