"Indie": Genre? Vertriebsweg? Vorsilbe?

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  • #7449219  | PERMALINK

    extrabreit

    Registriert seit: 21.07.2009

    Beiträge: 601

    Ich denke, dass „Klassik“ nicht per se besser ist, als andere Musik, sie aber doch wohl meist ihrem Komponisten mehr abverlangt, als den Schoepfern anderer Musik, …oder so aehnlich.

    Eine Symphonie, die irgendwo zwischen zwanzig und achtzig Minuten geht und von dutzenden Musikern bewaeltigt werden will, die erscheint mir doch kompositorisch schwieriger umzusetzen zu sein, als ein „normales“ Lied, oder nicht?

    Aber natuerlich kann man Musik nicht „wiegen“, sie geht durchs Herz ins Hirn. Oder halt nicht.

    Eine weiter Moeglichkeit absolut „unwiegbare“ Musik zu erschaffen: Die Improvisation!

    Uebrigens lieben so einige Musiker auch die Musik genrefremder Kollegen, ohne irgendetwas wichten zu wollen.

    Dietrich Fischer-Dieskau zum Beispiel, beendete eine Winterreise so schnell, wie nie zuvor, weil es ihm eine absolute Herzensangelegenheit war, noch puenktlich zu einem Konzert der grossen Ella zu gelangen!

    Der legendaere Horowitz genoss gern den Kollegen Tatum und meinte immer wieder, dass es absolut unglaublich waere, dass dies improvisierte Musik waere!

    Was nur indirekt mit Musik zu tun hat, mich aber immer grinsen laesst: Die langen Aufenthaltzeiten mancher Musiker im Studio. Manche brauchen nur wenige Tage, andere scheinen sich dort haeuslich eingerichtet zu haben.

    Extra

    --

    Vinyljunkie
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    #7449221  | PERMALINK

    juan

    Registriert seit: 20.07.2009

    Beiträge: 523

    ExtrabreitEine Symphonie, die irgendwo zwischen zwanzig und achtzig Minuten geht und von dutzenden Musikern bewaeltigt werden will, die erscheint mir doch kompositorisch schwieriger umzusetzen zu sein, als ein „normales“ Lied, oder nicht?

    Wie kommst du darauf?

    --

    #7449223  | PERMALINK

    extrabreit

    Registriert seit: 21.07.2009

    Beiträge: 601

    juanWie kommst du darauf?

    …Du nicht?

    --

    Vinyljunkie
    #7449225  | PERMALINK

    firecracker

    Registriert seit: 18.01.2003

    Beiträge: 14,055

    nail75Dazu passt:
    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/30705

    Diese Idee, dass die Klassik die höhere Kunstform ist, ist offensichtlich nicht auszurotten. Wenn man sich Kaiser anhört, den ich übrigens sehr schätze, dann lautet das Argument so:

    „Die klassische Musik benutzt eine über Jahrhundert entwickelte Kunstsprache, die Popmusik besitzt so etwas hingegen nicht. Natürlich kann ein „Popschlager“ nett, unterhaltsam sein oder Spaß machen, aber er kann letztlich das Niveau von klassischer Musik nicht erreichen. Eigentlich will er nicht davon sprechen, dass Popmusik schlechtere Musik ist, aber er macht es dann eben doch. Das eine ist hohe Kunst – das andere ist banal.“

    Diese Auffassung basiert – meiner Ansicht nach – auf einer Fehlinterpretation von Popmusik, denn die besitzt natürlich genauso eine über Jahrhunderte entwickelte Kunstsprache wie die klassische Musik. Da sie aber von „einfachen Leuten“ ausgeht und weniger gut dokumentiert und untersucht ist als die klassische Musik, liegt sie weniger offen zu Tage bzw. findet sich nicht systematisch geordnet in gut belüfteten Archiven und akademischen Veröffentlichungen.

    Deshalb kommen sogar kluge Klassikkenner auf die Idee, die Popmusik besitze keine Kunstsprache bzw. keinen über Jahrhunderte gewachsenen kulturellen Kontext. Und das obwohl Kaiser selbst „Go Down Moses“ als Beispiel für „ernsthafte Popmusik“ nennt. Das ist ja ein Lied mit langer, gewichtiger Tradition, das Verständnis historischer Zusammenhänge voraussetzt. Und das gilt mehr oder minder für die gesamte Popmusik, die sich ja auch stets neue Traditionen schaft, bzw. bestehende Traditionen umformt – so wie die Klassik auch.

    interessanter beitrag. schöner wär’s natürlich, wenn er statt „dümmlich“ „die emotionale komponente hervorhebend“ gesagt hätte. dann wiederum bezog er sich ja auf „popschlager“ und nicht auf „indie“… wer reicht nun die frage „ist klassik indie überlegen“ ein?

