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redbeansandriceja, Rava Leader Date (und eins der besseren) hab ich auch schon gedacht… dass ich das Cover mag sieht man schon daran, dass ich nicht das von meiner CD gewählt hab, sondern das oben… meins sieht so aus, wenn man den Obi-Streifen wegnimmt, sieht man hinten in der Ecke Marie…

(wobei ich beim grad beim Betrachten der diversen Barney-Alben leicht den Eindruck hatte, dass Caroline de Bendern die diversen Marie-Moor-Covers kürzlich mit der Archivveröffentlichung von Moshi II toppen wollte… mE sehr erfolgreich)
hier läuft natürlich auch was aus dem bft, und zwar die Stellar Pulsations
Gestern abend also auch hier wieder mal Wilens Rava-Album … seit Jahren nicht gehört, schwächer in Erinnerung gehabt als ich es gestern fand. Wenn das ein Rava-Album ist, dann ist es aber ein Rava-Album, auf dem der prominenteste der Sidemen den Leader fast in jedem Stück an die Wand spielt. Rava spielt super, aber Wilen hat hier eine Art Altersweisheit drauf, auch im Ton eine Brüchigkeit oder Durchlässigkeit, die ihn zum elder statesman macht. Das wiederum ist eine Qualität, die Rava inzwischen auch seit einem Jahrzehnt drauf hat, aber damals eben noch nicht.
Und ja, klar, das Bendern-Cover ist toll und schlägt alle Möör-Cover – die gezeichneten vielleicht nicht, „Sanctuary“ finde ich einigermassen gelungen … aber auch da wird Benderns Vorteil klar: Achtziger-Design, Achtziger-Typographie sind kein Pluspunkt, wenn es um gutes Cover-Design geht.
Heute morgen:

Das ist dann wohl ein Rhythmusgruppen-Album mit etwas Klavierbegleitung
– was Roach hier so alles abzieht, ist unglaublich! Überhaupt, was Roach damals so alles anstellte, das beeindruckt mich beim weiterhin andauernden Wiederhören ungemein. Gestern, auf dem Nachhauseweg, lief der Grossteil von diesem grossartigen Album:
Und dann auch noch was von:

„Mendacity“ ist eins meiner wenigen klaren Highlights mit (wegen/trotz – das klärt sich wohl nie ganz) Abbey Lincoln!
Was Roach auf diesen Aufnahmen anstellt, nicht nur wenn es einen Fünfer oder Siebner zu spielen gibt sondern auch bei einem 4/4 oder 6/8 – die unregelmässige innere Aufteilung des Taktes, das Zerlegen, das Anspielen gegen den Flow, das diesen aber nicht auflöst sondern nur umso interessanter macht – das alles ist schon sehr verblüffend und man kann es in dieser Klarheit wohl nur bei Roach hören (ich muss mir aber, zum Vergleich, bald mal wieder Roy Haynes bei Andrew Hill anhören – den habe ich da als ähnlich toll und ebenso klar strukturiert spielend im Kopf … es ist ja diese Klarheit bei allem Tempo, aller Dichte, die Roach auch abhebt von anderen, und Haynes hatte diese Klarheit in seinem eigenen, sonst so anderen Spiel auch).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHighlights von Rolling-Stone.de„James Bond – Der Spion, der mich liebte“: Roger Moores Vergnügungsfahrt
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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redbeansandrice“seltene, möglicherweise französische Charles Tyler Alben“ hatt ich die ganze Reise auf der Agenda, und es ist nicht so, dass wir nicht in vielen französischsprachigen Plattenläden waren, aber von dieser Charles Tyler Bleu Regard Serie keine Spur… von dem her: etwas Neid… was man hätte mitnehmen können, war das eine oder andere von Rob Brown – hätt ich wohl gemacht, wenn ich die Lösung des bfts gekannt hätt… (Tatsächlich hatt ich Brown lose vorgemerkt für unseren Spaziergang zum Futura/Marge-Labelhauptquartier… aber um diese Tageszeit vermittelt Futura/Marge offenbar primär sowas wie Sozialwohnungen – was auch ehrenhaft ist, aber nicht das gleiche)(anders gesagt: es ist um diese Tageszeit nicht Futura/Marge, und es steht nichts anderweitiges draußen dran)
wie ich mich mal hier bereits mit „ferry“ austauschte, „damals“ wurde man bei diesen Veröffentlichungen von selber aufmerksam oder von der „Community“ darauf gestossen, ein quasi Vorbeigehen war de facto nicht möglich …. also eher Verlass auf Tagesmenü als besonders geschicktes Vorgehen bei der „a la carte Auswahl“ :- …..
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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gypsy tail windGestern abend also auch hier wieder mal Wilens Rava-Album … seit Jahren nicht gehört, schwächer in Erinnerung gehabt als ich es gestern fand. Wenn das ein Rava-Album ist, dann ist es aber ein Rava-Album, auf dem der prominenteste der Sidemen den Leader fast in jedem Stück an die Wand spielt. Rava spielt super, aber Wilen hat hier eine Art Altersweisheit drauf, auch im Ton eine Brüchigkeit oder Durchlässigkeit, die ihn zum elder statesman macht. Das wiederum ist eine Qualität, die Rava inzwischen auch seit einem Jahrzehnt drauf hat, aber damals eben noch nicht.
Und ja, klar, das Bendern-Cover ist toll und schlägt alle Möör-Cover – die gezeichneten vielleicht nicht, „Sanctuary“ finde ich einigermassen gelungen … aber auch da wird Benderns Vorteil klar: Achtziger-Design, Achtziger-Typographie sind kein Pluspunkt, wenn es um gutes Cover-Design geht.
Heute morgen:

