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Die Like A Dog zum ersten Mal auf Tour in den USA: Sommer ’98, Amherst, Massachusetts. Roy Campbell ersetzt Toshinori Kondo, der nicht mitreisen konnte, muted statt Elektronik. Kondo starb vor wenigen Monaten, Campbell bereits 2014 mit gerade mal Anfang 60, der Mann mit den überbeanspruchten, zerstörten Lungenflügeln, dem der Arzt dazu rät, weiterhin regelmäßig zu spielen, damit die Lungen etwas zu tun haben, wird heute 80 Jahre alt. Happy Birthday, Peter.
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Gerade eine Lionel Hampton Box 37-41 (RCA/Bluebird) gesehen, wo Simeon überraschend auch auftaucht. Ungefähr danach ab 1942 war er ja ein paar Jahre bei Lunceford. Eventuell geht’s später mit Hampton weiter. Und ein paar Tracks mit Dan Grissom werden irgendwann gehört (falls die Aufnahmen leicht zu finden sind), weil Grissom um 1945 Aufnahmen mit dem Flennoy Trio und dem Red Callender Trio gemacht hat.
zuletzt geändert von thelonica--
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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vorgartenbei
bleibt für mich ein highlight. das ist shepp im post-trane-spiritual-modus, mit einer superheißen jungen band (nachdem john betsch durch den gerade mal 20jährigen marvin ’smitty‘ smith ersetzt wurde, wie werner fresh out of berklee). die drehen ab dem ersten ton durch, werner in beidhändiger tyner-hommage, debriano und smith lassen keine einzige lücke mehr, das ist alles sehr fein und sehr muskulös. shepp dagegen: irgendwas ist da nochmal passiert mit dem ansatz zwischen 1980 und 81, jeder ton kommt durch luftwiderstände hindurch, es gibt keine fließenden, unverschmierten linien mehr, alles ist rau, gekrächzt, geschrieben, in leisen passagen gehaucht. er hat hier einen auratischen extra-hall-raum und lädt die sportübungen der jugend mit existenzieller bedeutung auf – das „mama rose“ gedicht ist jetzt im vollen ausdrucksspektrum (minus rap vielleicht, das kommt später), er singt, deklamiert, brüllt, scattet, während die rythm secition sich die ganze zeit zurückhalten muss (und man merkt, wie sie wieder lossprinten wollen). im tollen „geechee“, einem modalen swinger auf einer 7-tönigen abwärtsfigur, der so auch sanders hätte einfallen können, spielt shepp sie einfach müde, gibt werner auf 18,5 minuten gerade mal 2 davon ab. toll aber auch die kurze rubato-ballade vom pianisten, das titelstück, das zwischendruch mal kurz fahrt aufnimmt – das hätte auch den kollegen in münchen/ludwigsburg/oslo gefallen. umwerfendes album, sehr inspiriert, totales gegenstück zum van’t-hof-duo, alles heißes originalmaterial (auf der cd ist noch „my romance“ drauf), die asche wird später bewahrt, hier wird was weitergetragen.
Ich bleibe bei diesem Album (historisch) gespalten …. während ich Deine Beschreibung in weiten Teilen gut nachvollziehen kann, so habe ich folgende „aber“ …. „Mama Rose“ ist sicherlich hier das Herzstück und dieses sehe ich im Duoformat (entweder mit van`t Hof oder Parlan) besser aufgehoben, Shepp entwickelt bei der jeweiligen Darbringung solche Energie welches den Drive einer Rhythmusgruppe de facto überflüssig macht …. und bezüglich der Rhythmusgruppe mein 2tes „aber“, denn deren Energie wird seitens Shepp einfach zu wenig Raum gegeben, dadurch wirkt diese gehemmt und wird so schon etwas unter ihrem Wert geschlagen, was dann auf den Gesamteindruck drückt …. womöglich Erbsenzählerei, aber bei den vielen tollen Shepp Scheiben dieser Zeit sei ein genauerer Blick gestattet ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)29.10.1983. alle in ihren signature looks, richard davis hat sich einfach was glitzerndes übergezogen. tolle momente, man kann sich sowieso an den allen nicht satt sehen, cherry singt ein bisschen, shepp singt ein bisschen, und john gilmore, der offenbar geburtstag hat, ist der star.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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vorgarten<iframe src=“https://www.youtube.com/embed/xGNE_tuDmAY?feature=oembed“ width=“500″ height=“375″ frameborder=“0″ allowfullscreen=“allowfullscreen“></iframe> alle in ihren signature looks, richard davis hat sich einfach was glitzerndes übergezogen. tolle momente, man kann sich sowieso an den allen nicht satt sehen, cherry singt ein bisschen, shepp singt ein bisschen, und john gilmore, der offenbar geburtstag hat, ist der star.