    --

    Dirty, dirty feet from the concert in the grass / I wanted to believe that freedom there could last (Willy Mason)
    #7449227  | PERMALINK

    gefaehrlichebohnen

    Registriert seit: 09.06.2009

    Beiträge: 3,481

    Extrabreit
    Eine Symphonie, die irgendwo zwischen zwanzig und achtzig Minuten geht und von dutzenden Musikern bewaeltigt werden will, die erscheint mir doch kompositorisch schwieriger umzusetzen zu sein, als ein „normales“ Lied, oder nicht?

    Das ist mir zu einfach gedacht – es gibt auch Kompostionen, die aus wenigen Tönen (Beispiel John Cage, http://de.wikipedia.org/wiki/ORGAN%C2%B2/ASLSP) bestehen. Die Idee, die dahinter steht, wäre mir wichtiger. Der Aufwand ist dann relativ egal.

    Mit allen anderen Statements, die Du geschrieben hast, gehe ich mit.

    --

    #7449229  | PERMALINK

    extrabreit

    Registriert seit: 21.07.2009

    Beiträge: 601

    GefährlicheBohnen…. Die Idee, die dahinter steht, wäre mir wichtiger. Der Aufwand ist dann relativ egal. ….

    Da kann ich zustimmen. Das in unangreifbare Worte zu fassen, ist auch ein kleines Kunststueck. Eine Idee aber, die Substanz fuer mehr als eine Stunde Musik hat, die Geschmaecker und oftmals Jahrzehnte und gar Jahrhunderte ueberdauert, die muss mehr als „nur gut“ gewesen sein!

    So ganz grundsaetzlich kaeme ich auch gar nicht auf die Idee, beispielsweise Tom Waits, Frank Zappa, Duke Ellington, Miles Davis, Johann Sebastian Bach und Giacomo Puccini vergleichen zu wollen!

    Wie schon gesagt: Musik laesst sich nicht „wiegen“!

    Extra

    Extra

    --

    Vinyljunkie
    #7449231  | PERMALINK

    satiee

    Registriert seit: 09.07.2006

    Beiträge: 2,515

    Some Velvet Morning

    Schlimm, wenn sich hier jemand outet, dass er klassische Musik mag? Das hat mit Spießbürgerlichkeit rein gar nichts zu tun. Hör Dir mal Luigi Nono, Ligetti und andere moderne Klassiker an. Das ist so unspießig und ein „Normalhörer“ kriegt das Grauen. Nee, ist schon klar: Klassik darf nicht im Forum gehört werden…..Nur leider passe ich nicht in diese Schubladen und gerade ein widersprüchlicher, weitgefächerter Musikgeschmack ist für mich erst interessant und nicht konservative Haltungen, dass man nur das oder das hören darf. Wir können nicht alle die gleich Musik hören.

    @SVM : für mich ist logisch,wenn Du mit solchen Thesen Ärger auslöst.
    Würde Dich „widersprüchlicher,weitgefächerter Musikgeschmack“ wirklich interessieren,sprächst Du nicht von „Normalhörern“ bzw „konservativen Haltungen“,oder daß sich hier jemand oute,der klassische Musik mag.Du outest Dich selbst,wenn Du Dich derart elitär artikulierst und Namen wie
    Nono oder Ligeti nennst,die es ‚mal gelte sich anzuhören.Grad mit solchen „modernen Klassikern“,rennst Du mir zu (~sorry~) hochnäsig offene „Schubladen“ ein.Mir sind sie,wie bis heute ‚Avantgardisten‘ dieser Gattung geläufig,wie parallel unverändert hochinteressante Musiker namens Robert
    Fripp,Adrian Belew,David Sylvian, die sich ‚out of Mainstreams‘ treu bleiben.

    Dito: kennst Du John Peel/’Memoiren einer DJ-Legende‘? Er hatte keine
    ojektiven Kriterien,was gute Musik ausmacht.Es war sein subjektiver Instinkt.
    Du gibts Dich „erhabener“ nicht nur als er, sondern gar als Nono oder Ligeti,die sich niemals scherten,welcher ~ernsten~ Anerkenntnis ihre Kompositionen seien oder galten.Es bist Du,der diesen altverkehrten Vergleich
    zu „Normalhörern“ konservativ und ‚pseudointellektuell‘ neu hervorhebt.

