Umfrage: Die besten Charles Mingus Alben

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    gypsy-tail-wind
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    Charles Mingus (Nogales, Arizona, 22. April 1922 – Cuernavaca, Mexico, 5. Januar 1979)

    Die besten Charles Mingus Alben

    Das Wichtigste vorweg:

    * Gesucht sind die Top 10 der besten Mingus-Alben *
    * Zugelassen sind offizielle Leader-LPs, die zu Lebzeiten und postum erschienen, aber keine Boxen und keine Bootlegs *
    * Sollten sich 10″-Alben oder EPs in den Listen finden, wird das Vorgehen hier diskutiert *
    * Längere Listen sind willkommen, für die Auswertung werden aber nur die ersten 10 Alben berücksichtigt *
    * Es gibt keine Masterliste, allfällige Grenzfälle diskutieren wir hier einfach *

    Abgabeschluss: Donnerstag 15. April, 23:59 Uhr
    (oder auch etwas später in der Nacht vom 15. auf den 16. April; am 16. möchte ich mich sofern möglich um die Auswertung kümmern)

    Die Auswertung läuft voraussichtlich nach demselben Modus wie bei Miles und Coltrane: Platz 1 kriegt 16 Punkte, Platz 15 Punkte, Platz 10 6 Punkte. („Voraussichtlich“, weil ich damit noch etwas spielen möchte im Lauf der Umfrage – es geht darum, dass ein Album, das z.B. fünf Mal auf dem zweitletzten Platz landet besser Abschneidet als eins, das einmal auf Platz 1 landet, aber sonst nie genannt wird; also nicht beide Male 10 Punkte, sondern 5 x 7 = 35 Punkte vs. 1 x 16 = 16 Punkte)

    Charles Mingus wuchs in Watts, Los Angeles, auf. Die „Rassen“frage trieb ihn schon früh um, seine zahlreichen Rassismus-Erlebnisse schlugen sich später in seiner Musik nieder. In seiner Autobiographie „Beneath the Underdog“ (auch auf Deutsch erschienen) beschreibt er seine Mutter als „the daughter of an English/Chinese man and a South-American woman“ und seinen Vater als den Sohn „of a black farm worker and a Swedish woman“. Sein Vater habe behauptet, bis zum Alter von 14 als Weisser aufgezogen worden zu sein, erst dann hätte seine Mutter ihm die Wahrheit erzählt (dass sein Vater – Mingus‘ Grossvater – ein schwarzer Sklave gewesen sei), worauf Mingus Sr. seine Familie verlassen und sich allein durschlagen musste. In Mingus‘ Autobiographie bleibt offen, ob Mingus Sr. oder Mingus selbst diese Story für wahr hielten, oder ob sie einfach zur ausgeschmückten Version der Familiengeschichte gehörte.

    Mingus entdeckte früh die Musik. Duke Ellington, Posaune, Cello, Unterricht bei Red Callender, dann der Wechsel zum Kontrabass, als Buddy Collette Mingus in seine Band aufnahm. Mingus lernte später fünf Jahre bei Herman Reinshagen, dem Stimmführer der Bassisten der New Yorker Philharmoniker, und bei Lloyd Reese lernte er Komposition.

    Er spielte in den frühen Vierzigern mit Barney Bigard (ehemals Klarinettist von Ellington) und tourte mit Louis Armstrong. Mitte der Vierziger nahm er in Los Angeles mit einer Band unter der Leitung von Russell Jacquet auf, zu der auch Teddy Edwards gehörte, den er dann auch in der Band von Howard McGhee wieder antraf. In den späten Vierzigern spielte Mingus mit der Band von Lionel Hampton, der auch ein paar von Mingus‘ Stücken ins Repertoire aufnahm. In den späten Vierzigern entstanden dann auch erste Aufnahmen als Leiter eigener Bands, auf denen Musiker wie Buddy Collette, Maxwell Davis, Eric Dolphy, Britt Woodman, Roy Porter usw. zu hören sind. Sie sind fast alle auf einer Uptown-CD zu finden, die zugleich ein grossartiges Dokument mit umfangreichem Booklet ist.

