Walk The Line (Johnny Cash)

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  • #4011149  | PERMALINK

    krautathaus

    Registriert seit: 18.09.2004

    Beiträge: 23,259

    Das hat „Ray“ nicht bewirkt. Obwohl R. Charles Musik für die breite Masse eher zugänglich sein dürfte.

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    #4011151  | PERMALINK

    oldboy

    Registriert seit: 12.10.2004

    Beiträge: 7,593

    *** – ***1/2
    Tolle schauspielerische Leistungen, aber ziemlich belangloser (Liebes-)Film. Mein Interesse an Cash’s Musik jenseits von Ring of Fire wurde leider nicht geweckt.
    In „Ray“ steckt irgendwie mehr Herzblut.

    --

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    #4011153  | PERMALINK

    realman

    Registriert seit: 06.03.2004

    Beiträge: 3,594

    Der Film ist in der Tat ziemlich belanglos. Ums offen zu sagen, er ist nicht viel mehr als eine typische Hollywood Schmonzette. Sehr schade um die vergebene Chance.
    Allerdings sind die beiden Hauptdarsteller wirklich grandios.

    --

    #4011155  | PERMALINK

    cannaarkotic

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 2,230

    Hatte Doblers fesselnde Biographie ‚The beast in me‘ gelesen, um mehr zu erfahren über Cash. [Cash gehörte zu den wenigen amerikanischen Musikern, die mein Vater akzeptierte. Folglich war ich damals skeptisch…]
    Vielleicht kann man es bildlich so ausdrücken: Der Film schürft tatsächlich nicht besonders tief. Er setzt vielmehr Bohrungen und dampft Cash’s frühe Jahre auf Drogensucht, Heiratswunsch und ‚zweite chance‘ ein.
    Dass dieser kurzweilige Liebesfilm Cash vielleicht doch einigermaßen gerecht wird, ist den Hauptdarstellern geschuldet. Die fand ich sehr beeindruckend.
    ‚Hollywood-Schmonzette‘ ist wirklich etwas übers Ziel hinaus…- wenn man mit diesem Begriff hier so inflationär umgeht, hat man keine Kategorie mehr für jene Schrott-Streifen, die hier sowieso niemand sieht.

    --

    Nun gründe nicht gleich ein Wrack-Museum, wenn Dir ein Hoffnungs-Schiffchen sinkt!
    #4011157  | PERMALINK

    krautathaus

    Registriert seit: 18.09.2004

    Beiträge: 23,259

    Cannaarkotic
    ‚Hollywood-Schmonzette‘ ist wirklich etwas übers Ziel hinaus…- wenn man mit diesem Begriff hier so inflationär umgeht, hat man keine Kategorie mehr für jene Schrott-Streifen, die hier sowieso niemand sieht.

    Danke.

    --

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    #4011159  | PERMALINK

    joshua-tree

    Registriert seit: 17.05.2005

    Beiträge: 17,453

    Jon Stewart bei der Oscar Verleihung: „Walk the line is basicly Ray with white people.“

    --

    #4011161  | PERMALINK

    atze-matze

    Registriert seit: 11.06.2005

    Beiträge: 429

    Cannaarkotic hat man keine Kategorie mehr für jene Schrott-Streifen, die hier sowieso niemand sieht.

    doch, hier ich!! :b_boy:

    --

    Cassa und sido feiern sich selbst[/font][/b]
    #4011163  | PERMALINK

    big-hat-no-cattle

    Registriert seit: 18.07.2005

    Beiträge: 156

    All jenen, die kritisieren, dass „Walk The Line“ zu einer Liebesschnulze verkommen ist, muss ich nun mal entgegnen: Immerhin konnte ich dank des Filmes zum allerersten Mal auch emotional nachvollziehen, welch wichtigen Einfluss June Carter (samt Family) auf J. Cash ausgeübt hat. Zuvor hat dies bei mir – trotz gewisser Faktenkenntnis – nicht so recht geklappt. Tablettensucht? Pah. Scheidung? Naja, wer nicht..

