Ich höre gerade … klassische Musik!

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  • #12252097  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Grüsse an @redbeansandrice – mal die Originalversion hören, die natürlich einiges braver und weniger effektvoll (-heischend) ist als das Arrangement von Schchedrin, wobei Ozawa nur eine Auswahl spielt, die insgesamt eine Viertelstunde dauert (sieben von zweimal sechs Teilen – „Toreador“ wegzulassen ist keine schlechte Idee).

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #151: Neuheiten aus dem Archiv – 09.04., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
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    #12252115  | PERMALINK

    jimmydean

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    gypsy-tail-wind
    Mehr Musik von Seiji Ozawa – 1979 brachte die Deutsche Grammophon seine Einspielung der römischen Trilogie von Ottorino Respighi mit dem Boston Symphony Orchestra heraus (bei mir aus der anderen Universal-Box, „The Art of Seiji Ozawa“). Im Gegensatz zur etwas entfernt klingenden Live-Aufnahme mit Beethoven und Schubert, bei der ich nur phasenweise am Haken war (mein Eindruck der Beethoven-Symphonie war, dass sie besser wird, je länger sie dauert), bin ich es hier sofort.

    das ist auch die einzige ozawa-aufnahme die ich besitze… ist auch von audiophilen standpunkt sehr gut… muss ich demnächst mal hervorsuchen

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    i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)
    #12252141  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Diese Bizet-Suiten brauche ich echt nicht … aber die Version von Schchedrin will ich mir die Tage auch mal noch in Ruhe anhören (ich habe sie in der grossen Jansons/BR-Box und nur dort). Ich bleibe heute wohl einfach mal bei Ozawa und knüpfe – einigermassen – an Bizet an mit Lalos „Symphonie espagnole“ und Sarasates „Ziegeunerweisen“ (nicht der „Carmen“-Fantasie, immerhin), 1984 mit dem Orchestre National de France und Anne-Sophie Mutter in Paris aufgenommen (aus der „Complete Warner Recordings“-Box, wie schon die Bizet-CD).

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #151: Neuheiten aus dem Archiv – 09.04., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
    #12252305  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Weiter mit Ozawa … und mit Schchedrin ein halber Anknüpfungspunkt an die iberische Schiene: Sein Konzert „Sotto Voce“ – in den 90ern für Rostropovich geschrieben und mit Ozawa erstmals eingespielt – ist eine echte Entdeckung! Ein über weite Strecken leises, lyrisches Konzert, das anscheinend lose auf der „Pastorale“ von Beethoven beruht. Das Stück von Gagneux ist deutlicher kürzer und auch ganz schön, aber an das von Schchedrin kommt es für meine Ohren bei weitem nicht heran.

    Mit der nächsten CD knüpfe ich ans US-Thema von neulich an: Bernsteins „Serenade“ wird mir allmählich richtig lieb. Das darauf folgende Konzert von Barber habe ich lange nicht gehört – auch hier glänzt Itzhak Perlman an der Violine. Den Ausklang machen Lukas Foss‘ „Three American Pieces“, drei kurze, liedhafte Stücke.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #151: Neuheiten aus dem Archiv – 09.04., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
    #12252355  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Die letzte CD in der Warner-Box ist nur etwas mehr als 20 Minuten lang und bietet die Ersteinspielung von Dutilleux‘ „The Shadows of Time“ – sehr, sehr toll!

    Ich bleibe in Frankreich, schielte vorhin aber wieder nach Spanien: in „The Art of Seiji Ozawa“ gibt es eine satt gefüllte Ravel-CD, auf der die obige LP vollständig enthalten ist, zudem drei Werke einer weiteren LP (Alborada del gracioso, Pavane pour une infante défunte, Valses nobles et sentimentales – es fehlt „Une Barque sur l’océan“). Ozawas Ravel-Einspielungen mit dem Boston Symphony Orchestra von 1975 sind auch als 4-LP-Box und später als Doppel-CD erschienen … hätte ich nicht eh schon sehr viel Ravel (und Ozawa), würde mich das Gesamtpaket da wohl durchaus interessieren.

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    #12252393  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Fortsetzung mit Rostropovich – passt ganz gut, weil ich das erste Cellokonzert von Schostakowitsch kommende Woche mit Kian Soltani und Semyon Bychkov beim Tonhalle-Orchester verpassen werde … doch los geht das Erato-Album mit dem LSO (rec. 1987) mit der „Symphony-Concerto“ Op. 125 Fassung von Prokofievs Cellokonzert, bevor das erste von Schostakowitsch zu hören ist. Das zweite nahmen Rostropovich und Ozawa 1975 mit dem Boston Symphony Orchestra für die Deutsche Grammophon auf. Das kurze Stück von Lalo fehlt leider in meiner Box („A Life for Music“).

