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„Spätestens in der Jungsteinzeit brachte sich der Cro-Magnon-Mensch die ersten Flötentöne bei, den eigenen Stimmapparat hatte er bereits früher als Instrument entdeckt. Aus Sicht der heutigen Forschung muss der Homo sapiens sogar schon gesungen haben, bevor er zu sprechen begann, da sonst der angelegte Oktavumfang der menschlichen Stimme keine Berechtigung hätte. Denn um sich verbal mitzuteilen, reicht in jeder Sprache ein Tonumfang von etwa fünf Ganztönen aus“
Um jetzt mal so richtig Elvis´Wurzeln zu benennen.:wave:
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WerbungInteressante Diskussion, die Ihr hier führt. Glücklicherweise sind vor allem in den letzten 10 Jahren einige fundierte, gut recherchierte Bücher zu Einzelaspekten von Elvis Presleys Karriere erschienen. Sehr empfehlenswert finde ich z.B. Ken Sharps: Writing for the King, das die Aussagen von rund 130 Komponisten präsentiert, deren Songs Elvis Presley interpretiert hat. Das Buch enthält auch ein umfassendes Interview mit dem bekannten Musikverleger Freddy Bienstock, in dem dieser u.a. auf Elvis Presleys Auswahlverfahren von Songs eingeht. Ken Sharps Veröffentlichung macht durch die vielen 1:1 wiedergegebenen und unkommentierten Aussagen ganz unterschiedlicher Komponisten deutlich, dass Elvis Presley eben nicht vorgefertigte Arrangements nach Vorgabe umsetzte, wie hier in einem Posting ausgesagt wurde, sondern mit den Musikern eigene Arrangements erarbeitete, wobei er sich allerdings bei seinen Studioaufnahmen grundsätzlich mehr ins Zeug legte als bei Soundtrackalben.
Toningenieure und Musikproduzenten, u.a. Bill Porter und Bones Howe, haben darüber hinaus übereinstimmend ausgesagt, dass Presley sich im Grunde selbst produzierte, dies haben seine Musiker aus verschiedenen Karrierestadien neben weiteren Personen, die bei Sessions anwesend waren, ebenfalls bestätigt. Die früher im Studio üblichen Arrangeure wurden von Presley nicht genutzt. Presley himself called the shots, das darf heute als gesichert angesehen werden.
Was das Thema Unterdrückung und Benachteiligung afroamerikanischer Musiker und Elvis Presleys Vorteile aus dieser Situation angeht, kann ich Michael T. Bertrand: „Race, Rock And Elvis. How A White Take On Black Sounds Revolutionized Race Relations” von 2005 empfehlen. Ein sehr interessantes Buch eines Historikers aus den Südstaaten, in dem es nicht in erster Linie um Elvis geht, das aber eine Menge Zusammenhänge aufzeigt, indem es auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eingeht, die in den Südstaaten zwischen 1935 und 1955 aufwachsende Amerikaner prägten. Dass Elvis Presley erstmals ca. 1957 (die berühmte „shoe shine“ Story“) und dann verstärkt ab den 1980ern von einigen Leuten vor allem in den USA als Symbol der Unterdrückung afroamerikanischer Musiker angesehen wird, sagt viel mehr über die immer noch spannungsreiche Beziehung ethnischer Gruppierungen in der amerikanischen Gesellschaft aus, als über Elvis Presley selbst, der nachweislich freundschaftliche Beziehungen zu einer ganzen Reihe farbiger Musiker (B.B. King, Jackie Wilson, James Brown, Sammy Davies Jun. und nicht zu vergessen seine Backgroundtruppe Sweet Inspirations) unterhielt, von denen keiner den Eindruck geäußert hat, er hätte sie in irgendeiner Form ausgebeutet oder diskriminiert – im Gegenteil. Zudem hat Presley den Einfluss afroamerikanischer Musiker auf seine Musik auch nie geleugnet, er hat aus der breiten Palette an Einflüssen auf seine Musik in Interviews nie einen Hehl gemacht und mehrfach ganz deutlich gesagt, dass er keine Songs schrieb, sie aber selbstverständlich selbst auswählt. Und ja, er erwähnte auch mehrfach Dean Martin und Mario Lanza als Vorbilder – manch einem rollen sich da die Fußnägel hoch, aber der Mann hatte nun mal eine breite Palette an Vorlieben ;-).