    1950/51 spielte Mingus neben dem Gitarristen Tal Farlow im Trio des Vibraphonisten Red Norvo. Für einen TV-Auftritt sollte er von einem weissen Musiker ersetzt werden – er verliess die Band. In den frühen Fünfzigern spielte Mingus auch mit Charlie Parker, was ein prägendes Erlebnis wurde. Mingus missfiel allerdings Parkers selbstzerstörerische Art, ebenso wie die unbedingte Verehrung, die ihm von anderen Saxophonisten entgegengebracht wurde (er komponierte später ein Stück mit dem Titel „If Charlie Parker Were a Gunslinger, There’d Be a Whole Lot of Dead Copycats“). 1953 wurde Mingus für kurze Zeit zum Bassisten der Band seine grössten Idols, Duke Ellington. Doch gab es dort schon einige Problemfälle, und Ellington bevorzugte es nach wenigen Wochen, das „neue Problem“ wieder loszuwerden (die alten kannte er schon und konnte mit ihnen Umgehen – konkret ging es wohl um einen Kampf mit dem Posaunisten Juan Tizol).

    1952 hatte Mingus zusammen mit dem Drummer Max Roach ein eigenes Label gegründet, Debut Records. Der Plan war, junge, wenig bekannte Musiker aufzunehmen, und natürlich entstanden auch Aufnahmen von Roach (nur wenige) und Mingus (ziemlich viele) für das Label. 1953 fand in Toronto das legendäre Massey Hall Concert mit Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Bud Powell, Mingus und Roach statt.

    Mingus‘ eigene Musik bewegte sich in diesen Jahren zwischen Experimenten, die schon vorwegnahmen, was in den mittleren Fünfzigern dann „Third Stream“ getauft werden sollte (der dritte „Strom“ zischen Klassik und Jazz), aber auch heissem Bebop und treibenden R & B-Rhythmen. Seine 1990 in einer 12-CD-Box versammelten Debut-Aufnahmen demonstrieren bereits eine immense Vielfalt – und enthalten neben schönen Bebop-Sessions auch zahlreiche Experimente, die in gewisser Weise auf das noch Folgende vorausweisen.

    Mingus verlor irgendwann sein Interesse an Debut, in der zweiten Hälfte der Fünfzigerjahre nahm er dann mehrere wichtige Alben für Atlantic Records auf (inkl. eines viel später erschienenen Live-Mitschnitt wurden es sechs Alben), das einzige Label, für das er über mehr als fünf Jahre immer wieder aufnahm, ohne dass er sich hoffnungslos zerstritt und weiterzog. Einen exklusiven Vertrag schloss er aber auch da nicht ab. Daneben nahm er mit Hampton Hawes für Roulette auf, machte zwei Alben für Bethlehem, eins für United Artists, und 1959 zwei für Columbia. Ganz zentral dafür, dass Mingus seine eigene Stimme als Komponist und Bandleader finden konnte, war die Zusammenarbeit mit dem Drummer Dannie Richmond, der über viele Jahre zu fast allen Bands von Mingus gehören sollte. Sie entwickelten gemeinsam eine flexible Konzeption von „time“, die ihnen erlaubte, Tempi zu ändern, verschiedene Metren übereinander zu legen.

    1960 nahm Mingus zwei Alben für Candid Records auf (mit Eric Dolphy), traf wieder auf Max Roach, als sie zusammen mit der „Jazz Artists Guild“ ein Gegenfestival zum grossen Newport Jazz Festival durchführten, dessen Buchungspolitik sie als viel zu kommerziell betrachteten. Anfang der Sechziger entstand Mingus‘ letztes Atlantic-Album für über 10 Jahre, es erschien aber 1962 auch „Tijuana Moods“, ein phänomenales Album, das quasi als Betriebsunfall schon 1957 für RCA entstanden war – das Label, über den eigenen Mut erschrocken, behielt es aber zurück, bis es quasi von Mingus‘ neuer Musik fast schon wieder überholt war.

    Mingus verlor trotz des zupackenden Jazz, dem er sich seit „Pithecantropus Erectus“, dem ersten Atlantic-Album, mehrheitlich verschrieben hatte, das Interesse an grösseren Formen und experimentelleren Projekten nicht. 1962 scheiterte in der Town Hall ein Projekt – das Publikum hatte ein konventionelles Konzert erwartet, doch Mingus gestaltete eher so etwas wie eine öffentliche Probe, bei der Dinge ausprobiert wurden, die aber zumindest an dem Tag keine schlüssige Form fanden. 1989, ein Jahrzehnt nach Mingus‘ Tod, schloss Gunther Schuller (der „Erfinder“ das „third stream“) das Fragment gebliebene Werk ab und goss es in eine Form: „Epitaph“. Auch 1962 traf Mingus zum letzten Mal auf Max Roach – als sie zusammen mit dem verehrten Duke Ellington ein Trio-Album einspielten, „Money Jungle“ (das obwohl eigentlich Sideman-Album wohl hier mitberücksichtigt werden darf, Mingus spielt jedenfalls phantastisch auf und sein sowie Roachs Name stehen auch auf dem Frontcover, wenngleich deutlich kleiner als der Name von Duke Ellington). Für Mingus war das wie er berichtet hatte, eine sehr schmerzhafte Geschichte: einerseits die Ehre, mit dem grossen Vorbild im Studio zu sein, andererseits die Tatsache, dass Roach und er seit ihrem regelmässigen Zusammenspiel 10, 15 Jahre früher, andere Vorstellungen von „Time“ entwickelt hatten; gekoppelt mit der Tatsache, dass in diesem Konflikt der Bassist immer den Kürzeren zieht und „falsch“ klingt, wenn er sich durchzusetzen versucht. Mingus ordnet sich aus Respekt vor Meister Ellington unter – so zumindest seine Version der Geschichte, die allerdings durchaus stimmen könnte, herrscht auf dem Album doch eine fast körperlich spürbare Spannung, wie sie meines Wissens ziemlich einzigartig ist (oder: einzigartig ist, dass sie produktiv genutzt werden konnte).

