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  • #1022953  | PERMALINK

    anne-pohl

    Registriert seit: 12.07.2002

    Beiträge: 5,438

    Danke, sehr schön. :-)

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    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #1022955  | PERMALINK

    j-w
    Moderator
    maximum rhythm & blues

    Registriert seit: 09.07.2002

    Beiträge: 39,422

    „Cruise Missiles“ war ein Muss auf jeder Party damals! :twisted:
    Ich fand die „Going deaf for a living“ immer besser: „So long“, „Limbo“, „Room Service“ – hach das waren Zeiten! :)

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    Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Blue
    #1022957  | PERMALINK

    kritikersliebling

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 18,330

    „Cruise Missiles“ war ein Muss auf jeder Party damals! :twisted:
    Ich fand die „Going deaf for a living“ immer besser: „So long“, „Limbo“, „Room Service“ – hach das waren Zeiten! :)

    Stimmt, aber „Red Skies…“ halte ich allein thematisch für kompakter und war mir bedeutender. AMG findet „Going Deaf…“ auch besser, was aber nichts heißen muss, aber alles bedeuten kann.

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    Das fiel mir ein als ich ausstieg.
    #1022959  | PERMALINK

    joerg-koenig

    Registriert seit: 09.08.2002

    Beiträge: 4,078

    was aber nichts heißen muss, aber alles bedeuten kann.

    Das ist Diplomatie. :D

    --

    Wenn wir schon alles falsch machen, dann wenigstens richtig.
    #1022961  | PERMALINK

    kritikersliebling

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 18,330

    was aber nichts heißen muss, aber alles bedeuten kann.

    Das ist Diplomatie. :DNein, das ist kompletter Schwachsinn und Füllstoff und – gewollt.

    --

    Das fiel mir ein als ich ausstieg.
    #1022963  | PERMALINK

    deleted_user

    Registriert seit: 20.06.2016

    Beiträge: 7,399

    Sehr schöne Rezension. Mit gehörigem (nicht nur zeitlichem) Abstand aber auch Sympathie für das Album geschrieben.

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    #1022965  | PERMALINK

    joerg-koenig

    Registriert seit: 09.08.2002

    Beiträge: 4,078

    was aber nichts heißen muss, aber alles bedeuten kann.

    Das ist Diplomatie. :DNein, das ist kompletter Schwachsinn und Füllstoff und – gewollt.

    Das ist Feuilleton. :) :) :)

    --

    Wenn wir schon alles falsch machen, dann wenigstens richtig.
    #1022967  | PERMALINK

    kritikersliebling

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 18,330

    Das ist Feuilleton. :) :) :)

    Er hats anders nicht gekannt,
    sein Vater ist der Diethelm Schwand.

    Das wäre dann auch Völljeton.

