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AutorBeiträge
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Kaunitz-Flohmarkt-Ausbeute:
Cliff Richard – Cliffs Hit-Album, UK-Columbia LP SCX-1512;-)
Bobby Vinton – Greatest hits, US-Epic LP BN-26098, NOCH VERSCHWEISST
Mickey Rodent Band – Things gonna happen tonite, D-Bellaphon LP
Aphrodites Child – Best of, FOC, D-Philips-LP
The Shadows – Jigsaw, D-Columbia LP
The Challengers – Sidewalk surfing, US-GNP-Crescendo LP
The T-Bones – Boss Drag, US-Liberty LP:sonne:--
Thorens-TD-280 (33-45upm)/Thorens-TD-180(78upm) - Goldring 2200(TD-280)/Ortofon 78(TD-180) - Rotel-RA-06 - Rotel-RB-827 - B&W DM-640 / Vintage: Dual CK-20 mit Shure-Hi-Track / Dual CS-627 / Dual CS-505-4Highlights von Rolling-Stone.deDie meistunterschätzten Alben aller Zeiten: George Michael – „Patience“
Pearl Jam: Das ist die tragische Geschichte des „Jeremy“-Stars Trevor Wilson
„Der Exorzist“: Ein Schock, von dem sich das Kino nicht erholte
Michael Hutchence: Das letzte ROLLING-STONE-Interview vor seinem Tod
Whitney Houston: Der einsame Tod der Pop-Ikone
Neu auf Disney+: Die Film- und Serien-Highlights im Mai
Werbunggypsy tail windSchön die beiden Jazzlands!
Was ist denn auf der Dizzy RCA? Material aus den Vierzigern?
Ja, natürlich nicht vollständig.
Ow / Two bass hit / Woodyn’t you / Cubana be / Cubana bop / Duff capers / I’m be boppin‘ too / Swedish suite / St. Louis blues / Dizzier and dizzier / Hey Pete! Let’s eat mo‘ meat / Jumpin‘ with Symphony SidHübsches cover, hier als 45-er:
http://www.45cat.com/record/ejc10091
Mein Original (im Klappcover, hat die deutsche Version nicht)knistert etwas. Mal hören, wie die deutsche Version so ist.
Luxusprobleme.
Vor 15 Jahren hätte ich mich über eine EP davon gefreut.--
tejazzJa, natürlich nicht vollständig.
Ow / Two bass hit / Woodyn’t you / Cubana be / Cubana bop / Duff capers / I’m be boppin‘ too / Swedish suite / St. Louis blues / Dizzier and dizzier / Hey Pete! Let’s eat mo‘ meat / Jumpin‘ with Symphony SidHübsches cover, hier als 45-er:
http://www.45cat.com/record/ejc10091
Mein Original (im Klappcover, hat die deutsche Version nicht)knistert etwas. Mal hören, wie die deutsche Version so ist.
Luxusprobleme.
Vor 15 Jahren hätte ich mich über eine EP davon gefreut.Ja, das sind Scheiben, die nimmt man einfach mit, wenn der Preis nicht allzu hoch ist!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbatejazzAusbeute der Plattenbörse in Hamburg:
Charlie Rouse – Takin‘ Care of Business (Jazzland 1960)
Paul Gonsalves – Gettin‘ Together (Jazzland 1961)Darf ich fragen, was Du dafür gezahlt hast?
Die Gonsalves habe ich mal auf der WFMU Record fair in NYC mitgenommen und bin immer noch der Meinung, zu viel bezahlt zu haben. Es war aber die einzige, ich wollte sie eh haben und so habe ich mich nach etlichem herumschleichen dann zum Kauf entschieden. Waren etwa 50 oder 60$.--
"There is a wealth of musical richness in the air if we will only pay attention." Grachan Moncur III
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Jens Lekman – I Know What Love Isn’t ( Picture Disc )
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katharsisDarf ich fragen, was Du dafür gezahlt hast?
Die Gonsalves habe ich mal auf der WFMU Record fair in NYC mitgenommen und bin immer noch der Meinung, zu viel bezahlt zu haben. Es war aber die einzige, ich wollte sie eh haben und so habe ich mich nach etlichem herumschleichen dann zum Kauf entschieden. Waren etwa 50 oder 60$.Die Gonsalves und die Charlie Rouse haben zusammen € 38,50 gekostet. Ausgepreist waren sie mit € 40 bzw. € 37.
Es war aber eine „50 % Rabatt“-Kiste, der Verkäufer mochte nicht mehr alle Kisten voll durch die Gegend schleppen. Die meisten anderen Platten aus der Sammlung hatten wohl auch schon gutes Geld gebracht.