    Daneben gab es auch weitere Versuche mit kompositorischen Formen – zugleich aber stiess Mingus, besonders in der Zusammenarbeit mit Eric Dolphy, in Gefilde vor, in denen musikalische Expression jenseits aller Konventionen möglich wurde. So erschien 1961 zugleich „Half-Mast Inhibition“ (auf Pre-Bird, seinem einzigen Album für Mercury) und „What Love?“ (auf „Charles Mingus Presents Charles Mingus“, dem ersten Candid-Album), in dem der Leader und Dolphy an der Bassklarinette in einen völlig freien Dialog treten.

    1963 fanden die verschiedenen Stränge von Mingus‘ Musik für kurze Zeit zusammen: „Black Saint and the Sinner Lady“, das erste von drei in kurzer Zeit entstandenen Impulse!-Alben, präsentiert eine grosse Suite, in der die freien Formen auf einen am Vorbild Ellington geschulten Gestaltungswillen treffen, der vor musikalischen Ideen nur so strotzt und zugleich – wie bei Ellington – den mitwirkenden Musikern auf den Leib geschneidert wurde (unter ihnen der Pianist Jaki Byard, der weisse Altsaxophonist Charlie Mariano, der Ellington-Posaunist Quentin Jackson und eine klassische Gitarre, gespielt von Jay Berliner). Kurz darauf folgte eine seltsame Pioniertat: Mingus, der Dilettant am Klavier, nimmt ein ganzes Album als Solist auf: als Pianist. Das Genre des Solo-Piano-Albums nahm erst ein paar Jahre später Gestalt an. Am berühmtesten ist natürlich Keith Jarrett mit seinem „Köln Concert“, das vielleicht den Boom auslöste, aber nicht das erste dieser Alben war, ein kanadischer Pianist, der mit Mingus und Roach für Debut aufgenommen hatte, Paul Bley, war ebenfalls wichtig – aber der Bassist Charles Mingus kam ihnen zuvor, und nahm mit seiner nachdenklichen, oft in freier Form mäandernden Musik, durchaus einiges vorweg, was die berufenen Tastenkünstler später perfektionieren sollten.

    Im April 1964 ging Mingus mit neuer Band (wieder mit Eric Dolphy sowie dem Pianisten Jaki Byard) auf Tour nach Europa. Bei einem Konzert in Paris brach der Trompeter Johnny Coles auf der Bühne zusammen und musste die Tour abbrechen. Das Konzert in Wuppertal wurde später auf zwei LPs beim deutschen Label Enja veröffentlicht – dabei auch eine 36minütige Version von „Fables of Faubus“, dem sardonischen Kommentar Mingus‘ zur rassistischen Politik (nicht nur) von Gouverneur Faubus von Arkansas (Stichwort Little Rock Crisis). Am Ende der Tour blieb Eric Dolphy in Europa zurück, wo er wenige Monate später an strukturellem Rassismus starb (nicht erkannte Diabetes-Erkrankung, die zu diabetischem Koma führte … aber lass doch diesen Junkie einfach mal ausnüchtern, der kommt dann schon wieder zu sich – das ist alles nicht geklärt, liegt ja quasi in der Natur der Sache).

