The Rolling Stones 12" Singles

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  • #10037975  | PERMALINK

    j-w
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    Diesen Thread habe ich Anfang November im sunkentreasure-Forum gestartet zu einem Zeitpunkt als es aussah, als würde hier so langsam das Licht ausgehen. Jetzt, wo hier wieder deutlich mehr Leben stattfindet, möchte ich ihn auch hier noch mal hin verpflanzen.

    12″-Singles oder Maxi-Singles haben auf mich immer schon einen besonderen Reiz ausgemacht, weil sie einen Sound haben, den man sonst so nicht bekommt. Seit den frühen 80s als ich anfing Platten zu sammeln und die Stones zu meiner Lieblingsband wurden, habe ich versucht möglichst viele dieser 12″-Singles zu bekommen, Anfang der 2010er Jahre habe ich dann noch mal verstärkt versucht meine Lücken zu schließen und bin seitdem glaube ich ziemlich komplett. Ich hatte auch mal eine zweistündige Sendung auf StoneFM gemacht, die ausschließlich Remixe/Dub versions/Extended versions/Flipsides von Stones-Singles enthielt. Wer die mal hören möchte, kann sich gern bei mir melden.

    Nun aber zu einer chronologischen (bezogen auf die Erstveröffentlichung der Tracks) Würdigung dieser tollen Platten – ich beziehe mich hier auf meine Sammlung, falls mir noch was fehlt, das Ihr kennt und ergänzen mögt, freue ich mich über den Input, wie auch über jegliches Feedback bzw. jegliche Diskussion zu dem Thema.

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    #10037987  | PERMALINK

    j-w
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    #1. The Rolling Stones (EP)
    Auf 12″ erschienen 1982 (das Original erschien als 7″ am 10.01.1964)

    Ich habe mir diese ersten beiden EPs der Stones auf 12″ 1984 bei Michelle in Hamburg gekauft – ich hatte noch keinen Song davon in der Version der Stones davor gehört, kannte aber wohl „You Better Move On“ (von Dean Martin), „Poison Ivy“ (von The Lambrettas) und Money (von The Beatles). Das Coverfoto ist schon mal mega-cool, der Bandname steht in goldenen Lettern, noch ist keine Eigenkomposion verfügbar, deshalb gibt es nur Cover. Egal, die Magie der frühen Stones ist voll da, vielleicht sogar noch besser eingefangen als auf den beiden 7″-Singles „Come On“ und „I Wanna Be Your Man“. Zumindest was den Vergleich mit den A-Seiten betrifft. Aufgenommen wurden die Songs bereits 1963.

    Tracklist:
    A1. „Bye Bye Johnny“ (Chuck Berry)
    A2. „Money“ (Berry Gordy/Janie Bradford)
    B1. „You Better Move On“ (Arthur Alexander)
    B2. „Poison Ivy“ (Jerry Leiber/Mike Stoller)

    #2. Five By Five
    Auf 12″ erschienen 1982 (das Original erschien als 7″ am 14. 08.1964)

    Hier sind die Stones schon sehr viel erfahrener als auf der ersten EP. Das Ganze wurde in den Chess Studios in Chicago produziert, die legendäre Begegnung mit Muddy Waters, der dort als Anstreicher fungierte, ging diesen Aufnahmen voran. Und es waren schon zwei Eigenkompositionen der Band, damals noch unter dem Moniker „Nanker Phelge“ veröffentlicht, dabei. Tolle Platte!

    Tracklist:
    A1. „If You Need Me“ (Wilson Pickett/Robert Bateman)
    A2. „Empty Heart“ (Nanker Phelge)
    A3. „2120 South Michigan Avenue“ (Nanker Phelge)
    B1. „Confessin‘ the Blues“ (Jay McShann/Walter Brown)
    B2. „Around and Around“ (Chuck Berry)

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    #10038011  | PERMALINK

    j-w
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    #3. I Can’t Get No Satisfaction (50th anniversary reissue)
    Auf 12″ erschienen 2015 (das Original erschien als 7″ am 06.06.1965 in den USA und erst am 20.08.1965 im UK!)

