Vorsicht, Ansteckungsgefahr! Der Zombiefilm-Thread

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  • #11469177  | PERMALINK

    motoerwolf

    Registriert seit: 25.10.2006

    Beiträge: 5,646

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    And all the pigeons adore me and peck at my feet Oh the fame, the fame, the fame
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    #11469195  | PERMALINK

    pfingstluemmel
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    Registriert seit: 14.09.2018

    Beiträge: 4,067

    motoerwolfFoltermühle der gefangenen Frauen (Les Raisins de la Mort, Jean Rollin, 1978) Auch bekannt als Zombis geschändete Frauen und Pestizide – Stadt der Zombies. Rollin schafft es hier, (zufällig?) einen wirklich atmosphärischen, ja beinahe poetischen Film zu präsentieren. Ähnlich wie im weiter oben genannten Das Leichenhaus der lebenden Toten von Jorge Grau geht es auch hier um eine durch Schädlingsbekämpfungsmittel verursachte Katastrophe, bei der allerdings keine echten Zombies, sondern (wie man heute sagen würde) Infizierte über die Menschheit hereinbrechen. Typische Elemente von Rollins Werk sind auch hier zu finden, der Film ist sehr langsam erzählt, hat starke erotische Momente neben sehr brachialen Goreszenen. In dieser Hinsicht ähneln seine Filme ein wenig denen von Jess Franco. Von beiden kenne ich leider noch immer viel zu wenig.

    Zufällig? Rollin ist ein Meister seines Fachs, er hat eine ganze Reihe von großartigen Filmen gedreht. Gut, du hattest ja auch schon ein ziemlich schlimmes Beispiel von Nazizombies hier im Thread aufgeführt, und auch Rollin drehte einen Film in diese Richtung (Le lac des mort-vivants), sein restliches Werk ist von poetischerem, surrealerem Charakter, so auch Les raisins de la mort. :-)

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    Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.
    #11469199  | PERMALINK

    motoerwolf

    Registriert seit: 25.10.2006

    Beiträge: 5,646

    Ich bestreite auch keineswegs die Qualität seiner Filme, und dss Fragezeichen steht mit Absicht dort. Ich bin mit der Person Rollin nicht vertraut, habe nichts über ihn gelesen. Seine Filme wirken auf mich aber wie Werke eines interessierten Laien mit einem genialen Funken. Ein wenig wie Rohdiamanten, die aber durch einen Schliff nicht unbedingt besser würden, nur konformistischer. Oder wie der hübsche Sprössling einer hässlichen Famile. Keine Ahnung, ob irgendwer versteht was ich meine.

    zuletzt geändert von motoerwolf

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    And all the pigeons adore me and peck at my feet Oh the fame, the fame, the fame
    #11708523  | PERMALINK

    plattensammler
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    Registriert seit: 11.05.2019

    Beiträge: 3,350

    ARTE hat gestern aus Versehen die indizierte  Fassung von Romeros Day of the Dead gezeigt.

    Der Skandal daran ist aber natürlich, dass der Film indiziert ist.

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    My V is for Vendetta Thought that I'd feel better But now I got a bellyache
    #11708525  | PERMALINK

    was

    Registriert seit: 17.01.2010

    Beiträge: 6,618

    Für mich bleibt Romeros S/W   Frühwerk  „Night Of The Living Dead “  von 1968 für immer unerreicht. Allein diese Kameraführung, diese  starke  Kennzeichnung der Charaktere  – das hat er später nie mehr erreicht.

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    #11708571  | PERMALINK

    jimmydean

    Registriert seit: 13.11.2003

    Beiträge: 3,061

    wasFür mich bleibt Romeros S/W Frühwerk „Night Of The Living Dead “ von 1968 für immer unerreicht. Allein diese Kameraführung, diese starke Kennzeichnung der Charaktere – das hat er später nie mehr erreicht.

    „the crazies“ und „martin“ sind auch sehr stark finde ich… auch mit guter charakterzeichnung…

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    i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)
    #11708629  | PERMALINK

    plattensammler
    Dabble In Om - More Oomph! Charmebolzen

    Registriert seit: 11.05.2019

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    Und apropos Rollin: Der hat schon ein paar mehr Trasher als den Nazi-Zombie-Film gedreht, die man sich nicht angucken braucht.

    zuletzt geändert von plattensammler

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    My V is for Vendetta Thought that I'd feel better But now I got a bellyache
    #11708633  | PERMALINK

    plattensammler
    Dabble In Om - More Oomph! Charmebolzen

    Registriert seit: 11.05.2019

    Beiträge: 3,350

    wasFür mich bleibt Romeros S/W Frühwerk „Night Of The Living Dead “ von 1968 für immer unerreicht. Allein diese Kameraführung, diese starke Kennzeichnung der Charaktere – das hat er später nie mehr erreicht.

    Ja, das ist schon der beste seiner Zombie-Filme, das sehe ich auch so.

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    My V is for Vendetta Thought that I'd feel better But now I got a bellyache
    #11708641  | PERMALINK

    was

    Registriert seit: 17.01.2010

    Beiträge: 6,618

    jimmydean

    wasFür mich bleibt Romeros S/W Frühwerk „Night Of The Living Dead “ von 1968 für immer unerreicht. Allein diese Kameraführung, diese starke Kennzeichnung der Charaktere – das hat er später nie mehr erreicht.

    „the crazies“ und „martin“ sind auch sehr stark finde ich… auch mit guter charakterzeichnung…

    plattensammler

    wasFür mich bleibt Romeros S/W Frühwerk „Night Of The Living Dead “ von 1968 für immer unerreicht. Allein diese Kameraführung, diese starke Kennzeichnung der Charaktere – das hat er später nie mehr erreicht.

    Ja, das ist schon der beste seiner Zombie-Filme, das sehe ich auch so.

    plattensammler

    wasFür mich bleibt Romeros S/W Frühwerk „Night Of The Living Dead “ von 1968 für immer unerreicht. Allein diese Kameraführung, diese starke Kennzeichnung der Charaktere – das hat er später nie mehr erreicht.

    Ja, das ist schon der beste seiner Zombie-Filme, das sehe ich auch so.

    plattensammler

    wasFür mich bleibt Romeros S/W Frühwerk „Night Of The Living Dead “ von 1968 für immer unerreicht. Allein diese Kameraführung, diese starke Kennzeichnung der Charaktere – das hat er später nie mehr erreicht.

    Ja, das ist schon der beste seiner Zombie-Filme, das sehe ich auch so.

    Schon allein die Szene auf dem Friedhof, wie  da innerhalb weniger Sekunden  der totale  Alptraum für die Frau beginnt.

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