    Mingus hielt noch ein Jahr durch, trat in Monterey und in der UCLA auf, gründete sein neues Label Jazz Workshop, weil er inzwischen nirgendwo mehr unterkam und sowieso selbst kontrollieren wollte, was mit seiner Musik passiert. 1964 lernte er auch Sue Graham Ungaro kennen, seine vierte und letzte Ehefrau (aka Sue Mingus, die sich auch nach Mingus‘ Tod um dessen Nachlass und Musik kümmerte, u.a. als Mastermind verschiedener Bandprojekte, am wichtigsten wohl die Mingus Big Band, die seit den frühen 90ern aktiv ist). 1966 flog Mingus‘ aus seiner Wohnung in New York. Aufnahmen gibt es danach erst von 1970 wieder, als Mingus in Paris zwei Alben einspielte. Mingus‘ Spiel hatte einiges von seinem Feuer eingebüsst. Dauernd unter Medikamenten stehend, hat es seine eruptive Kraft, hat der Mann seinen heiligen Zorn eingebüsst. Doch 1974 gründete er mit dem Saxophonisten George Adams und dem Pianisten Don Pullen eine neue Band, die für Atlantic die Alben „Changes One“ und „Changes Two“ einspielt – die Sternstunde des späten Mingus. Es folgen weitere Aufnahmen für Atlantic, die letzten entstehen im Januar 1978, als Mingus selbst nicht mehr spielen konnte. Er litt seit Mitte der Siebzigerjahre an ALS, einer nicht heilbaren degenerativen Nervenkrankheit. Sue liess nichts unversucht, Mingus starb mit 56 in Mexico, wohin er gebracht wurde, um einen Heiler zu treffen.

    Mingus‘ Werk in Phasen einzuteilen ist nicht so einfach. Die frühen Jahre in Kalifornien passen auf eine CD („Charles ‚Baron‘ Mingus – West Coast 1945–49“ auf Uptown – das ist die mit dem phänomenalen Booklet). Dann folgen die Debut-Jahre (1951-57), in denen Mingus sehr aktiv ist, aber zugleich wenige LPs entstehen, die für diese Umfrage relevant sind (in erster Linie „Mingus at the Bohemia“ und das einige Jahre später erschienene „Charles Mingus & Max Roach“), parallel dazu machte er aber auch Aufnahmen für Savoy und Period (letzter später auch auf Bethlehem und Fantasy), und das Ende von Debut lappt bereits in die besten Jahre hinein, die gemeinhin von ca. 1956 bis 1964/65 angesiedelt werden. In diesen Jahren war Mingus unglaublich produktiv, es entstanden etwa zwei Dutzend Alben für fast ein Dutzend Label (Atlantic, Columbia, Candid, Impulse!, Jazz Workshop, Debut, Bethlehem, United Artists, Jubilee, RCA, Mercury), dazu kommen Konzertmitschnitte nicht nur aber besonders von der Europa-Tournee im April 1964.

    Danach gibt es einen diskographischen Bruch – der mit einem biographischen Bruch einhergeht. Dann ab 1970 das Comeback, das mit Alben wie „Let My Children Hear Music“, den zwei „Changes“-Alben und ein paar weiteren durchaus hörenswerte Musik umfasst, die aber nicht mehr vom feu sacrée getrieben wurde, das nie so intensiv in Mingus loderte wie in den Jahren 1959 bis 1964.

    Für den schnellen Überblick gibt es eine Liste bei Wikipedia oder die üblichen Quellen (Discogs, jazzdisco.org)

    Es gibt natürlich einige Bücher über Mingus, unter anderem die oben erwähnte Autobiographie, in der er schonungslos über sein Leben berichtet und auch die eigenen Schattenseiten schildert – was im Zeitalter von #metoo eine krass beschönigende Formulierung ist, immerhin war der Schläger, Zuhälter, abgrundtiefes Arschloch – aber eben auch ein grosser, vermutlich ein genialer, Künstler. Das muss aushalten, wer sich mit Mingus näher befasst. Entsprechend mag vielen auch einfach die Beschäftigung mit seinem Werk ausreichen, das ja für sich genommen schon unglaublich facettenreich und vielfältig ist.

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    gypsy-tail-wind
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    Ergebnis

    Es wurden 23 Listen eingereicht, 34 Alben wurden mindestens einmal genannt

    Zur Auswertung: Der 1. Platz erhielt 15 Punkte, der 10. Platz 6 Punkte. Bei Punktgleichheit zählt die Anzahl der Nennungen und danach die höhere Einzelplatzierung (das half bei Platz 25 nicht: denn beide Alben wurden je zweimal auf exakt denselben Positionen genannt; und bei den Plätzen 27, 30 und 33 ebenfalls nicht: die Alben wurden jeweils einmal auf demselben Platz genannt).

