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AutorBeiträge
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arctic_monkeyhab ich schon erwähnt, dass ich die Boys in the band DVD immer noch nicht habe? bin halt zu arm, um mir „The Libertines“ zweimal zu kaufen :(
gibt´s bei saturn (in hamburg.. woanders aber bestimmt auch) für 15 euro oder so. hab viel mehr bezahlt bei cd-wow. grr. egal.
die „libertines“ hätt` ich noch einmal, ohne dvd, abzugeben. aber die kam ja in deutschland zeitgleich raus wie im uk… in den staaten wurde sie dafür erst ein paar monate (wochen?) später veröffentlicht.
arctic_monkeyich fand vor allem den Kasten über den Literaten Pete ganz interessant, wusste ich auch teilweise noch nicht :)
genau. und aus was für familienverhältnissen peter und carl stammen, fand ich auch sehr interessant zu lesen. über die zeit, in der ihre freundschaft begann und wie sie begann (die 5 jahre vor dem plattenvertrag), hab ich zuvor auch noch nicht so detailiert gelesen.
schönes titel-bild auch.die frage ist allerdings, ob „wolfman“ wirklich peter´s freund ist…. wenn ich mich recht erinnere, hat er in einem längeren interview (mit dem observer?!) behauptet, viele von peter´s songs wären eigentlich seine, und noch andere dinge, die ich lieber schnell wieder vergessen habe. :o
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Sehr gute Ausgabe alles in allem (Doherty, Cooder, Springsteen, Waters, T.Rex), wenig Redundantes (Rowohlt, Corgan).
Ob Hentschels Warteschleifen-Artikel zum Umdenken bei deutschen Plattenfirmen führt, darf allerdings bezweifelt werden. Den Download-Zug nicht zu verpassen hat bei denen doch Top-Priorität (s. This Note’s for you). Gäbe es nicht das florierende Import-Geschäft, wäre es popmäßig zappenduster hier. Andererseits (sagt ja auch Hentschel) würden die Import-Mailorder sicher nicht so florieren, wenn die deutschen Labelheinis aufwachen würden. Also weiter so!--
Being thereKomisch. Bei dieser Ausgabe hangel ich mich von Artikel zu Artikel, weils Spaß macht weiter zu lesen. Schöne Ausgabe.
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Das fiel mir ein als ich ausstieg.sehe ich ähnlich wie KL…obwohl mich von den themen eigentlich nichts interessiert hab ich doch fast alles gelesen…besonders Lob an „jo“hentschel für die warteschleifen und den eno-artikel, this notes for you wie immer souverän und ein sehr belustigender volksmusik bericht… gutes heft
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and now we rise and we are everywherewas ist eigentlich dieses komische „sommerrock“-werbe heftchen das im heft klebt und das großartig den rs schriftzug trägt? nur beim durchblättern fielen mir komische texte und/oder bilder (schaut euch mal das cover für wts morning glory? an) und bands auf (ich dachte von evanescence oder within temptation würde ich mal eine weile verschont bleiben). aber das liegt sicher dran dass auch der me seine finger drin hatte.
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Like drinking poison Like eating glass[/SIZE]Die beiden Rezensionen von Hiatt´s „Master of Disaster“ und Cooder´s „Chavez Ravine“ überzeugen mich diesmal. Doch Herr Doebeling geizt mal wieder mit einem halben Stern.
Beiden Alben haben bei mir ****1/2 … doch Worte sagen oftmals mehr als diese komischen Sternchen. Es sind schon viele Sterne untergegangen, doch ein gutes Album bleibt ein gutes Album.
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Di. & Do. ab 20.00 Uhr, Sa. von 20.30 Uhr Infos unter: [/COLOR][/SIZE]http://www.radiostonefm.depaddywas ist eigentlich dieses komische „sommerrock“-werbe heftchen das im heft klebt und das großartig den rs schriftzug trägt? nur beim durchblättern fielen mir komische texte und/oder bilder (schaut euch mal das cover für wts morning glory? an) und bands auf (ich dachte von evanescence oder within temptation würde ich mal eine weile verschont bleiben). aber das liegt sicher dran dass auch der me seine finger drin hatte.
Das selbe war letztes Jahr glaube ich auch schon drin, mit den gleichen Texten über Incubus und Evanescence…
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firecracker
die frage ist allerdings, ob „wolfman“ wirklich peter´s freund ist…. wenn ich mich recht erinnere, hat er in einem längeren interview (mit dem observer?!) behauptet, viele von peter´s songs wären eigentlich seine, und noch andere dinge, die ich lieber schnell wieder vergessen habe. :o
na mit dem hat der ganze Mist doch angefangen
Schöne Ausgabe. Tolle Artikel über Pete Doherty und Harry Rowohlt. Joachim Hentschels Artikel über die Veröffentlichungsstrategien ist auch fein. Owohl das mit den Importen so schlecht gar nicht ist, da kann man wenigstens hin und wieder was für’s Ego tun und sagen, dass man dieunddie Platte schon seit Moooonaten hat und ewig kennt. ;) Außerdem ist es so immer noch besser, als wenn Alben gar nicht erst veröffentlicht werden, wie bei der Fiona Apple.
