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Birth Control – „Birth Control History“
Zum allererstenm Mal stelle ich an dieser Stelle mal eine DVD vor. Die Gruppe Birth Control wurde bereits 1968 gegründet und gehörte seitdem zu den tourfreundlichsten deutschen Rockbands.
Auf dieser DVD gibt es einmal ein komplettes Konzert in Rendsburg 1996 zu sehen. Die Bildqualität ist zwar ein wenig historisch, der Klang aber sehr gut.
Die Tracks des Rendsburger Konzertes:
01. The Work Is done
02. Call Me
03. Trail Trip
04. Back From Hell
05. The Sperminattor’s Lost Battle
06. I Set My Mind
07. Jungle City
08. Valley Of The Darknwesxs
09. The Sperminator Strikes Back
10. Gamma Ray
11. Preacher Man
–Dem Konzert in Rendsburg folgen dann noch folgende Videos:
12. No Drugs Filmausschnitt eines spielfilmes mit Ingrid Steeger)
13. The Work Is Done (Beat Club, Bremen)
14. Skateboard Sue
15. We All Thought We Knew You
16. Last Survivor
17. Pick On Me
18. Gamma Ray ’90
–19. Dokumentation : Nossi erzählt mit eigenen Worten die Bandhistory. Und das kommt alles sehr launig rüber und macht auf jeden Fall sehr viee Spaß.
Von der Zusammenstellung und dem Aufbau her, kann ich die DVD einfach nur empfehlen. Selbst der Rendburger Auftritt wurde sehr gut durch diverse Kameraeinstellungen zu einem optischen Erlebnis.
Außerdem gibt es noch einen CD Rom Teil mit der Biographie und der Diskograpie der Gruppe.
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WerbungF.S.K. – „F.S.K. Bei Alfred- 44 Exitos Populares 1980-1989 “ , 1995 (Zickzack ZZ 1995)
Die Gruppe Freiwillige Selbstkontrolle wurde 1980 in München von Thomas Meinecke, Justin Hoffmann, Michaela Mellian und Wilfried Peti gegründet. Bis Anfang der 90er Jahre spielte die Band konsequent ohne Schlagzeuger.
Die Gruppenmitglieder kannten sich auch übder Zeititschrift Mode und Verzweilung, die sie bis 1986 herausgaben.Die musikalischen Vorbilder der vier Mitglieder erstreckten sich über Kraftwerk, Velvet Underground und Roxy Music. Das Hauptanliegen. lag ihnen aber daran, stets offen für musikalische Brüche zu sein.
Mit diesen sehr offenen Einstellungen fanden sie beim Hamburger Label Zickzack von Alfred Hilsberg eine erste musikalische Heimat. Über Hilsberg kamen sie ab 1985 auch zu John Peel, der mit ihnen gleich mehrere seiner Sessions aufnahm. Peel, der total begeistert von der Gruppe war, erklärte sie zu seiner deutschen Lieblingsband.
Freiwillige Selbstkontrolle machten daraufhin, auch nach John Peels Tod, mit noch gewagteren stilistischen Wechselbäder von sich reden. Auf ihren Alben fanden sich sowohl Punk und Noise, als auch Einflüsse von bayrischer Folklore , Soul oder Blues.
Als sich die Gruppe ab 1990 dann für dien verkürzten Gruppennamen F.S:K. entschied und erstmal auch einen eigenen Schlagzeuger aufnahm, begann ein neues weiteres Kapitel.
1995 brachte Zickzack diese Doppel-CD als Compilationn der frühen Jahre heraus.
