alt. country oder wie man es auch nennen mag …

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  • #2185  | PERMALINK

    urban

    Registriert seit: 17.07.2002

    Beiträge: 2,718

    hallo meine damen und herren …

    in letzter zeit habe ich doch recht viel von euch über lucinda williams, gillian welch, emmylou harris, gram parson & co. gehört.
    ich bin durchaus interessiert an dieser musik-richtung, kenne bis jetzt aber eher die populäreren sachen, die wohl dann auch schon eher in die folk-ecke gehören: bob dylan, leonard cohen, neil young, ryan adams (besonders die heartbreaker … ).

    nun habe ich eben mal soulster gefragt, ob er mir ein klein wenig einschulungshilfe geben kann und er fing mit uncle tupelo an, dann kam der besuch und er gab mir den tipp, hier mein problem mal publik zu machen.

    wo sind meine lehrer? :oops:

    --

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    #591999  | PERMALINK

    anne-pohl

    Registriert seit: 12.07.2002

    Beiträge: 5,438

    Hier, mein Junge. Aber ich hab zur Sekunde keine Zeit, weil ich gerade meinen CD-Spieler kaputtmache.
    Schau derweil doch mal ins Archiv des Magazins „No Depression“ (damit fing alles an…), dort bekommst Du schon mal einen Überblick über die wichtigsten Künstler.
    … Und schreib 100 x Gram Parsons. :lol:

    --

    #592001  | PERMALINK

    windmill

    Registriert seit: 06.08.2002

    Beiträge: 396

    weil ich gerade meinen CD-Spieler kaputtmache.

    Ist ja kein Wunder, daß wir bei PISA schlecht abschneiden, wenn der Lehrkörper so mit seinen Geräten umgeht. :D

    --

    #592003  | PERMALINK

    anne-pohl

    Registriert seit: 12.07.2002

    Beiträge: 5,438

    Hallo Urban,

    Die Begriffe alt.country oder alternative Country oder Insurgent oder No Depression entstanden um 1990.
    Alt.Country zu definieren fällt mir nicht so leicht, da es diese Musik an sich hat, daß sie sich der Kategorisierung widersetzt. Die Wurzeln liegen in Punk und Indie, die Musik und Instrumentierung ist oft traditionell, die Texte sind aber modern (zumindest nicht reaktionär). Alt.country ist uncool.
    Heute gibt es natürlich das Label „alt.country“, und man stellt sich was Bestimmtes darunter vor. Aber grundsätzlich können alle möglichen Country- (oder Folk)-Stile auch alt.country sein.
    Vielleicht kann man sagen, daß die ersten alt.country-Bands Leute waren, die mit Punk und Independent sozialisiert waren und den Mainstream-Country aus Nashville total ablehnten. Der war ihnen fremd wie nur irgendwas. alt.country wurde weder von großen Radiosendern gespielt noch auf bekannten labels veröffentlicht, die Musik wurde v.a. durch das Internet bekannt (es gab/gibt z.B. die berühmte Postcard-Mailingliste) – deswegen auch alt.country (Abkürzung für Usenet-Gruppen).
    Die erste alt.country-Platte war jedenfalls „Trinity Sessions“ von den Cowboy Junkies (1988), die zweite und letztendlich wichtigere Uncle Tupelo’s „No Depression“ (1990). Der Titel „No Depression“ kam von einem Song der Carter Family, „No Depression in Heaven“ (aus den 30er Jahren).
    Nach vier Jahren und vier Alben trennten sich die Leute von Uncle Tupelo, Gitarrist Jay Farrar gründete Son Volt, Bassist Jeff Tweedy Wilco, beides ebenfalls wichtige alt.country-Bands.

    Einflüsse: Neil Young, Gram Parsons, Emmylou Harris, Johnny Cash, Hank Williams, Carter Family u.v.a.

    alt.country zum Hören:
    Uncle Tupelo: Anodyne
    Son Volt: Straightaways
    Wilco: AM
    Whiskeytown: Stranger’s Almanac
    Steve Earle: Train A Comin‘
    Freakwater: Springtime
    Jayhawks: Hollywood Town Hall

    Einflüsse
    Gram Parsons: Grievous Angel
    Flying Burrito Brothers: Burrito de Luxe
    Hank Williams: ????
    Carter Family: ????
    The Byrds: Sweetheart of the Rodeo

    So, das war’s für den Anfang. Ich laß mich gern verbessern und ergänze, wenn mir noch was Wichtiges einfällt.