    --

    Das fiel mir ein als ich ausstieg.
    #1022969  | PERMALINK

    kritikersliebling

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 18,330

    Marius Müller-Westernhagen -Das erste Mal
    WEA 1974

    Es war Herbst, „wir“ waren seit dem Sommer Fußballweltmeister und ich erinnere mich an vier Wochen Urlaub auf Langeoog. Da war ich sechs Jahre alt. Mein Bruder, wesentlich älter, hatte diese LP und ich durfte sie an guten Tagen mit ihm zusammen hören.
    Wenn es so was wie einen musikalischen Lebenslauf gibt oder Wurzeln, die man nicht kappen kann, egal wie peinlich sie sind, will man nicht verleugnen. Dieses Album hat mich damals geprägt und hat mich bis heute begleitet. Sicherlich sind die Texte auch naiv oder die Reime billig, doch es gab keine besseren – damals. „Horsti“, der gutgemeinte Versuch einer Absage an den Kapitalismus und an die Erwartungshaltung und Opener des Albums „rockt“ unplugged. Unplugged kannten wir noch nicht. Jemanden der Horst heißt und so alt ist wie wir kannten wir auch nicht. Und es war mir egal – damals.
    Der Hit „Wir waren noch Kinder“ bekam ca. elf Jahre später eine neue Bedeutung, als ich ihn auf der Gitarre spielte und eine von mir ins Auge genommene Dame ihn sogar kannte. Zu dem Song trafen sich die, die sich zuvor erst kennen gelernt hatten und schon im Zeichen der lebenslangen Schwüre befanden. Die Sehnsucht nach Schottland, bzw. saftigem Grün, so wie der Rasen der WM. „Marion aus Pinneberg“ ist ein überdrehter Partyhit mit der inhaltlichen Zerrissenheit von Freizeit und Pflichtbewusstsein. Sicherlich kindlich naiv betrachtet und überhaupt nicht rebellisch.
    Zu der Zeit war der Taximann noch sein Geld wert und es kam ein Mercedes. Wichtiger war jedoch die Kommunikation mit dem Fahrer, wenn der Wirt die Hähne umgedreht hat. Und Katrin – die konnte einem dann gestohlen bleiben bis der Kater vorbei war. Es folgt ein Lied über den verstorbenen Vater, das in mir die Hoffnung wachsen ließ, niemals so einen Text schreiben zu müssen. Es hat geklappt – wo soll ich mich bedanken? Anschließend das Lied über die Mutter („… sie macht noch was zu essen, auch wenn sie abgespannt…“ Das war wichtig in der Zeit von Salzstangen, Coktailsessel und Käse-Weintrauben-Spießen), in dem Westernhagen seine Schwäche der Mutterliebe offenbart und gleichzeitig entschuldigt. So war das damals in den 70ern. Es war uncool und somit provokant, verletzlich und bewusstseinserweiternd. Was der Typ in Zelle Nummer zehn macht ist mir zwar schon immer egal gewesen, aber nicht ihm, dem Westernhagen. Was hier nur andeutungsweise beschrieben wird, ist der Beginn eines roten Fadens, den er vier Jahre später in „Grüß mir die Genossen“ wieder aufnimmt.
    Oh du schöner Wohlstand. „Fasten Seat Belts“ gleich mal als englischer Titel beschreibt seine Flugangst und vermittelt etwas elitär: „Seht mal, ich kann fliegen, was für ein Stress“. Das ist ziemlich von oben betrachtet, wie alles in der Fliegerei. Bevor protestiert werden kann, kommt uns Westernhagen noch mal kumpelhaft und verkündet: „Es geht mir wie dir“. Das ist schön, doch hätte ich auch gern so ein Debüt und anschließende Optionen auf alles. Der Epilog ist nicht mehr als die letzten Worte auf einem großen Werk.
    Die Songs sind nicht die besten von Marius Müller-Westernhagen, aber es gab ja noch keine anderen und was er hier mit Peter Hesslein als Produzent und Mitmusiker aufgenommen hat ist noch immer eins der erstaunlichsten deutschen Debüts. Allein dem überdrehten Chor gilt meine Anerkennung. Das klingt zwar alles nach Udo ´77, aber besser als die No Angels, Perfektion hin oder her. Nichts war perfekt und nichts war synthetisch – und nichts hat gefehlt.

    --

    Das fiel mir ein als ich ausstieg.
    #1022971  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 33,681

    Prima KL. Ich habe das übrigens auch nie als meinen persönlichen Thread angesehen, d.h. rege Teilnahme ist erwünscht! Weitermachen… :twisted:

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    Conjoin the Vacuous
    #1022973  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 33,681

    The Schramms – Dizzy spell (1996)

    Edgar, Klappe die erste. Im Herbst 1996 lernte ich gleich mehrere Dinge kennen. So z.B. den dt. Rolling Stone. Die November Ausgabe war das erste Heft, das ich mir gekauft habe, und zwar in München am Hauptbahnhof, nachdem ich zuvor mit einem Freund ein Sheryl Crow Konzert, das ich in eher schlechter Erinnerung habe, besucht hatte. In der gleichen Ausgabe gab es eine New Voices CD und darauf enthalten war das Stück 'Tell me again and again' der mir bis dato unbekannten Band 'The Schramms'. Die Band war damals gerade auf Tour und machte u.a. Halt in Weikersheim im Club W71, einen Laden, den ich bis dahin ebenfalls nicht kannte, dachte ich zumindest bis vor kurzem, aber ein halbes Jahr zuvor hatte ich dort schon Pat Thomas gesehen. Da mir das Stück auf der New Voices CD sehr gut gefiel, beschloß ich, mir die Band einfach mal anzuschauen. Das ist jetzt zwar schon ein paar Jahre her, aber ich kann mich erinnern, daß die Band einen recht rockigen Auftritt hinlegte, der mich auch derart begeisterte, daß ich mir im Anschluß noch vor Ort die CD kaufte. Die wiederum konnte mich dann aber doch nicht so recht begeistern, da vor allem auch vom rockigen Element nicht mehr viel übrig geblieben ist. Und so verstaubte die CD erst einmal im Regal, jedoch zu unrecht wie ich vor kurzem feststellen mußte. Dave Schramm, der ja vorher schon Mitglied bei Yo La Tengo war, präsentiert darauf nämlich eine recht eigenwillige Form von Roots und Americana. Bestimmendes Instrument ist unter anderem eine Hammond Orgel, was in diesem Genre nicht so häufig anzutreffen ist. Schramm selbst singt, spielt Gitarre und auch schon mal Cemballo und ist zudem Hauptautor. Die Songs sind durchweg sehr melodiös, aber immer noch kantig genug um einen dauerhaften Eindruck zu hinterlassen. Immer auf der Suche nach dem perfekten Song gelingt Schramm hier sowohl Poppiges wie 'Here and there' als auch elegische Countryballaden wie das bereits erwähnte 'Tell me again and again' mit eingebautem, leicht an Crazy Horse erinnernden Gitarrenparts. Aber Schramm's Gitarrenspiel ist eigenständig genug um nicht zur bloßen Kopie zu verkommen. Gegen Ende des Albums gibt es dann mit 'Heal me now' doch noch eine Rock and Roll Stück, das natürlich mit einem obligatorischen Finale ausgestattet ist. Danach entlassen die Schramms den geneigten Hörer mit dem hübschen 'If I were to die today' in die Nacht.
    Bleibt noch zu erwähnen, daß die Schramms meine erste Begegnung mit dem Blue Rose Label waren. Darauf erschienen auch das Nachfolgealbum '100 questions' sowie Dave Schramm's Soloalbumn 'Hammer and nails'. 'Dizzy spell' ist leider schon seit längerem gestrichen.