Tracks Disc 1
01. I Wish I Could ‚Sprechen sie Deutsch‘ (1987)
02. Liebe tut weh (1981)
03. Jodler für Sonny Sharrock (1989)
04. Eingeschlagene Schaufenster (1981)
05. Blue Yodel für Herbert Wehner (1984)
06. Wir gehen in den Zoo (1981)
07. Yankee Goes Home (1987)
08. Fragen der Philosophie (Völkerball) (1983
09. Was kostet die Welt (1981)
10. Drunk (1985)
11. ‚M‘ wie München (1989)
12. Coda (1984)
13. Gudrun E. (1981)
14. La Strada (1984)
15. Striptease Blues (1987)
16. Otto Hahn in Stahlgewittern (1981)
17. Viel zu viel (1982)
18. Moderne Welt (1981)
19. Hymne (1983)
20. Bahnsteig Walzer (1987)
21. Liebe im Hotel (1983
22. Walzer für Charles Sealsfield (1989)Tracks Disc 2
01. Batgirl (1984)
02. In Mogadischu (1981)
03. Lieber ein Glas zuviel (1985
04. Herz aus Stein (1981)
05. Pennsylfawnisch Schnitzelbank (1989)
06. Ein Kind für Helmut (1981)
07. My Funny Valentine (1983)
08. Musikaner 3-4-Go! (1989)
09. Gesundheit (1981)
10. Lob der Kybernetik (1984)
11. Trink wie ein tier (1985
12. Herzschuss Melodie (1982)
13. Ave Ceasar (1987)
14. Ich habe Migräne (1981)
15. Bokassa in San Francsco 1983)
16. Tu den Strand (1981)
17. Frau mit Stil (1984)
18. Kleiner Polizist
19. Die Erfindung des Blues (1989
20. Move Ahead (1983)
21. Venus im Pelz#2
22. A Swingin‘ Safari 1985)Besetzung
Justin Hoffman:
Gitarre, Banjo, Orgel, Klavier, Clavinet, Casio, Ylophon, Akkordeon, Mundharmonika, Blasolett, Tambourin, Rhytmusbox, SingenThomas Meinecke:
Gitarre, Hawaigitarre, Mandoline, Kornet, Orgel, Percussion, Tambourin, Schlagzeug, Tonbandkassette, Automobil, Rhythmus, Singen, Jodeln, PfeifenMichela Melian:
Baß, Cello, Violine, Blockflöte, Melodicvca, Orgel, Casio, Rhythmusbox, Chinesischer Gong, SingenWilfried Petzi:
Gitarre, Mandoline, Banjo, dobro, Posaune, Melodica, Tiere, Stimmgerät, Schlagzeug, TambourinEigenes Fazit:
Mir war die Gruppe tatsächlich schon in der Sounds in Alfred Hilsbergs Rubrik „Neuestes Deutschland“ des öfteren aufgefallen. Aber es sollte lange dauern, bis ich den ersten Ton zu hören bekam. Und als ich dann diesen Sampler hier bei Malibu Records bestellte, war das sozusagen eine ganz große Liebe, die bis heute nicht nachgelassen hat.
Da sich die Münchner niemals auch nur annähernd irgendwo einordnen ließen, waren sie mir von vornherein sympathisch.F.S.K. zähle ich zu den wichtigsten deutschen Gruppen überhaupt. Was die stilistische Vielfalt angeht, sind sie die buntesten, aber auch mit die Radikalsten.
Dass sich die Band in späteren Jahren dann mit dem musikalischen Bereich Camper Van Beethoven/David Lowery/ Cracker zusammentat und es dort zu einer großen Freundschaft zwischen den Musikern gab und gibt, kam mir natürlich nur noch entgegen.Sehr schöner Text zum F.S.K. Danke!
Danke, Werner!
Es böte sich ja an, auf einzelne Texte näher einzugehen, aber das würde dann zum einen nur eine ganz kleine Auswahl werden und in diesem Falle dem Sampler auch nicht gerecht werden.Allerdings sollte ich mich mal näher mit den Sachen nach 1990 beschäftigen. Allein schon deswegen, um zu erkunden, wie sich Camper/ F.S.K bzw Meinecke/ Lowery entgegenkommen.
The Paisleys – Cosmic Mind At Play, 1970, CD (inoffiziell Afterglow AFT VIII)
Über diese Gruppe ist nicht sehr viel bekannt. Auch ich war lange Jahre der Meinung, es wäre bereits 1968 entstanden. Es gibt hier auch einen Thread zur Gruppe, den ich 2008 selber mal eröffnet habe. Dort hatte Mikko damals einen Bericht von der englischen Shindig Seite gepostet.