    --

    #592005  | PERMALINK

    urban

    Registriert seit: 17.07.2002

    Beiträge: 2,718

    vielen dank erstmal anne … :-)

    das war ja schon mal eine sehr hilfreiche erst-stunde und ich werde meine hausaufgaben machen und die liste, wenn ich mal wieder etwas geld verdiene, runterhören bzw. -kaufen.

    also sind die personen, gram parson, lucinda williams, emmylou harris etc. eher die altmeister, die auf die sich bands wie wilco, uncle tupelo, son volt etc. beziehen und halt, wie du geschrieben hast die einflüsse.
    in welche sparte steckt man denn die: country, folk, singer/songwriter?
    ich weiß das dieses ‚in-sparten-stecken‘ wohl meistens nicht angebracht ist, das sie die sachen wohl meist kreuzen, aber …

    was sind einstiegswerke oder must-haves von den ‚altmeistern‘?

    Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons Gram Parsons ….

    --

    Die meisten Männer können nur nicht so perfekt unterdrücken, wie die Frauen es gerne hätten.
    #592007  | PERMALINK

    anne-pohl

    Registriert seit: 12.07.2002

    Beiträge: 5,438

    also sind die personen, gram parson, lucinda williams, emmylou harris etc. eher die altmeister, die auf die sich bands wie wilco, uncle tupelo, son volt etc. beziehen und halt, wie du geschrieben hast die einflüsse. in welche sparte steckt man denn die: country, folk, singer/songwriter?

    Puuuh, ich hasse Schubladen auch… Gram Parsons und The Byrds sind unter Rock einzuordnen, würde ich sagen, Lucinda Williams kannst Du wahrscheinlich in die Schubladen Folk-Country und/oder Singer/Songwriter stecken, Emmylou Harris ist Country oder Folkrock, Hank Williams auch purer Country (Unterschublade Honkytonk), Carter Family ist Unterschublade Appalachen-Folk oder -Country.

    was sind einstiegswerke oder must-haves von den ‚altmeistern‘?

    Welche meinst getze? Ein paar Platten hab ich doch schon genannt. Von Emmylou Harris vielleicht „Luxury Liner“ von 1977 oder – aber das habe ich selbst glaube ich nicht – „Quarter Moon in a Ten Cent Town“ von 1978. Emmylou finde ich problematisch…
    (Stunden später)
    … sie hat irgendwie kaum homogene Platten gemacht. Von Lucinda Williams das Album „Lucinda Williams“ und „Car Wheels… Und von „The Last Waltz“ von The Band paßt auch in den Rahmen.
    Hups, fast hätte ich’s vergessen: von Johnny Cash die relativ frühe „Folsom Prison Blues“ und naturalmente die „American Recordings“.

    --

    #592009  | PERMALINK

    urban

    Registriert seit: 17.07.2002

    Beiträge: 2,718

    vielen dank noch mals anne …

    melde mich dann mal wieder, wenn ich mir ein paar von den platten endlich holen kann. jetzt brauche ich nur noch geld … :-(
    verdammtes geld.

    --

    Die meisten Männer können nur nicht so perfekt unterdrücken, wie die Frauen es gerne hätten.
    #592011  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 8,126

    Kommerz und Geld sind die beiden natürlichen Feinde der Kunst…

    --

    I don't let my kids watch the orchestra ... there's too much sax and violins
    #592013  | PERMALINK

    soulster

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 3,954

    nix mehr zu sagen außer: gram parsons = countryrock. ich glaube, das c muss in dem fall schon groß geschrieben werden. aber, wie anne schon sagte: schubladen…
    achja: von wilco sind nur die ersten zwei platten countryesk (‚a.m.‘ und ‚being here‘).

    edit: auf euch kann man sich auch nicht verlassen: ‚being there‘ heißt das album natürlich.

    --

    but I did not.
    #592015  | PERMALINK

    anne-pohl

    Registriert seit: 12.07.2002

    Beiträge: 5,438

    Hi Urban,
    ich hab mal aufgeschrieben, wie ich zu der Musik kam. Ist sicher nicht ganz untypisch für die ganze Entwicklung.