    1. Black Saint and the Sinner Lady [Impulse! 1963] [315 Punkte | 23 Nennungen]
    2. Mingus Ah Um [Columbia 1959] [285 Punkte | 22 Nennungen]
    3. Charles Mingus Presents Charles Mingus [Candid 1961] [191 Punkte | 16 Nennungen]
    4. Tijuana Moods [RCA 1962] [179 Punkte | 16 Nennungen]
    5. Blues & Roots [Atlantic 1960] [152 Punkte | 15 Nennungen]
    6. Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus [Impulse! 1964] [134 Punkte | 12 Nennungen]
    7. Oh Yeah [Atlantic 1962] [103 Punkte | 11 Nennungen]
    8. Pithecantropus Erectus [Atlantic 1956] [101 Punkte | 11 Nennungen]
    9. Let My Children Hear Music [Columbia 1972] [95 Punkte | 10 Nennungen]
    10. Mingus Plays Piano [Impulse! 1964] [93 Punkte | 10 Nennungen]

    11. Mingus Dynasty [Columbia 1960] [82 Punkte | 9 Nennungen]
    12. Mingus at Antibes [Atlantic 1976] [75 Punkte | 8 Nennungen]
    13. East Coasting [Bethlehem 1957] [68 Punkte | 7 Nennungen]
    14. Mingus in Europe Volume 1 [Enja 1979] [62 Punkte | 6 Nennungen]
    15. The Clown [Atlantic 1957] [56 Punkte | 6 Nennungen]
    16. Mingus in Europe Volume 2 [Enja 1981] [53 Punkte | 6 Nennungen]
    17. Cornell 1964 [Blue Note 2007] [49 Punkte | 5 Nennungen]
    19. Pre-Bird [Mercury 1961] [46 Punkte | 6 Nennungen]
    18. Money Jungle (Duke Ellington, Charles Mingus, Max Roach) [United Artists 1962] [46 Punkte | 4 Nennungen]
    20. Mingus Moves [Atlantic 1974] [40 Punkte | 5 Nennungen]

    21. Town Hall Concert [Jazz Workshop 1964] [26 Punkte | 3 Nennungen]
    22. Mingus at the Bohemia [Debut 1956] [23 Punkte | 3 Nennungen]
    23. Mingus at Carnegie Hall [Atlantic 1974] [21 Punkte | 2 Nennungen]
    24. Jazz Portraits [United Artists 1959] [21 Punkte | 2 Nennungen]
    25. The Great Concert of Charles Mingus [America 1971] [20 Punkte | 2 Nennungen]
    25. Changes One [Atlantic 1975] [20 Punkte | 2 Nennungen]
    27. Revenge! The Legendary Paris Concerts [Revenge! 1996] [9 Punkte | 1 Nennung]
    27. Mingus [Candid 1961] [9 Punkte | 1 Nennung]
    29. Three or Four Shades of Blues [Atlantic 1977] [8 Punkte | 1 Nennung]
    30. Town Hall Concert [United Artists 1962] [7 Punkte | 1 Nennung]
    30. In Paris 1970 [DIW 1989] [7 Punkte | 1 Nennung]
    30. Changes Two [Atlantic 1975] [7 Punkte | 1 Nennung]

    33. Cumbia & Jazz Fusion [Atlantic 1978] [6 Punkte | 1 Nennung]
    33. Tonight at Noon [Atlantic 1964] [6 Punkte | 1 Nennung]

    #1 Favorit pro Teilnehmer

    Black Saint and the Sinner Lady [Impulse! 1963]: atom, bonjour, ediski, irrlicht, jimmydean, kathisi, napoelon-dynamite, redbeansandrice, snowball-jackson, travis-bickle, vorgarten
    [11 Nennungen]

    Charles Mingus Presents Charles Mingus [Candid 1961]: clasjaz, gypsy-tail-wind, hat-and-beard, kurganrs, lysol, soulpope
    [6 Nennungen]

    Mingus Ah Um [Columbia 1959]: asdfjkloe, bullschuetz, lotterlotta, zzyzx
    [4 Nennungen]

    Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus [Impulse! 1964]: nikodemus
    Oh Yeah [Atlantic 1962]: h8g7f6
    [je 1 Nennung]

    Anzahl Nennungen: Die Nr. 1 tauchte in allen 23 Listen auf. Die Nr. 2 steht in 22 Listen (sie fehlt bei soulpope). Am dritthäufigsten wurden die Nr. 3 und Nr 4. genannt, nämlich je 16 Mal; die Nr. 5 brachte es auf 15 Nennungen. Die Nr. 9 und Nr. 10 wurden gerade noch 10 Mal genannt, ab Nr. 11 wird es einstellig