    Die kam jetzt erst im letzten Jahr, auf 180 Gramm in Mono – eine Wucht. Als Cover wurde leider die US-Version verwendet, dafür wurden immerhin wenigstens sowohl die US- als auch die UK-Flipside auf der zweiten Seite berücksichtigt.

    Tracklist:
    A1. „I Can’t Get No Satisfaction“ (Jagger/Richards)

    B1. „The Under Assistant West Coast Promotion Man“ (Nanker Phelge)
    B2. „The Spider And The Fly“ (Jagger/Richards)

    #4. Sympathy For The Devil (2003 remix)


    Als Anhängsel zu der Licks-Compilation und zur Promo für die 2003er Europa-Tournee wurde Sympathy For The Devil auch noch mal zum Remixen freigegeben. Die zunächst auf der A-Seite erhältliche Version ist vielleicht noch die beste, aber enthält in der zweiten Häflte des Songs Parts, die nicht von den Stones eingespielt wurden und somit einen unangemessenen Umgang mit der Vorlage darstellen. Auf den folgenden Versionen wird es nicht besser. Matt Ward fügt dem Song nervige Beats hinzu, ebenso wie Fatboy Slim auf der B-Seite. Die Originalversion auf 12″ wäre dagegen noch mal ein Schatz gewesen!

    Tracklist:
    A1. Sympathy For The Devil (The Neptunes Full Length Remix)

    B1. Sympathy For The Devil (Full Phatt Full Length Remix)
    B2. Sympathy For The Devil (Fatboy Slim Full Length Remix)

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    #10038019  | PERMALINK

    j-w
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    #5. Hot Stuff
    1976 in den USA als Promodisc erschienen

    Leider, wie in den USA üblich, nur auf 33 1/3 RPM – dafür aber auf farbigem Vinyl. Mein Exemplar ist rot, es gibt sie auch in blau. Die Platte wurde von der Atlantic-Abteilung „Disco International“ an DJs verschickt mit der Idee, dass man so die Stones in die aufblühende Discoszene bringen könnte. Es gab dann auch ein Promo-Anschreiben, in dem unter anderem zu lesen war: „Slinky grwoling guitars and pounding tempo drums form a marriage of the right ingredients needed to keep this marriage alive. Even though the words „Hot Sutff“ are constantly repeated, you never get tired of it’s message and foreplay. The disco’s need a change of pace once in a while to keep body and soul from being bored.“

    Wie oft die 12″ dann tatsächlich in US-Discos gelaufen ist, bleibt eine offene Frage!

    Tracklist:
    A1. „Hot Stuff“
    B1. „Crazy Mama“

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    #10038035  | PERMALINK

    j-w
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    #6. Miss You
    1978


    Die erste regulär veröffentlichte 12″-Single der Stones hatte dann auch eine extended version, die 8:26 lang war. Leider auch auf 33 1/3 RPM, dafür aber in der UK-Version, die ich auch habe, auf pinkem Vinyl, was natürlich schon sehr geil kommt. Ich habe auch noch eine deutsche Pressung, die im gefalztem Cover ohne die abgerundeten Ecken und als schwarzes Vinyl daher kommt. Die extended version ist großartig, man findet sie auch auf der „Rarities 1971-2003“-Compilation sowie auf der CD-Single „Don’t Stop“.

    Tracklist:
    A1. Miss You (Remix)
    B1. Far Away Eyes
    Die US-Version habe ich auch, die sieht so aus:

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    #10038055  | PERMALINK

    j-w
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    Keine offizielle Veröffentlichung, sondern eine 2012 produzierte Fälschung, ist diese 12″, die ich auch habe – ich konnte sie damals sogar noch eingeschweißt auf ebay erwerben:

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    #10038077  | PERMALINK

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    7. Emotional Rescue
    1980 in den USA als Promodisc erschienen

    Auch sowas gibt es: Eine Emotional Rescue 12″. Auf 33 1/3 RPM aber sie klingt trotzdem sehr fett. Die kurze Version auf der Flipside scheint sonst nirgendwo verwendet worden zu sein, auf der 7″ ist auch die lange Version.