    Bei mir fing’s 1987 an. Ich war 26 und hatte einen ziemlich… ääähhh… komischen Musikgeschmack: Ich ging zu Konzerten von Depeche Mode und Henry Rollins, hörte George Clinton und Parliament genauso gern wie Hüsker Dü oder die Dead Kennedys, dazu noch Neil Young, Little Feat und Lynyrd Skynyrd. Hauptsache amerikanisch.
    Und dann erschien „Trio“ von Emmylou Harris, Dolly Parton und Linda Ronstadt – das war mein erstes Erweckungserlebnis. Emmylou Harris kannte ich: Das war doch die mit der zittrigen Stimme. Dolly Parton: die blonde Countrysängerin mit den großen Ohren. Linda Ronstadt: die „Rockröhre“ (so wurde sie in den Medien immer tituliert). Ohne sie zu kennen, fand ich alle drei scheiße und musikalisch völlig unkorrekt.
    Naja, ein Freund hatte das Album bekommen, ich hab’s einmal gehört und ihm sofort weggenommen – er hat es erst zwei Jahre später wiederbekommen. Das war meine erste bewußte Begegnung mit a) Countrymusik und B) tollen Frauenstimmen.
    Ich hab dann trotzdem weiter andere Musik gehört, hab aber irgendwie gleichzeitig Sehnsucht gehabt nach Musik, die mir richtig gut gefällt. Hab Melissa Etheridge probiert und die Indigo Girls u.a. (Tori Amos… uaaahhh), aber das war’s irgendwie nicht. Und an richtigen Country hab‘ ich mich damals nicht rangetraut. Es wäre mir echt peinlich gewesen, mit einer Platte von Dolly Parton erwischt zu werden, und von Hank Williams hatte ich zwar schon mal was gehört, aber der war ja genauso tot wie Elvis Presley.
    Mein zweites Erweckungserlebnis hatte ich 1990/91, als mir ein anderer Freund „Happy Woman Blues“ von Lucinda Williams schenkte. Das war meine Musik – endlich… Diese Stimme! Diese Songs! Ich habe dann zunächst in den Plattenläden einfach geguckt, was noch im gleichen Fach wie Lucinda Williams stand. Das waren zum Beispiel Freakwater, Mary Chapin Carpenter oder Iris DeMent. Auch gut. Und auch Cajun- und Zydeco-Scheiben. Bitte sehr, warum nicht? Und dann immer auf die Cover geguckt: Wer hat das produziert? Wer spielt da mit? Wer hat die Stücke geschrieben? Und diese Musik auch besorgt. So lernte ich endlich Hank Williams, Johnny Cash und Merle Haggard besser kennen. Und mein Freund hat mich mit Gram Parsons, John Hiatt, Nick Lowe and the likes bekanntgemacht. Das paßte ganz gut.
    Na, und dann kam 1994 Johnny Cashs „American Recordings“. Von da an gab’s plötzlich viele Leute, mit denen ich über „solche“ Musik reden konnte und die die auch schon längst gut fanden – und so hab ich durch Tips von Freunden dann endlich auch Uncle Tupelo, Son Volt, Wilco, Whiskeytown, die Jayhawks, Townes, Lyle Lovett u.a entdeckt. Und viele tolle Konzerte gesehen. Die „American Recordings“ war auch der Anlaß für meine bewußte Entscheidung, mich zukünftig auf Country, alt.country, Folk und Artverwandtes zu konzentrieren. Da gibt’s sooo viel zu entdecken, damit bin ich sicher noch lange beschäftigt.
    Ich höre natürlich auch gern andere Musik, aber das ist nie was Ernsthaftes, das sind höchstens Seitensprünge. :lol: Und ich habe eine sehr große Abneigung gegen Nashville- und Mainstream-Country, obwohl oder weil ich einige Mißkäufe im Regal stehen habe. Garth Brooks ist verlogene Mistscheiße.

    --

    #592017  | PERMALINK

    urban

    Registriert seit: 17.07.2002

    Beiträge: 2,718

    habe bis jetzt nur die akuelle wilco, welche mir sehr gut gefällt.
    das geht aber in der tat schon in eine etwas andere richtung, auch wenn ich keine ahnung habe, wie man dieses genre nun shcon wieder nennt.