    Ab Nr. 27 beginnen die Einzelnennungen – und damit können wir noch die Schlusslichter nennen – vorgarten hat gleich drei Einzelnennungen in seiner Liste, die anderen jeweils eine:

    Revenge! The Legendary Paris Concerts [Revenge! 1996]: vorgarten
    Mingus [Candid 1961]: lysol
    Three or Four Shades of Blues [Atlantic 1977]: ediski
    Town Hall Concert [United Artists 1962]: vorgarten
    In Paris 1970 [DIW 1989]: soulpope
    Changes Two [Atlantic 1975]: kathisi
    Cumbia & Jazz Fusion [Atlantic 1978]: vorgarten
    Tonight at Noon [Atlantic 1964]: irrlicht

    Keine Nennung gab es u.a. für folgende Alben, (grob nach Aufnahmedatum sortiert):

    The Charles Mingus Quintet + Max Roach [Debut 1964]
    Mingus Three [Jubilee 1957]
    A Modern Jazz Symposium of Music and Poetry [Bethlehem 1959]
    Reincarnation of a Love Bird [Candid 1987]
    Mysterious Blues [Candid 1990]
    Right Now: Live at the Jazz Workshop [Fantasy 1966]
    Mingus at Monterey [Jazz Workshop 1965]
    My Favorite Quintet, Vol. 1, Tyrone Guthrie Theater [Jazz Workshop 1965]
    Music Written For Monterey 1965, Not Heard, Played In Its Entirety At UCLA [Jazz Workshop 1966]
    Pithycantropus Erectus [America 1971]
    Blue Bird [America 1971]
    Charles Mingus with Orchestra [Columbia Japan 1971]
    Charles Mingus and Friends in Concert [Columbia 1973]
    Lionel Hampton Presents the Music of Charles Mingus [Who’s Who in Jazz 1977]
    Me Myself An Eye [Atlantic 1979]
    Something Like a Bird [Atlantic 1980]

    Eine Auswertung nach Werkphasen macht bei Mingus nicht viel Sinn, aber grob teilt sich das Total von 2415 Punkten in etwa so auf:

    0 Punkte: Die frühen Jahre fallen wegen der Einschränkung auf 12″-LP-Format heraus, „Jazzical Moods“ oder die Savoy-Aufnahmen tauchten nicht auf.

    1013 Punkte für die Aufnahmen aus der zweiten Hälfte der Fünfzigerjahre; Besplatzierung „Mingus Ah Um“ (Nr. 2), drei weitere Top-10-Platzierungen („Tijuana Moods“, „Blues & Roods“ und „Pithecantropus Erectus“) und vier weitere in der Top 20.

    979 Punkte für die Aufnahmen aus den frühen Sechzigern (ab Candid und bis Impulse) und …
    219 Punkte für die Jazz Workshop-Phase mit der Europa-Tour 1964 und den nachfolgenden US-Liveaufnahmen, die Mingus in Eigenregie produzierte und vertrieb. Zusammen kommen diese Aufnahmen auf mehr Punkte als jene aus den Fünfzigern und belegen jeweils die Hälfte der Plätze in der Top 10 wie auch in der Top 20; aber die Zäsur ist wie gesagt eine künstliche.

    204 Punkte für die Comeback-Jahre, die es mit „Let My Children Hear Music“ immerhin in die Top 10 geschafft haben.

    Umstritten war die Nennung von Money Jungle – das zeigt sich am hohen Punte-Durschnitt bei den wenigen (nur vier) Nennungen, also bei den Punkten pro Nennung: 6.5 Punkte erreichte das Album und ist was den Punkteschnitt angeht auf Platz 4, hinter den Top 3 angekommen (die mit 8.7, 8.0 und 6.9 deutlich vorn liegen).
    Dahinter folgen die Nr. 4 und Nr. 6 mit 6.2 Punkten, die Nr. 5 liegt weiter hinten mit 5.1 Punkten, wurde allerdings häufiger genannt als andere Alben, die eine höhere Punktzahl pro Nennung erhielten.

    Und damit habe ich die Zahlen wohl schon über Gebühr gemolken – danke euch allen fürs Mitmachen!

    Links zu den Einzellisten:

    asdfjkloe | atom | bonjour | bullschuetz | clasjaz | ediski | gypsy-tail-wind | h8g7f6 | hat-and-beard | irrlicht | jimmydean | kathisi | kurganrs | lotterlotta | lysol | napoleon-dynamite | nikodemus | redbeansandrice | soulpope | snowball-jackson | travis-bickle | vorgarten | zzyzx

    PS: am allerbesten abgeschnitten haben übrigens die Piano-Alben, die es zu 100% in die Top 10 geschafft haben ;-)

    --

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    #11407643  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
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    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 56,560

    Es ist noch nicht ganz der 15., aber wo ich schon den ganzen Abend dran sass, wollte ich nicht noch warten … ich hoffe, einige von Euch haben Lust, die Musik von Charles Mingus zu erkunden, sei es zum ersten oder zum zwanzigsten Mal!

