Ich höre gerade … Blues!

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  • #12597135  | PERMALINK

    zoji

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    --

    Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
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    #12597141  | PERMALINK

    zoji

    Registriert seit: 04.10.2017

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    asdfjkloe

    zojiAlso hast Du ihn im Rahmen musikjournalistischer Tätigkeit kennen gelernt? Und dann Chicago-Storys der 50er und 60er aus erster Hand bekommen? Kann man das Interview irgendwo lesen? Jedenfalls beneidenswert.

    man kann: https://www.rocktimes.info/Archiv/gesamt/w/jody_williams/interview11.html Und hier hatte ich auch noch einmal etwas zu ihm verfasst: https://www.musikansich.de/artikel.php?id=2273

    Danke dafür. Natürlich beneidenswert, dass Du diese Sachen aus erster Hand erfahren konntest. Die Story mit B.B. King und auf die Finger schauen kommt mir bekannt vor. Hast Du das noch irgendwo anders veröffentlicht oder hat er das noch an anderer Stelle erzählt? Bin ziemlich sicher, dass schon einmal gelesen zu haben. Mir war gar nicht so bewusst, wie wenig er unter eigenem Namen veröffentlicht hat. Trotzdem habe ich die frühen Sachen wohl nicht komplett und nur auf mehreren Samplern verteilt. Aber Moaning For Molasses war immer ein Favorit von mir. Ziemlich unverständlich, dass sich nach den beiden ja wirklich vorzüglichen Alben kein Label mehr gefunden hat für weitere Aufnahmen. Und unendlich schade natürlich. Aber die Bluesgeschichte scheint mir auch voll von solchen Stories. Euer Kontakt war auch noch persönlicherer Natur, also jenseits von Musik? Hast Du noch weitere Kontakte zu den Originalen gehabt?

    Habe natürlich jetzt auch etwas über Dich lesen können. Du führst schon ein Leben für die Musik, mh? Wie hoch liegt denn der Norden aus dem Du kommst?

     

    zuletzt geändert von zoji

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    Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
    #12597155  | PERMALINK

    zoji

    Registriert seit: 04.10.2017

    Beiträge: 7,957

    CD 2

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    Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
    #12597355  | PERMALINK

    asdfjkloe

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    zoji

    asdfjkloe

    zojiAlso hast Du ihn im Rahmen musikjournalistischer Tätigkeit kennen gelernt? Und dann Chicago-Storys der 50er und 60er aus erster Hand bekommen? Kann man das Interview irgendwo lesen? Jedenfalls beneidenswert.

    man kann: https://www.rocktimes.info/Archiv/gesamt/w/jody_williams/interview11.html Und hier hatte ich auch noch einmal etwas zu ihm verfasst: https://www.musikansich.de/artikel.php?id=2273

    Danke dafür. Natürlich beneidenswert, dass Du diese Sachen aus erster Hand erfahren konntest. Die Story mit B.B. King und auf die Finger schauen kommt mir bekannt vor. Hast Du das noch irgendwo anders veröffentlicht oder hat er das noch an anderer Stelle erzählt? Bin ziemlich sicher, dass schon einmal gelesen zu haben. Mir war gar nicht so bewusst, wie wenig er unter eigenem Namen veröffentlicht hat. Trotzdem habe ich die frühen Sachen wohl nicht komplett und nur auf mehreren Samplern verteilt. Aber Moaning For Molasses war immer ein Favorit von mir. Ziemlich unverständlich, dass sich nach den beiden ja wirklich vorzüglichen Alben kein Label mehr gefunden hat für weitere Aufnahmen. Und unendlich schade natürlich. Aber die Bluesgeschichte scheint mir auch voll von solchen Stories. Euer Kontakt war auch noch persönlicherer Natur, also jenseits von Musik? Hast Du noch weitere Kontakte zu den Originalen gehabt? Habe natürlich jetzt auch etwas über Dich lesen können. Du führst schon ein Leben für die Musik, mh? Wie hoch liegt denn der Norden aus dem Du kommst?

     

    Ja, der Kontakt war durchaus sehr persönlich. Davon zeugen auch noch sehr viele E-mails, die wir im Laufe der Zeit austauschten, und viele Telefonate. Jody verhielt sich nie wie ein „Star“, der er ja eigentlich war.