    --

    Conjoin the Vacuous
    #1022975  | PERMALINK

    beatlebum

    Registriert seit: 11.07.2002

    Beiträge: 8,108

    Die Schramms legten 1990 mit „Walk To Delphi“ schon ein sehr starkes Debut auf dem Okra-Label hin.

    --

    Captain Beefheart to audience: Is everyone feeling all right? Audience: Yeahhhhh!!! awright...!!! Captain Beefheart: That's not a soulful question, that's a medical question. It's too hot in here.
    #1022977  | PERMALINK

    kritikersliebling

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 18,330

    Die Schramms legten 1990 mit „Walk To Delphi“ schon ein sehr starkes Debut auf dem Okra-Label hin.

    Soll das jetzt ein Wiederhören-Artikel sein? Wo ist das Cover?

    Freundlichst.

    --

    Das fiel mir ein als ich ausstieg.
    #1022979  | PERMALINK

    kritikersliebling

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 18,330

    Sting – The Dream Of The Blue Turtles
    1985

    Sie hatten alles, was eine Rockband braucht. Den richtigen Zeitpunkt, drei außergewöhnliche Musiker, ein starkes Debüt sowie einen ebenbürtigen Nachfolger. Zum Schluss noch ein viel beachtetes Spätwerk. Die Rede ist von Police.
    Jedoch reduzierte sich die Band immer mehr auf die Person Sting. Ein hoch aufgeschossener blonder Sänger und Bassist. Letztere Eigenschaft wurde jedoch des Öfteren belächelt. Anerkennung suchte Sting im Songwriting und bei Yoga-Sitzungen, bzw. der Nennung derselben in Interviews. Ja, er sei sehr ausgeglichen und dieser Zustand ermögliche es ihm, gute Songs zu schreiben. Did it?
    Sein Solo-Debüt erschien im musikalischen Niemandsland zu einer Zeit, als Police bereits Geschichte war. Die Halbwertzeit hatte sich mit den letzten Veröffentlichungen deutlich minimiert.
    Bereits die ersten Worte könnten als Da Capo betrachtet werden. „Free free, set them free“. Sehnsüchtig und klagend kommen die Worte aus dem Lautsprecher. Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Frieden kehren auf diesem Album immer wieder, dass dennoch nicht so richtig rund klingen will. Und immer wieder sind es Kinder, die zu Protagonisten oder Probanden werden. 1985, mehr Zukunftsängste als Hoffnung. Die Texte sind persönlich, versetzt mit politischen Seitenhieben. Wer glaubt schon an ein Ende des kalten Krieges. Erst ein Jahr zuvor wurde der Sport durch den Olympiaboykott der UdSSR zu einem politischen Opfer. Da hatte Sting schon einen Teil der Songs geschrieben.
    Die Besetzung der Band, Branford Marsalis, Kenny Kirkland und Omar Hakim, gibt dem Album den letzten jazzigen Schliff, den Sting bereits bei Police angelegt hatte. Der einzige Anspruch an das Album sind hohe musikalische Qualitätsstandards, die durch ausgefeilte Arrangements und überraschenden Wendungen innerhalb der Songs zum Ausdruck gebracht werden. Es klingt perfekter, steriler und spannender als „Synchronicity“. Ein Mann macht die Musik erwachsen. Sting will viel und schafft ein Übergangsalbum mit Charakter, dass die Songs unverbraucht klingen lässt. Yoga rulez.

