Keith Jarrett

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  • #6720061  | PERMALINK

    kory

    Registriert seit: 09.09.2007

    Beiträge: 245

    vorgartenwelche farbe hat keith jarrett?

    die kultur/“rassen“(traut man sich im deutschen ja aus guten gründen kaum zu schreiben)/traditionen-frage ist natürlich reine konstruktion – und trotzdem hat sie konsequenzen gehabt und den jazz immer begleitet. musik entsteht ja nicht im vakuum, sondern ist von sozialen, öknomischen, politischen fragen durchzogen und beeinflusst. segregation, vermarktung, ausbeutung, netzwerke etc. – man weiß das ja alles.
    jetzt kann man das ganze fortschrittlich ignorieren und glauben, dass sich das letztlich nicht in der musik niederschlägt – oder aber hinsehen und untersuchen, wie und wann diese außermusikalischen diskurse in die musik einfließen oder ins spiel gebracht werden.
    thomas meinecke hat über diese kostruktionen in der popmusik einen schönen roman geschrieben: HELLBLAU. da geht es – ähnlich wie im fall jarrett – auch um jemanden, der in den hautfarben-diskursen völlig uneindeutig ist: mariah carey.

    Gut, das Musik (und Kunst ganz allgemein) „von sozialen, öknomischen, politischen fragen durchzogen und beeinflusst“ ist, steht ja völlig außer Frage. Und gerade weil das im Grunde selbstverständlich ist, nerven mich Diskussionen der „Doch!“ -„Nein!“ – „Do-hooooch“ -„Naa-haaaaain“ tierisch an. Ich verstehe Dein Interesse zu dem Thema, aber ich tausche mich – gerade in Internetforen – nicht gerne darüber aus. Du siehst ja, mit welchen haarsträubenden Vorwürfen man umgehend konfrontiert wird….

    ECM: ich habe mir kürzlich endlich „Holon“ von Nik Bärtsch gekauft, der seine Musik ja seit 2 Jahren bei ECM veröffentlicht. Seine Alben sind gewissermaßen die Ausnahme, weil mich die auf dem Label sonst präsentierte Musik wirklich nicht mehr juckt. Das ist für mich alles eine Soße, angefangen bei der Coverästhetik (das kann doch mittlerweile echt keiner mehr gut finden oder auch nur auseinanderhalten, oder?), über den warmen, puren Eichner-Sound, bis hin zur generellen stilistischen Ausrichtung der Musik. Als ich angefangen habe, Jazz zu hören, also etwa vor drei Jahren, mochte ich das Label eigentlich ganz gerne, weil ich als Einsteiger sonst nicht viel kannte und ich mich erst mal an den Sachen entlanghangelte, bei denen es im Grunde klar war, was mich erwartete. Nach einer Weile wurde die Redundanz des ganzen Aufbaus aber so deutlich, dass ich praktisch schon einnickte, wenn ich nur die Albencover sah und seitdem bin ich mit dem Thema eigentlich durch.

    Ich möchte damit niemandem zu nahe treten, ECM ist sicherlich ein großes und wichtiges Label, das auch ganz bestimmt toll für seine Künstler sorgt. Darum geht’s mir aber auch gar nicht…ich schreibe das lediglich aus der Sicht eines Hörers, der nach spätestens drei gleichklingenden Alben das Weite sucht. Gut, mit der Argumentation könnte man mich jetzt auch auf eine ausbleibende Antwort zu der Frage „Und was ist dann mit Blue Note, Purche?!“ festnageln, aber ich sehe nur wenig Zusammenhang zwischen der allgemeinen Präsentation von Musik bei ECM und bei Blue Note. Kann aber auch daran liegen, dass mir die Musik bei letztgenannten einfach, äh, besser gefällt. Ganz simpel.

    „Holon“ ist trotzdem ein gutes Album. ;)

    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #6720063  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 44,154

    1. Ich finde die Cover-Art von ECM meistens toll.

    2. Ich finde, dass viele hervoragende Alben auf dem Label erschienen sind. Dessen Klasse wird unter den Labeln der Gegenwart allenfalls von Soul Note / Black Saint erreicht.

    3. Kory, ich glaube Du kennst einfach nur einen Bruchteil der interessanten Musik auf ECM, wenn überhaupt. Jedenfalls mit Sicherheit nicht die Mehrheit der von mir oben aufgeführten Künstler, oder? Ich besitze (gerade nachgezählt) 85 einzelne ECM-Veröffentlichungen (CDs und LPs – die 6-CD BN-Box von Jarrett zählt als 1 Veröffentlichung).