    Ich bin jedenfalls bereit :yes:

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    #11407715  | PERMALINK

    lysol

    Registriert seit: 07.01.2018

    Beiträge: 456

    Vielen Dank für den tollen einführenden Text.Ich freue mich sehr auf die Umfrage.
    Warum darf eigentlich MONEY JUNGLE gelistet werden, wo er doch als Sideman geführt wird? So natürlich ein Kandidat für die Top 10. Aber ich frage mich ob es auch von allen gelistet wird?

    --

    #11407719  | PERMALINK

    jimmydean

    Registriert seit: 13.11.2003

    Beiträge: 2,109

    1. The Black Saint and the Sinner Lady
    2. Mingus Ah Uhm
    3. Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus
    4. Tijuana Moods
    5. Blues & Roots
    6. Pithecanthropus Erectus
    7. Let my Children hear Music
    8. Oh Yeah
    9. The Clown
    10. Presents Charles Mingus

    ich muss zu meiner schande gestehen, dass ich kein mingus live-album kenne… da sich bei ihm sowieso einige tracks wiederholen, war ich da nie so wirklich interessiert…

    --

    i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)
    #11407721  | PERMALINK

    snowball-jackson

    Registriert seit: 09.11.2008

    Beiträge: 2,217

    01. The Black Saint And The Sinner Lady *****
    02. Mingus Ah Um *****
    03. Tijuana Moods *****
    04. The Clown *****
    05. Blues And Roots *****
    06. Let The Children Hear Music ****1/2
    07. Oh Yeah ****1/2
    08. Pithecanthropus Erectus ****1/2
    09. Presents Charles Mingus ****1/2
    10. Mingus Dynasty ****1/2

    Danach: Mingus At Antibes ****, Mingus Mingus Mingus Mingus ****, Newport Rebels ****,….

    zuletzt geändert von snowball-jackson

    --

    you can't win them all
    #11407729  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 56,560

    lysol
    Vielen Dank für den tollen einführenden Text.Ich freue mich sehr auf die Umfrage.
    Warum darf eigentlich MONEY JUNGLE gelistet werden, wo er doch als Sideman geführt wird? So natürlich ein Kandidat für die Top 10. Aber ich frage mich ob es auch von allen gelistet wird?

    … weil wir das hier jetzt nicht überregulieren wollen. Ich werde „Money Jungle“ wohl eher nicht berücksichtigen, wollte aber einfach niemandem im Weg stehen, falls das Bedürfnis, das Album in der Liste zu haben, so gross ist.

    Und danke – und ja, ich freu mich auch! :yes:

    Mingus‘ Musik ist mir sehr vertraut, ich habe daher vor, mich zunächst mal etwas auf diejenigen Alben zu stürzen, die ich nicht so gut kenne, d.h. v.a. die ab 1970 – selbst wenn davon ev. gar nichts in die Top 10 kommt (snowball-jacksons Nr. 6 wäre der wahrscheinlichste Kandidat).

    Danke auf für die ersten Listen @jimmydean und @snowball-jackson – das geht ja schnell los! Meine mutmassliche Nr. 1 schneidet bei euch recht schwach ab (Nr. 10 bzw. gar nicht vorhanden) – woran liegt’s?

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #120: Blue Note: die 10"-Jahre (Teil 1) – 08.06.2021, 22:00; Slow Drive to South Africa, #6: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #11407915  | PERMALINK

    nikodemus

    Registriert seit: 07.03.2004

    Beiträge: 20,786

    jimmydean1. The Black Saint and the Sinner Lady 2. Mingus Ah Uhm 3. Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus 4. Tijuana Moods 5. Blues & Roots 6. Pithecanthropus Erectus 7. Let my Children hear Music 8. Oh Yeah 9. The Clown 10. Presents Charles Mingus ich muss zu meiner schande gestehen, dass ich kein mingus live-album kenne… da sich bei ihm sowieso einige tracks wiederholen, war ich da nie so wirklich interessiert…

    Liest sich schon wie das Endergebnis. :)

    --

    and now we rise and we are everywhere
    #11407973  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

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    Beiträge: 32,911

    Kann nicht mitmachen, weil ich von Mingus nur eine Platte habe, aber danke für den einführenden Text! Ergänzt, was Fran Lebowitz in Scorceses Serie Pretend It’s A City über ihren Freund Charles Mingus erzählt.

    zuletzt geändert von latho

    --

    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #11407999  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Habe ich leider nicht gesehen … scheint aber auf Netflix zu sein, merke ich mir mal!