Die hier zu besprechende CD liegt mir nur als Bootleg vor, damals aber bei einem bekannten Mailorder ganz legal bestellt. Aber dazu komme ich später noch.
Der wichtigste Mann war offensichtlich der Keyboarder, denn er hat die meisten Songs geschrieben. Aufgenommen in den letzten Monaten 1969 und veröffentlicht im Jahre 1970 brachte es diese Band gerade mal auf ein Album. Aber was für ein kleines Juwel haben die Musiker aus Minneapolis da geschaffen?
Manche mögen es als Light Psychedelia abtun, aber gerade dies gefällt mir hier. Die ersten drei Stücke sind kurz und kommen sehr schnell auf den Punkt. Die restlichen drei Tracks der ersten Seite sind verspielter, vertrackter und manchmal klingen beatle-eske Anklänge durch. So erinnern mich zum Beispiel bei „Wind“ ganz bestimmte Passagen sehr stark an Abbey Road.
Bei „Diddley“ wird auch musikalisch an den Namensgeber erinnert. Und dann gibt es am Schluss noch einen knapp 18 minütigen Longtrack,, wo die Gruppe dann noch mal richtig aufdreht und ihr ganzes Können aufwendet.- Alles schön hippiesk verschwurbelt. Wie gesagt, ich liebe dieses Album sehr.
Die Tracks meiner CD Ausgabe:
01. Cosmic Mind At Play
02. Rockin‘
03. Now
04. Smokey Windows
05. Diddley
06. Wind
07. Musical JourneyEs hat konkrete Pläne für ein Nachfolgealbum gegeben. Man hat auch Tracks dafür aufgenommen. Aber es kam nicht dazu. Erst viel später gab es diese Titel auf dem Bootleg „Behind The Cosmic Mind“.
Heute gibt es eine offizielle Fassung des regulären Albums auf Sundazed Records. Es enthält die Tracks des geplanten Albums als Bonus.
Tim Hardin – Tim Hardin 2 , 1967 (Line 511 094-2)
1967 als zweites Album des Singer/Songwriters Tim Hardin erschienen und für mich der Einstieg in sein musikalisches Werk. Mit etwas über 22 Minuten und 10 Tracks relativ kurz ausgefallen, Aber dafür auch ohne Füller oder Ausfälle.
Tracklist
01. If I Were A Carpenter
02. Red Balloon
03. Black Sheep Boy
04. Lady Came From Baltimore
05. Baby Close It’s Eyes
06. You Upset The Grace Of Living When You Lie
07. Speak Like A Child
08. See Where You Are And Get Out
09. It’s Hard To Believe In Love For Long
10. Tribute To Hank WilliamsProduziert wurde das Album von Charles Koppelman und Don Rubin. Aufgenommen wurde zunächst nur der Gesang und die Gitarre. Der Rest wurde später hinugefügt. Hardin war zu diesem Zeitpunkt schon vom Heroin abhängig und neigte dazu, seine Songs häufig umzustrujturieren.
Mit dem zweiten Album konnte Hardin allerdings den Erfolg seines Erstlings gleich noch einmal wiederholen. Mit If I Were a Carpenter, Black Sheep Boy und Lady Came From Baltimore enthielt das album gleich drei Songs, die von sehr vielen anderen Künstlern interpretiert wurden und Tim Hardins Ruf als talentierten Songwriter in der Musikwelt bekannt machten .
The Moody Blues – In Search Of The Lost Chord, 1968 (DERAM 530 706-9
Das dritte Album der Mody Blues erschien im Sommer 1968. Durch den Erfolg des Vorgängersund der Single „Nicghts In White Satin“ war die Plattenfirma bereit, der Gruppe viele Freiheiten zu gewähren. Dieses Mal verzichtete die Gruppe auf die Begleitung eines Symphonieorchesters, plante aber, sehr viele Instrumente einzusetzen und diese auch selber zu spielen, also auf Sessionmusiker total zu verzichten.
