Startseite › Foren › Fave Raves: Die definitiven Listen › Die besten Alben › Die Top 20 der Livealben der 70er Jahre
-
AutorBeiträge
-
doc-f
isotope01 Deep Purple – Made In Japan
Was dieses Album bei so vielen zum Favoriten macht, wird sich mir nie erschliessen. Das sind 90 Minuten, in denen Blackmore und Lord vor Publikum wetteifern, wer den größeren Schwanz hat. Das musikalische Äquivalent zu zwei Porsche- oder BMW-Fahrern auf der Autobahn.
Das Original!
--
Highlights von Rolling-Stone.deWie aus dem verwunschenen „Get Back“ das letzte Album der Beatles wurde
Zohran Mamdani: „Wer nicht kämpfen will, wird niemals gewinnen“
The Beatles: Wie die Aufnahmen zu „Let It Be“ zum Fiasko wurden
Die besten Gitarristen aller Zeiten: Keith Richards
„Parachutes“ von Coldplay: Traurige Zuversicht
Diese berühmten Personen haben (angeblich) das Asperger-Syndrom
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
atom
pfingstluemmelRäusper.
Aber das ist doch kein richtiger Jazz.
Aber Rock im engeren Sinne sicher auch nicht
--
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 57,363
Richtiger Jazz …. ich glaub da möcht ich gern mehr darüber hören
….--
"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Gemeinhin wird damit wohl Hard Bop gemeint sein. Die Davis-Platte fällt ja eher unter Fusion bzw. Jazz-Funk.
Top Livealbum der 70er (und aller Zeiten): Hawkwind – Space Ritual. (Weil es die Essenz der Band einfängt und das seltene Kunststück schafft, den Studioversionen überlegene Fassungen zu präsentieren. Unglaublicher Sog, pulsierende Energie.)--
Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited. -
Schlagwörter: Live
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.