Das ist dann wohl ein Rhythmusgruppen-Album mit etwas Klavierbegleitung
– was Roach hier so alles abzieht, ist unglaublich! Überhaupt, was Roach damals so alles anstellte, das beeindruckt mich beim weiterhin andauernden Wiederhören ungemein. Gestern, auf dem Nachhauseweg, lief der Grossteil von diesem grossartigen Album:
Und dann auch noch was von:

„Mendacity“ ist eins meiner wenigen klaren Highlights mit (wegen/trotz – das klärt sich wohl nie ganz) Abbey Lincoln!
Was Roach auf diesen Aufnahmen anstellt, nicht nur wenn es einen Fünfer oder Siebner zu spielen gibt sondern auch bei einem 4/4 oder 6/8 – die unregelmässige innere Aufteilung des Taktes, das Zerlegen, das Anspielen gegen den Flow, das diesen aber nicht auflöst sondern nur umso interessanter macht – das alles ist schon sehr verblüffend und man kann es in dieser Klarheit wohl nur bei Roach hören (ich muss mir aber, zum Vergleich, bald mal wieder Roy Haynes bei Andrew Hill anhören – den habe ich da als ähnlich toll und ebenso klar strukturiert spielend im Kopf … es ist ja diese Klarheit bei allem Tempo, aller Dichte, die Roach auch abhebt von anderen, und Haynes hatte diese Klarheit in seinem eigenen, sonst so anderen Spiel auch).
@Wilen/Rava : ich empfinde da Wilen eher als zurüchgenommen „elder“ …. aber so unterschiedlich kann man es sehen
@Hasaan : bei mir, nachdem sich die im Vorfeld (Stichwort „legendary“) aufgebaute Erwartungshalting aufgelöst hatte und eine Neubewertung möglich war, eine Scheibe welche ich in Abständen (an)höre ….
@Little/Roach : hier steht auch mal ein Wiederhören an, für mich hat sich da die von anderen Hörern gepriesene Größe dieser Scheibe so nie erschlossen (don`t get me wrong, dies ist zweifelsfrei exzellenter Stoff ….), wobei es mir noch immer unklar ist, ob es die IMO Unzugänglichket der Komposionen von Little oder die Strenge (oder fast Härte) der Produktion, auf deren Basis ich mir einfach ein mehr anLosslassen gewünscht hätte …. na hör ma mal (wieder)….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Ich kann die Wahrnehmung als Rava-Album wirklich nur so halb verstehen … klar, Rava ist von den zwei Bläsern der „stabile“. Aber die Rhythmusgruppe und die Song-Auswahl sind eindeutig Barney (selbst „Bella Ciao“ würd ich sehr viel eher auf einem Barney-Album als bei Rava erwarten, Ausnahme vielleicht „Estate“), der Solo-Anteil ist etwa derselbe, dass die Trompete in den Ensembles öfter den Lead übernimmt ist normal bei der Besetzung … und ich finde Wilens Beiträge wohl wirklich interessanter als die von Rava.
Muss die nächsten Tage mal mit „Le Grand cirque“ weitermachen, auch schon lange nicht mehr angehört.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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gypsy tail windIch kann die Wahrnehmung als Rava-Album wirklich nur so halb verstehen … klar, Rava ist von den zwei Bläsern der „stabile“. Aber die Rhythmusgruppe und die Song-Auswahl sind eindeutig Barney (selbst „Bella Ciao“ würd ich sehr viel eher auf einem Barney-Album als bei Rava erwarten, Ausnahme vielleicht „Estate“), der Solo-Anteil ist etwa derselbe, dass die Trompete in den Ensembles öfter den Lead übernimmt ist normal bei der Besetzung … und ich finde Wilens Beiträge wohl wirklich interessanter als die von Rava.
Muss die nächsten Tage mal mit „Le Grand cirque“ weitermachen, auch schon lange nicht mehr angehört.
Hi gypsy, kann da jetzt nur eher (interne) Mutmassungen als Ursachenforschung anstellen …. aber um bei Deinem Wording des „elder Statesman“ zu verweilen, mglw hatte ich mich zu diesem Zeitpunkt bereits an diesem Ansatz, welcher in den Tonmalereialben „La Note Bleu“ und „“French Ballads“ episch gelebt wurde, bereits sattgehört …. oder was weis ich …