In der Besetzung John Lodge, Mike Pinder, Justin Hayward, Ray Thomas und Graeme Edge machte man sich ans Werk und heraus kam ein opulentes Psychedelic Konzept Album.
12 Tracks nahm die Gruppe für das Album auf. außerdem fiel noch zeit für eine Non Album Single ab. Außerdem spielte die Gruppe bei John Peel einige iherr neuen Titel in anderen Versionen ein.Produziert wurde das album von Tony Clarke, aufgenommen wurde es in den DECCA Studios in London.
Für mich war es das erste Moody Blues album, welches ich in Gänze zu hören bekam. Zunächst nahm ich es auf Cassette auf. In den späten 90ern kam dann die englische CD von Trehold Records dazu. Später legte ich mir dann die 2008 erschiene Ausgabe mit 9 Bonustracks zu.
Höhepunkt der Platte ist für mich das in House Of Four Doors eingebundene Legend Of A Mind, welches Timothy Leary gewidmet ist. Hier zeigt sich die Gruppe auch einmal von ihrer humorvollen Seite, welches insgesamt eher selten vorkam.
Auch „The Best Way To Travel auf der zweiten Seite zähle ich zu den besseren Sachen. Überhaupt gefällt mir, von den Alben, die ich bisher kennengelernt habe, In Search Of The Lost Chord immer noch am besten.Tracklist
01. Departure
02. Ride My See-Saw
03. Dr. Livingtone, I Presume
04. House Of Four Doors, Part 1
05. Legend Of A Mind
06. House Of Four Doors, Part 2
07. Voices In The Sky
08. The Best Way To travel
09. Visions Of Paradise
10. The Actor
11. The Word
12. Om13. A Simple Game, Vocal Mix
14. The Best Way To travel, Additional Vocal Mix
15. Visions Of Paradise, Instrumental Version
16. What Am I Doing Here?, Original Version
17. The Word, Mellotron Mix
18. Om, Exteended Version
19. Dr. Livingstone, I Presume, Peel Sessions
20. Thinking Is The Best Way To travel, Peel Session
21. A Simple Game, 1968 single B SideThe Missunderstood – Before The Dream Faded, Compilation, 1982 (Cherry Red B Red 32)
The Missunderstood wurden 1963 in Riverside, Californien gegründet. Rick Brown, Glenn Ross Campbell, Rick Moe, Greg Threadway , Steve Whiting und George Phelps machten sich 1966 zusammen
Peel, der dann bald darauf bei der BBc als DJ begann, machte sehr viel Werbung für seine Zöglinge. Und in späteren Interviews hat er die Gruppe immer als eine seiner wichtigsten Bands bezeichnet.Zunächst waren The Missunderstood noch sehr stark vom Sound der britischen Yardbirds beeinflusst. Auf den 1967er Aufnahmen wandelten sie sich dann in Richtung härterer Psychedelia.
Zunächst wurde die Gruppe mit vier Live Stücken im Londoner Philips Studio vorgestellt. Die Kritikern waren durchweg positiv. Weil einer der Gruppenmitglieder wegen seiner Einberufung in die Staaten zurück musste, kam es zu einer ersten Umbesetzung.
Insgesamt hat die Gruppe dann sechs Stücke in London aufgenommen. Gitarrist Glenn ross Campbell gründete nach der auflösung von Missunderstood die Gruppe Juicy Lucy.