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Der Bericht von AW übers Springsteen-Konzert hat mir sehr gefallen,obwohl ich mit dessen Musik gar nichts anfangen kann. Offensichtlich ein sehr bewegender Abend. Der Artikel über Doherty hat mich irgendwie an eine sehr lange zurückliegende story im RS über Richey Edwards von den Manic Street Preachers erinnert. Wollen wir mal hoffen, das diese Geschichte ein gutes Ende nimmt.
Der (gleichfalls gelungene) Artikel von JH über die Veröffentlichungspolitik der Plattenfirmen ist ja schon etwas ernüchternd – da merkt man mal wieder, dass wir uns hier überwiegend über Nischenmusik unterhalten. :)--
Ich schätze Birgit Fuss wirklich sehr, gerade wenn sie Kritiken schreibt über Bands, die sie selbst sehr schätzt, erscheint sie mir meist sympathischer als die beschriebenen Künstler. Allerdings kann ich ihre Gedanken zum neuen Coldplay Album kein bißchen nachvollziehen. Eine kurze Anmerkung, das mehr oder minder The Edge-Gitarren auftauchen und auch sonst die Thematik an U2 erinnert, hätte meiner Meinung nach gereicht. Aber warum die gesamte Rezession darauf aufbauen, das Coldplay wohl die besseren U2 sind bzw. sein wollen? Ich sehe weder aus den Ereignissen das Album betreffend bzw. Chris Martins Aussagen irgendeinen Grund, warum das so sein könnte, noch höre ich nichts dergleichen in dem aktuellen Werk.
Mit der Sternenvergabe gehe ich konform, allerdings zu lesen war diese Kritik diesmal nicht allzu schön.
Aber liebe Birgit, ich freu mich derweilen schon aufs neue R.E.M.-Album, nicht nur wegen dem Hörgenuss, nein, sondern auch von Ihnen darüber zu lesen.--
[indent] Life is Art. Art is Life. But have you met my wife? (Robert Forster) [/indent][/color]Mir gehts da, bei allem Respekt für BF genau umgekehrt. Insbesondere bei den letzten VÖ von U2 und REM war mir das zuviel Lobhudelei und das macht die Rezension nur schlechter. Deswegen gehört auch bei seinen Lieblingskünstlern ein Grundteil Objektivität dazu, und weder „Around The Sun“ noch „How To Dismantle…“ waren *****
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and now we rise and we are everywhereKritikersLieblingKomisch. Bei dieser Ausgabe hangel ich mich von Artikel zu Artikel, weils Spaß macht weiter zu lesen. Schöne Ausgabe.
ich hatte die woche spätschicht und mußte meisten Die Welt drucken und da passiert vor 18 uhr nicht wirklich viel. ich hatte also viel zeit, um mich von artikel zu artikel zu hangeln. der Dohertyartikel war interessant und hat mich neugierig gemacht, weil ich The Libertines bisher ignoriert habe, der Enoartikel war auch toll. das andere war, informativ, aber ich habe das heft die woche fast komplett geschafft, und ich hoffe, das ich bei der nächsten ausgabe, nicht schon wieder Die Welt drucken muß.
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Let's rock and roll/put some real hip hop in your soul/over this track there's no stoppin the flow/let's blast off in a ridiculous way/face off, like Nicolas CageKritikersLieblingDen Artikel habe ich gestern auch gelesen und mich nicht nur köstlich amüsiert, sondern auch noch ein leises „Jawoll!“ oder „Klasse!“ hinterher geschickt. Wer sich nicht sicher ist, wem man in Deutschland trauen kann, dem sei dieser umfassende Deutschrockrundumschlag ans Herz gelegt. Danach sieht man klarer. Es deckt sich 100% mit meiner Wahrnehmung und da danke ich jetzt mal erst Heinz Strunk und dann meinem Geschmack und als letztes eben meiner Wahrnehmung.
Bemerkenswert, wie er Nena in zwei Sätzen so treffend beschreibt und wie er durch ein joviales „man kennt sie ja alle“ die Selbstdarstellungs- und Selbstvermarktungsriege um Die Toten Hosen um einen großen Kreis erweitert, ohne Namen zu nennen. Sehr gut!!!Ich gebe Strunk in seiner Einschätzung auch recht. Sein ironischer Textanfang und -Abschluss(„Kernkompetenz) mag in der Art des Humors schon überholt sein.
Da er ja das Verständnis für gute und schöne Musik besitzt, enttäuscht mich Strunks eigene Musik umso mehr. Vielleicht sind mir seine Themen zu alltäglich(streitbar? Typen wie Mikrowellen-Pete oder Computerfreak sind nicht „skurril“, „bizarr“ oder blablabla). Seine ironische Herangehensweise lässt mich immer vermuten, dass er sein Publikum genau kenne.
„You can have it so much better“--
MehryIch schätze Birgit Fuss (….) Allerdings kann ich ihre Gedanken zum neuen Coldplay Album kein bißchen nachvollziehen. Eine kurze Anmerkung, das mehr oder minder The Edge-Gitarren auftauchen und auch sonst die Thematik an U2 erinnert, hätte meiner Meinung nach gereicht. Aber warum die gesamte Rezession darauf aufbauen, das Coldplay wohl die besseren U2 sind bzw. sein wollen?
Birgit ist bockig weil der ROLLING STONE keine Freikarten für die Deutschlandkonzerte von U2 bekommen hat!!
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There's only two ways to sum up music: either it's good or it's bad. If it's good you don't mess about with it, you just enjoy it. (Louis Armstrong) -
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