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Hm, nein, ich höre da eben einen anderen Barney als noch auf „La Note bleue“ (das ja nicht das beste der Comeback-Alben ist; es ist das erste, die Band ist gut und alles ist okay, aber es folgten bessere Alben) … aber klar, ich habe natürlich eine fast gänzlich postume Herangehensweise (eine andere stand mir nicht zur Verfügung, die späte Geburt … ich kannte bei Barneys Tod nur die Alben mit Miles, das CD-Reissue von „Tilt“ kam 1998 (und ich hatte es umgehend), „Jazz sur Seine“ folgte 2000 (auch die Jazz in Paris-Reihe kaufte ich nach Möglichkeit praktisch in Echtzeit, damals gab’s die CDs jeweils Stapelweise im Mediamarkt), aber zu dem Zeitpunkt hatte ich wohl auch „Passione“ schon bald, und die europäische Ausgabe von „Barney“ und „More Barney“ mit Pappbox drum herum und war längst angefixt. Die ganzen IDA-Releases kamen dann in den Jahren danach hinzu, „Dear Prof. Leary“ kannte und ein paar andere Raritäten kannte ich dank Blogs schon bevor sie wieder aufgelegt wurden (von einem der allerbesten späten Alben, „Wild Dogs of the Ruwenzori“, habe ich leider bis heute nur eine Kopie, die ein Freund mir mal angefertigt hat, auch das dürfte so in den Zeitraum 2003/4 fallen, wie die meisten IDA-Alben, die mir auch zum grösseren Teil aus Paris zugesandt wurden, ebenso wie mein Exemplar von „Le Grand cirque“, das seit längerem ähnlich absurd bepreist ist wie „Wild Dogs“).
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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durch meine „frühe Geburt“
hörte ich das chronologisch und pflichte Dir schon über die Güte von „Wild Dogs Of Ruwenzori“ bei … die erste Enttäuschung (wie hatte ich mich doch auf dieses Ding gefreut ….) war die Quartettaufnahme mit Mal Waldron „Movie Themes From France“ …. statt Knistern durch Reibung der Lebensreiffe ist man sich da eigentlich nur auf den Zehen gestanden … „Sanctuary“ dann nochmal ein konsolidierter Wilen (obwohl sich mir die Entscheidung keinen Drummer zu verweden, nie wirklich erschlossen hat) und ähnlich bei „Le Grand Cirque“ …. aber dann hatte Wilen (für mich) alles gesagt ….--
"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Hm, da werden wir uns dann wohl nicht einig, Wilen ist ein Lieblingsmusiker, von dem ich jeden Schnipsel zusammentrage.
Was die späten Aufnahmen betrifft, off the top of my head:
La Note Bleue * * *1/2 bis * * * *
French Ballads * * * *
Wild Dogs of the Ruwenzori * * * * *
Movie Themes from France * * *1/2
Sanctuary * * * *1/2
Dreamtime * * * *
Le Grand Cirque * * * *
Talisman * * * *
Inside Nitty Gritty * * * *
New York Romance * * *1/2
The Osaka Concert * * * *1/2
Passione * * *1/2
Jimmy Gourley/Barney Wilen – Double Passion * * * *
Barney Wilen/Philippe Petit – Flash Back * * * *„Paris Moods“ kenne ich nicht, „Starbust Forever“ steht irgendwo als Kopie herum aber im Ohr habe ich sie nicht. Und beim Wiederhören könnte sich das eine oder andere Rating natürlich etwas verändern (ev. Nitty Gritty und Cirque je einen halben nach oben, ich war fast geneigt, „Passione“ nach dem gestrigen Wierhören auch vier zu geben, aber vorgestern hätte ich wohl noch drei verteilt).
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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gypsy tail windHm, da werden wir uns dann wohl nicht einig, Wilen ist ein Lieblingsmusiker, von dem ich jeden Schnipsel zusammentrage.
„Paris Moods“ kenne ich nicht

