Umfrage 2021 – Die besten Alben des Jahres

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Ansicht von 14 Beiträgen - 376 bis 389 (von insgesamt 389)
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  • #11683363  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 34,710

    hat-and-beard1. LANA DEL REY – Blue Banisters 2. FLOATING POINTS, PHARAOH SANDERS & THE LONDON SYMPHONY ORCHESTRA – Promises 3. LANA DEL REY – Chemtrails Over The Country Club 4. ARMAND HAMMER & THE ALCHEMIST – Haram 5. GEOFF MULDAUR – His Last Letter 6. REFRIGERATOR – So Long To Farewell 7. TYLER, THE CREATOR – Call Me If You Get Lost 8. MOOR MOTHER – Black Encyclopedia Of The Air 9. MICHAEL HURLEY – The Time Of The Foxgloves 10. ASHLEY SHADOW – Only The End

     
    #1 und #3: bit of a surprise there.

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    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #11683395  | PERMALINK

    pheebee
    den ganzen Tag unter Wasser und Spaß dabei

    Registriert seit: 20.09.2011

    Beiträge: 26,929

    01. Nick Cave & Warren Ellis – Carnage
    02. Dry Cleaning – New Long Leg
    03. The Bevis Frond – Little Eden
    04. Chris Eckman – Where The Spirit Rests
    05. Molden, Resetarits, Soyka, Wirth – Schdean
    06. Tex Perkins And The Fat Rubbber Band – s/t
    07. Ryley Walker – Course In Fable
    08. TORRES – Thirstier
    09. T.Hardy Morris – The Digital age Of Rome
    10. Charlie Parr – Last Of The Better Days Ahead

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    Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett
    #11683399  | PERMALINK

    magicdoor
    war mit seinem Zweitnick zusammen im Pepper und Stingray

    Registriert seit: 17.12.2017

    Beiträge: 1,438

    01. SQUID – Bright Green Field
    02. MATT SWEENEY & BONNIE ‚PRINCE‘ BILLY – Superwolves
    03. JOSIENNE CLARKE – A Small Unknowable Thing
    04. LE REN – Leftovers
    05. DRY CLEANING – New Long Leg
    06. GEOFF MULDAUR – His Last Letter
    07. JAMES YORKSTON & THE SECOND HAND ORCHESTRA – The Wide, Wide River
    08. THE LATHUMS – How Beautiful Life Can Be
    09. ELIZA SHADDAD – The Woman You Want
    10. KIRA SKOV – Spirit Tree

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    Just slightly mad
    #11683401  | PERMALINK

    jesseblue
    viertnick.

    Registriert seit: 14.01.2020

    Beiträge: 2,757

    Was machst du eigentlich, sollte einmal dein Internet um 23:59 Uhr streiken, @magicdoor? ;-)

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    #11683407  | PERMALINK

    magicdoor
    war mit seinem Zweitnick zusammen im Pepper und Stingray

    Registriert seit: 17.12.2017

    Beiträge: 1,438

    Dann gebe ich meine Liste schon um 23:50 Uhr ab ;-)

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    Just slightly mad
    #11683409  | PERMALINK

    magicdoor
    war mit seinem Zweitnick zusammen im Pepper und Stingray

    Registriert seit: 17.12.2017

    Beiträge: 1,438

    bonniekingbilly1. Floating Points, Pharoah Sanders & The London Symphony Orchestra – Promises 2. João Donato & Jards Macalé – Síntese Do Lance 3. Lord Huron – Long Lost 4. Lingua Ignota – Sinner Get Ready 5. João Donato & Adrian Younge & Ali Shaheed Muhammad – Jazz Is Dead 7 6. Czarface & MF Doom – Super What? 7. Sufjan Stevens & Angelo De Augustine – A Beginner’s Mind 8. Sam Gendel & Sam Wilkes – Music For Saxofone And Bass Guitar More Songs 9. Lambchop – Showtunes 10. Riddy Arman – Riddy Arman —————— 11. Alasdair Roberts & Völvur – The Old Fabled River 12. James McMurtry – The Horses And The Hounds 13. Bongzilla – Doom Sessions Vol.4 14. Run Logan Run – For A Brief Moment We Could Smell The Flowers 15. Bonnie Prince Billy & Matt Sweeney – Superwolves 16. Pino Palladino & Blake Mills – Notes With Attachments 17. Charley Crockett – Music City USA 18. Wau Wau Collectif – Yaral Sa Doom 19. Armand Hammer & The Alchemist – Haram 20. Riley Downing – Start It Over Honorable mentions: The Colorist Orchestra & Howe Gelb, Marinero, Ashley Shadow, Fire!, Cory Hanson.

