The Rolling Stones 12" Singles

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  • #10038465  | PERMALINK

    j-w
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    #17. Mixed Emotions
    1989

    Und dann, gleich nach Ende des WW3, kam diese Single um zu beweisen, dass alles wieder gut war. Der Song ist von Keith (with a little help from the glimmer twin), rockt und vor allem rollt wunderbar und wurde erst letztens mal wieder auf dem Warm-up-Gig zu der „In The Desert“-Tour live gespielt, ansonsten wurde er in den letzten Jahrzehnten sträflich vernachlässigt. Hier kommt er neben der regulären 7″ Version (die kürzer ist als die LP-Version!) in einem extended Mix von Chris Kimsey, der zwar die üblichen Spielereien enthält, aber ansonsten das Soundbild der Vorlage nicht komplett auf den Kopf stellt. Diese Version wurde auch auf der Rarities veröffentlicht, ebenso wie die Flip „Fancy Man Blues“. Die Stones hatten während der Sessions zu Steel Wheels auch einige Bluesnummern eigenen Ursprungs aufgenommen und verteilten die dann auf die Singles, die aus dem Album ausgekoppelt wurden. Der Fancy Man Blues kann sich durchaus sehen lassen, auf jeden Fall eine willkommende Non-LP-Flipside, die den Erwerb der Single versüßt.

    Tracklist:
    A1. Mixed Emotions (Chris Kimsey’s 12″)

    B1. Fancy Man Blues
    B2. Mixed Emotions (7″ Version)

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    Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Blue
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    #10038467  | PERMALINK

    j-w
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    #18. Rock And A Hard Place
    1990

    Die Nachfolge-Single war dann von Jagger und klang fast mehr nach „Primitive Cool“ als nach Stones. Trotzdem eine starke Nummer für sich gesehen, aber die Stones haben es sich immer etwas schwer getan mit ihr. Live musste Charlie zum Klick spielen, weil einiges an Sounds aus der Kiste kam und das projizierte Video „in sync“ mit der Performance sein musste. Von daher ein Song wie gemacht für Remixe und die Knöpfchendreher tobten sich ordentlich aus. Der „Dance Mix“ ist noch halbwegs erträglich, der „Oh-Oh Hard Dub Mix“ nervt ziemlich. Und auch die Non-LP-Blues-Flipside „Cook Cook Blues“ vermag mit ihrem schlichten textlichen Ansatz und der wenig spannenden musikalischen Performance nicht zu überzeugen. Die UK-Version, bei der die beiden Songs auf Seite B vertauscht sind, habe ich auch, aber am besten ist die US-Version, die auf den Cook Cook Blues verzichtet und stattdessen noch zwei weitere Remixe bietet, die aber deutlich cooler sind als die auf der europäischen Version. Auf der Bonus Beats-Version zitiert Jagger dann Tone Loc aus Funky Cold Medina („Like Mick Jagger said I can’t get no satisfaction“, was natürlich schon witzig ist. Der Michael Brauer Mix ist großartig, er lässt die Nummer als Stones-Track mit allen Elementen und dehnt und zerpflückt den Song, dass es eine Freude ist!

    Hier könnt Ihr den Michael Brauer Mix hören:
    https://www.youtube.com/watch?v=XNOq3nqhuSc

    Tracklist (Europäische Version):
    A1. Rock And A Hard Place (Dance Mix)

    B1. Cook Cook Blues
    B2. Rock And A Hard Place (Oh-Oh Hard Dub Mix)

    Tracklist (US-Version):
    A1. Rock And A Hard Place (Dance Mix)
    A2. Rock And A Hard Place (Oh-Oh Hard Dub Mix)

    B1. Rock And A Hard Place (Michael Brauer Mix)
    B2. Rock And A Hard Place (Bonus Beats Mix)
    Und wer die US-Version sucht, neulich hatte tops noch eine in seinem Angebot!

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    #10038469  | PERMALINK

    j-w
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    #19. Sad Sad Sad
    1990 (nur in Holland)

    Sad Sad Sad wurde nur in Holland als Single veröffentlicht. Von daher ist diese Platte ziemlich rar. Während der Titeltrack ganz regulär 1:1 von der Albumversion auf die 12″ übernommen wurde, tauchte hier auf einmal ein unveröffentlichter und ziemlich cooler Remix, den Chris Kimsey von „Too Much Blood“ angefertigt hat, auf, der diese Platte dann doch zu einem ganz besonderen Sammlerstück werden lässt, denn diese Version gibt es sonst nirgendwo.