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    Das fiel mir ein als ich ausstieg.
    #1022981  | PERMALINK

    kritikersliebling

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    BAP – Zwesche Salzjebäck un Bier
    1984

    „So ein Album macht jede Band einmal“ sagte mir ein Freund anlässlich meiner Euphorie zu „Für usszeschnigge“. Da wusste ich in meiner Jugend noch nicht was der Freund meinte. Es war das dritte Album von BAP und es sollte noch ein viel besseres, weil ausgereifteres Album folgen.
    Mit dem Erfolg kommen auch die Neider und so entwickelte sich langsam ein Mosaik aus Aussagen von Leuten, die in Wolfgang Niedecken einen penetranten Besserwisser sahen und zudem aus ihm noch eine Medien-Marionette machen wollten. Das konnte ich nicht nachvollziehen, denn es hat selten Texter gegeben, sofern man sie verstand, die derart bildhaft und punktgenau formulieren konnten. Anyway, der Blick zurück verschleiert oft aus Dankbarkeit vor der Abneigung. Wer BAP als Rock’n Roll-Kommune sah, musste zwangsläufig falsch liegen, doch welcher überzeugte Makrobiotiker beißt sich selbst in den Hintern? BAP war in den 80er Jahren die erste Adresse, wenn es um deutschen (ok, halbdeutschen) Dinosaurier-Rock ging.
    Während ich bei einer Klassenfahrt in Hamburg weilte, erschien „Zwesche Salzjebäck un Bier“, dass ich mir sogleich kaufte. Mit Argusaugen bewachte ich meinen Schatz, blätterte schon mal im Textheft, fragte mich, wie die Songs klingen und freute mich über den abermals beigelegten Aufkleber. Wo gab es das schon? Eine freundliche Dreingabe.
    Zuhause schmiss ich zunächst die Reisetasche meiner Mutter vor die Füße und dann den Plattenspieler an, um endlich – endlich die Platte zu hören, die ich schon fast auswendig kannte. „En Naach wie manche, ich lieje wach…“ begann es ruhig und spannend. Oha, kein Paukenschlag, kein „Tschakka-Tschakka“ des Majors, sondern eine ruhige Fläche, still wie ein nächtlicher See. Dann bricht der Song los und mein gelerntes Geschichtsleben gerät aus den Fugen und es fallen Namen, die ich zuvor noch nicht gehört habe und ich lese alles nach. Es folgt „Drei Wünsch frei“, ein Stampfer, ein Live-Killer, der Brontosaurus. Keine Leichtigkeit, keine Zeit zum Atmen, selbst wenn es ruhiger wird. Spätestens da wird eins deutlich. Die Müsli-Sounds der vier vorangegangenen Alben haben ein Ende. Jetzt ist die Produktion genauso stark wie die Songs. In „Diss Naach ess alles drin“ wird es auch noch hemdsärmelig. Niedecken betrachtet und ist gleichzeitig Mitmacher vom Andy. Ja, und Andy war auch bei uns in der Clique damals schwer angesagt. „Sendeschluss“ basiert auf einem Brief einer Fanin, die so gern im Troß mitreisen möchte und macht nochmals deutlich: BAP ist keine Pension mit Familienanschluss, sondern tatsächlich die viel zitierte Firma. Bitte bewerben Sie sich ordentlich, an Kinkerlitzchen haben wir kein Interesse. Der heimliche Hit „Alexandra, nit nur do“ eröffnet die zweite Seite und da ist er, der Paukenschlag. „Zofall un e janz klei bessje Glöck“ bringt uns den Dylan nahe, allerdings über Umwege. Vieles in dem Text ist aus „Simple Twist Of Fate“ entlehnt. Niedeckens Version davon heißt „Komisch“. Und es ist schon komisch, wie selbstverständlich dieser Zusammenhang nicht verheimlicht wird. Das finde ich sympathisch. In „Jojo“ gibt es dann die Prise Lokalkolorit, um danach den wirklichen Schwachpunkt des Albums zu präsentieren. „Deshalv spille mer he“. Der Song, der die damalige DDR-Tour versaut haben soll. Um es nicht allzu schwierig zu machen: Der Text kommt über Puhdy-Niveau nicht hinaus und vielleicht war ja das die Angst der Funktionäre. Wenn schon Wessis, dann bitte aber Qualität auf höchstem Niveau. So könnte es gewesen sein. Den Schlusspunkt setzt dann ein Song für den frisch geborenen Nachwuchs (mittlerweile schon 19 Jahre alt, meine Güte). Damals für mich langweilig, trifft er heute genau die Gedanken, die ich als Vater habe. Und nicht nur deshalb ist dieses Album wie der Schnee der taut und doch immer wieder kommt.

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    Das fiel mir ein als ich ausstieg.
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