    Meine Frau hat bei Begutachtung deiner Liste befunden, du hättest deinen Nick verwirkt. „Gültigkeitszertifikat abgelaufen“.

    Also such dir besser einen neuen, bevor es richtig Ärger gibt ;-)

    --

    Just slightly mad
    #11683411  | PERMALINK

    magicdoor
    war mit seinem Zweitnick zusammen im Pepper und Stingray

    Registriert seit: 17.12.2017

    Beiträge: 1,438

    magicdoor

    hat-and-beard1. LANA DEL REY – Blue Banisters 2. FLOATING POINTS, PHARAOH SANDERS & THE LONDON SYMPHONY ORCHESTRA – Promises 3. LANA DEL REY – Chemtrails Over The Country Club 4. ARMAND HAMMER & THE ALCHEMIST – Haram 5. GEOFF MULDAUR – His Last Letter 6. REFRIGERATOR – So Long To Farewell 7. TYLER, THE CREATOR – Call Me If You Get Lost 8. MOOR MOTHER – Black Encyclopedia Of The Air 9. MICHAEL HURLEY – The Time Of The Foxgloves 10. ASHLEY SHADOW – Only The End

    2 Übereinstimmungen. Witzigerweise auch auf den exakt gleichen Plätzen.

    Zurück am heimischen Plattenspieler haben sich tatsächlich noch einmal (kleine) Änderungen ergeben.

    Muldaur auf 6 statt 5 und Ashley Shadow auf 11 statt 10.

    --

    Just slightly mad
    #11683415  | PERMALINK

    punchline
    Lucky Loser

    Registriert seit: 15.12.2019

    Beiträge: 2,980

    Jetzt freuen wir uns auf die Auswertungen und das Top 10-Ergebnis.  :-)

    --

    There's no point trying to drag me into a discussion because I'm too lazy for that.
    #11683417  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 78,339

    Floating Points & Co. wird der Sieger mit großem Abstand sein. Ich drücke die Daumen für Top 10-Platzierungen für Japanese Breakfast und Sierra Ferrell; Lana Del Rey dürfte sie sicher sein – mindestens eine.

    --

    #11684129  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 32,946

     

    go1Top 10 von zurzeit 71 aktuellen Neuzugängen (neun weitere Alben stehen noch auf der Einkaufsliste): 1 SAN SALVADOR – La Grande Folie 2 ALLISON RUSSELL – Outside Child 3 SPELL SONGS – Spell Songs II: Let the Light In 4 EMILY SCOTT ROBINSON – American Siren 5 BÉLA FLECK – My Bluegrass Heart 6 RACHEL BAIMAN – Cycles 7 MIRJA KLIPPEL – Slow Coming Alive 8 BILLY STRINGS – Renewal 9 ALEXA ROSE – Headwaters 10 KATHERINE PRIDDY – The Eternal Rocks Beneath

     

    Sieht aus, als hätte ich da noch ein bisschen was nach zu hören @go1.

    --

    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #11684395  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,536

    themagneticfield

    go1Top 10 von zurzeit 71 aktuellen Neuzugängen (neun weitere Alben stehen noch auf der Einkaufsliste): 1 SAN SALVADOR – La Grande Folie 2 ALLISON RUSSELL – Outside Child 3 SPELL SONGS – Spell Songs II: Let the Light In 4 EMILY SCOTT ROBINSON – American Siren 5 BÉLA FLECK – My Bluegrass Heart 6 RACHEL BAIMAN – Cycles 7 MIRJA KLIPPEL – Slow Coming Alive 8 BILLY STRINGS – Renewal 9 ALEXA ROSE – Headwaters 10 KATHERINE PRIDDY – The Eternal Rocks Beneath

    Sieht aus, als hätte ich da noch ein bisschen was nach zu hören @ go1.