    Tracklist:
    A1. Sad Sad Sad
    A2. Blinded By Love

    B1. Too Much Blood (Main Vocal Mix)

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    #10038471  | PERMALINK

    j-w
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    #20. Terrifying
    1990

    Von Terrifying gibt es wieder mehrere 12″-Versionen. Die UK-Version ist im weichen Einsteckhüllen-Cover und hat neben dem coolen 12″ Remix noch zwei bereits bekannte Remixe von Rock And A Hard Place und Harlem Shuffle. Die europäische Version kommt im festen Kanten-Cover und hat erstens den feinen Blues Wish I’d Never Met You, der auch die Flipside der 7″ war, und auch den ebenfalls gelungenen 7″ Remix Edit dabei. Ich habe beide Versionen halte aber die europäische für die klar gelungenere Ausgabe.

    Tracklist (UK-Version):
    A1. Terrifying (12″ Remix)
    B1. Rock And A Hard Place (Dance Mix)
    B2. Harlem Shuffle (London Mix)

    Tracklist (Europa-Version):
    A1. Terrifying (12″ Remix)
    A2. Wish I’d Never Met You
    B1. Terrifying (7″ Remix Edit)
    B2. Terrifying

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    #10038475  | PERMALINK

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    #21. Almost Hear You Sigh
    1990

    (UK-Version)
    Tracklist:
    A1. Almost Hear You Sigh
    A2. Beast Of Burden

    B1. Angie
    B2. Fool To Cry


    (Europa-Version)
    Tracklist:
    A1. Almost Hear You Sigh

    B1. Break The Spell
    B2. Continental Drift

    Auch hier gab es wieder zwei ganz unterschiedliche Varianten, die UK-Version sogar mit Gatefold-Cover und als eine Art 4-Balladen-EP, die immerhin die anderen 3 Songs so auch noch mal bei 45 RPM auf 12″ versammeln. Die europäische Version packte dazu noch zwei Songs von Steel Wheels. Leider auf beiden kein Remix von dem Titeltrack, sondern die reguläre Fassung von dem Album.

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    #10038477  | PERMALINK

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    #22. Highwire
    1991

    Es war eine außergewöhnliche Veröffentlichung. Als Reaktion auf den Golfkrieg schrieb Jagger einen sehr politischen Text, etwas, was man von den Stones nicht unbedingt erwartet hätte. Und da man gerade dabei war, ein Livealbum von der triumphalen Rückkehr auf die Bühne in den Jahren 1989/90 zusammenzustellen, kam man auf die Idee dass man Highwire zusammen mit einem anderen neuen Song einfach hinten dran hängt. Das war auf LP/CD ein wenig merkwürdig, aber zum Glück entschied man sich auch dafür, die beiden neuen Studiosongs auch als Singles zu veröffentlichen. Und teilweise parallel dazu wurden Livetracks aus der Flashpoint auch noch als Singles ausgekoppelt. Und in diesem ganzen Veröffentlichungs-Wirrwar wurden insgesamt 7 weitere Livetracks, aber auch ältere Remixe auf den verschiedenen auf Vinyl und CD erscheinenden Singles verteilt, teilweise mit großer Redundanz. Folgende Livetracks wurden von der Steel Wheels/Urban Jungle-Tour auf den verschiedenen Singles veröffentlicht:

    • Undercover Of The Night
    • Play With Fire
    • 2000 Light Years From Home
    • I Just Wanna Make Love To You
    • Harlem Shuffle
    • Tumbling Dice
    • Street Fightin‘ Man

    Die letzen beiden erschienen auf der mega-raren, nur in Holland veröffentlichten „Jumpin‘ Jack Flash“-Single, die es allerdings nicht als 12″ gab, sondern nur als 7″ mit Tumbling Dice und als CD mit beiden Tracks.

    Die beiden 12″s, die ich habe (dazu kommen noch einige 7″ und CD-Singles) haben folgende
    Tracklist:
    A1 Highwire
    A2 2000 Light Years From Home (Live)
    B1 Sympathy For The Devil (Live)
    B2 I Just Want To Make Love To You (Live)
    Diese Edition kommt im Gatefold-Cover und ist in Europa erschienen.