Jo, sehens- und hörenswerter Stoff ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Danke für den tollen Post zu „Soul Song“ @vorgarten! Ich nehme da auf jeden Fall mal wieder einen Anlauf
Hier gerade die jüngste Tyner-Anschaffung – heute vor einem Jahr starb er:
LP-Dauer, quasi das klassische BN-Schema (6 Tracks à 6-7 Min), zwei Bands, einmal Ron Carter und Al Foster plus McLean und Jon Faddis (einmal Trio, zweimal Quintett), das andere Mal Marcus Miller, Foster und Steve Thornton, einmal im Quartett und zweimal im Quintett mit McLean. Die Stücke ohne Bläser stehen am Schluss, sonst wird das alles gemischt. Aufgenommen wurde das Album an zwei Tagen im April 1985 in den Right Track Studios (Ron Saint Germain – das war damals wohl auch mal so ein semi-legendärer Name, der aber etwas in Vergessenheit geriet, oder habe ich das was nicht mitgekriegt?). Das zweite Stück ist das erste mit Miller et al., und das ist klasse! „You Taught My Heart to Sing“ heisst es, ist von Tyner, könnte aber ein alter Standard sein. Miller spielt einen klassischen Bass, der quasi immer kurz vorm Durchbrechen in diesen rollenden „Mr. Pastorius“-Groove stehen bleibt … Foster hält sich zurück, Thornton spielt dieses Stäbchen-Gehänge (wie heisst das Ding, quasi Miniatur-Windchimes bzw. einzelne Triangel-Schenkel?) und etwas Congas zwischendurch. McLean und Miller lassen beide mal ihren Ton etwas schnattern … hatte ich irgendwie überhaupt nicht erwartet, was hier passiert, also Klassizismus mit der halben MD-Funk-Band im Schlepptau, und halt auch ein Klassizismus, der überhaupt nicht traditionalistisch wie z.B. derjenige von Peter Bernstein).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbanapoleon-dynamite
Die Like A Dog zum ersten Mal auf Tour in den USA: Sommer ’98, Amherst, Massachusetts. Roy Campbell ersetzt Toshinori Kondo, der nicht mitreisen konnte, muted statt Elektronik. Kondo starb vor wenigen Monaten, Campbell bereits 2014 mit gerade mal Anfang 60, der Mann mit den überbeanspruchten, zerstörten Lungenflügeln, dem der Arzt dazu rät, weiterhin regelmäßig zu spielen, damit die Lungen etwas zu tun haben, wird heute 80 Jahre alt. Happy Birthday, Peter.
Die ist wirklich klasse, lief hier ja vor ein paar Tagen schon. Hab mal meine frühen Brötzmann-Aufnahmen (For Adolph Sax, Fuck de Boere, Machine Gun, Balls … irgendwo müssten auch noch Nippels und More Nipples sein, alles die Atavistic-CDs) und die DLAD-Box von jazzwerkstatt hervorgeholt für später und für morgen.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbasoulpopeIch bleibe bei diesem Album (historisch) gespalten …. während ich Deine Beschreibung in weiten Teilen gut nachvollziehen kann, so habe ich folgende „aber“ …. „Mama Rose“ ist sicherlich hier das Herzstück und dieses sehe ich im Duoformat (entweder mit van`t Hof oder Parlan) besser aufgehoben, Shepp entwickelt bei der jeweiligen Darbringung solche Energie welches den Drive einer Rhythmusgruppe de facto überflüssig macht …. und bezüglich der Rhythmusgruppe mein 2tes „aber“, denn deren Energie wird seitens Shepp einfach zu wenig Raum gegeben, dadurch wirkt diese gehemmt und wird so schon etwas unter ihrem Wert geschlagen, was dann auf den Gesamteindruck drückt …. womöglich Erbsenzählerei, aber bei den vielen tollen Shepp Scheiben dieser Zeit sei ein genauerer Blick gestattet ….