    @themagneticfield
    Ich bin mir unsicher, was ich Dir besonders empfehlen sollte – vielleicht Katherine Priddys Debütalbum (Genre: Singer-Songwriter): Man merkt, dass sie einerseits viel Nick Drake gehört hat, andererseits aber auch irischen und schottischen Folk. Ich mag ihre Art zu singen (sanft und mit kleinen Verzierungen) und ihre Art, Geschichten zu erzählen, und den ganzen Sound und „Vibe“ des Albums (akustische und elektrische Gitarren, Fiddle, Streicher…). Die stilistische Bandbreite markieren einerseits die Single „Letters From a Travelling Man“ und andererseits „Eurydice“, mein Lieblingstrack, der den Orpheus-Mythos aufgreift.

    Zu den Alben von Allison Russell, Rachel Baiman und Mirja Klippel hatte ich ja im Album des Monats-Thread schon was geschrieben (und Hörbeispiele gepostet, wenn ich mich recht erinnere). Spells Songs II nominiere ich die Tage noch als Album des Monats Dezember – für Folkfreunde ist das auf jeden Fall empfehlenswert, noch besser als das erste Album des Projekts. Versuche es vielleicht mal mit dem Lied über die Schneeammer („Bird of the Blizzard“) oder mit dem Lied über die Eiche („Oak“). Headwaters gefällt mir übrigens ebenfalls besser als das schöne Debütalbum von Alexa Rose – Rake und ich haben es zumindest mit Videos hier vorgestellt, auch wenn wir beide nicht viel darüber geschrieben haben („Human“, „Wild Peppermint“…).

    Dann wären da die beiden Bluegrass-Alben: Ich weiß nicht, wie Du zu dem Genre stehst; falls Du Bluegrass hörst, hast Du es bislang gut verborgen. My Bluegrass Heart ist so ziemlich das Ultimative in Sachen progressiver Bluegrass: nicht nur eine, gleich mehrere All-Star-Bands spielen 18 ausgefeilte Stücke von Béla Fleck, rein instrumental (dazu kommt ein traditionelles Stück im Duett mit Chris Thile). Man hört einige der besten Musiker des Genres, die virtuos musizieren, nicht als Selbstzweck, sondern im Dienste der Kompositionen. Billy Strings ist auch dabei (in fünf Tracks zu hören) – sein eigenes Album ist im Vergleich dazu viel traditioneller (und natürlich mit Gesang).

    Bleibt noch meine Nummer Eins: San Salvador sind ein Vokal-Sextett aus dem Örtchen Saint-Salvadour im Zentralmassiv und machen okzitanischen Folk. Da bin ich ja erst 2020 auf den Geschmack gekommen, mit dem Album Puput von Cocanha, und La Grande Folie ist noch besser. Man hört nur Gesang und Getrommel, sonst nichts; sie singen traditionelle Songs, auf Okzitanisch, und der Zusammenklang ihrer Stimmen ist einfach umwerfend, die Performance kraftvoll, die Arrangements sind spannend und vielseitig. Kein anderes Album hat mich im vergangenen Jahr so begeistert wie dieses.

    Als Kostprobe hier eine Liveversion von „La Liseta“:

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    To Hell with Poverty
    #11685635  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 32,946

    Alexa Rose ist ja auch in meiner Top 30, Billy Strings‘ Bluegrass, immerhin auf 34, (was schlechter klingt als es ist, wenn man bedenkt, dass alle Platten, die ich anschaffe respektive behalte mittlerweile mindestens um die ****- haben sollten.)
    Auch im letzten Jahr war mit u.a. Juliet McConckey eine zumindest ordentlich Bluegrass angehauchte Platte in meiner Top-Liste vertreten. Du hast aber insofern Recht, dass es nicht mein stark favorisiertes Genre ist und ich spätestens dann, wenn es rein instrumental wird, meist doch aussteige.
    Ähnlich gelagert, wenn auch eigentlich fast genau der Antagonismus wäre dann dein Platz 1. Rein A Capella, oder maximal karg instrumentiert, wie bei deiner Nummer 1, ist dann auch ganz selten meins. Eine Ausnahme bildet z.B. der Album-Einstieg des Lene Nevisdal-Albums (hatte ich das schon empfohlen?), den ich A Capella ganz wunderbar empfinde. Allerdings darf sie sich auf Where Is My Heart sogar Blues erlauben und kommt bei mir damit durch ;-) ).