Die Gulda kostete daher € 22,50 und die Gillespie € 10,00, jeweils auch der halbe Preis.Die EP von Pierre Michelot kostete dann € 5,00 und wurde nur gekauft, weil ich bisher auf jeder Plattenbörse mindestens eine EP gekauft habe und mit der Tradition nicht brechen wollte.
Optisch sind die Platten near mint, bei der Charlie Rouse ist in den Pausen gelegentlich ein leises Knistern zu hören.
Das cover der Gonsalves hat aufgrund des Papiers zwei, drei kleine dunkle Streifen, die ich sicher mit Microfasertuch oder Radiergummi erledigen kann.Ich bin nicht sonderlich knauserig, gebe aber Beträge über € 30,00 pro LP nur für (für mich) recht wichtige bzw. seltene Platten aus. Bin da auch sehr hart mit mir.
Für die Paul Gonsalves hätte ich sicher freiwillig um die € 35 gezahlt, die finde ich einfach gut und den Preis angemessen (meine Mikulski-OJC wurde abends gleich aussortiert). Bei der Rouse wäre ich etwas zurückhaltender gewesen. Aber es war ja ein „Angebot“, da mußte ich letztlich nur die Platten begutachten, sie waren schon mit dem Herausfischen fast gekauft.Gegen Sonderangebote habe ich nichts, frage aber selbst nie nach Rabatten. Ich kann die Rabattjäger nicht sonderlich leiden und gebe denen (ich verkaufe auch gelegentlich auf Börsen) auch weniger nach als den Kunden, die freudig endlich eine lang gesuchte Platte aus einer meiner Kisten ziehen und auch bereit sind, dafür Geld zu lassen.
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Bill Fay – life is people
Kanye West – My beautiful dark twisted fantasy
the XX – Coexist
The Fresh and Onlys – Long slow Dance--
Niveau sieht nur von unten aus wie ArroganzPete Townshend – Quadrophenia Demos 2 (2012) – 10”
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***Is it me for a moment, the stars are falling The heat is rising, the past is calling***The Raconteurs:Broken boy soldier(TMR014)
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Patrick Sky – Reality Is Bad Enough (1968)
Strawbs – Just a Collection of Antiques and Curios (1970)
Hookfoot – Hookfoot (1971)
Fever Tree – For Sale (1971)
Leon Russell – Leon Live (1973)
Pree – Folly (2011)
Bob Dylan – Tempest (2012) ****1/2
Stealing Sheep – Into the Diamond Sun (2012) ****--
tejazzDie Gonsalves und die Charlie Rouse haben zusammen € 38,50 gekostet. Ausgepreist waren sie mit € 40 bzw. € 37.
Es war aber eine „50 % Rabatt“-Kiste, der Verkäufer mochte nicht mehr alle Kisten voll durch die Gegend schleppen. Die meisten anderen Platten aus der Sammlung hatten wohl auch schon gutes Geld gebracht.
Die Gulda kostete daher € 22,50 und die Gillespie € 10,00, jeweils auch der halbe Preis.Die EP von Pierre Michelot kostete dann € 5,00 und wurde nur gekauft, weil ich bisher auf jeder Plattenbörse mindestens eine EP gekauft habe und mit der Tradition nicht brechen wollte.
Optisch sind die Platten near mint, bei der Charlie Rouse ist in den Pausen gelegentlich ein leises Knistern zu hören.
Das cover der Gonsalves hat aufgrund des Papiers zwei, drei kleine dunkle Streifen, die ich sicher mit Microfasertuch oder Radiergummi erledigen kann.Ich bin nicht sonderlich knauserig, gebe aber Beträge über € 30,00 pro LP nur für (für mich) recht wichtige bzw. seltene Platten aus. Bin da auch sehr hart mit mir.
Für die Paul Gonsalves hätte ich sicher freiwillig um die € 35 gezahlt, die finde ich einfach gut und den Preis angemessen (meine Mikulski-OJC wurde abends gleich aussortiert). Bei der Rouse wäre ich etwas zurückhaltender gewesen. Aber es war ja ein „Angebot“, da mußte ich letztlich nur die Platten begutachten, sie waren schon mit dem Herausfischen fast gekauft.Gegen Sonderangebote habe ich nichts, frage aber selbst nie nach Rabatten. Ich kann die Rabattjäger nicht sonderlich leiden und gebe denen (ich verkaufe auch gelegentlich auf Börsen) auch weniger nach als den Kunden, die freudig endlich eine lang gesuchte Platte aus einer meiner Kisten ziehen und auch bereit sind, dafür Geld zu lassen.
Danke für die Ausführung. Die Preise sind spitze, gerade was den Vergleich mit der Bucht betrifft. Ich sollte auch wieder mehr auf Börsen gehen, aber gerade hierzulande findet man meist nur Jimmy Smith LP’s ab 30€ aufwärts und das war’s dann schon.