    Nehme ich allein McCartney’s „STANDING STONE“ oder „ECCE COR MEUM“,
    sind dies aufklärende Beispiele dafür,Komponisten undenkbar dafür haftbar
    machen zu können,welcher Klientel oder welchem Genre ihre Werke zwischen
    diesem längst überfällig und althergeholtem U+E zugehören.
    Es ist schlußendlich das die wahre INDIPENDET MUSIC, die sich frei und unabhängig behauptet.

    PS: einer der ersten INDIE-composer war defintiv Ludwig v.Beethoven als
    „freier Künstler“,der sich wütend von höfischen Daueraufträgen wie seine
    Vorgänger Mozart+Haydn lossagte.
    Sein Klavierstück „Wut über den verlorenen Groschen“ war eine Frühform
    von Pinkfloyd’s „MONEY“:sonne:
    Seine bescholten allzu populäre Komposition „WELLINGTONS SIEG“ (mit richtigen Kanonen) ließ er auf Wiesen vor Wien für auch die ARMEN kostenlos
    live uraufführen – war also quasi eine Art *Präwoodstock*.

    --

    #7449233  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    topsLächerlicher noch als „Indie“.

    Mann, tops, manchmal kannst Du echt ein Kleingeist sein.

    Aber egal – Themawechsel:

    SVM, was die Debatte über E- und U-Musik betrifft oder über die Komplexität von Klassik im Vergleich zu Pop: Dieses Gegeneinander-Ausspielen, dieses Dies-ist-weniger-wert-jenes-ist-mehr-wert führt wirklich nirgendwohin.

    Es gibt ja auch Leute, die behaupten, Jazz sei der Klassik turmhoch überlegen, denn klassische Musiker könnten nicht improvisieren, das seien nur Reproduzier-Äffchen (Miles Davis hat derlei Stuss auch verbraten).

    Es ist so rum wie andersrum einfach nicht richtig. Pop und Klassik gehorchen vollkommen verschiedenen ästhetischen Konzepten, Logiken, Herangehensweisen – wie willst Du die Überlegenheit des einen über das andere begründen?

    Damit, dass eine Sinfonie mehr Noten hat? Na, was soll’s – ELPs Pictures at an Exhibition hat mehr Noten als England made me von Black Box Recorder. Sagt das irgendetwas über Qualität aus?

    Damit, dass ein klassischer Komponist mehr kompositorische Grundregeln, handwerkliche Kniffe und Regularien verinnerlicht haben muss als ein Popkomponist? Da bin ich mir erstens nicht so sicher, und zweitens – na und?

    Damit, dass bei einer Sinfonie mehr Instrumente zusammenwirken? Ja, und? Ist dann ein Popsong mit Streicher-Arrangement besser als einer ohne, und ein Popsong mit Band besser als ein im Duo gespielter?

    Es haut wirklich nicht im geringsten hin, SVM. Klassische Musik finde ich im Übrigen super, zumindest die gute.

    --

    #7449235  | PERMALINK

    randolph

    Registriert seit: 28.06.2007

    Beiträge: 4,064

    @ SVM:

    merkst du eigentlich, mit welch frappierender Regelmäßigkeit du dich um Kopf und Kragen quatschst?

    --

    Dead men smell toe nails
    #7449237  | PERMALINK

    some-velvet-morning

    Registriert seit: 21.01.2008

    Beiträge: 5,119

    Was bullschütz geschrieben, ist vollkommen richtig und ein Vergleich zwischen Klassik und Pop Musik ist schwer zu treffen. Mit diesem Vergleich ist allerdings j.w. gekommen, auf den ich reagiert habe und worauf ich hätte gar nicht eingehen sollen.
    Ich habe diese „Diskussion“ etwas sacken lassen und Außenstehende zum Thema gefragt. Natürlich ist Bach ein Unterschied zu Simon Joyner und jeder halbwegs musikinteressierte Mensch würde Klassik in einer ganz anderen Kategorie einordnen als Popmusik. Wenn jemand Klassik nicht mag, bitte, aber wenn jemand schon mal in einem klassischen Konzert war, muss er anerkennen, dass das Zusammenspiel von so vielen Musikern im gleichen Takt weitaus beachtlicher ist als eine Rockstück mit Strophe und Refrain zu schreiben. Mir geht es jedenfalls so. Diese Musik ist sehr alt und sie geht für mich vom Anspruch her eben viel tiefer als Indie oder Popmusik. Ja, ich kann Dir ein Indiestück komponieren, auch ein gutes Popstück, aber ich kann keine Sinfonie schreiben und noch 500 Jahre nach meinem Tod in aller Munde sein.
    Klassik ist für mich die Übermusik. Klassische Musik ist doch viel älter und mit wesentlich mehr Aufwand in der Komposition verbunden als Popmusik. Das diese Klassikmenschen heutzutage oft elitäre Spinner sind (klang bei firecracker etwas durch) und zwar 1:1 Beethoven nachspielen können, aber nicht in der Lage sind nur einen eigenen Song zu schreiben, dass sehe ich teilweise ähnlich. Wobei ich das bei unserem alten Gitarristen, der aus der Metal Ecke kam, es genauso hatte. Der konnte die schnellsten Soli runterspielen und war technisch ein Ass. Trotzdem musste ich die Songs schreiben, weil er nicht in der Lage war kreativ zu sein. Das fand ich beachtlich. Er konnte alles nachspielen und meine Gitarrenkenntnisse waren rudimentär. Ich musste ihm Songs teilweise vorsingen, weil ich die Noten gar nicht kannte. Ich konnte nichts und dieser Supergitarrist hört auf mich, was ich ihm da vorspiele oder singe.
    In diesem Sinne:
    @R.H.: Halt Du Dich da mal raus, wer immer du sein magst.
    @Satie: Auch Dich kenne ich überhaupt nicht und ich würde mal sagen, dass Du nicht Dir da etwas zurechtlegen solltest über mich, was nicht ganz passt. Ich habe Nono und Ligeti nur deshalb erwähnt, weil die Frage vorher war von j.w., dass denn ja alle Klassikmenschen im Grunde genommen nur covern würden. Darauf hat Jim Knopf richtig dementiert und ich habe ihm so gesehen Recht gegeben. Es ging zuvor um Coverbands und so ist es überhaupt zum Thema Klassik gekommen.