    Tracklist:
    A1. Emotional Rescue (LP Version)

    B1. Emotional Rescue (Short Version)

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    #10038087  | PERMALINK

    j-w
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    #8. If I Was A Dancer (Dance Pt. 2)
    1981 in den USA als Promodisc erschienen

    Die ist dann im Gegensatz zu der Fälschung oben echt, wieder auf 33 1/3 und hat als Besonderheit aber die instrumentale Fassung von Dance (in der kürzeren Version, analog zu dem Opener von Emotional Rescue) als Flipside – und die ist noch nie anderweitig veröffentlicht worden.

    Tracklist:
    A1. If I Was A Dancer (Dance Pt. 2)

    B1. Dance (Instrumental)

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    #10038105  | PERMALINK

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    #9. Time Is On My Side (Live)
    1982

    Ich habe die deutsche Pressung mit rotem Cover. Die US-Pressung hat ein weißes Cover – wobei ich gerade noch gesehen habe, dass es keine US-12″ gab – also das gilt für die US-7″, hier in Europa hatte die 7″ auch ein rotes Cover. Alle drei Tracks stammen von Still Life.

    Tracklist:
    A1. Time Is On My Side (Live)

    B1. Twenty Flight Rock (Live)
    B2. Under My Thumb (Live)

    #10. Going To A Go-Go (Live)
    1982

    Hier gibt es neben der coolen A-Seite mit „Beast Of Burden“ noch eine Flipside, die es nicht auf Still Life geschafft hat und auch außer auf der „Rarities 1971-2003“-Compilation nicht woanders veröffentlicht wurde.

    Tracklist:
    A1. Going To A Go-Go (Live)

    B1. Beast Of Burden (Live)

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    #10038113  | PERMALINK

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    #11 Undercover Of The Night
    1983


    Das war meine erste 12″-Single der Stones gleich bei Erscheinen gekauft. Der „Extended Cheeky“-Mix gefällt mir immer noch sehr gut, vor allem Keiths Gitarre im Intro, die man in der editierten Version so nicht hört. Außer auf der 12″ ist er nirgendwo veröffentlicht worden. Und auch der ebenfalls exklusive „Instrumental Dub“-Mix von Feel On Baby auf der Flip hat seinen Reiz. Die kanadische Version mit dem alternativen an das Album erinnernde Cover gefiel mir auch, so dass sie neben meinem alten Exemplar in der Sammlung weilen darf.

    Tracklist:

    A1. Undercover Of The Night (Extended Cheeky-Mix)

    B1. Feel On Baby (Instrumental Dub)

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    #10038121  | PERMALINK

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    #12. She Was Hot
    1984

    Meine zweite Stones-12″! Natürlich mit einer tollen Non-LP-Flipside (I Think I’m Going Mad-auch wieder sonst nirgendwo anders offiziell veröffentlicht!), die schon bei den Emotional Rescue-Sessions als Basistrack aufgenommen wurde und dann aber erst während der Undercover-Sessions fertig gestellt wurde. Aber leider entschieden sich die Stones oder die Plattenfirma dagegen auf der 12″ die längere Version von She Was Hot zu veröffentlichen und stattdessen gab es nur die reguläre editierte Fassung. Sehr schade, das. Wer sie nicht kennt, hier die lange Version:
    https://www.youtube.com/watch?v=2Zr6M5g5uK8
    Und wer die in besserer Qualität hören möchte, kann mich ja mal per PN kontaktieren.

    Tracklist:

    A1. She Was Hot

    B1. I Think I’m Going Mad

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    #10038129  | PERMALINK

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    # 13. Too Much Blood
    1984 (nur USA)

    Dieser Song bot sich sehr für eine 12″ an mit seinen Simmons-Drums (die Sly Dunbar spielte), dem Rap und dem generellen Dance-Feel. Die 12″ erschien dann aber nur in den USA – leider auch deswegen wieder nur auf 33 1/3 RPM. Beide alternativen Mixe haben durchaus ihren Reiz, ich fand sie jedoch beide so wie sie waren nicht ganz perfekt und stellte mir einen eigenen Edit aus beiden Versionen zusammen, die ich dann in besagter StoneFM-Sendung spielte.