Tracklist
„Colur Of Their Sound“
01. Children Of The Sun
02. My Mind
03. Who Do You Love
04. I Unseen
05. Find A Hidden Door
06. I Can Take You To The Sun„Blue Day In riverside“
07. I’m Not Talking
08. Who’s Been Talking
09. I Need Your Love
10. You don’t Have To Go Out
11. I Cried My Eyes Out
12. Like I Do
13. You’ve Got Me Crying Over Lovewas The Moody Blues – In Search Of The Lost Chord, 1968 (DERAM 530 706-9 Das dritte Album der Mody Blues erschien im Sommer 1968. Durch den Erfolg des Vorgängersund der Single „Nicghts In White Satin“ war die Plattenfirma bereit, der Gruppe viele Freiheiten zu gewähren. Dieses Mal verzichtete die Gruppe auf die Begleitung eines Symphonieorchesters, plante aber, sehr viele Instrumente einzusetzen und diese auch selber zu spielen, also auf Sessionmusiker total zu verzichten. In der Besetzung John Lodge, Mike Pinder, Justin Hayward, Ray Thomas und Graeme Edge machte man sich ans Werk und heraus kam ein opulentes Psychedelic Konzept Album. 12 Tracks nahm die Gruppe für das Album auf. außerdem fiel noch zeit für eine Non Album Single ab. Außerdem spielte die Gruppe bei John Peel einige iherr neuen Titel in anderen Versionen ein. Produziert wurde das album von Tony Clarke, aufgenommen wurde es in den DECCA Studios in London. Für mich war es das erste Moody Blues album, welches ich in Gänze zu hören bekam. Zunächst nahm ich es auf Cassette auf. In den späten 90ern kam dann die englische CD von Trehold Records dazu. Später legte ich mir dann die 2008 erschiene Ausgabe mit 9 Bonustracks zu. Höhepunkt der Platte ist für mich das in House Of Four Doors eingebundene Legend Of A Mind, welches Timothy Leary gewidmet ist. Hier zeigt sich die Gruppe auch einmal von ihrer humorvollen Seite, welches insgesamt eher selten vorkam. Auch „The Best Way To Travel auf der zweiten Seite zähle ich zu den besseren Sachen. Überhaupt gefällt mir, von den Alben, die ich bisher kennengelernt habe, In Search Of The Lost Chord immer noch am besten. Tracklist 01. Departure 02. Ride My See-Saw 03. Dr. Livingtone, I Presume 04. House Of Four Doors, Part 1 05. Legend Of A Mind 06. House Of Four Doors, Part 2 07. Voices In The Sky 08. The Best Way To travel 09. Visions Of Paradise 10. The Actor 11. The Word 12. Om 13. A Simple Game, Vocal Mix 14. The Best Way To travel, Additional Vocal Mix 15. Visions Of Paradise, Instrumental Version 16. What Am I Doing Here?, Original Version 17. The Word, Mellotron Mix 18. Om, Exteended Version 19. Dr. Livingstone, I Presume, Peel Sessions 20. Thinking Is The Best Way To travel, Peel Session 21. A Simple Game, 1968 single B Side
Schön. Das Album gefällt mir auch sehr gut. Generell mag ich die Moodies auch sehr. Wird Zeit wieder mal was von ihnen zu hören.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Danke, @onkel-tom
Habe hier bisher 7 Alben stehen und die finde ich auch alle ziemlich gut. Mein jüngstes Werk ist Seventh Sojourn.wasDanke, @onkel-tom Habe hier bisher 7 Alben stehen und die finde ich auch alle ziemlich gut. Mein jüngstes Werk ist Seventh Sojourn.
Die gefällt mir sogar mittlerweile am besten.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.onkel-tom
wasDanke, @onkel-tom Habe hier bisher 7 Alben stehen und die finde ich auch alle ziemlich gut. Mein jüngstes Werk ist Seventh Sojourn.
Die gefällt mir sogar mittlerweile am besten.
Muss ich mir auch mal wieder anhören. Ist schon eine ganze Weile her. Sehr schön sind auch die erweiterten ausgaben mit Bonustracks. Da gibt es auch immer noch Schönes zu entdecken.
Meinst du die 2008 Remaster Ausgaben? Die habe ich nämlich.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.onkel-tomMeinst du die 2008 Remaster Ausgaben? Die habe ich nämlich.
Ja, die habe ich ebenfalls. Vorher besaß ich die englischen Remaster aus den End 90ern. Bis auf eine habe ich die aber inzwischen ausgetauscht.
Pink Floyd – The Piper At The Gates Of Dawn, 1967 (EMI Columbia 1 C 062-04 292)
und CD (50999 028935 2 5)
Die erste Langspielplatte von Pink Floyd erschien im Jahre 1967 in England bei EMI Columbia. In den USA übernahm dann Capitol Records dies Aufgabe.