    --

    #7449239  | PERMALINK

    some-velvet-morning

    Registriert seit: 21.01.2008

    Beiträge: 5,119

    edit

    --

    #7449241  | PERMALINK

    some-velvet-morning

    Registriert seit: 21.01.2008

    Beiträge: 5,119

    bullschuetzMann, tops, manchmal kannst Du echt ein Kleingeist sein.

    Danke, für diesen Satz hast du an sich einen Orden verdient.
    Wer mir „Verbalunfälle“ vorwirft, sollte mal seinen Umgangston anschauen. Ich habe keine Lust mich hier ansprechen zu lassen mit „Bist du so blöd oder tust du nur so?“. Es gibt Grenzen. Diese Postings von tops sind derartig negativ abwertend geschrieben, dass sich die Mühe darauf einzugehen, sich einfach nicht lohnt.

    --

    #7449243  | PERMALINK

    j-w
    Moderator
    maximum rhythm & blues

    Registriert seit: 09.07.2002

    Beiträge: 40,711

    Mein Vergleich zur Klassik diente lediglich dazu um die scheuklappenartige Sichtweise von JimKnopf in Bezug auf die Wertigkeit der Aufführung von Musik, die man nicht selbst komponiert hat, zu entlarven. In aller Kürze: Lieber gut gecovert als mittelmäßig selbst geschrieben.

    Und klassische Musik hat ihre fraglose Qualität, ich warne jedoch davor sie vom Anspruch her zu überhöhen. Viele „großen Klassiker“ sind von einer sehr einfachen harmonischen Struktur, viele Arrangements sind bloße Vervielfachungen von Stimmen, auf einfache Art und Weise gesetzt – und waren somit erfolgreich. Genau wie gute „klassische“ Popsongs, die Menschen erreicht haben, weil ihre Themen zu Ohrwürmern wurden.
    Und um jetzt die Brücke zurück zum Thema Indie zu schlagen, verweise ich auch auf die zuvor schon angesprochene Tatsache, dass viele große Komponisten Hofmusikanten waren, das damalige Äquivalent zum Majordeal, und viele große Symphonien schnöde Auftragsarbeiten waren, nicht selten mit dem Zweck als Tischmusik ein Bankett zu untermalen.

    --

    Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Blue
    #7449245  | PERMALINK

    extrabreit

    Registriert seit: 21.07.2009

    Beiträge: 601

    Mancher Avatar scheint mit Bedacht gewaehlt! Ein Grantler, ein Kind „Waldorf & Staedlers“ ;-)

    Extra

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    Vinyljunkie
    #7449247  | PERMALINK

    extrabreit

    Registriert seit: 21.07.2009

    Beiträge: 601

    Nochmal zurueck zu „Indie“. Sicherlich kein definierter Begriff, wie so viele nicht, und doch hilfeich, oder nicht?

    Meine Gedanken, wenn ich an „Indie“ denke: Zum Beispiel „Tindersticks“, „Walkabouts“, „Cure“, „Joy Division“ und auch „Talking Heads“, abgesehen von sooo vielen anderen.

    Und deshalb glaube ich, dass es „Indie“ gibt ;-)

    Extra

    --

    Vinyljunkie
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