    Und so gibt es darüber hinaus noch sehr viele persönliche Kontakte zu vielen Musikern, vornehmlich aus den USA und Australien.

    Hier besteht die längste „Beziehung“ zu einem Trompeter in New York, zu Valery Ponomarev, den ich einst in der Band von Art Blakey kennenlernte. Auch ein toller Mensch, leider auch schon über 80. Mit ihm hatte ich dann auch das Vergnügen, ein Konzert hier in der Nähe zu veranstalten….

    Ja, Musik begleitet mich bereits seit etwa dem 10.Lebensjahr und ganz intensiv seit etwa 16.

    Der Norden ist hier gleich: Wilhelmshaven…

     

    Apropos Jody: Kennst Du diese CD?:

    https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/jody-williams-in-session/hnum/8625755

    https://www.discogs.com/de/release/15068207-Jody-Williams-Diary-Of-A-Chicago-Bluesman-1954-1962?srsltid=AfmBOorgmqDjLgS5Wj2sE-9_n-DZfOltYr8NQzRvImgqYMoZvr8RJVYW

     

    Viele bluesige Grüße….

     

     

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    #12597395  | PERMALINK

    asdfjkloe

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    absolut scharfe Zusammenarbeit!

    SONNY TERRY with JOHNNY WINTER & WILIE DIXON – Whoopin‘

    den Drummer Styve Homnick sollte man nicht unterschlagen…

    --

    #12597399  | PERMALINK

    zoji

    Registriert seit: 04.10.2017

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    Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
    #12597413  | PERMALINK

    zoji

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    Moin asdfjkloe

    Wilhelmshaven lasse ich mal als hohen Norden knapp durchgehen  ;-)

    Schon klar, was Du meinst, auch wenn mir persönlich die Bezeichnung „Star“ hier schon übertrieben dünkt. Ich habe aber auch keine Ahnung welche Bekanntheit einer wie Jody Williams in den Staaten genossen hat. Gab ja Zeiten in denen sich viele in Europa anerkannter fühlten. Ging es ihm vielleicht auch so? Weiß nicht, wie sich das heute im Blues darstellt.

    Bin zwar nur Jazz-Zaungast, aber hui, persönlicher Kontakt zu einem von Blakey Musikern ist schon eine Hausnummer. Und selbst Konzerte zu organisieren deutet dann wie vermutet schon auf eine ganz andere Tiefe hin, als es sie etwa in meinem Verhältnis zu Musik gibt.

    Whoopin‚ steht bei mir wohl höher im Kurs als jedes Terry-Album mit McGhee. Taucht Homnick noch irgendwo anders auf? Ist jedenfalls auch sein einziger Eintrag bei Discogs.

    Ebenfalls blaue Grüße

    zuletzt geändert von zoji

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    #12597451  | PERMALINK

    zoji

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    Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
    #12597467  | PERMALINK

    asdfjkloe

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    zojiMoin asdfkloe Wilhelmshaven lasse ich mal als hohen Norden knapp durchgehen Schon klar, was Du meinst, auch wenn mir persönlich die Bezeichnung „Star“ hier schon übertrieben dünkt. Ich habe aber auch keine Ahnung welche Bekanntheit einer wie Jody Williams in den Staaten genossen hat. Gab ja Zeiten in denen sich viele in Europa anerkannter fühlten. a) Ging es ihm vielleicht auch so? Weiß nicht, wie sich das heute im Blues darstellt. b) Bin zwar nur Jazz-Zaungast, aber hui, persönlicher Kontakt zu einem von Blakey Musikern ist schon eine Hausnummer. Und selbst Konzerte zu organisieren deutet dann wie vermutet schon auf eine ganz andere Tiefe hin, als es sie etwa in meinem Verhältnis zu Musik gibt. Whoopin‚ steht bei mir wohl höher im Kurs als jedes Terry-Album mit McGhee. Taucht Homnick noch irgendwo anders auf? Ist jedenfalls auch sein einziger Eintrag bei Discogs. Ebenfalls blaue Grüße

    a) Ich denke ja, ich kenne ein Video, da sitzt er neben einem Club-Eingang, ein Drummer dabei, und das „Publikum“ läuft ständig raus und rein, ohne ihn zu beachten. Das wirkte schon recht traurig, und ich denke, der Blues wird in den USA nicht mehr einen hohen Stellenwert genießen, „bleichgesichtiger“ Blues Rock dann wohl mehr….