    --

    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #6720065  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 10,234

    nail75Kory, ich glaube Du kennst einfach nur einen Bruchteil der interessanten Musik auf ECM, wenn überhaupt.

    das sagt er doch selbst. allerdings ist ECM ja auch nicht gerade ein label mit einer riesigen bandbreite an jazz-stilistiken. vieles entspricht schon einem bestimmten geschmack (m. eichers privatem?) – und da finde ich auch so sachen wie molvaer oder bärtsch eigentlich eine zeitgenössische variante davon (insofern ist das sehr konsequent).
    wenn man das also nicht mag, kann es leicht passieren, dass man drei mal hintereinander in diese kiste greift und danach erstmal die finger davon lässt – bis vielleicht ein paar tipps aus einem forum einen weiteren versuch anregen…

    ich mag die cover von ECM auch, vor allem die frühen, die barbara wojirsch gemacht hat – die sind für mich ohne vergleich.

    --

    #6720067  | PERMALINK

    m-c

    Registriert seit: 13.11.2007

    Beiträge: 979

    Keith Jarrett ist ein ganz besonderer Mensch. Beschenkt mit einem sonnigen Gemüt und übermäßig viel Talent. So ein Wesen ist etwas sehr kostbares.
    Genau wie seine Konserven. Unantastbar!

    --

    "Schönheit lockt Diebe schneller noch als Geld" William Shakespeare ( 1564 - 1616 )
    #6720069  | PERMALINK

    kory

    Registriert seit: 09.09.2007

    Beiträge: 245

    nail751. Ich finde die Cover-Art von ECM meistens toll.

    Na, ist doch super!

    nail752. Ich finde, dass viele hervoragende Alben auf dem Label erschienen sind. Dessen Klasse wird unter den Labeln der Gegenwart allenfalls von Soul Note / Black Saint erreicht.

    Will dem nicht widersprechen, mir gefallen ja auch einige ECM-Alben. Ändert aber nix daran, dass sich zumindest jene, die ich kenne, alle aus einem stilistischen Ursprung zu speisen scheinen und das ist mir auf die Dauer einfach zu öde.

    nail753. Kory, ich glaube Du kennst einfach nur einen Bruchteil der interessanten Musik auf ECM, wenn überhaupt. Jedenfalls mit Sicherheit nicht die Mehrheit der von mir oben aufgeführten Künstler, oder? Ich besitze (gerade nachgezählt) 85 einzelne ECM-Veröffentlichungen (CDs und LPs – die 6-CD BN-Box von Jarrett zählt als 1 Veröffentlichung).

    Gut, in Sachen Schwanzvergleich kann ich natürlich nur den kürzeren ziehen. Selbstverständlich kenne ich lediglich um die 15 ECM-Scheiben, aber gut die Hälfte davon schubst mich eben nicht gerade in Richtung der Kasse.

    #6720071  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 44,154

    Ja, meiner ist der Längste! ;-)

    Nein, es geht mir um Folgendes: Das ECM-Programm ist um einiges vielfältiger, als viele glauben und wenn man 15 Alben kennt, dann ist das nur die Spitze der Spitze des Eisbergs. Würde mich natürlich interessieren, welche 15 Alben das sind, denn ECM hat natürlich auch wenig begeisternde Werke veröffentlicht.

    --

    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #6720073  | PERMALINK

    kory

    Registriert seit: 09.09.2007

    Beiträge: 245

    nail75Ja, meiner ist der Längste! ;-)

    Nein, es geht mir um Folgendes: Das ECM-Programm ist um einiges vielfältiger, als viele glauben und wenn man 15 Alben kennt, dann ist das nur die Spitze der Spitze des Eisbergs. Würde mich natürlich interessieren, welche 15 Alben das sind, denn ECM hat natürlich auch wenig begeisternde Werke veröffentlicht.

    Ich verstehe Deinen Punkt schon, aber wie ich bereits sagte: wenn ich einen zugegebenermaßen kleinen Ausschnitt aus einem Labelprogramm kenne und nach 15 Platten keinen Bock mehr auf die 16. habe, dann würde ich sogar sagen, dass ich es für meine Verhältnisse extrem lange mit der vermeintlichen Langeweile ausgehalten habe. ;-)

    Meine drei Lieblingsalben von ECM sind:
    01 Nik Bätsch’s Ronin – Stoa
    02 Anouar Brahem – Le Voyage De Sahar
    03 Circle – The Paris Concert