„Paris Moods“ hat den Bonus eines feinen Loustal Covers (danke fürs Erinnern), es ist die der Waldron Session folgende Einspielung und hier ist es in Kombination mit Jackie Terrasson& Co auch wieder spannender …. gestehe allerdings habe ich dies wegen dem Cover behalten ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Das Album von Guy Lafitte mit Terrasson habe und schätze ich, Terrasson fand ich Ende der 90er auch mal ganz toll, „Alive“ war wohl das beste damals, ein paar CDs sollten noch irgendwo herumstehen, „Jacky Terrasson“, „Smile“, „Alive“, „Reach“, und wohl auch noch „A Paris“ … ich hörte das Trio mit Ugonna Okegwo und Leon Parker auch mal live, letzterer spielte zwar ein fast normal grosses Kit – es hiess damals, er komme mit nur Bass-Drum, Hi-Hat, Snare und Ride oder sowas aus … er hatte wohl zusätzlich noch ein Crash und ein, zwei Toms – auch ein Steh-Tom nehme ich an – dabei … jedenfalls war es ein tolles Konzert – und überhaupt eine Nacht der Drummer: zwischen den Hauptkonzerten gab’s gratis Sets von Larry Goldings‘ Trio mit Peter Bernstein und Bill Stewart und als zweites grosses Konzert danach auch noch Idris Muhammad in Bestform im Trio von Ahmad Jamal (James Cammack am Bass) mit dem Gast George Coleman. Das war ziemlich verdammt toll, Leon Parker, Bill Stewart, Idris Muhammad, und dann nochmal Bill Stewart … und George Coleman live war für mich Spätgeborenen ein grosses Ereignis, mehr noch als Ahmad Jamal selbst, den ich schon etwas besser kannte (und meine Präferenz für die Argo-Trios mit Crosby/Fournier war damals schon fest etabliert).
Anyway, „Paris Moods“ ist für mich also Pflicht … was mir natürlich längst bekannt ist, bloss habe ich nie danach gesucht. Es gibt, wenn mich nicht alles täuscht, auch ein paar Bootlegs mit Terrasson am Piano.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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gypsy tail wind Anyway, „Paris Moods“ ist für mich also Pflicht … was mir natürlich längst bekannt ist, bloss habe ich nie danach gesucht. Es gibt, wenn mich nicht alles täuscht, auch ein paar Bootlegs mit Terrasson am Piano.
Ich denke wenn Du auf Wilen so stehst solltest Du jedenfalls danach suchen …. und für mich auch ein fast musealer Aufruf wieder einmal nach meinen Paringaux et Loustal Comics zu stöbern …. „La couleur des rêves“, „Coeurs de sable“, „Un garçon romantique“ ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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Abstauben revisited :

(LP Hat Art 1999/2000)
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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Da darf auch Steve Lacy nicht fehlen :

(LP Hat Hut Records ART 1982/83)
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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Phantastisches Konzert – ich brauche wohl gelegentlich mehr von Sal Mosca!
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