    Und @nikodemus ein paar Sachen könnten da schon ergänzt werden: etwas von der 1964er-Tour, „East Coasting“, „Mingus in Wonderland“, „Pre-Bird“, „Mingus Dynasty“, „Mingus at Antibes“ „Mingus at Monterey“ … bin gespannt, wie sich das entwickelt. Bei mir ist eine Trias an der Spitze gesetzt, der Rest irgnedwie – obwohl grossteils seit 20+ Jahren vertraut – erstaunlich offen, wie ich übers Wochenede merkte, als ich anfing, mir darüber Gedanken zu machen und einiges wieder mal anzuhören. Klar ist aber, dass es sich bei mir zwischen 1956 und 1965 abspielen dürfte (und dass „Let My Children Hear Music“ vermutlich der erste Kandidat der Siebzigerjahre wird, mal schauen ob’s in die Top 10 reicht oder nicht, ich habe ja zum Glück noch etwas Zeit).

    --

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    #11408041  | PERMALINK

    snowball-jackson

    Registriert seit: 09.11.2008

    Beiträge: 2,217

    @gypsy-tail-wind: Ich nehme an du spielst auf „Mingus Dynasty“ an? Klasse Album, keine Frage. Für mich immer etwas im Schatten von „Mingus AH Um“ oder so eine Art zweites Ah Um nur in schlechter.  Die Ellington Tunes haben mir aber immer sehr zugesagt. Meine Wertung habe ich aber oben korrigiert. War zu früh heute morgen.

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    you can't win them all
    #11408047  | PERMALINK

    soulpope
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    gypsy-tail-wind. Danke auf für die ersten Listen @jimmydean und @snowball-jackson – das geht ja schnell los! Meine mutmassliche Nr. 1 schneidet bei euch recht schwach ab (Nr. 10 bzw. gar nicht vorhanden) ….

    Ich kenne zumindest 2 Listen welche diesen „Mißstand“ zurechtrücken werden ;-) …. wird natürlich den Push des Klassealbums “ The Black Saint And The Sinner Lady“ nicht komplett aufhalten ….

    --

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    #11408061  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 56,560

    snowball-jackson
    @.gypsy-tail-wind: Ich nehme an du spielst auf „Mingus Dynasty“ an? Klasse Album, keine Frage. Für mich immer etwas im Schatten von „Mingus AH Um“ oder so eine Art zweites Ah Um nur in schlechter. Die Ellington Tunes haben mir aber immer sehr zugesagt. Meine Wertung habe ich aber oben korrigiert. War zu früh heute morgen.

    Nein, entschuldige @snowball-jackson: ich meinte die Nr. 10 von jimmydean, die ich bei Dir (Nr. 9) völlig übersehen hatte (es war viel zu früh heute morgen).

    „Dynasty“ ist bei mir kein direkter Favorit (davon habe ich drei, dahinter geht dann das Gerangel los ;-) ) – empfinde das sehr ähnlich, was das Verhältnis zu „Ah Um“ angeht.

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    #11408105  | PERMALINK

    asdfjkloe

    Registriert seit: 07.07.2006

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    Bei Mingus habe ich meine Vorlieben aus jeder Ära, auch „Changes One & Two“ zählen dazu, doch konnten bei nur 10 Nennungen leider auch nicht einziehen. Daher, ganz streng gelistet:

    01 Mingus Ah Um
    02 Mingus at Carnegie Hall 1974
    03 Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus
    04 Mingus at Antibes
    05 The Black Saint and the Sinner Lady
    06 Mingus at the Bohemia
    07 East Coasting
    08 Mingus Dynasty
    09 Oh Yeah
    10 Blues & Roots

    --

    #11408133  | PERMALINK

    soulpope
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    snowball-jackson01. The Black Saint And The Sinner Lady ***** 02. Mingus Ah Um ***** 03. Tijuana Moods ***** 04. The Clown ***** 05. Blues And Roots ***** 06. Let The Children Hear Music ****1/2 07. Oh Yeah ****1/2 08. Pithecanthropus Erectus ****1/2 09. Presents Charles Mingus ****1/2 10. Mingus Dynasty ****1/2 Danach: Mingus At Antibes ****, Mingus Mingus Mingus Mingus ****, Newport Rebels ****,….

    Eine Lastigkeit in der Atlantic Ära hat schon Argumente ….

    --

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