Diese ganz Diskussion um Elvis als den legitimen King of Rock ’n’ Roll halte ich ehrlich gesagt für fehlgeleitet. Es reduziert Presley im Grunde auf die Jahre 1956 bis 1959, wozu gerade Biografen wie die von Hopkins und Guralnick ganz wesentlich beigetragen haben. Einen Musiker, der aus sich selbst heraus so cross-genre wie Elvis (man siehe hierzu nur mal Sam Phillips Aussagen) war ausschließlich aus einer puristischen rockhistorischen Sicht zu interpretieren, wird ihm nicht gerecht. Sicherlich ist Guralnicks Biografie bislang noch die erträglichste, was allerdings nicht über die erheblichen Mängel in seiner Recherche und Darstellung vor allem der Jahre ab 1960 hinwegtäuschen kann.
Es gibt eine ganze Reihe von Musikhistorikern, die die Rise-and-Fall-Story Guralnicks (Rise = 1. Band, Fall = 2. Band) im Grunde widerlegt haben (darunter so bekannte Namen wie Wolfe, Frith, Pleasants, Middleton und Friedwald), indem sie auf die Kontinuität in Presleys Schaffen aufmerksam gemacht haben. Alle genannten haben über Presley „nur“ Essays geschrieben, die aber eins vollkommen richtig machen, sie orientieren sich fast ausschließlich, an dem, was in seiner Musik, seinem Gesang, seiner Technik zu hören ist. Auf diese Weise bringt jeder einzelne von ihnen Presley mehr auf den Punkt als Guralnick in seinen 1.300 Seiten.
Richard Middleton z.B. hat nicht nur Presleys Gesangstechnik genau analysiert und die Begriffe „romantic lyricism“, „boogification“ und „gospelization“ geprägt (gospelization, dies wurde hier ja auch gefragt, kommt in sehr vielen Titeln Presleys vor und ist eben nicht an den klass. Gospel gebunden, nur ein Bsp.: Milkcow Blues Boogie v. 1955), sondern auch eine ganz zentrale Aussage über Elvis und die Fusion „weißer“ und „schwarzer“ Musikstile getätigt, die diese Diskussion eigentlich längst beendet haben müsste. Demnach liegt Presleys Innovation weniger in dem kulturellen Mix aus weißen und schwarzen Musikstilen, die er mithalf hervorzubringen, sondern vielmehr darin, was er daraus machte.
Ganz ähnlich ausgedrückt hat sich Will Friedwald, der Elvis Presleys Originalität in erster Linie in der brillianten Art und Weise sieht, in der er Blues, Country und traditionellen Pop verband. Friedwald geht sogar noch weiter und argumentiert (wie 1974 vor ihm übrigens schon Henry Pleasants) sehr überzeugend, dass Elvis erst ab 1960 sein Können so richtig entfaltete. Was haben diese Leute Guralnick voraus, der im Vorwort zu den Complete Masters (Herbst 2010) übrigens selbst relativierend sagt, dass seine Biografie eine mögliche Interpretation sei und man dies natürlich auch anders sehen könnte? Die genannten Herren waren in der Lage über den Tellerrand eines einzelnen musikalischen Genres hinaus zu sehen, dadurch die künstlerischen Qualitäten Presleys umfassender einzuschätzen und dies ohne die sich zweifellos gut verkaufende, aber wenig konstruktive Pseudo-Tragik seines vorzeitigen Endes überzustrapazieren, die den Diskurs über ihn leider seit Jahrzehnten bestimmt.
Wem das alles zu viel ist, für den habe ich einen ganz persönlichen Tipp: einfach die Musik hören. Viel kann man bei Elvis eigentlich nicht falsch machen :-).
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Toller Beitrag, danke Patricia.
