The Rolling Stones 12" Singles

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  • #10038509  | PERMALINK

    j-w
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    #29. Saint Of Me
    1998

    Es gibt zu Saint Of Me auch noch eine 2×12″-Version, die neben den beiden Deep Dish-Mixes auch noch eine Verknüpfung der beiden und zwei der bereits erschienenden Anybody Seen My Baby-Mixe enthält. Diese Ausgabe besitze ich nicht, weiß auch nicht, ob die haben muss. Spielt man die erste Seite der 12″ (wieder auf 33 1/3 RPM) ab, wiederholt sich der von den ersten beiden Singles aus Bridges to Babylon schon bekannte Effekt dass man mit Housebeats und -sounds konfrontiert wird, auf die dann Jaggers Stimme gesetzt ist. Die B-Seite ist dagegen eine wunderbare Überraschung. Der Extended Remix von Todd Terry ist genau das, was ich mir auch für die anderen beiden Songs gewünscht hätte, ein reizvolles Spiel mit den Original-Spuren, die die Band aufgenommen hat und den Sound im Grundsatz so klingen lässt, wie er auf dem Album ist. Und dazu gibt es auch noch eine feine Non-Album-Flipside, die auch auf der 7″ zu finden ist, Anyway You Look At It – eine akustische Ballade auf der sowohl Mick als auch Keith als Leadsänger fungiert! Diese wurde auch auf der Rarities-Compilation mit veröffentlicht.

    Tracklist:
    A1. Saint Of Me (Deep Dish Club Mix)
    A2. Saint Of Me (Deep Dish Grunge Dub)

    B1. Saint Of Me (Todd Terry Extended Remix)
    B2. Anyway You Look At It

    Zusätzlich habe ich auch noch die 2 x 12″-Variante, die allerdings wieder nur die House-Schiene bedient und noch mal zwei Mixe enthält, die auch schon auf der Anybody Seen My Baby-12″ enthalten waren:

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    Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Blue
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    #10038511  | PERMALINK

    j-w
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    maximum rhythm & blues

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    #30. Bridges To Babylon Tour Sampler
    1997

    Es gibt noch eine weitere 12″, die ich aus dieser Phase habe. Ich dachte anfangs, dass es sich dabei um einen Bootleg handeln würde, aber die ist tatsächlich offiziell mit dieser merkwürdigen Tracklist so als Promosampler erschienen.

    Tracklist:
    A1. Anybody Seen My Baby? (Single Edit)
    A2. Undercover Of The Night (Extended Cheeky Mix)
    A3. Sexdrive (Club Version)
    A4. Rock And A Hard Place (Bonus Beats Mix)

    B1. Harlem Shuffle VI (London Mix)
    B2. Miss You (Extended Mix)
    B3. Dancing In The Street (Bowie/Jagger)
    B4. Tumbling Dice (Live London 1990)

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    Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Blue
    #10038513  | PERMALINK

    j-w
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    maximum rhythm & blues

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    #31. Rain Fall Down
    2005

    Die bislang letzte 12″ der Stones, schön auf 45 RPM, ist die finale Singleauskopplung aus A Bigger Bang. Zu Streets Of Love und Biggest Mistake gab es lediglich 7″s und wären wohl auch bei weitem nicht so Remix-tauglich gewesen wie Rain Fall Down. Glücklicherweise sind die beiden Remixe von der Sorte, die den ursprünglichen Track auch noch erkennen lassen und nicht bloß den Leadgesang auf Computersounds setzen. Der Will I Am-Remix gefällt mir noch etwas besser als der andere, aber beide sind cool und machen was aus der Vorlage.