    Tracklist:

    A1. Too Much Blood (Dance Version)

    B1. Too Much Blood (Dub Version)
    B2. Too Much Blood (Album Version)

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    #10038141  | PERMALINK

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    #14. Harlem Shuffle
    1986

    Groß war die Vorfreude auf die neue Stones-Single, eine Coverversion, was als Leadsingle 1986 sehr, sehr ungewöhnlich daher kam. Später wurde bekannt, das Keith schon seit vielen Jahren Mick versucht hatte zu überzeugen, dass dieser Song perfekt für die Stones wäre. War er auch. Auch wenn „Dirty Work“ regelmäßig am Ende von Stones-Rankings auftaucht, muss man doch sagen, dass die Singles von diesem Album durchaus ihren Reiz hatten. 1986 war ein tolles Jahr für Stones-12″s! Der NY-Mix wurde auf dem Rarities-Album auch veröffentlicht, mir persönlich gefällt der London-Mix aber noch besser. Und auch einen Track wie „Had It With You“ noch mal auf 45 RPM im 12″-Format zu hören, ist ein Vergnügen!

    Tracklist:

    A1. Harlem Shuffle (NY Mix By Steve Thompson & Michael Barbiero)

    B1. Harlem Shuffle (London Mix By Steve Lillywhite)
    B2. Had It With You

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    #10038149  | PERMALINK

    j-w
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    #15. One Hit (To The Body)
    1986

    Der Opener von Dirty Work war grandios und überzeugt auch auf 12″ in dem tollen London Mix, auf dem Steve Lillywhite mit dem arbeitet, was die Stones und deren Gastmusiker auch tatsächlich aufgenommen haben und nicht einfach nur das Ganze durch Sounds aus dem Computer erweitert, wie in späteren Jahren. Die akustische Gitarre von Ron Wood bekommt einen erweiterten Spot im Intro, auch das Gastspiel von Jimmy Page, der das Solo auf seiner B-Bender Telecaster einspielte, sollte Erwähnung finden. Angeblich war er damals so zurückhaltend bis selbstkritisch, dass er sich sogar beim Gehen für sein Spiel entschuldigt habe. Die Stones hatten keine Probleme mit seinem tollen Solo, nur fand sich unter ihnen natürlich keiner, der das live auch spielen konnte. Bei den seltenen Versuchen den Song auf die Bühne zu bringen scheiterte Woodie an dieser Stelle immer tapfer.

    Tracklist:

    A1. One Hit (To The Body) (London Mix)

    B1. One Hit (To The Body)
    B2. Fight

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    #10038155  | PERMALINK

    j-w
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    #16. Winning Ugly
    1986 (nur Canada)

    Winning Ugly als dritte Single aus dem Dirty Work-Album wurde sowohl auf 12″ als auch 7″ nur in Canada veröffentlicht. Die 7″ hatte „Back To Zero“ als Flipside, während auf der 12″ lediglich zwei extended Remixe enthalten sind. Der London Mix von Steve Lillywhite wurde später auch noch einmal auf der CD-Single Ruby Tuesday (live) veröffentlicht, der NY-Mix von François Kevorkian ist nur auf dieser 12″ zu bekommen. Der NY-Mix ist zu Beginn des Songs deutlich näher an der Albumversion und wartet dann im Verlauf des Songs mit Variationen auf, während der London-Mix schon gleich von Beginn an mit diversen Remix-Spielereien daher kommt. Angenehm ist dabei allerdings, dass die im Mix verwendeten Spuren weitesgehend aus den originalen Sessions zu stammen scheinen. Ganz genau kann man das ohne die Multitracktapes natürlich nicht nachweisen, aber es klingt jedenfalls sehr harmonisch. Diese 12″ ist als absolut gelungen zu bezeichnen, leider ist sie selten und entsprechend teuer. Auf Discogs wird sie ab 80 Euro angeboten, ich hatte damals das Glück ein nahezu mint-Exemplar für etwa die Hälfte auf Ebay zu bekommen.

    Hier kann man übrigens den London Mix von Winning Ugly hören:
    https://www.youtube.com/watch?v=5yCn_g9_Btg

    Tracklist:

    A1. Winning Ugly (London Mix)

    B1. Winning Ugly (N.Y. Mix)

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