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patricia66[…] Demnach liegt Presleys Innovation weniger in dem kulturellen Mix aus weißen und schwarzen Musikstilen, die er mithalf hervorzubringen, sondern vielmehr darin, was er daraus machte.
[…]Klingt einleuchtend, danke für den Post.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.patricia66Interessante
Diese ganz Diskussion um Elvis als den legitimen King of Rock ’n’ Roll halte ich ehrlich gesagt für fehlgeleitet. Es reduziert Presley im Grunde auf die Jahre 1956 bis 1959, wozu gerade Biografen wie die von Hopkins und Guralnick ganz wesentlich beigetragen haben. Einen Musiker, der aus sich selbst heraus so cross-genre wie Elvis (man siehe hierzu nur mal Sam Phillips Aussagen) war ausschließlich aus einer puristischen rockhistorischen Sicht zu interpretieren, wird ihm nicht gerecht. Sicherlich ist Guralnicks Biografie bislang noch die erträglichste, was allerdings nicht über die erheblichen Mängel in seiner Recherche und Darstellung vor allem der Jahre ab 1960 hinwegtäuschen kann.
Es gibt eine ganze Reihe von Musikhistorikern, die die Rise-and-Fall-Story Guralnicks (Rise = 1. Band, Fall = 2. Band) im Grunde widerlegt haben (darunter so bekannte Namen wie Wolfe, Frith, Pleasants, Middleton und Friedwald), indem sie auf die Kontinuität in Presleys Schaffen aufmerksam gemacht haben. Alle genannten haben über Presley „nur“ Essays geschrieben, die aber eins vollkommen richtig machen, sie orientieren sich fast ausschließlich, an dem, was in seiner Musik, seinem Gesang, seiner Technik zu hören ist. Auf diese Weise bringt jeder einzelne von ihnen Presley mehr auf den Punkt als Guralnick in seinen 1.300 Seiten.
Elvis auf seine frühe Phase bis zum Eintritt in die Armee zu reduzieren, ist natürlich Humbug.
Bis auf seine späte Phase war er jederzeit in der Lage; als Sänger, Interpret und Entertainer auf dem höchsten Niveau zu agieren.
Eine kontinuierlich hohe Qualität bei Elvis‘ Output kann ich aber nicht erkennen. Schliesslich waren die 60er bis zum Comeback doch eher dürftig.--
life is a dream[/SIZE]ferryEine kontinuierlich hohe Qualität bei Elvis‘ Output kann ich aber nicht erkennen. Schliesslich waren die 60er bis zum Comeback doch eher dürftig.
Was allerdings weniger mit der Qualität von Elvis‘ Performances zu tun hatte als damit, dass er nicht live auftrat und vor allem mit seinen C-Movies beschäftigt war… die wenigen Studio-Aufnahmen aus der Zeit vor dem Comeback, die auf „Tomorrow Is a Long Time“ (1965-69) versammelt sind, sind sehr gut!
Die Sessions davor gibt’s auf „The Lost Album“ (1963/64), die sind deutlich schwächer, finde ich. Und ja, auch „Something for Everybody“ (1961) finde ich eher schwach.
Aber insgesamt glaub ich doch eher, dass man diese Phase als schwach wahrnimmt, weil er schlicht nicht auftrat und ziemlich selten gute Songs aufnehmen konnte.--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #161: David Murray - 11.3., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaferryElvis auf seine frühe Phase bis zum Eintritt in die Armee zu reduzieren, ist natürlich Humbug.
Bis auf seine späte Phase war er jederzeit in der Lage; als Sänger, Interpret und Entertainer auf dem höchsten Niveau zu agieren.
Eine kontinuierlich hohe Qualität bei Elvis‘ Output kann ich aber nicht erkennen. Schliesslich waren die 60er bis zum Comeback doch eher dürftig.Die 1960er eher dürftig? Sehe ich anders:
– Elvis Is Back – grandioses Album (full stop)
– His Hand In Mine – das 1. seiner 3 großen Gospel-Alben
– Something for Everybody und Pot Luck – gut, SFE überzeugt vor allem durch die stimmlichen Qualitäten
– diverse Tracks des sog. Lost Albums, schon allein wegen der wunderbaren Ballade It Hurts Me
– How Great Thou Art – vielleicht sein bestes Gospel-Album
– Output der sog. Guitar Man Sessions 1966/67
– 68 Comeback Special
– From Elvis in Memphis
– diverse auf CD verfügbare Live-Mitschnitte der LV-Konzerte vom August 1969Schon allein deshalb – it doesn’t get any better than this :lol:. Das einzige Jahrzehnt, das er „voll“ gemacht hat – und was für eins!