    Tracklist:
    A1. Rain Fall Down (Will I Am Remix)

    B1. Rain Fall Down (Ashley Beedle’s ‚Heavy Disco‘ Vocal Re-Edit)

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    Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Blue
    #10038523  | PERMALINK

    dennis-blandford
    Tied to the 90s

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    A work of love.  :-)

    Ich halte „One hit“ immer noch für eine der besten Stones Singles der letzten  35 Jahre:

    Punch, Drive, Soul und Mick Jagger „eats his heart out“

    Selbstverständlich hat diese 12″ den maximalen Bums!

     

    zuletzt geändert von dennis-blandford

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    #10038661  | PERMALINK

    dennis-blandford
    Tied to the 90s

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    Über „Winning Ugly“ bin ich mir bis heute nicht schlüssig. Die Stones bzw. Mick Jagger wollten immer auch die aktuellen Trends zumindest ansatzweise vor allem in den late 70s und 80s Alben unterbringen. Das Stück klingt nach „She’s the boss“ Idee und man merkt, dass die Stones Mühe haben das Teil in eine Form zu bringen. Fettes Bass-Slapping von Wyman, schmetternde Soul-Ladies und ein wackeliger Disco Groove ergeben zwischen Wood und Richards einen insgesamt inhomogenen und wilden Mix. Ich muss mir über die Feiertage die verschiedenen Mixes dieses faszinierenden 80s Artefakts nochmal anhören. Big in Canada!
    Thanks for giving me a copy, J.W.

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    #10038907  | PERMALINK

    wahrensfeld
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    dennis-blandfordÜber „Winning Ugly“ bin ich mir bis heute nicht schlüssig. Die Stones bzw. Mick Jagger wollten immer auch die aktuellen Trends zumindest ansatzweise vor allem in den late 70s und 80s Alben unterbringen. Das Stück klingt nach „She’s the boss“ Idee und man merkt, dass die Stones Mühe haben das Teil in eine Form zu bringen. Fettes Bass-Slapping von Wyman, schmetternde Soul-Ladies und ein wackeliger Disco Groove ergeben zwischen Wood und Richards einen insgesamt inhomogenen und wilden Mix. Ich muss mir über die Feiertage die verschiedenen Mixes dieses faszinierenden 80s Artefakts nochmal anhören. Big in Canada! Thanks for giving me a copy, J.W.

    Grad nochmal Winning Ugly gehört (Album-Version): Gefällt mir immer noch in seiner Sperrigkeit. Außerdem ist der Songtitel  symptomatisch für das ganze Album: Es ist verflucht dreckige Arbeit und es wird teilweise sehr hässlich gewonnen, „I was brought up to cheat so long as the referee wasn’t looking“. Überhaupt sollte man mal über die Texte und die Textfülle von Dirty Work reden. Auf keinem Album hat Jagger dermaßen viel Text über die Songs geworfen. Als wolle er die Musik damit begraben. Und Richards gleich dazu. Soviel Grimm war noch nie. Wirklich ein tolles hässliches Album. Ich würde es sogar noch einen Ticken besser sehen als damals bei meiner Track-By-Track-Sause.

    edit: … und werde jetzt endlich mal nach 12″-Versionen von „Dirty Work“-Songs Ausschau halten.

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    #10038999  | PERMALINK

    dennis-blandford
    Tied to the 90s

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    „Gonna get into a fight, can’t get out of it“

    „Fight“ als Flipside der „One hit“ 12″ und 7″  ist exemplarisch für die Platte. Auf keiner Produktion geifert und keift Mick mehr als auf „Dirty Work“. Der blanke Hass, der reine Hohn; es herrscht offener Krieg. „Lasst jemanden die Drecksarbeit erledigen“oder „…so pin back your years“  an die Adresse von Keef im Gewaltakt „Hold back“. Ich liebe es immer noch.

    zuletzt geändert von dennis-blandford

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    #10039061  | PERMALINK

    j-w
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    wahrensfeld werde jetzt endlich mal nach 12″-Versionen von „Dirty Work“-Songs Ausschau halten.

    Harlem Shuffle und One Hit bekommst Du überall sehr günstig. Winning ugly dagegen nicht.