    b)

    Noch kurz zum Konzert von Valery:
    <h1 class=“western“>https://www.rocktimes.info/valery-ponomarev-quintet-konzertbericht-01-12-2019-rathaus-jever-graf-anton-guenther-saal/</h1>
    Auch ein Interview fiel ab:

    https://www.musikansich.de/artikel.php?id=2328

    c) Für Dich dürfte dieses Interview interessanter sein, und zwar mit Charlie Musselwhite:

    https://www.musikansich.de/artikel.php?id=2439

    d) ja, dank einiger rühriger Clubbesitzer konnte ich es ermöglichen, seit 2011 immer wieder Musikern Auftrittsmöglichkeiten zu verschaffen, in der Regel vorwiegend Singer/Songwriter und Folkies, und ein junger aufstrebender Musiker aus Australien, Kaurna Cronin, ist hier regelmäßig zu Gast, gemeinsam hatten wir auch schon viel Spass, junge Leute, die sich mit „alten Säcken“ abgaben, aber das hält auch ein wenig jung…

    e) ach ja, den Styve habe ich auch nicht anderweitig erblicken können.

    Noch mal viele Grüße aus dem nicht so hohen Norden.. :bye:

     

    zuletzt geändert von asdfjkloe

    --

    #12597605  | PERMALINK

    zoji

    Registriert seit: 04.10.2017

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    Danke Dir, lese ich später und melde mich dann dazu.

    Hatte ich gestern vergessen, danke auch für den Tipp mit der Williams-Compi. Ich kenne sie insofern als ich um ihre Existenz weiß und sie auch schon länger auf der Wunschliste führe, aber ich bin aus verschiedenen Gründen inzwischen eher zurückhaltend mit Käufen.

    Jetzt

     

     

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    #12597663  | PERMALINK

    asdfjkloe

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    die mir liebste Scheibe von ihm, weil hier ist er noch „direkt auf den Punkt“, rau im Sound, sehr expressiv:

    LURRIE BELL – Mercurial Son

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    #12597711  | PERMALINK

    zoji

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    Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
    #12597831  | PERMALINK

    zoji

    Registriert seit: 04.10.2017

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    Moin asdfjkloe

    Zu a): Ich frage mich immer, ob und inwiefern das vielleicht sowieso Teil der Juke-Joint-, Blues- oder überhaupt amerikanischer Musikkultur ist, ob der Zugang zu Live-Musik dort anders funktioniert als hier. Hier gehe ich entweder in die Kneipe, unterhalte mich, die Musik kommt vom Band und ist zweitrangig, weil das soziale Miteinander mit Freunden im Vordergrund steht, oder ich gehe ins Konzert und schenke, wie fast der ganze Rest des Publikums auch, meine ganze Aufmerksamkeit der Musik. Ich war nie selbst in einem Blues-Club in den Staaten, hatte aus der Ferne aber immer das Gefühl, dass die vielleicht in so einen Zwischenbereich fallen? Ein Teil des Publikums kommt vielleicht gar nicht extra wegen der Musiker, die gehen in den Club, weil das so etwas wie ihre Stammkneipe ist und weil sie wissen, dass sie dort ihre Nachbarschaft treffen, unabhängig davon, welcher Musiker gerade gastiert, und so ist nicht das ganze Publikum die ganze Zeit der Musik ganz zugewandt? Und als Musiker lernst Du damit zu leben, findest es zwar schade, gewöhnst Dich vielleicht aber auch bis zu einem gewissen Grad daran, weil du es eben nicht anders kennst? Jedenfalls so lange Du kein Superstar bist? Ich meine mich an Aussagen von Bluesmusikern zu erinnern, die es in den 60ern nach Europa schafften und dass sie überrascht waren, wie konzentriert ihnen das Publikum folgte.

    In dem Interview mit dem Jazzmusiker gefällt mir vor allem sein hingelatztes „Nichts davon“, als Du ihn nach dem Einfluss der Musik seiner Heimat auf ihn fragst. Aber ja, das Interview mit Musselwhite liegt mir näher. Schon toll, dass Du einen persönlichen Austausch mit Musikern dieses Kalibers hast.