    Ich kenne Alben von Rypdahl, Gustavsen, Stanko, Garbarek, Art Ensemble Of Chicago, Stenson, Jarrett, Lloyd…da sind tolle Sachen dabei (Lloyd, zum Beispiel), aber darum geht es mir nicht in erster Linie. Mein Punkt ist, dass sich diese Scheiben hinsichtlich der Stimmung, der generellen Ästhetik (also sowohl Artwork, als auch Klang) einem gefühlten Label-Konsens verschrieben haben, den ich für sich genommen gut leiden kann, der mich aber nach einiger Zeit einfach nur maßlos langweilt. Um es an einem Beispiel fest zu machen: ich kennen „The Ground“ von Tord Gustavsen. Die ist okay, halt schwer gemächlich, „Blau“, sehnsüchtig. Dann hörte ich in den Nachfolger „Being There“ rein und nickte innerhalb der ersten 3 Minuten weg, weil es eben so gar keinen neuen Weg hatte, keine neue Idee…das war derselbe klangliche schwere Schmonz wie auf „The Ground“. Und dafür muss ich keinen kompletten Labelkatalog kennen.
    Die Circle-Platte ist die einzige ECM-Platte, die aus dem Labelrahmen fällt, und ich vermute, dass ein Großteil meiner Begeisterung für „The Paris Concert“ auf diesen Umstand zurück zu führen ist.

    Aber vielleicht sollten wir wieder auf Jarrett zurückkommen, bevor es den Thread endgültig sprengt…

    #6720075  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 10,234

    Kory
    Aber vielleicht sollten wir wieder auf Jarrett zurückkommen, bevor es den Thread endgültig sprengt…

    genau, für weitere größenvergleiche (in groß&klein-schreibung) gäbe es doch die option „die besten ECM alben“…

    --

    #6720077  | PERMALINK

    kory

    Registriert seit: 09.09.2007

    Beiträge: 245

    vorgartengenau, für weitere größenvergleiche (in groß&klein-schreibung) gäbe es doch die option „die besten ECM alben“…

    Vor einer entsprechenden Operation werde ich einen solchen Thread ganz sicher nicht öffnen.

    P.S.: Warum kann ich nicht meine fantastischen Smilies einfügen? :mad:

    #6720079  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 4,345

    Ein Thread über den einzigen lebenden Superstar des Jazz und nach gerade mal 2 Wochen hat niemand mehr was dazu zu sagen?

    Ich bekenne hiermit, dass ich nur 3 (in Worten bzw. nur einem Wort: drei) Alben auf ECM besitze und nur eines von Keith Jarrett: AT THE DEER HEAD INN. Ich höre das selten aber gerne. Ein hinreißendes Dokument einer Nacht in einem kleinen Club in einem gottverlassenen Nest in Pennsylvania, in der KJ die Luftmoleküle zum Schwirren gebracht und die Herzen in Erregung versetzt hat. Angenehm unprätentiös, fast intim, und daher auch umso lebendiger.

    Die Liner Notes (und das Cover!) bringen die Atmosphäre der Platte sehr schön auf den Punkt:

    „When I was about 16 and still living in Allentown, PA. (where I was born), I got a phone call from a drummer I didn’t know, who said that there was a place called the Deer Head Inn that needed a trio to fill in one night for the house trio. He also said this was a jazz room and we could play what we wanted.

    (30 Jahre später:)

    Not had I not played piano at the Deer Head Inn for 30 years, but I hadn’t played with Paul Motian for 16 years. So it was like a reunion and a jam session at the same time.
    This particular evening was a warm, humid, rainy, foggy autumn night in the Pocono Mountains. The room was full of people, and outside on the porch more people listened through the screen doors.“

    Ich bin am Anfang der Platte immer schon gespannt auf die letzten Töne von IT‘ S EASY TO REMEMBER, die kJ so schön hinauszögert und bei denen man spürt wie jeder im Publikum die Luft anhält. Eine genauere Beschreibung braucht etwas Zeit, die ich gerade nicht habe. Aber alleine schon um mich selbst weiter an die Musik heranzutasten, würde sich das lohnen. Ich bin weißgott kein KJ-Fan, meine Favorit ist eher Thelonious Monk, aber gerade als Kontrast dazu weiß ich KJ doch zu schätzen.

    Die eingangs gestellten Fragen von vorgarten kann ich nicht beantworten. Dazu fehlt mir jegliches Hintergrundwissen. Wieso fällt sonst niemanden was dazu ein? Und vor allem: Bei einem Musiker, der auf viele solch eine Faszination ausstrahlt, kann keiner in Worte fassen, was diese Faszination ausmacht? Oder seid ihr einfach nur zu faul?