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    #10039239  | PERMALINK

    dennis-blandford
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    Wo genau finde ich jetzt nochmal „Harlem“ und „Undercover“ live auf Flashpoint-Sidereleases?

    Welche der B-Seiten (nur richtige – keine Mixe oder Albumtracks) sind denn deine Top 3. Die Infos zu Stücken wie z.B „Jump on top of me“ sind mir noch zu spärlich.

    zuletzt geändert von dennis-blandford

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    #10039277  | PERMALINK

    j-w
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    dennis-blandfordWo genau finde ich jetzt nochmal „Harlem“ und „Undercover“ live auf Flashpoint-Sidereleases? Welche der B-Seiten (nur richtige – keine Mixe oder Albumtracks) sind denn deine Top 3. Die Infos zu Stücken wie z.B „Jump on top of me“ sind mir noch zu spärlich.

    Harlem Shuffle ist auf der CD-Maxi von Ruby Tuesday. Undercover ist auch auf einer  Ruby Tuesday 6-Track-CD-Maxi-Version und dann noch auf einer 4-Track-CD-Maxi-Version. Das ist mega unübersichtlich. Wenn Du es genau haben willst, schau hier.

    Was die andere Frage betrifft meinst Du jetzt Flipsides im Allgemeinen auf Stones-Singles (7″) oder speziell auf die 12″s bezogen???

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    #10039291  | PERMALINK

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    j-w

    wahrensfeld werde jetzt endlich mal nach 12″-Versionen von „Dirty Work“-Songs Ausschau halten.

    Harlem Shuffle und One Hit bekommst Du überall sehr günstig. Winning ugly dagegen nicht.

    Danke. Ich mach mich dann nächstes Jahr mal in den Plattenweiten Schleswig-Holsteins auf die Suche.

    --

    #10039521  | PERMALINK

    dennis-blandford
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    j-w

    Was die andere Frage betrifft meinst Du jetzt Flipsides im Allgemeinen auf Stones-Singles (7″) oder speziell auf die 12″s bezogen???

    Ich beziehe mich nur auf die von dir aufgeführten 12″, das ist die Diskussionsgrundlage. Falls du lieber nur über die Mixes dieser 12″ reden möchtest weil alle „richtigen B-Seiten“ auch auf den 7″ vorhanden sind, lass‘ es mich wissen.

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    #10039539  | PERMALINK

    j-w
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    Nein, ich wollte nur wissen, wie Du es gemeint hast.

    Von denen, die ich jetzt hier explizit genannt habe wäre wohl I think I’m going mad mein Favorit, vor Jump on top of me vor Anyway you look at it.

    Das sind jetzt aber nur die Studio-Non-LP-Flipsides.

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    #10039871  | PERMALINK

    dennis-blandford
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    Um die ging es mir ja auch. Die Remixe sind teilweise so zeitbezogen, dass es schwierig ist, sie heute zu genießen. Die Stones haben ab spätestens Mitte der Siebziger leider keinen großen Wert mehr auf exklusive B-Seiten gelegt und mit den 12″ lediglich ab 89 (vermehrt) dem Zeitgeist Tribut gezollt. Die lange Version von „She was hot“ ist eine verpasste Chance.  Sagenhafte Version. Interessant sind eigenen Bluesstücke für „Steel Wheels“, die insgesamt leider nicht wirkliche Highlights darstellen. Ich sehe es wie du, „Mad“ ist das beste Stück auf der ganzen Linie der Non-Album Stücke im 12″ Bereich.

    zuletzt geändert von dennis-blandford

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    #10039995  | PERMALINK

    j-w
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    dennis-blandfordDie Stones haben ab spätestens Mitte der Siebziger leider keinen großen Wert mehr auf exklusive B-Seiten gelegt

    Nun ja, da gab es schon immer noch einige ab Steel Wheels bis einschließlich Babylon.

    --

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