    Finde also, der Film bietet eine plausible und stringente Nacherzählung wichtiger Facetten von Cashs Leben. Die Schwerpunkte sind übrigens zweifellos auch gut gesetzt; dies ist nicht zuletzt eine Frage der Alternativen: Oder wollen wir etwa einen Film, in dem jede einzelne Neuveröffentlichung von Cash abgehandelt wird (als totaler Triumph, oder – wahlweise – als totaler Flop)?

    Wenn’s um reine Faktentreue und -menge geht, liest man ohnehin lieber eine gute Biographie, das ist ja bekannt. Dieses „Problem“ offenbarte sich zuletzt bei „Ray“, den ich übrigens sehr viel schlechter fand.

    PS: Lustigerweise hat Cash im Film ja nur einen Bruder – in Wirklichkeit sind’s aber mindestens sieben Geschwister gewesen, oder nicht?

    PS II: R. Witherspoon hat den Oscar schon allein für ihr Aussehen verdient;-)

    --

    #4011165  | PERMALINK

    nes

    Registriert seit: 14.09.2004

    Beiträge: 61,606

    KrautathausDas hat „Ray“ nicht bewirkt. Obwohl R. Charles Musik für die breite Masse eher zugänglich sein dürfte.

    Schade, sehr schade.
    *Ray* fand ich klasse, und *walk the line* werd ich mir auch anschauen.

    --

    #4011167  | PERMALINK

    oldboy

    Registriert seit: 12.10.2004

    Beiträge: 7,593

    Big Hat, No Cattle

    PS II: R. Witherspoon hat den Oscar schon allein für ihr Aussehen verdient;-)

    Wort hoch!

    --

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    #4011169  | PERMALINK

    faspotun

    Registriert seit: 22.04.2005

    Beiträge: 3,301

    Big Hat, No CattlePS II: R. Witherspoon hat den Oscar schon allein für ihr Aussehen verdient;-)

    ist so.

    --

    #4011171  | PERMALINK

    groggyguy

    Registriert seit: 21.09.2005

    Beiträge: 48

    Faspotunist so.

    ach,sie wäre ohne ihren johnny an der seite auch nur halb hübsch gewesen..
    (zusammen hätten sie denn OSCAR verdient)

    --

    #4011173  | PERMALINK

    observer

    Registriert seit: 27.03.2003

    Beiträge: 6,709

    Die Wahrnehmung des Films scheint ja in direkter Beziehung zum Vorwissen über Cash zu stehen. Alle, die etwas tiefer in der Materie drin stecken, haben aus den unterschiedlichsten Beweggründen ihre Vorbehalte gegen den Film. Mir hat er gefallen und er hat zumindest bewirkt, dass ich bereitwillig über meinen musikalischen Schatten springe und mich mal mit den früheren Aufnahmen von Cash beschäftigen möchte. Die „American Rec.“ kenne ich ja bereits, aber alles davor liegt in einem grauen, von Vorurteilen verschleierten Nebel.
    Die Hauptdarsteller fand ich wirklich großartig. Die Reduzierung der Handlung auf die wichtigsten, ihn prägenden Geschehnisse und die Beschränkung des zeitlichen Rahmens war dramaturgisch wohl notwendig, alles weitergehende hätte den Film wahrscheinlich überfrachtet.

    --

    Wake up! It`s t-shirt weather.
    #4011175  | PERMALINK

    faspotun

    Registriert seit: 22.04.2005

    Beiträge: 3,301

    Habe gestern Walk The Line nochmals im Open Air Cinema gesehen – wusste ja gar nicht, dass auch Shelby Lynne mitspielt (als Carrie Cash).

    --

    #4011177  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Sachen gibt’s: Im Zusammenhang mit dem Kinostart von James Mangolds „Walk the Line“ wurde eigens eine limitierte Edition schmucker nummerierter Schatullen produziert, die nummerierte Plektren mit dem Aufdruck „Walk the line / No. …“ enthalten.

    --

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