    In Baimans und Klippels Album habe ich mittlerweile auch schon mal rein gehört und fand beide ganz schön, wobei mir Slow Coming Alive noch einen Tacken mehr zusagt. Next Stop: Katherine Priddy. (und wahrscheinlich kommt an anderer Stelle ja noch eine längere Top21 Liste von dir, oder? @go1)

    zuletzt geändert von themagneticfield

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    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #11685647  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 32,946

    herr-rossi

    kinkster 05. Tristen – Aquatic Flowers

    Das freut mich! Ist bei mir nur ganz knapp an der Top 10 vorbeigeschliddert. Ein leises Album, das zunächst weit weniger catchy wirkt als ihre ersten drei, und doch sind mir die Songs auch wieder im besten Sinne vertraut geworden.

     

    Da hat aber schon recht früh im Jahr Jemand drauf hingewiesen @herr-rossi ;-) .
    Wobei mich das Album viel schneller hatte, als alles nach Charlatans At The Garden Gate.

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    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #11685935  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,536

    themagneticfieldAlexa Rose ist ja auch in meiner Top 30, Billy Strings‘ Bluegrass, immerhin auf 34, (was schlechter klingt als es ist, wenn man bedenkt, dass alle Platten, die ich anschaffe respektive behalte mittlerweile mindestens um die ****- haben sollten.) Auch im letzten Jahr war mit u.a. Juliet McConkey eine zumindest ordentlich Bluegrass-angehauchte Platte in meiner Top-Liste vertreten. Du hast aber insofern Recht, dass es nicht mein stark favorisiertes Genre ist und ich spätestens dann, wenn es rein instrumental wird, meist doch aussteige.
    Ähnlich gelagert, wenn auch eigentlich fast genau der Antagonismus wäre dann dein Platz 1. Rein A Capella, oder maximal karg instrumentiert, wie bei deiner Nummer 1, ist dann auch ganz selten meins. Eine Ausnahme bildet z.B. der Album-Einstieg des Lene Nevisdal-Albums (hatte ich das schon empfohlen?), den ich A Capella ganz wunderbar empfinde.

    Dass Du Alexa Rose und Billy Strings in Deiner Liste hast, hatte ich übersehen, sorry (oder wieder vergessen). Freut mich, dass die Alben Dir zusagen. Lene Nevisdal hattest Du ja in Deinem Short Cuts-Thread vorgestellt, also habe ich zumindest den Track gehört, den Du verlinkt hast, aber tiefer eingestiegen bin ich nicht. Ich werde mir den Anfang des Albums mal anhören.

    themagneticfieldIn Baimans und Klippels Album habe ich mittlerweile auch schon mal rein gehört und fand beide ganz schön, wobei mir Slow Coming Alive noch einen Tacken mehr zusagt. Next Stop: Katherine Priddy. (und wahrscheinlich kommt an anderer Stelle ja noch eine längere Top21 Liste von dir, oder? @ go1)

    Ich hab’s vor, meine 70+ Neuzugänge in eine Rangfolge zu bringen, ja – allerdings hatte ich das letztes Jahr auch vor, und meine Liste für 2020 ist bis heute nicht fertig. Auf Platz 11 (für 2021) ist jedenfalls Pohorylle von Margo Cilker – weil ich mich in Margos Stimme verliebt habe, weil „Tehachapi“ einer der Hits des Jahres ist (mit Little Feat-Referenz) und „Flood Plain“ einer meiner Lieblingssongs („If you’re stayin‘, stay, if you’re goin‘, go / Just remember that I am home“). Ich weiß nicht, ob Du schon in das Album reingehört hast – es ist zwischen Folk und Country angesiedelt und wurde fernab von Nashville aufgenommen, mit Musikern, die man nicht mit Country assoziiert (Sera Cahoone hat produziert, Jenny Conlee von den Decemberists spielt Keyboard und Akkordeon und an der Geige hört man Mirabei Peart, die mir ebenfalls im Decemberists-Umfeld begegnet ist, bei Offa Rex).

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    To Hell with Poverty
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