Und ich schließe mich Will Friedwald an: auch die Soundtracks, in meiner Liste gar nicht berücksichtigt, enthalten so manche Perle, die selbst heute noch sehr wenig bekannt ist… zudem sind sie z.T. superb gesungen.
Darüber hinaus waren die Hits meist nicht auf den Alben drauf, d.h. meine Albenbetrachtung lässt klasse Songs, wie z.B. Are You Lonesome Tonight, unberücksichtigt.
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… die Benefizshows in Memphis und auf Hawaii 1961
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patricia66Die 1960er eher dürftig? Sehe ich anders:
– Elvis Is Back – grandioses Album (full stop)
– His Hand In Mine – das 1. seiner 3 großen Gospel-Alben
– Something for Everybody und Pot Luck – gut, SFE überzeugt vor allem durch die stimmlichen Qualitäten
– diverse Tracks des sog. Lost Albums, schon allein wegen der wunderbaren Ballade It Hurts Me
– How Great Thou Art – vielleicht sein bestes Gospel-Album
– Output der sog. Guitar Man Sessions 1966/67
– 68 Comeback Special
– From Elvis in Memphis
– diverse auf CD verfügbare Live-Mitschnitte der LV-Konzerte vom August 1969Schon allein deshalb – it doesn’t get any better than this :lol:. Das einzige Jahrzehnt, das er „voll“ gemacht hat – und was für eins!
Und ich schließe mich Will Friedwald an: auch die Soundtracks, in meiner Liste gar nicht berücksichtigt, enthalten so manche Perle, die selbst heute noch sehr wenig bekannt ist… zudem sind sie z.T. superb gesungen.
Darüber hinaus waren die Hits meist nicht auf den Alben drauf, d.h. meine Albenbetrachtung lässt klasse Songs, wie z.B. Are You Lonesome Tonight, unberücksichtigt.
Bei der Begeisterung für Elvis sind wir uns ja einig. :sonne:
Für Elvis‘ Verhältnisse (!) hatte er aber schon eine Durststecke zwischen 1962/63 (letzte Hits: 1962 Return to Sender, 1963 You’re the Devil in Disguise) und dem Comeback 1968.
Ausnahme: das von Dir genannte Gospelalbum.Sicher gibt es von Elvis auch in den schwächeren Alben der 60er Jahre einige sehr gute Perlen zu finden (einzelne Songs). Da ich die Alben nicht kenne, weisst Du das bestimmt viel besser als ich.
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life is a dream[/SIZE]patricia66Die 1960er eher dürftig? Sehe ich anders:
– Elvis Is Back – grandioses Album (full stop)
– His Hand In Mine – das 1. seiner 3 großen Gospel-Alben
– Something for Everybody und Pot Luck – gut, SFE überzeugt vor allem durch die stimmlichen Qualitäten
– diverse Tracks des sog. Lost Albums, schon allein wegen der wunderbaren Ballade It Hurts Me
– How Great Thou Art – vielleicht sein bestes Gospel-Album
– Output der sog. Guitar Man Sessions 1966/67
– 68 Comeback Special
– From Elvis in Memphis
– diverse auf CD verfügbare Live-Mitschnitte der LV-Konzerte vom August 1969Schon allein deshalb – it doesn’t get any better than this :lol:. Das einzige Jahrzehnt, das er „voll“ gemacht hat – und was für eins!
Und ich schließe mich Will Friedwald an: auch die Soundtracks, in meiner Liste gar nicht berücksichtigt, enthalten so manche Perle, die selbst heute noch sehr wenig bekannt ist… zudem sind sie z.T. superb gesungen.
