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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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redbeansandrice „Michael H.“ … was könnte man da zurückschenken…
Lebenslange Freundschaft …. unter anderem ….
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.Ich habe heute mal für einen Exkurs eine etwas andere Hörsession gemacht: Im Gegensatz zum klassischen Durchhören von Alben habe ich mich mit einem Freund auf ein einziges Stück konzentriert – Autumn Leaves – und uns durch vier sehr unterschiedliche Interpretationen gehört. Die Reihenfolge:
BILL EVANS TRIO – Portrait In Jazz
KEITH JARRETT, GARY PEACOCK, JACK DeJOHNETTE – At The Blue Note: The Complete Recordings
STEVE KUHN TRIO – Love Walked In
TYSHAWN SOREY TRIO – Mesmerism
Eine faszinierende Gelegenheit, sich mit den unterschiedlichen Herangehensweisen an diesen Standard auseinanderzusetzen – von Evans‘ introspektiver Lyrik über die telepathische Interaktion des Jarrett-Trios bis zu Kuhns melodischer Eleganz und Soreys zeitgenössischer Dekonstruktion. Über 60 Jahre Jazz-Piano-Trio-Geschichte in einem einzigen Stück verdichtet.--
Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...
The Mary Lou Williams Trio – 1944: Roll `em | Ich hab zwar auch nochmal drei Alben von 2022 herausgelegt und eins von 2018 von Matthew Shipp (das fünfte neben den je zwei von Eric Revis und Angelica Sanchez), aber ich fange jetzt mal mit der Nachlese an … 1988 kam eine 44 Jahre zuvor entstandene Session heraus, ganze 21 Takes mit Alternates und auch Breakdowns. 16 komplette Takes von neun Stücken, von denen vier im Lauf der Session zweimal angegangen wurden. Die Session fand am 7. März 1944 in NYC statt, Milt Gabler produzierte sie für World Broadcasting Systems und die besten Takes (9 insgesamt) wurden in der „World Broadcasting Jam Sessions Series“ Transcriptions-Reihe „veröffentlicht“ (also an Radio-Sender verteilt, aber nie kommerziell verbreitet).
Williams glänzt in dieser guten Dreiviertelstunde mit einem runden Piano-Sound, einem hervorragenden Timing und vielen Ideen, ihr Können wird aber nie – wirklich nicht! – zum Selbstweck, alles wirkt immer konzentriert, fokussiert, irgendwie etwas zurückhaltend – und dennoch völlig frei, ganz in sich ruhend. Al Lucas walkt dazu souverän, fällt auch mal ins doppelte Tempo, glänzt aber tatsächlich – wir sind im Jahr 1944 – besonders mit seinem hervorragenden Beat, der zum Herzschlag des Trios wird, während Jack „The Bear“ Parker mit den Besen auf der Snare tänzelt, gerne auch shuffelt (boogie woogie’s just around the corner, etwa im „Yankee Doodle Blues“) und für eine passende leichte Schlagzeugbegleitung sorgt, die durchaus auch mal etwas nervös werden kann. Das Trio findet übrigens tatsächlich auch Wege, im Trio Stride zu spielen – interessant, weil die Beobachtung später ja war, dass die Stride-Nummern gerne solo gespielt wurden oder die Begleitung irgendwie nicht ganz passte. Neben Klassikern (die 1944 alle noch nicht soooo alt waren) wie dem „Limehouse Blues“ oder „Pople Will Say We’re in Love“ gibt es eine tolles Medley (zwei Takes und ein False Start) von „Cloudy / What’s Your Story Morning Glory? / Ghost of Love“, in dem besonders das sehr langsame „What’s Your Story“ zum Highlight wird. „Taurus Mood“ klingt neben dem Stride und Boogie fast futuristisch, was das harmonische Gewand angeht, und Lucas kriegt hier eine solistische Response-Rolle zu den Calls von Williams‘ Piano. Leider stehen weder auf meiner CD noch wie es scheint bei der zeitgleichen LP-Ausgabe Komponist*innen-Credits, alles suchen mag ich nicht, aber da ist z.B. auch „Marchéta“ von Victor Schertzinger von 1922, das 1940 von Big Crosby aufgenommen wurde. Und da ist Williams‘ eigenes „Roll ‚em“, das dem Album auch den Titel gibt („Froggy Bottom“ und natürlich „Taurus Mood“ sind auch von Williams, ich vermute der „8th Avenue Express“ ebenfalls, aber sicher bin ich nicht).
