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Danke. Komme sehr gut mit synchronisierten Filmen klar.
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thesidewinderNetflix droht Synchronsprechern mit Untertitelung Mir scheint Netflix ist hier auf dem Holzweg. Die meisten dürften nur untertitelte Filme nicht anschauen und dann eher den Anbieter wechseln. Die schneiden sich ins eigene Fleisch mit ihrer Gier.
Hm, ich weiß nicht. Netflix synchronisiert ja wirklich fast jede noch so nichtige koreanische Anwaltsromanze, ein stetes und verlässliches Einkommen für die Sprecher. Was sollen die besprechen, wenn diese Aufträge jetzt wegfallen?
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Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the blockMan weiß dann natürlich nie, ob das gut übersetzt wurde oder nicht (wie bei Literatur auch).
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on firethesidewinderIst wohl auch Geschmacksache: ich persönlich fand die echte Stimme von Bruce Willis immer deutlich weniger markant als seine geniale deutsche Stimme. Und da gibt es noch mehr Beispiele.
Du meinst wahrscheinlich Manfred Lehmann. Ähnliches gilt wohl auch für Robert de Niro vs. Christiam Brückner. Es ist ein fremdes Gefühl, wenn De Niro von einem anderen Sprecher synchronisiert wird. Da finde ich den englischen Audruck z.B. viel besser: Voice Actor.
Grundsätzlich schaue ich lieber die Originalversionen, falls verfügbar, allein wegen der Sprache. Ich finde manche Synchronfassungen von der Übersetzung nicht immer gelungen. Das gilt natürlich vor allem, wenn der Sprachwitz eine vorrangige Rolle spielt.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard.Das ist auch noch ein gutes Argument. Bei Komödien werden sich in der deutschen Synchron-Version z. T. andere Gags / Wortspiele etc. zurechtgelegt, nicht unbedingt immer schlechter als im Original. Bei einigen Filmen von Mel Brooks habe ich das mal verglichen.
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fireMonty Pythons Flying Circus bei SAT1 fand ich damals katastrophal.
Außerdem, noch ein Punkt für mich, es trainiert unglaublich und erweitert den Wortschatz.Das gilt natürlich nur für englischsprache Filme/Serien.
Bei anderen Sprachen helfen mir auch die Untertitel nicht weiter, denn ich will ja einen Film sehen und keine Sprachbänder ablesen.Nachsynchronisation wird natürlich weiterhin eingesetzt und witzig fand ich auch, als ich vor vielen Jahren mal las, dass auch so gut wie dialogfreie Pornofilme synchronisiert werden.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard.Gerade bei Pornos sollten die Dialoge überzeugen.
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fireDa bin ich ganz klar im Team „Schwanzus Longus“. Hört sich für mich deutlich lustiger an als „Biggus Dickus“.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Da finde ich beides witzig. Im Original wird „biggus dickus“ aber witziger gesagt als „Schwanzus Longus“, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass sich „biggus dickus“ schön reimt und dadurch besser ins Ohr geht als das eher ungelenke „Schwanzus Longus“.
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fireIch kann mir nicht vorstellen, dass Netflix synchronisierte Fassungen abschafft. Das geht komplett gegen die Zielgruppe. Ein Großteil der Streamer guckt mehr so nebenher oder lässt sich währenddessen ablenken, siehe Kommentare von Matt Damon neulich, der meinte, Netflix verlangt, dass der Dialog mehrmals die Handlung aufgreifen soll, weil so viele Leute währenddessen den Insta-Feed checken und dann ja nicht mehr wüssten, um was es geht. Für Untertitel muss man den Film aktiv mitverfolgen. MUBI kann das machen. Netflix? No way.
Hier ist aber, was Netflix machen kann: Synchronsprecher durch Künstliche Intelligenz ersetzen. Derzeit weigern sich viele Synchronsprecherinnen und -sprecher, mit Netflix zusammenzuarbeiten, weil es im Vertrag bereits eine Klausel gibt, die der Firma erlauben würde, ihre Stimmaufnahmen zu benutzen, um die firmen-eigene KI zu trainieren. Dafür muss man dann weniger Geld ausgeben und die Gelegenheitsstreamer wird es nicht stören. Netflix ist keine Firma, die breit angelegt auf Qualität setzt. Ein paar Prestige-Produktionen fürs Profil, klar. Aber das eigentlich Ziel ist weder gutes Fernsehen noch gute Filme zu machen, sondern: Content.
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jan-lustigerIch kann mir nicht vorstellen, dass Netflix synchronisierte Fassungen abschafft. Das geht komplett gegen die Zielgruppe. Ein Großteil der Streamer guckt mehr so nebenher oder lässt sich währenddessen ablenken, […]
Netflix & chill als Pendant zu Amazon Prime & steck ihn rein.
zuletzt geändert von mozza
Die jungen Leute heutzutage…
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on firemozzaDas ist auch noch ein gutes Argument. Bei Komödien werden sich in der deutschen Synchron-Version z. T. andere Gags / Wortspiele etc. zurechtgelegt, nicht unbedingt immer schlechter als im Original.
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Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the blockBei manchen Filmen kommt man ohne Übersetzung kaum aus. Zum Beispiel bei Trainspotting.
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Hehe, und zum Thema Monthy Python, hier spricht ein Teil der deutschen Synchrondreifaltigkeit, Klaus Miedel, und macht die Synchro besser als das Original:
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Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the blockmozzaDa finde ich beides witzig. Im Original wird „biggus dickus“ aber witziger gesagt als „Schwanzus Longus“, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass sich „biggus dickus“ schön reimt und dadurch besser ins Ohr geht als das eher ungelenke „Schwanzus Longus“.
1. hier es gibt einen Unterschied zwischen der Serie und den viel später entstandenen Spielfilmen
2. sich an einzelnen Begriffen zu orientieren, geht an der Sache vorbei. Natürlich haben auch die Synchronautoren mal gute Ideen
3. The Parrot Sketch verliert z.B. in der SAT1-Version fast völlig seine Wirkung und das gilt eigentlich für alles andere auchEs kommt natürlich auch immer darauf an, welches Ziel die Synchronisation eigentlich verfolgt. So wie z.B. Rainer Brandt in seinen Dialogbüchern eine völlig andere Sprache kreiert hat, die mit dem Original fast keine Gemeinsamkeiten mehr aufweist.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard. -
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