    Die andere, die in Holland erschien, hat folgende
    Tracklist:
    A1 Highwire (Full Length Version)
    A2 Highwire (7 Inch Version)
    B1 I Just Want To Make Love To You (Live)
    B2 Play With Fire (Live)

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    #10038479  | PERMALINK

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    #23. Ruby Tuesday (Live)
    1990

    Von dieser Single gab es nur eine 12″-Version. Dazu kamen einige CD-Singles, teilweise auch mit dem seltenen Winning Ugly (London Mix) und vielen weiteren Live-Flipsides. Die 7″ hatte Play With Fire auf der B-Seite.

    Tracklist:
    A1. Ruby Tuesday (Live)
    A2. Play With Fire (Live)
    B1. You Can’t Always Get What You Want (Live)
    B2. Rock And A Hard Place (Live)

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    #10038481  | PERMALINK

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    #24. Sexdrive
    1991

    Angeblich der letzte Track, den Bill Wyman gemeinsam mit den Stones eingespielt hat. Die 12″ läuft leider mit 33 1/3 RPM, wer Sexdrive auf 45 RPM hören will, muss zur 7″ greifen, dort steht zwar auch 33 1/3 auf dem Label der Version, die ich habe (mit Undercover of the night live als Flip), aber sie läuft auf 45. Sexdrive war nun wieder ein Song, der sich hervorragend für einen Remix eignete und so wurden auch zwei veröffentlicht, beide sehr nahe am Original ohne große Eingriffe – sehr angenehm, das.
    Tracklist:
    A1. Sexdrive (Club Version)
    B1. Sexdrive (Dirty Hands Mix)
    B2. Sexdrive (Single Edit)

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    #10038483  | PERMALINK

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    Just for the record:
    Es gibt eine 12″ Paint It Black (live), die nur in Holland erschien, das gleiche Coverfoto hat, wie Ruby Tuesday und mit folgender Tracklist aufwartet:
    A1. Paint It Black (Live)
    A2. Play With Fire (live)
    B1. You Can’t Always Get What You Want (live)
    B2. Rock and a hard place (live)

    Die habe ich nicht und wenn sie mir nicht wirklich günstig über den Weg läuft, werde ich da auch nicht zugreifen.

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    #10038485  | PERMALINK

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    #25. Love Is Strong
    1994 (nur USA)

    Tracklist:
    A1. Love Is Strong (Teddy Riley Extended Remix)
    A2. Love Is Strong (Teddy Riley Ext. Rock Remix)
    A3. Love Is Strong (Teddy Riley Extended Dub Remix)

    B1. Love Is Strong (Joe The Butcher Club Remix)
    B2. Love Is Strong (Album Version)
    B3. Love Is Strong (Teddy Riley Instrumental)

    Wie sich aus der Tracklist schon folgern lässt – die Platte läuft aus 33 1/3 RPM, ist halt in den USA erschienen. Wer bei dem „Rock Remix“ Rock im Sinne von mehr Gitarren erwartet, wird enttäuscht. Letztendlich klingen alle die Teddy Riley Remixe sogar sehr ähnlich: Die tragende Gitarre von Richards findet nicht statt, stattdessen wird der Fokus auf Beat (nicht von Charlie) und Gesang gelegt. Dazu kommen Gitarren (von Jagger und Wood), und Keyboardsounds. Da hätte man mehr draus machen können. Der Joe The Butcher Club Remix ist dagegen deutlich origineller. Aber sehr bedauerlich ist, dass man die viel bessere Version der Maxisingle nur auf CD veröffentlicht hat. Dort gibt es diese großartige Tracklist:
    1. Love Is Strong (Album Version)
    2. The Storm (ist auch Flipside der 7″)
    3. So Young (wurde auch auf der Some Girls Deluxe als Outtake der 77er/78er Sessions veröffentlicht)
    4. Love Is Strong (Bob Clearmountain Remix)

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    #10038493  | PERMALINK

    j-w
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    #26. You Got Me Rocking
    1994

    UK-Version (45 RPM)
    Tracklist:
    A1. You Got Me Rocking (Perfecto Mix)

    B1. You Got Me Rocking (Sexy Disco Dub Mix)
    B2. You Got Me Rocking (Trance Mix)