Für Bekanntheit hatten vorher bereits die Singles Arnold Layne und See Emily Play gesorgt. Besonders Arnold Layne, dessen Text sich um einen Transvestiten dreht, der nachts Damenkleidung von den Wäscheleinen stibitzt, reichte der BBC, um sie auf den Index zu setzen. Mit dem gegenteiligen Erfolg: Es machte den Song noch bekannter.Außerdem hatten sich Pink Floyd bereits in London einen Namen als gute Liveband erspielt. Im UFO Club waren sie in der Frühzeit die Hausband.
Das Album enthält 11 Tracks, von denen allein 8 aus der Feder von Sänger und Gitarrist Syd Barrett stammen. Zwei Tracks sind Gemeinschaftskompositionen, einer wurde von Bassist Roger Waters geschrieben.
Als Produzent konnte man Norman Smith gewinnen. Peter Brown agierte als Recording Engineer. Aufgenommen wurde von Februar bis Juni 1967 in den Londoner Abbey Road Studios.
Die Fotografie auf dem Front Cover wurde von Vic Simgh aufgenommen. Die schwarze Grafik auf der Rückseite stammt von Syd Barrett.
Der Name des Albums nimmt Bezug auf ein Kapitel des Jugendbuches The Wind In The Willows des englischen Autors Kenneth Grahame.Tracklist
01. Astronomy Dominé
02. Lucifer Sam
03. Mathilda Mother
04. Flaming
05. Pow R.Toc H. (Pink Floyd)
06. Take Up Thy Stethoscope And Walk (Waters)01. Interstellar Overdrive (Pink Floyd)
02. The Gnome
03. Chapter 24
04. The Scarecrow
05. BikeMein persönliches Interesse an Pink Floyd begann Mitte der 70er Jahre. Das Erscheinen von “ Wish You Were Here „war daran nicht ganz unschuldig. Die vielen Berichte im Vorfeld in den Musik- und jugendzeitschriften, die ich damals so las, hatten mich und meine Bekannten neugierig gemacht.
Auch meinen drei Jahre jüngeren Cousin Holger, konnte ich mit meiner neuen Entdeckung begeistern . Und Holger war es auch, der dann irgendwann mit dem Doppelalbum A Nice Pair daher kam. Die ersten beiden Alben waren zu dem Zeitpunkt nur sehr schwer zu bekommen, was die EMI damals dazu bewegte, sie auf diesem Doppelalbum noch einmal auf den Markt zu werfen.
Es war also nicht das Original, was ich zuerst zu hören bekam. Einige Tracks, so das lange Interstellar Overdrive mit den , von uns damals als sehr spektakulär empfundenen Stereoeffekten, kannte ich unter Umständen auch schon vom Sampler Relics, welchen sich ein anderer Bekannter zugelegt hatte. Das kann ich aber mit Sicherheit heute nicht mehr sagen.
Zu meiner eigenen Vinylausgabe des Album mit blauen Innenlabel kam ich dann aber erst einige Jahre später. Die neue Freundin meines damals besten Kumpels erwies sich als große Pink Floyd Liebhaberin. Da sie das Debüt zweimal besaß, konnte ich sie überreden , mir eines der Exemplare zu verkaufen. Sehr viel später legte ich mir dann noch einmal die CD Ausgabe von 2011 zu. Es ist eines der wenigen Alben, die ich als Vinyl und als Silberling besitze.
Was ist es nun aber, was The Piper At The Gates Of Dawn für mich so besonders macht? Sind es die frühen prägenden Eindrücke, die die Musik auf mich machte? Ist es der oft kindliche Charakter der Songteste mancher Lieder? Wohl kaum. Eher ist es die Zusammenarbeit der Gruppe.
Und da tut sich neben Syd Barrett vor allem Organist Rick Wright hervor. Was die beiden da an musikalischen Ideen aushecken, empfinde ich als genial. Leider gibt es das hier ja zum letzten Mal zu hören. -
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