Die Gonsalves stand auf meiner langen New York Einkaufsliste. und nachdem ich davon erstaunlich wenig gefunden hatte, habe ich etwas an meinem persönlichen Preisrädchen gedreht. Sonst überlege ich aber auch und suche eher Schnäppchen, gerne auch nicht mint. Feilschen kann ich allerdings auch nicht leiden, bzw. lasse Händler links liegen, die deutlich zu teuer sind.--
"There is a wealth of musical richness in the air if we will only pay attention." Grachan Moncur IIIAber gerade auf Börsen treiben sich Händler herum, die gern billig ein paar gut verkäufliche Platten abgreifen wollen. Da muß man als Nicht-Profi eher „marktgerecht“ herangehen und dann im „Einzelgespräch“ über den Rabatt korrigieren.
Zum Glück sind die wenigsten Händler jazzbewandert und fallen schnell auf. Da gibt es dann nur 5%, was für einen Weiterverkauf meist nicht reicht und die Platten sind gerettet.
Die meisten Jazzfreunde sind auch für ein kleines Gespräch zu haben, das macht dann durchaus zusätzlich Spaß.Das mache ich seit ungefähr drei oder vier Jahren so und es läuft nicht schlecht.
Aber mehr als zwei, drei Börsen im Jahr mache ich als Verkäufer nicht mit. Zum Glück muß ich davon nicht leben. Das würde mir doch Magengeschwüre bringen.Ich finde es nicht immer störend, wenn es mal knistert. Viele meiner EPs und 10′-LPs aus den 50-ern sind einfach kaum in einem besseren Zustand aufzutreiben. Da habe ich mich dran gewöhnt. Nur bei Piano-Trios oder -Solos bin ich relativ festgelegt. Da greife ich gern zu Japan-Pressungen, um die Lagerfeuerromantik einzuschränken.
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tejazzIch bin nicht sonderlich knauserig, gebe aber Beträge über € 30,00 pro LP nur für (für mich) recht wichtige bzw. seltene Platten aus. Bin da auch sehr hart mit mir.
Ich auch.
Für die Paul Gonsalves hätte ich sicher freiwillig um die € 35 gezahlt, die finde ich einfach gut und den Preis angemessen (meine Mikulski-OJC wurde abends gleich aussortiert).
Biete das doch im Forum an!
Gegen Sonderangebote habe ich nichts, frage aber selbst nie nach Rabatten. Ich kann die Rabattjäger nicht sonderlich leiden und gebe denen (ich verkaufe auch gelegentlich auf Börsen) auch weniger nach als den Kunden, die freudig endlich eine lang gesuchte Platte aus einer meiner Kisten ziehen und auch bereit sind, dafür Geld zu lassen.
Ich frage immer nach Rabatten, es sei denn der Preis ist fair, was doch recht häufig vorkommt. Das macht inzwischen sowieso „jeder“ (Aussage eines Ladenbesitzers), der Rabatt ist eingepreist, insbesondere natürlich auf Flohmärkten oder Börsen. Man muss natürlich nicht fragen, ob man einen bekommt, aber anderen das übel zu nehmen, finde ich grenzwertig. Ich habe eigentlich nur sehr selten Preisvorschläge abgelehnt, die ich für wertvolle Platten/CDs erhielt.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.vom Flohmarkt, u.a. :
Steve Goodman : The Essential … (US’76 Buddah BDS 5665-2, co) Diese DoLP Ri beinhaltet seine beide Buddah Alben aus ’71 und ’72
und, über diese Platten freue ich mich besonders :
Bob Dylan / Pete Seeger : Protest And Folk Songs (D’65 CBS Club H 015)
The Mar-Keys / Booker T. And The MG’s : Back To Back (D’67 Stax S720)
The Thelonious Monk Quartet : Monk’s Dream (NL’62 BPL 62135) mono
Howard Rumsey’s Lighthouse All-Stars : Sunday Jazz a la Lighthouse, vol.1 (US’60er Contemporary C 3501) monoDer Verkäufer verlangte zw. 5 bis 10 pro LP, daher waren sie noch da, als hätten sie auf mich gewartet :lol:
und, noch erwähnenswert :
Sandy Denny : The North Star Grassman And The Ravens (D’71 Island/Ariola 85 675 IT), auf sie freue ich mich sehr, die LP habe ich noch nie gehört !
alle LPs in mindestens VG++, nur bei S. Denny ist das Cover schlecht erhalten
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viele sammeln Schallplatten; ich nur !!! -
Schlagwörter: hrC33rpm, LPs, Neue LPs, neue Platten, Release Kalender, Vinyl
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