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Art Hodes solo, 1976
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba:format(jpeg):mode_rgb():quality(90)/discogs-images/R-4900703-1378896178-6241.jpeg.jpg)
November 1952 mit Duke Jordan, Jimmy Raney, Bill Crow und Frank Isola, sowie 1949 mit Kai Winding, Al Haig, Tommy Potter und Roy Haynes.
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Sessions von Vido Musso, Eddie Safranski (mit Musso) und Kai Winding (mit Stan Getz)
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Gestern spät noch die eine CD von Cobb als Leader, die ich nach seinem Tod herausgelegt hatte – ist ja an sich super, aber der Gast Eric Alexander (fehlt auf dem Foto) ist wirklich nichts für mich, sein Spiel lässt mich vollkommen kalt in seiner Perfektion … kann alles, aber es kommt für mich einfach nichts dabei raus. Schade, denn Richard Wyands schätze ich sehr, Peter Bernstein und John Webber machen ebenfalls alles richtig …
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Jetzt die letzte meiner neuen Chet Baker-CDs der letzten Wochen (die anderen sind die zwei auf Criss Cross, zudem habe ich die fünf Prestige-Alben in der vermutlich etwas besser klingenden Ausgabe auf drei CDs nochmal gekauft
) … ein Konzert aus Kopenhagen, 1985, mit Doug Raney, Jesper Ludngaard und Aage Tanggaard. Fünf lange bis sehr lange Stücke (ca. 10-15 Min) singt ein wenig („But Not for Me“, „You Go to My Head“, „Just Friends“) und spielt auch mal noch Klavier (single note, wie an der Trompete, in „But Not for Me“) – eine Aufnahme aus dem Publikum, aber nach fünf Minuten haben sich meine Ohren akklimatisiert … Hi-Fi ist das nicht, und angesichts der vielen guten Aufnahmen vom späten Baker entsprechend wohl auch nicht direkt Pflicht. Mich nahm es aber wunder wegen der Band, und musikalisch ist das schon sehr schön! Die rein instrumentalen Stücke nach „But Not for You“ und vor den beiden anderen sind „Broken Wing“ und „Nardis“ – wohl die zwei schönsten des Sets.--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba:format(jpeg):mode_rgb():quality(90)/discogs-images/R-9145777-1477864670-7943.jpeg.jpg)
Pony Poindexter – Pony’s Express (Epic, 1962) | Ewig nicht mehr gehört … inzwischen die Sony-Ausgabe von 2007 da, die vom längsten Sütck „Lanyop“ noch einen Alternate Take enthält … die Line-Ups muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Session 1: Eric Dolphy, Sonny Red, Jimmy Heath, Clifford Jordan, Pepper Adams; Session 2: Phil Woods, Red, Jordan, Sal Nistico, Adams; Session 3: Woods, Gene Quill, Dexter Gordon, Billy Mitchell, Adams. Der Leader spielt (als einziger) Sopransax, aber auch Alt (auf der mittleren Session nur letzteres). Die Rhythmusgruppe sind auch nicht übel: Gildo Mahones/Ron Carter/Elvin Jones, Tommy Flanagan/Carter/Charli Persip, Mahones/Bill Yancey/Persip. Am Ende ist das wohl etwas zu sehr Konzept und zu wenig Blowing, aber schön ist es schon! Neben Dolphy ist vermutlich v.a. der Gordon-Credit interessant … und sein kurzes Solo in „Salt Peanuts“ ist klasse! Ganz toll ist hier Charli Persip (auf allen Stücken ausser zweien plus dem Alt Take – die zwei plus Alt Take sind leider auch die einzigen mit Dolphy) – klingt hell und spitz, ein wenig wie Roy Haynes, aber dann doch wieder sehr anders.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaEs wird weitergekocht:

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gypsy-tail-windist ja an sich super, aber der Gast Eric Alexander (fehlt auf dem Foto) ist wirklich nichts für mich, sein Spiel lässt mich vollkommen kalt in seiner Perfektion … kann alles, aber es kommt für mich einfach nichts dabei raus.
eric alexander kann ich auch überhaupt nicht einordnen, er ist ja bei den frühen alben von rob mazurek dabei, die, auch was das outfit angeht, in eine völlig andere richtung gingen als das, was schon wenige jahre später von mazurek aufgenommen wurde:
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Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 11.12.2025, 20:00 Uhr: My Mixtape #174 - 1997 Part One Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einsteinvorgarten
eric alexander kann ich auch überhaupt nicht einordnen, er ist ja bei den frühen alben von rob mazurek dabei …Von denen kenne ich nichts, und habe auch nicht vor, das bei der Grösse und Güte der späteren Mazurek-Diskogrphaie zu ändern … aber Alexander einordnen geht schon: er ging bei George Coleman in die Schule und hat dessen Stil quasi akademisch perfektioniert – da sind dann noch die kleinsten Unsauberkeiten und Marotten weg, das manchmal leicht rauhe an der Oberfläche von Colemans Ton auch, aber sonst eins zu ein, alles da. Und das beelendet mich halt schon vom Konzept her total, d.h. die Schwelle ist unweigerlich hoch, und Alexander scheitert praktisch immer dran (irgendwo habe ich noch so eine Criss Cross Tenor/Orgel-Blowing-Session mit Tad Shull, Ralph Lalama, Melvin Rhyne und ihm, in so einem Kontext stört er mich dann schon sehr viel weniger bzw. eigentlich gar nicht mehr).
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Hier jetzt, Ersthörgang:
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vorgarten
eric alexander kann ich auch überhaupt nicht einordnen, er ist ja bei den frühen alben von rob mazurek dabei …Von denen kenne ich nichts, und habe auch nicht vor, das bei der Grösse und Güte der späteren Mazurek-Diskogrphaie zu ändern … aber Alexander einordnen geht schon: er ging bei George Coleman in die Schule und hat dessen Stil quasi akademisch perfektioniert – da sind dann noch die kleinsten Unsauberkeiten und Marotten weg, das manchmal leicht rauhe an der Oberfläche von Colemans Ton auch, aber sonst eins zu ein, alles da. Und das beelendet mich halt schon vom Konzept her total, d.h. die Schwelle ist unweigerlich hoch, und Alexander scheitert praktisch immer dran (irgendwo habe ich noch so eine Criss Cross Tenor/Orgel-Blowing-Session mit Tad Shull, Ralph Lalama, Melvin Rhyne und ihm, in so einem Kontext stört er mich dann schon sehr viel weniger bzw. eigentlich gar nicht mehr).
danke, das wusste ich alles nicht – und eigentlich weiß ich ja auch, dass das für mich alles teufelszeug ist
die frühen 3 mazurek-alben auf hep jazz kenne ich nur oberflächlich, das debüt im quartett (ohne alexander) gar nicht, das habe ich mir gerade für sehr wenig geld bei discogs bestellt. die mazurek-diskografie ist groß, aber nicht unübersichtlich (da gab es auch so eine bemerkung von @herr-rossi irgendwo), ich hatte die ja hier mal nach projekten geordnet, müsste ich allerdings mal aktualisieren. wollte zumindest die exploding-star-sachen in naher zukunft nochmal durchhören.
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Hank Crawford – From The Heart--
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Dick Grove Orchestra – Little Bird Suite--
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Schlagwörter: Ich höre gerade... Jazz, Tagebuch
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