    Was anderes. Hast Du (oder wer hier sonst mitliest) den Artikel über Buddy Guy im aktuellen Rolling Stone gelesen? Zu meiner Überraschung äußert er sich sehr negativ über Willie Dixon. Wie eigentlich immer, wenn man nur eine Seite kennt, frage ich mich, ob das ausschließlich auf einer persönlichen Fehde, Kränkung oder Verletzung basiert, oder ob da etwas dran ist. Gibt es andere Musiker, die sich sehr kritisch über Dixon geäußert, gar seinen Stellenwert in Frage gestellt haben? Vielleicht sogar Jody Williams, der sich ja mehrere Jahrzehnte enttäuscht aus dem Musikgeschäft zurückgezogen hatte? Vielleicht naiv von mir, aber ich bin immer davon ausgegangen, dass Dixon in Chicago ein allseits geachteter Elder Statesman des Blues war, auf den keiner etwas kommen lässt, am wenigsten jene, die direkt mit ihm zusammen gearbeitet haben.

    --

    Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
    #12597909  | PERMALINK

    asdfjkloe

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    MOIN zoji….

    Ja, davon habe ich auch schon öfter gehört, dass man aus US-amerikanischen Musikerkreisen die Tatsache schätzt, dass man hier bei Konzerten eher zuhört als daheim.

    Nun, auch hier habe ich allerdings bereits anderes erfahren, wenn in kleineren Clubs/Kneipen die Geräuschkulisse des Publikums doch recht hoch ist, und die Musiker entsprechend darauf einstellen müssen. Einmal, das war ein Konzert mit TOM SHED aus Florida, da verhielt er sich entsprechend. Immer dann, wenn wieder zu viel gequasselt wurde, spielte und sang er immer leiser, bis dann diese „Quassler“ darauf aufmerksam wurden und ruhiger. Besser klappt es dann in der Regel besser in größeren Veranstaltungsorten. Hierbei erinnere ich mich an eine Anekdote. Das war ein Jazzkonzert im hiesigen Pumpwerk, das war im vorderen Teil zur Bühne hin mit Tischgruppen bestückt, und direkt vor der Bühne unterhielt sich ein Pärchen sehr angeregt und nicht gerade sehr leise. Irgendwann kam das Fass wohl zum Überlaufen, als der Drummer der Band plötzlich aufstand, an den Tisch ging und laut verkündete: „YOU SHOULDN’T BE HERE!“ Und Ruhe kehrte ein, alsbald verliessen die Beiden dann auch das Konzert.

    Willie Dixon: Nun, darüber ist mir nichts bekannt, auch hinsichtlich seiner möglichen Unbeliebtheit nicht. Selbst hatte Dixon ja wohl auch mit dem Business und den Ungerechtigkeiten zu kämpfen.

    Zu den Interviews: Ja, wie Du aufführtest, ist es sicherlich ein gutes Gefühl, mit Musikern „entsprechenden Kalibers“ einen Austausch zu haben/gehabt zu haben. Doch angesichts dessen schwillt mir nicht unbedingt die Brust, und entsprechend mag ich es nicht, mich damit auch zu brüsten, das ist einfach Glück gewesen und Zufall. Wichtiger ist mir in diesem Zusammenhang auf jeden Fall, grundsätzlich Kontakt zu Musikern zu pflegen, ob bekannt oder unbekannt, und gerade hier hat sich in sehr vielen Fällen eine jeweils tiefe Freundschaft entwickelt zu Menschen, die einfach das spielen, was sie möchten und wollen, ohne sich anzuhängen an die Machenschaften und Bedingungen der Musikindustrie. Solche Musiker bewundere ich und freue mich, wenn sie mit mir/uns ihre Freundschaft teilen, Musiker, die auf dem Boden geblieben sind, auch solche, die davon auch schon etwas bekannter geworden sind. Ein guter Freund in diesem Zusammenhang ist TED RUSSELL KAMP aus L.A., solo unterwegs, als Produzent und als Bandmitglied von Shooter Jennings. Trotz seines relativ guten Erfolges blieb er ganz natürlich und ganz ohne Starallüren, spielt auch in Clubs für 300€. Bei ihm und den anderen, die wir mittlerweile kennengelernt haben, entsteht daraus dann ein wirklich gutes Gefühl.

    --

    #12597935  | PERMALINK

    zoji

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