Darüber hinaus waren die Hits meist nicht auf den Alben drauf, d.h. meine Albenbetrachtung lässt klasse Songs, wie z.B. Are You Lonesome Tonight, unberücksichtigt.
Um die Sachen ab 1968 (Comeback, Memphis, Live-Aufnahmen) ging’s ja nicht – die gehören ja anerkannterweise zu Elvis‘ besten Aufnahmen. Ebenfalls „Elvis Is Back“.
Das, was Du als „Guitar Man“ Session führst sind wohl die Aufnahmen, die auf dem Sampler „Tomorrow Is a Long Time“ zu hören sind. Es gibt ja derzeit auch die 60s Masters Box spottbillig (hier) – hab sie seit Monaten und kenne das meiste schon einzeln, aber nach der Diskussion muss ich die Box wohl mal der Reihe nach durchhören…
Zustimmung jedenfalls zu den Gospel-Alben.
Aber wie gesagt: „Something for Everybody“, „Pot Luck“ und „Lost Album“ überzeugen mich alle nur streckenweise – kommen jedenfalls nicht an „Elvis Is Back“ am einen und das 1968er Comeback bzw. „Elvis in Memphis“ am anderen Ende ran.
Was sind diese 1961er Benefize? Und wo kann man die hören?
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #161: David Murray - 11.3., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaAlso ich finde ich die 60er überhaupt nicht dürftig.
„Viva Las Vegas“, „Kissin Cousins“, „Guitar Man“,“It hurts me“,“ Crying in the Chapel“ sind nun wirklich nicht dürftig.
Ganz abgesehen von den „frühen 60ern“ mit „Can´t help falling in love“,“ Are you lonesome tonight““Stuck on you“,“Return to Sender“ und und und…..
Solche pauschalen Äußerungen sind wirklich Unsinn.--
jjhumAlso ich finde ich die 60er überhaupt nicht dürftig.
„Viva Las Vegas“, „Kissin Cousins“, „Guitar Man“,“It hurts me“,“ Crying in the Chapel“ sind nun wirklich nicht dürftig.
Ganz abgesehen von den „frühen 60ern“ mit „Can´t help falling in love“,“ Are you lonesome tonight““Stuck on you“,“Return to Sender“ und und und…..
Solche pauschalen Äußerungen sind wirklich Unsinn.Lies doch erstmal die Diskussion durch…
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #161: David Murray - 11.3., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaedit
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jjhumHab ich.
Ok, mir schien bloss, dass Du folgenden Post nicht gelesen hattest:
ferryBei der Begeisterung für Elvis sind wir uns ja einig. :sonne:
Für Elvis‘ Verhältnisse (!) hatte er aber schon eine Durststecke zwischen 1962/63 (letzte Hits: 1962 Return to Sender, 1963 You’re the Devil in Disguise) und dem Comeback 1968.
Ausnahme: das von Dir genannte Gospelalbum.Sicher gibt es von Elvis auch in den schwächeren Alben der 60er Jahre einige sehr gute Perlen zu finden (einzelne Songs). Da ich die Alben nicht kenne, weisst Du das bestimmt viel besser als ich.
… und auch keine Interesse mitbrachtest, etwas beizutragen.
Pauschale Meinungen pauschal abzutun ist nämlich fast so pauschal blöde, wie pauschale Meinungen kundzutun.--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #161: David Murray - 11.3., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy tail wind Pauschale Meinungen pauschal abzutun ist nämlich fast so pauschal blöde, wie pauschale Meinungen kundzutun.
Ich sag mal pauschal :-): So richtig schnulzig schien mir Elvis eigentlich nur in seinen schlechten (gab auch ganz gute) Filmen zu sein. Live war eh eh gut (was ICH kenne), und viele Aussetzer gab es auch in den 60ern nicht.
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Include me out! -
Schlagwörter: das letzte Wort, der größte Künstler aller Zeiten, Elvis, Elvis Presley, Elvis weint, Generationenkonflikt, Hilf Himmel!, kein Elvis für Tübingen, Musikologen unter sich, The King, Treffpunkt der Trolle, von Bo den Po und von Chuck die Mucke
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