die argumente sind ausgetauscht
ich denke schon, dass man das so hören kann wie du, aber so gerne ich die intimeren mama-rose-versionen mag, so sehr mag ich doch cal masseys „things have got to change“, was ja drunterliegt, und von da aus ist man ja schnell bei coltrane. und bei dieser band hier hätte ich den verdacht, dass sie eine turnübung machen, sobald sie losgelassen werden, aber klar, die hierarchien sind hier deutlich.
bin gespannt auf weitere meinungen. was shepps sound angeht, könnte sich hier, ab 1982, allerdings der fingernagel-auf-tafel-eindruck bei gypsy verfestigt haben.
und du solltest dir unbedingt die neue einspielung mit jason moran holen, die heute wohl tatsächlich physisch bei mir eintreffen wird.
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Various Artists – Dancing At The SavoySichtung einer groesseren discogs Bestellugn, die gestern auch noch ankam… von einem Verkauefer, der es nicht so mit den verschiedenen Versionen hat… bei zwei Riverside Alben (New Orleans Living Legends) gab es zwei US Mono Erstpressungen, statt dem Japan-Reissue und der UK Ausgabe und bei den zwei Southland Alben gab es spaetere Reissues statt den Originalen… (von den Platten her, bei den Huellen war er etwas naeher an der Wahrheit, aber auch nicht ganz)… passt jedenfalls schon … der eine etwas aergerliche Fall ist das hier… CR steht fuer Connoisseur Rarities, ein italienisches Bootleg-Label mit recht kleinem Katalog… eine Huelle gab es nicht, vielleicht hatten CR 521 und CR 522 nie eine Huelle (und das auf discogs hat wer gebastelt)…
Was ich bestellt hab, und was auch auf der Platte steht ist CR 521, Lunceford ca 1943 mit jeweils Kirtland Bradford und Freddie Webster, angeblich in besserer Qualitaet als bei Jazz Anthology und auch nochmal evtl mit anderen Tracks… („two sources are used for the reissues: A clean source for LP Connoisseur Rarities 521 and one with audible drop-outs(music cassette?) for LP Musidisc JA5112 and CD Hindsight 504-3“ schreibt Schneeberger zu dem Track mit Freddie Webster).
Nach etwas vergleichen ist auf der Platte allerdings CR 522 drauf, diverse Tracks von Luis Russell, Cootie Williams und Lucky Millinder, Radiomittschnitte von ca 1945, unter anderem mit fruehen Aufnahmen von Charlie Parker, Bud Powell und Roy Haynes… angeblich jedenfalls… ist alles ein bisschen undurchsichtig, identifiziert hab ich es jetzt im Vergleich mit der einer CD von Russell und WIlliams, die teilweise die gleichen Aufnahmen hat… musikalisch natuerlich nicht schlecht, aber die Enttaeuschung ueberwiegt noch…
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,509
vorgarten
soulpopeIch bleibe bei diesem Album (historisch) gespalten …. während ich Deine Beschreibung in weiten Teilen gut nachvollziehen kann, so habe ich folgende „aber“ …. „Mama Rose“ ist sicherlich hier das Herzstück und dieses sehe ich im Duoformat (entweder mit van`t Hof oder Parlan) besser aufgehoben, Shepp entwickelt bei der jeweiligen Darbringung solche Energie welches den Drive einer Rhythmusgruppe de facto überflüssig macht …. und bezüglich der Rhythmusgruppe mein 2tes „aber“, denn deren Energie wird seitens Shepp einfach zu wenig Raum gegeben, dadurch wirkt diese gehemmt und wird so schon etwas unter ihrem Wert geschlagen, was dann auf den Gesamteindruck drückt …. womöglich Erbsenzählerei, aber bei den vielen tollen Shepp Scheiben dieser Zeit sei ein genauerer Blick gestattet ….