    US-Version (33 1/3 RPM)
    Tracklist:
    A1. You Got Me Rocking (Perfecto Mix)
    A2. You Got Me Rocking (Sexy Disco Dub Mix)

    B1. You Got Me Rocking (Trance Mix)
    B2. You Got Me Rocking (LP Version)
    B3. Jump On Top Of Me

    Von You Got Me Rocking habe ich diese beiden Versionen, die aus dem UK ist in einer weichen Einsteckhülle, die aus den USA in einem Pappcover. Inhaltlich bringt die US-Version natürlich mehr, da sie neben den nur teilweise überzeugenden Remixen auch noch die 7″-Flipside Jump On Top Of Me enthält, die natürlich ein Must-have ist.

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    #10038497  | PERMALINK

    j-w
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    Nicht in meinem Besitz befindet sich diese sehr seltene 12″, die nur in Frankreich als Promo erschienen ist:

    Tracklist:
    A1. Out Of Tears (Bob Clearmountain – Remix Edit)

    B1. Out Of Tears (Album Version)

    Von Out Or Tears habe ich die 7″ mit der Flipside I’m Gonna Drive, sowie eine tränenförmige CD, die so aussieht:

    mit folgender Tracklist:
    1. Out Of Tears (Don Was Edit)
    2. I’m Gonna Drive
    3. Sparks Will Fly (Radio Clean)
    4. Out Of Tears (Bob Clearmountain Remix Edit)

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    #10038499  | PERMALINK

    j-w
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    I Go Wild, die letzte Singleauskopplung aus Voodoo Lounge ist nicht als 12″ erschienen. Von ihr gibt es eine limiterte Picture-7″, sowie verschiedene CD- und MC-Singles. Ich habe eine CD-Version mit folgender Tracklist:
    1. I Go Wild (LP Version)
    2. I Go Wild (Scott Litt Remix)
    3. I Go Wild (Live)
    4. I Go Wild (Luis Resto Straight Vocal Mix)

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    #10038503  | PERMALINK

    j-w
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    #27. Anybody Seen My Baby?
    1997

    Nachdem in Folge der „Stripped“ zwar einige Singles – mit auch tollen Live-Flipsides – erschienen, jedoch nicht auf 12″, geht es jetzt hier mit der ersten Auskopplung von „Bridges To Babylon“ weiter. War „Voodoo Lounge“ vom Ansatz her eher eine Platte, die versuchte wie eine klassische Stonesplatte zu klingen, wollte Jagger diesmal wieder zeitgemäßer klingen. So wurden neben Don Was auch die Dust Brothers als Produzenten für einige der Tracks hinzugenommen, und auch Anybody Seen My Baby? ist einer der Tracks, die sie mit produziert haben. Eine nach wie vor tolle Single, die sie zwar live nie so gut hinbekommen haben, aber toll produziert ist. Auf der 12″ ist leider kaum etwas von den im Original verwendeten Spuren zu hören, stattdessen geht es strikt in eine House-Richtung, bei der gerade noch einmal vereinzelt Gitarren wie im Intro von Armand’s Rolling Steelo Mix zu hören sind – danach erinnert nur noch Jaggers Gesang an den eigentlichen Song. Ähnlich geht es bei den anderen beiden Mixen zu, so dass diese 12″ letztendlich für Stonesfans eher eine Enttäuschung darstellt.

    Tracklist:
    A1. Anybody Seen My Baby? (Armand’s Rolling Steelo Mix)

    B1. Anybody Seen My Baby? (Soul Solution Remix)
    B2. Anybody Seen My Baby? (Bonus Roll)

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    #10038507  | PERMALINK

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    #28. Out Of Control
    1997


    An sich ein Song, aus dem man hervorragende groovige Remixe hätte machen können, aber auch hier gibt es ausschließlich House und so gut wie kein Ton, den die Band gespielt hat, Jaggers Stimme auf Beats und Sounds aus der Maschine. No my cup of tea.

    Tracklist (2 x 12″):
    A1. Out Of Control (In Hand With Fluke Instrumental)
    B1. Out Of Control (In Hand With Fluke Full Version)
    C1. Out Of Control (Bi-Polar’s Fat Controller Mix)
    D1. Out Of Control (Bi-Polar At The Controls)

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