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    #12252687  | PERMALINK

    yaiza

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    gypsy-tail-wind … mit Ozawa …

    ich habe zwei CDs…. eine mit Bartók-Musik for Strings, Percussion and Celesta/Pentatone (Probleme mit Dynamik; via CD-Abspieler nicht mit Genuss anhörbar, da manches viel zu leise; SACD-Spur vielleicht besser… ich habe sie erstmal behalten, falls ich mal einen SACD-Player haben sollte; bisher aber kein Kauf in Planung …)

    die zweite ist diese hier:

    gypsy-tail-wind Ich starte wieder mit Ozawa, dem Saito Kinen Orchestra …

    mit diesem Orchester laufen jetzt einiges Aufnahmen in den Nachruf-Sendungen…. ich kannte es bisher nur von Erwähnungen in „Absolutely on Music“ (Gespräche zu klass. Musik; Haruki Murakami mit Seiji Ozawa)
    https://www.theguardian.com/books/2016/nov/24/absolutely-on-music-haruki-murakami-review-seiji-ozawa

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    #12252725  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Danke, das lese ich gerne! Das Orchester ist mir auch nicht direkt geläufig, es ist nach einem von Ozawas Lehrern benannt und scheint dazu gedieht zu haben, das deutsche Kernrepertoire in Japan bekannter zu machen. Es gab da auch mal eine Beethoven/Brahms/Bruckner-Box … aber so gut finde ich die Aufnahmen nun nicht, Ozawas Stärken lagen wohl anderswo: in der späten Romantik, dem frühen und späteren Zwanzigsten Jahrhundert, und besonders auch in Frankreich.

    Bei mir lief gestern nach den ziemlich erschlagenden Cello-Konzerten von Schostakowitsch noch diese CD, die erste aus der Warner-Box:

    Und dann zur Nacht wieder mal Mozart mit Ingrid Haebler, aus der Denon-Box. Finde ich schon sehr gut – vielleicht eine Spur zu aufgeräumt, aber das passt wiederum auch ganz gut zu Mozart.

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    #12253023  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Das ist das zweite Album, das Ozawa nach dem mit Rimsky-Korsakov und Borodin für HMV/Angel einspielte – und das geht sowas von dramatisch los!

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    #12253157  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Runde drei für HMV/Angel – das Concerto for Orchestra von Lutoslawski und Janáceks Sinfonietta, ein Jahr später im Frühsommer 1970 wieder mit dem Chicago Symphony Orchestra aufgenommen. Diese Zusammenarbeit ergab sich wohl dadurch, dass Ozawa schon ab 1964 beim Ravinia Festival tätig war (Wiki sagt 1964 bis 1968 als „first music director“, 1969 dann als „principal conductor“ – sein Vorgänger war Walter Hendl, sein Nachfolger István Kertész), wo das CSO schon seit 1936 seine Sommer verbrachte.

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    #12253189  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Nach dem orchestralen Doppel- bzw. Vierfachdrama passt etwas romantischer Schmelz: Itzhak Perlman mit den beiden Violinkonzerten von Henryk Wieniawski, eingespielt im November 1971 in den Abbey Road Studios mit dem London Philharmonic Orchestra unter Seiji Ozawa.

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    #12253999  | PERMALINK

    yaiza

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    gypsy-tail-wind Bei mir gab’s gestern wieder mal ein tolles Konzert: zum ersten Mal Nielsen gehört, die Fünfte mit Järvi, die erst zweite Aufführung in der Tonhalle (die erste gab’s 1987 – wenig überraschend – mit Blomstedt), davor spielte Vilde Frang Bartóks zweites Violinkonzert, und zum Einstieg gab’s noch die dritte Fidelio-Ouvertüre.

    das ist ein formidabler Nielsen-Einstieg, da sie sehr zu fesseln vermag. Bei mir ging’s über CD mit früheren Sinfonien los, aber die #5 (mit Scottish National Orchestra/Gibson) fand ich auf Anhieb eindrucksvoll.

    hier nachher zufällig auch Nielsen 5
    rbb kultur bringt heute eine Konzertaufnahme mit DSO/Jukka-Pekka Saraste (16.11.2002)

    Sibelius „Tapiola“ (fand ich gerade toll musiziert; recht klar, nicht so verschwommen)
    Zemlinsky Sechs Gesänge nach Texten von Maurice Maeterlinck (Monica Groop, Sopran)
    Nielsen 5. Sinfonie

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    #12254017  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ich brauche heute was Ruhigeres, Kleineres … also nichts Orchestrales mit Ozawa sondern Brahms mit Pnina Salzman: das Klarinettentrio mit Yona Ettlinger und Uzi Wiesel, gefolgt von den zwei Sonaten für Klarinette und Klavier Op. 120.