die argumente sind ausgetauscht
ich denke schon, dass man das so hören kann wie du, aber so gerne ich die intimeren mama-rose-versionen mag, so sehr mag ich doch cal masseys „things have got to change“, was ja drunterliegt, und von da aus ist man ja schnell bei coltrane. und bei dieser band hier hätte ich den verdacht, dass sie eine turnübung machen, sobald sie losgelassen werden, aber klar, die hierarchien sind hier deutlich. bin gespannt auf weitere meinungen. was shepps sound angeht, könnte sich hier, ab 1982, allerdings der fingernagel-auf-tafel-eindruck bei gypsy verfestigt haben. und du solltest dir unbedingt die neue einspielung mit jason moran holen, die heute wohl tatsächlich physisch bei mir eintreffen wird.
Werde es in Erwägung ziehen
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
Percy Humphrey’s Crescent City Joy Makers--
.redbeansandrice
Nach etwas vergleichen ist auf der Platte allerdings CR 522 drauf, diverse Tracks von Luis Russell, Cootie Williams und Lucky Millinder, Radiomittschnitte von ca 1945, unter anderem mit fruehen Aufnahmen von Charlie Parker, Bud Powell und Roy Haynes… angeblich jedenfalls… ist alles ein bisschen undurchsichtig, identifiziert hab ich es jetzt im Vergleich mit der einer CD von Russell und WIlliams, die teilweise die gleichen Aufnahmen hat… musikalisch natuerlich nicht schlecht, aber die Enttaeuschung ueberwiegt noch…Kann ich verstehen, da wäre die Lunceford-LP definitiv interessanter!
Ich hänge noch eine Runde Tyner an, ein paar Jahre früher im Trio mit Avery Sharpe (was spielt der hier, Bassgitarre oder so ein elektrisches Standup-Ding?) und Louis Hayes:
(bei mir allerdings in der schwarzen „Timeless Jazz Legacy“-Version)(hab dann doch gleich dieses Bild genommen, das Originalcover ist ja fürchterlich!)PS: Bei der Shepp/Moran auf amazon.de bisher noch kein Glück gehabt … der Kommentar mit den MP3 ist auch grad wieder weg, nur „nicht an Lager“.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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gypsy-tail-wind
redbeansandrice Nach etwas vergleichen ist auf der Platte allerdings CR 522 drauf, diverse Tracks von Luis Russell, Cootie Williams und Lucky Millinder, Radiomittschnitte von ca 1945, unter anderem mit fruehen Aufnahmen von Charlie Parker, Bud Powell und Roy Haynes… angeblich jedenfalls… ist alles ein bisschen undurchsichtig, identifiziert hab ich es jetzt im Vergleich mit der einer CD von Russell und WIlliams, die teilweise die gleichen Aufnahmen hat… musikalisch natuerlich nicht schlecht, aber die Enttaeuschung ueberwiegt noch…
Kann ich verstehen, da wäre die Lunceford-LP definitiv interessanter! Ich hänge noch eine Runde Tyner an, ein paar Jahre früher im Trio mit Avery Sharpe (was spielt der hier, Bassgitarre oder so ein elektrisches Standup-Ding?) und Louis Hayes:
(bei mir allerdings in der schwarzen „Timeless Jazz Legacy“-Version)
Alternativ akustisch oder elektrisch ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Okay, danke! War damals ja nicht live dabei (das eine Mal 2011 war Tyner mit Gary Bartz, Gerald Cannon und Joe Farnsworth unterwegs).
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Ja, das wäre möglich, um diese Platte bzw. Restbestände besser zu verkaufen. Das Label auf dem Vinyl sieht auch einen Tick älter aus. Die Platte hatte ich auch schon Blick, bin aber mit der #5112 ganz zufrieden vorerst. Die zweite Seite gefällt mir, brauche aber noch die Live Sessions und irgendwann die Classics. Ziemlich sicher fährt man bestimmt mit „The Last Sparks 41-44“ (wobei da wohl weniger mit Bradford drauf ist).
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Schlagwörter: Ich höre gerade..., It's about the melody stupid, Jazz, Tagebuch
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