Composer Credits gab’s auch auf der Transcription Platte nicht (auf der ersten Seite ist Musik von Mantovani und der „Slow Inst[rumental] Blues“ ist natürlich „What’s Your Story Morning Glory?“):

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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
Claude Williamson Trio – Claude Williamson | Ein knappes Jahr vor dem zweiten Bethlehem-Album aufgenommen (Januar vs. Dezember 1956) wird Claude Williamson hier von Don Prell und Chuck Flores begleitet und spielt sieben Standards und zwei eigene Stücke (den boppigen Opener „June Bug“ und „Blue Notoriety“). Die Rhythmusgruppe ist wuchtig, muskulös, gestählt in Big Bands – aber das war natürlich auch das Trio, das in Bud Shanks Quartett zusammengewachsen ist. Prell ist kein besonders interessanter Bassist, seine Soli sind manchmal auch einfach etwas pointiertere Walking-Linien – aber sein Ton ist toll und sein Beat felsenfest, während Flores immer wieder zeigt, dass er auch 20 oder (bei Kenton) 40 Musiker vor sich her treiben könnte. Williamsons Spiel changiert zwischen lyrisch, boppig und Nummern wie „Jersey Bounce“, in denen er wie ein Band-Pianist klingt, alles sehr durchdacht und effektvoll, aber da wirkt er dann nicht sehr spontan, während er anderswo gerade durch frische Spontanität glänzt. So klingen auch Klassiker wie „Moonlight in Vermont“ (tolle Verzierungen!) oder ein rasantes „I’ll Remember April“ zwischen Bop und Stomp frisch. In „The Last Time I Saw Paris“ und anderswo kriegen wir diese damals an der Westküste gerade bei weissen Pianisten so beliebte überbordende Spielweise, über die Ethan Iverson mal sowas schrieb wie, dass ein Drittel der Töne zwar falsch gewesen sei, aber der Effekt halt trotzdem super (Marmarosa, Wallington, Albany … Freeman, Williamson … der frühe Hawes ist da auch nicht weit). Im Blues von Williamson spielt Prell ein richtiges Bass-Solo, während Williamson aus einem zweihändigen Riff in rasende Läufe ausbricht. „Embraceable You“ ist neben „Moonlight in Vermont“ die einzige weitere Ballade und etwas weniger blumig – Prell finde ich hier toll, speilt die halbe Zeit half time, aber trifft den Ton, setzt die Stimmung. Im folgenden „Have You Met Miss Jones“ steht Prell dann gleich ganz im Zentrum, mit einem langen Solo und ausführlichen Exchanges mit Williamson, der im schliessenden „Hallelujah“ nochmal richtig eskaliert. Das zweite Album bleibt mir glaub ich eine Spur lieber, weil es differenzierter, nuanciert ist … und dem dunklen Cover eher eine eine dunkle Stimmung beigibt, was hier weniger klar der Fall ist. Das zweite Album kenne ich allerdings auch seit bald 30 Jahren, dieses hier habe ich im jüngsten Japan-Reissue von 2024 gekauft und erst vier, fünf Male gehört.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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atom Ich habe heute mal für einen Exkurs eine etwas andere Hörsession gemacht: Im Gegensatz zum klassischen Durchhören von Alben habe ich mich mit einem Freund auf ein einziges Stück konzentriert – Autumn Leaves – und uns durch vier sehr unterschiedliche Interpretationen gehört. Die Reihenfolge: BILL EVANS TRIO – Portrait In Jazz KEITH JARRETT, GARY PEACOCK, JACK DeJOHNETTE – At The Blue Note: The Complete Recordings STEVE KUHN TRIO – Love Walked In TYSHAWN SOREY TRIO – Mesmerism Eine faszinierende Gelegenheit, sich mit den unterschiedlichen Herangehensweisen an diesen Standard auseinanderzusetzen ….