    Der Mozart von Ingrid Haebler läuft weiterhin fast täglich – auch nachher wieder. Höre die Aufnahmen gerade richtig gern.

    Und ja, Nielsen 5 war wirklich ein grandioser Einstieg. Die Aufnahmen von Blomstedt sind ja da (in seiner Decca-Box), d.h. ich kann das jederzeit fortführen, wenn mir danach ist … bin gespannt aufs weitere Entdecken!

    Morgen geht’s nach Basel, am späten Nachmittag in die Ligeti-Ausstellung im Historischen Museum und dann ins Konzert mit dem Kammerorchester Basel, in der ersten Hälfte das Violinkonzert mit Patricia Kopatchinskaja und „Mysteries of the Macabre“ mit Hélène Walter, nach der Pause dann Nicolas Bolens‘ Arrangement von Mahlers Vierter für Kammerorchester (auch wieder mit Walters natürlich). Es leitet erneut Pierre Bleuse, der schon beim Konzert mit Lemper im Januar am Pult stand.

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    #12254151  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Morgenmusik bei der Heimarbeit: die „Symphonie fantastique“ von Hector Berlioz, aufgenommen von Seiji Ozawa mit dem Boston Symphony Orchestra 1973 – und da passiert gerade etwas völlig Unerwartetes: ich bin praktisch vom ersten Takt an völlig drin in dieser mir sonst so fremden Musik. Schön!

    Als Bonus ist auf meiner CD (aus der Box „The Art of Seiji Ozawa“) noch die „Scène d’amour“ aus „Roméo et Juliette“ dabei. Die Solist*innen tauchen da nicht auf, aber der New England Conservatory Chorus unter Lorna Cooke de Varon (rec. 1975).

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    #12255411  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Diese Box von Rudolf Buchbinder mit den 32 auf 9 CDs verteilt – strikt nach Nummerierung (ich glaub bei Beethoven heisst das auch: strikt chronologisch) – lief die letzten Wochen immer wieder und heute Morgen schliesse ich mal mit Nr. 32 ab. Das sind live-Aufnahmen aus Dresden, wo die Sächsische Staatskapelle dem Pianisten für die Saison 2010/11 erstmals den Ehrentitel „Capell-Virtuos“ verliehen hatte. Und bei sieben Konzerten in der Saison, zwischen September 2010 und März 2011, entstanden diese Live-Aufnahmen, ungeschönt und daher relativ ähnlich wie das, was ich neulich in Lugano zu hören kriegte: ein paar Fehler da und dort (denke ich zumindest: kleine Unsauberkeiten, vielleicht mal ein verrutschter Finger), aber dafür wirkt das ganze tatsächlich sehr frei. Und dazu – zur tiefen Kenntnis des Werks eines Komponisten, die nötig ist, diese Freiheit zu erreichen – das „Rubato-Spiel auf eine Weise, dass es nicht aufgesetzt klingt und den musikalischen Fluss nicht stört, weil es in Wahrheit aus diesem Fluss herauswächst“ – äussert Buchbinder sich gleich selbst und erklärt auch daraus, warum er bei dieser neuerlichen Beethoven-Einspielung den Weg von ungeschönten Live-Dokumenten gehen wollte: der „Atem“, der sich bei diesem freien Zugriff einstelle, den erlebe man eben nur im Konzert, im Studio, ohne Publikum, ohne Nervosität, stelle er sich nicht ein: „Wer – wie ich bei meiner Ersteinspielung der 32 Werke – im Studio arbeitet, spielt weitaus kontrollierter als auf dem Podium, ist nicht nervös, konzentriert sich jedoch auf ganz andere Dinge als in der Konzertsituation. Es sind, das weiss ich heute, die falschen Dinge! Weshalb meine frühen Studioaufnahmen nicht so lebendig klingen, wie sie klingen sollten.“

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