    Friedrich

    --

    "I said a hip-hop, the hippie, the hippie / To the hip, hip-hop and you don't stop the rockin' / To the bang-bang boogie, say up jump the boogie / To the rhythm of the boogie, the beat" (The Sugarhill Gang)
    #6720081  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 4,345

    Noch was:

    Welche Farbe hat Keith Jarrett? Ich beantworte die Frage mit einem entschiedenen „Jein!“

    Auf der Website des Bruders von Keith, Chris Jarrett, der auch Pianist ist, erfährt man, dass er Sohn einer „slawischen Familie“ ist. Slawisch? Wer einmal auf dem Balkan war, kann sich eine ungefähre Vorstellung davon machen, was das bedeuten kann oder auch nicht. Aber ist Keith Jarrett nicht eigentlich Amerikaner? Und was heißt das nun wieder?

    F.

    --

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    #6720083  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 10,234

    FriedrichIch bin weißgott kein KJ-Fan, meine Favorit ist eher Thelonious Monk, aber gerade als Kontrast dazu weiß ich KJ doch zu schätzen.

    ich höre ja normalerweise auch eher steve coleman und william parker, bin über M-BASE, dann die fast-free-sachen mitte bis ende der 60er, schließlich aktuell auf die aktuellen N.Y.- und chicago-free-szenen gekommen. aber da war jarrett nie wirklich ein kontrast, eher eine konstante. jemand, bei dem ich unruhig werde, wenn ich in seine jeweils neue aufnahme nicht wenigstens mal reingehört habe.
    eigentlich macht dieses trio ja auch immer (in ihrem eigentlich sehr festgefahrenen konzept) was neues. ich glaube, sie langweilen sich selbst ungern. und jarrett denkt ja laut eigener aussage seit seiner krankheit sowieso, jedes konzert wäre sein letztes…

    habe mir gerade die aktuelle trio-cd MY FOOLISH HEART besorgt (die ein konzert von 2001 widergibt). da fangen sie ganz klassisch (im für sie üblichen recht schnellen tempo) mit einer STRAIGHT, NO CHASER (hallo, friedrich!) interpretation an. dann spielt gary peacock plötzlich ein völlig freies solo, be- und entschleunigt das tempo, fast wie zu seinen albert-ayler-zeiten… und jarrett und de johnette setzen intuitiv aus und lassen ihm raum. danach greift jarrett die richtung auf und sie spielen den standard quasi als freie impro – mit aufgelöstem metrum, beinahe-abstürzen, gerade-noch-so-absicherungen im monk-material. und ich bin sicher, das kommt alles nur, weil der bassist plötzlich mal alles frühere über den haufen wirft.

    solch ein durch und durch improvisatorisches konzept, solche momente findet man bei wenig anderen bands. ganz abgesehen von den drei ganz individuell wunderbaren musikern, die ich auch in anderen kontexten mag. wenn ich an einen standard denke und eine interpretation davon hören will, greife ich immer als erstes zur jarrettpeacockdejohnette-version.

    aber genug gelobhudelt und monologisiert. ein groupie bin ich trotzdem nicht und würde mir ein livekonzert von jarrett jederzeit klemmen – zumal er ja sein eigenes bildungsbürger-publikum hasst. aber ich mag konstanten – über einen langen zeitraum zu beobachten, wie künstler sich entwickeln. anstatt jedem neuen hype hinterherzuhören, der ja doch wieder schnell durch den nächsten abgelöst wird.

    --

    #6720085  | PERMALINK

    icculus66

    Registriert seit: 09.01.2007

    Beiträge: 2,024

    Der eigentliche Knaller auf MY FOOLISH HEART ist aber die Ragtime-Sequenz (Ain’t Misbehavin‘ und Honeysuckle Rose). Fats Waller-Style. Sowas habe
    ich von denen vorher noch nicht gehört.

    --

    #6720087  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 10,234

    icculus66Der eigentliche Knaller auf MY FOOLISH HEART ist aber die Ragtime-Sequenz (Ain’t Misbehavin‘ und Honeysuckle Rose). Fats Waller-Style. Sowas habe
    ich von denen vorher noch nicht gehört.

    ja, und außerdem noch YOU TOOK ADVANTAGE OF ME. und nach dieser sequenz kommt das erwähnte STRAIGHT NO CHASER, als hätten sie aus dem sprung in die älteste jazz-geschichte neuen drive für das neue bekommen…

    --

    #6720089  | PERMALINK

    kory

    Registriert seit: 09.09.2007

    Beiträge: 245

    Ich hab‘ dann mal „Radiance“ bestellt. Für sagenhafte 12,97€; Amazon hat derzeit auch die „Carnegie Hall“ zum selben Preis im Angebot. Unfassbar. Wenn man sich überlegt, was die über Jahre hinweg regulär gekostet haben…puh.

    (Dazu noch De La Soul, KLF (…ohne Worte…), , Hills „Point of Departure“, Replife und Dan Friel, falls es jemanden interessiert)

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