Diesen Ansatz verfolgen ich auch immer wieder gerne …. denn so geraten Kompositionen und Musiker noch schärfer in den Fokus ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
wurde hier ja auch schon mal vorgestellt, auch dafür nochmals danke! ein sehr abwechslungsreiches und auch anspruchsvolles album, nichts was man mal zwischendurch hören sollte, bekommt sofort seinen zweiten spin. beim hören hatte ich im ersten eindruck das gefühl als seien es auf einander aufbauende bzw. miteinander verzahnte kompositionen, wären die trackpausen im vinyl nicht könnte es eine gesamtkomposition mit wechelnden spannungsbögen sein und mit „d and v“ am ende eine art requiem! wenn im solopiano dann auf einmal der gestriche bass einsetz entsteht ein echter gänsehautmoment, ein spannendes album, vielleicht das spannendste von allen was ich besitze…die pressung der 40jährigen jubiläumsedition ist fanstastisch, der klang überragend, die aufnahmen aus dem tonstudio zuckerfabrik stuttgart bis in die kleinste nuance transparent, die platte ist ein genuss…..ein reissue wie es sein sollte!
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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Al Haig Trio „Footprints“ (Bopland) 1984 …. diese feine Wayne Shorter Komposition ein meinerseits hochgeschätzter Vergleichsansatz von Interpretationen …. Al Haig mit Reggie Johnson (b) + Frank Gant (dr) liefern hier erwartungsgemäss höchstwertig ab …. btw. „Blue Manhattan“ schon auf Augenhöhe mit „Invitation“ …. und „Chelsea Bridge“ knapp dahinter ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
The Ed Higgins Trio | Von Eddie Higgins hatte ich nur das mittelgute „Soulero“ gehört – und erst später gemerkt, dass ich ja mal eine dieser Behelfsausgaben mit drei Alben drauf gekauft habe – „Soulero“ als letztes, dazwischen das Vee Jay-Album (trotz des Titles „Great Trio Sessions“ inkl. der Quintett-Hälfte) und zum Einstieg eben „The Ed Higgins Trio“, aufgenommen an drei aufeinanderfolgenden Sonntage im September 1957 in Des Plaines, IL im Replica Studio von Bill Huck und bei dessen Replica Records erschienen. Dave Poskonka (b) und Jack Noren (d) sind dabei, es gibt etwas Bebop, den Higgins natürlich eh verarbeitet hat, mit dem Opener „A Night in Tunisia“ oder mit „Strike Up the Band“, bei dem Sonny Stitt und Bud Powell eine schier unerreichbar hohe Latte gelegt haben. Powell ist auch als Komponist mit einer wunderschönen Version von „I’ll Be Loving You“ vertreten. Die meisten der gewählten Stücke waren aber schon im Swing populär: „Between the Devil and the Deep Blue Sea“ kommt aus Repertoire von Nat King Cole, Ellington ist mit einer sehr schönen Version von „Prelude to a Kiss“ dabei, es gibt zudem „I’m Getting Sentimental Over You“, „Tangerine“, „Over the Rainbow“ (schön … und schön müde, höchst elegant am Cocktail-Piano vorbei), „You’d Be So Nice to Come Home To“ und „Spring Is Here“. Das klingt alles ziemlich toll, Higgins‘ Touch ist schon speziell, in „Happiness Is a Thing Called Joe“ etwa sehr schön zu hören – diesen Touch kriegt man hier in den meisten Stücken zu hören – und für das Album als Ganzens ist das dann auch die Schwäche: viel zu viele Balladen unter den elf Stücken. Eine Ausnahme ist z.B. „Tangerine“, das in der Tiefe wuchtig brummend anfängt, wie ein allmählich in Schwung geratender Motor, der dann aber in etwas zu hell-fröhlichem Mid-Up-Tempo läuft, sobald die Betriebsgeschwindigkeit erreicht ist.
Warum man Higgins nicht so gut kennt, wie er es verdient hat, ist im Booklet nachzulesen (Joseph Jesk, ich geh ja bei Lonehill, Phono und all denen immer von Pseudonymen aus, würde mich nicht wundern, wenn das alles Jordi Pujol wäre, auch wenn er das sicher auch bestreiten würde): Higgins kam 1932 in Cambridge, MA zur Welt, fing mit vier Jahren an, von seiner Mutter zu lernen, studierte in Chicago an der Northwestern University School of Music und fing in der Zeit an, professionell zu spielen. Lokal hatte er bald einen Namen, auch durchreisende Musiker schätzten ihn. 1952 freundete er sich mit Bill Evans an, der in der Army war und immer wieder im Club aufkreuzte, in dem Higgins spielte, der Streamliner Lounge. Higgins spielte jahrzehntelang in den Clubs der Stadt, darunter dem Brass Rail, der Preview Lounge, dem Blue Note, dem Chester Inn oder dem Jazz, Ltd. 1957 kriegte er einen zweiwöchigen Gig im London House, der schliesslich für zwölf Jahre bis 1969 lief. Da trat er dann im Wechsel mit all den Stars auf: Cannonball Adderley, Bill Evans, Erroll Garner, Dizzy Gillespie, Stan Getz, Oscar Peterson, George Shearing … irgendwann bot Blakey ihm einen Job mit den Jazz Messengers, doch Higgins hatte kleine Kinder und wollte in Chicago bleiben, wo er immer Gigs hatte, im Gegensatz zu Blakey, für den es allmählich schwieriger wurde.