    --

    Die meisten Männer können nur nicht so perfekt unterdrücken, wie die Frauen es gerne hätten.
    #592019  | PERMALINK

    urban

    Registriert seit: 17.07.2002

    Beiträge: 2,718

    anne,

    finde sowas ja generell immer interssant zu lesen, wie leute zu ‚ihrer‘ musik gekommen sind.
    aber lass das mit garth brooks besser nicht garthi hören … hehe.

    finde es äußerst interessant, denn ich befinde mich gerade in einer zeit, wo ich immer mehr musik kennenlerne, die die meisten nicht kennen und die ziemlich weit von den charts entfernt ist.
    ich habe schon immer so ein wenig meine bands gehabt, die nicht soo viele kannten aber habe dann meistens auch nix neues entdeckt und bin dann halt im selben kreis immer hängengeblieben. aber seit ca. 2 jahren lerne ich halt auch komplett andere musik kennen. habe z.b. immer bob dlyan gut gefunden, da ich es halt cool fand, dylan gut zu finden. hättest du mich aber nach blonde on blonde oder highway 61 revisited gefragt, hätte ich wohl nur die achseln gezuckt. bin zuerst auf hiatt gekommen, da ich im film benny und joon diesen song gehört habe, der mich total berührt hatte: have a little faith in me. war ja erstmal ein kleiner anfang, aber dann habe ich später dann auch bob dylan entdeckt, neil young ebenso, dann kam ryan adams (wie schon erwähnt: besonders heartbreaker [höre die auch gerade]) und nun ja, das alles ist ja erst der anfang, und ich bin echt interessiert meine fühler weiter in diese richtung auszustrecken.

    ich höre natürlich auch komplett andere musik aber ich nehme halt meine einflüsse von überall her und im endeffekt hat eine tiefe (musikalische) wurzel bei mir immer was mit akustischen instrumenten zu tun und naja … ich liebe die anderen sachen zwar auch, aber sowas kann ich fast immer hören.

    --

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    #592021  | PERMALINK

    anne-pohl

    Registriert seit: 12.07.2002

    Beiträge: 5,438

    Hi Urban,
    wenn Du hören willst und nicht fühlen, hab ich einen Vorschlag zur Güte: Wir brennen Sicherheitskopien und tauschen die aus. Ich kann aber nur ohne Schnickschnack (also keine Bildchen auf der Scheibe). Die Coldplay tät mich interessieren und bestimmt auch viele andere Sachen, die Du hast. Oder kannst Du nur Tapes?

    --

    #592023  | PERMALINK

    urban

    Registriert seit: 17.07.2002

    Beiträge: 2,718

    anne,

    klingt sehr gut. brennen ohne schnickschnack kann ich auch. und das wäre auch erstmal billiger für mich.

    will jetzt erstmal schmidt gucken, in einer stunde bin ich nochmal hier und dann schauen wir mal was ich dir bieten kann. (mein tauschsampler kommt ja auch noch irgendwann … dauert aber wohl noch ein paar wochen).

    --

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    #592025  | PERMALINK

    otis
    Moderator

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 22,556

    Die erste alt.country-Platte war jedenfalls „Trinity Sessions“ von den Cowboy Junkies (1988), die zweite und letztendlich wichtigere Uncle Tupelo’s „No Depression“ (1990). Der Titel „No Depression“ kam von einem Song der Carter Family, „No Depression in Heaven“ (aus den 30er Jahren).
    alt.country zum Hören:
    Uncle Tupelo: Anodyne
    Son Volt: Straightaways
    Wilco: AM
    Whiskeytown: Stranger’s Almanac
    Steve Earle: Train A Comin‘
    Freakwater: Springtime
    Jayhawks: Hollywood Town Hall

    Einflüsse
    Gram Parsons: Grievous Angel
    Flying Burrito Brothers: Burrito de Luxe
    Hank Williams: ????
    Carter Family: ????
    The Byrds: Sweetheart of the Rodeo
    .

    anne, ich will nun nicht mäkeln. hast alles sehr schön und kenntnisreich geschrieben. aber kann man den alternativen country wirklich an einer platte festmachen? ich denke nicht. oder wieso meinst du das?
    warum soll z.b. earles train a coming (95!) aber nicht die tolle guitar town von 86 dazugehören?
    nein, ich denke, man kann das nicht an einer platte festmachen. es gab schon immer neben dem popeligen country den guten country. es gab die outlaw-bewegung (nelson, jennings), es gab die country-rock-sachen (dylan, byrds, fbb, gene clark………………. und irgendwann mündete das dann in etwas, das man alt. country nannte, weil es auch ne kleine welle war.
    wie gesagt, will nicht mäkeln, anne.

    mir persönlich liegen die etwas weniger alternativen mehr (die parsons, harris, clark…) ich versuche mich zum xten mal an jayhawks hollywood. und mich nervt sie nach der hälfte.

    --

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