Eddie Higgins | Die regulären Begleiter im London House waren Richard Evans und Marshall Thompson (die sich z.B. Dodo Marmarosa ausborgte). Sie sind auf der Trio-Session für das obige Vee Jay-Album und auf dem Atlantic-Album „Soulero“ zu hören. Auf der Quintett-Session ist Jim Atlas an Evans‘ Stelle zu hören – und vermutlich auch auf ein paar der Stücke, die 1998 auf einem japanischen CD-Reissue erschienen sind (meine Ausgabe, ganz unten, nennt Atlas nur für die vier Quintett-Tracks – drei von der LP und ein Alternate Take von „You Leave Me Breathless“). „How Long Has This Been Goin‘ On“, „Little Girl Blue“ und ein „Untitled Blues“ fanden auf der LP keinen Platz, von „Falling in Love with Love with Love“, dem „Blues for Big Scotia“ und „Satin Doll“ sind zudem noch Alternate Takes verfügbar – statt der sieben Stücke der LP bietet die CD damit ganze vierzehn.
Die sieben Trio-Masters bringen es auf eine halbe Stunde, was gerade bei den Labeln in Chicago durchaus für eine LP gereicht hätte – aber stattdessen sind da eben nur vier Trio-Tracks und drei mit Paul Serrano, Frank Foster, Atlas und Thompson zu hören – auch willkommen, denn mit Bläsern gibt es aus der Zeit von Higgins sonst glaub ich gar nichts. Die Vee Jay-Aufnahmen sind im November 1960 (Trio) und Juni 1961 (Quintett) entstanden und Higgins‘ Spiel hat sich verändert, ist kräftiger und zupackender geworden, ohne den besonderen Touch zu verlieren. Der wiederum liegt in den Voicings, dem Umfang mit Harmonie und wie er sie mit Melodien kombiniert, aber natürlich auch im Anschlag und der Phrasierung. Und Thompson klingt einiges knackiger als Noren, der allerdings einen ganz guten Job macht – und der 1929 in Chicago geboren wurde und 1990 auch dort starb, wie ich gerade lese: in den Vierzigern schon mit Ammons gespielt hat … auch wenn man ihm am ehesten von Aufnahmen aus Schweden kennt, was natürlich die frühere Heimat seiner Familie war und wo er mit Familie 1946 hinzog … nach dem Gig mit Ammons, der war also sehr früh unterwegs (ab 1954 war er zurück in Chicago). Im Herbst 1960 klingt Higgins‘ Trio auch deutlich mehr nach Chicago – und das heisst auch, dass Ahmad Jamal Spuren hinterlassen hat, zum Beispiel im recht flashy aufgezogenen „Falling in Love with Love“. Der langsame „Ab’s Blues“ – da schleicht sich mit tremolierten Passagen der Soul Jazz allmählich ein – ist das seltene Original von Higgins (der „Untitled Blues“ auch, aber der blieb damals ja im Kasten; beim Quintett sind dann gleich zwei der drei Stücke von ihm, „Zarac, The Evil One“ und „Foot’s Bag“), der „Blues vor Big Scotia“ stammt vom Kollegen Oscar Peterson (der im London House ein paar seiner besten Trio-Alben aufgenommen hat). „Satin Doll“ ist – wie so oft – ein Bass-Feature und Richard Evans macht seine Sache erwartungsgemäss gut.
Fresh Sound hat ein Vinyl-Reissue herausgebracht, ein Standalone-CD-Reissue gab es bei einem anderen Label aus Barcelona (P&S Records, das zu Blue Moon gehört, was ja wohl auch Fresh Sound ist bzw. auch Jordi Pujol gehört).

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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba -
Schlagwörter: Jazz, Piano, Piano Trio
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