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AutorBeiträge
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Warum sollte man sich die Atmosphäre kaputt machen lassen? Le fabuleux destin d’Amélie Poulain mit deutscher Synchro? Kaum vorstellbar. Für französische UT ist aber mein Französisch noch nicht gut genug, das kann ich dann auch nur mit englischen oder deutschen schauen, um wirklich etwas davon zu haben. (Zum Glück habe ich diesen fabelhaften Film auf DVD.)
jan-lustigerBei der ARTE-Mediathek ärgere ich mich regelmäßig darüber, dass sie keine deutschen Untertitel anbieten, damit ich mir die ganzen schönen französischen Filmklassiker, die sie haben, OmU ansehen kann.
Ärgerlich, ja.
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motoerwolfVerstehe ich nicht ganz. Welchen Vorteil haben UT, die oft noch mieser sind als die schlimmste Synchro? Oder sprichst du Französisch, aber brauchst etwas Unterstützung wegen zu hohem Tempo, Umgangssprache oder schlechter Tonqualität? Das würde ich voll verstehen.
Für mich haben die UT neben der besseren Verständlichkeit (also akustisch tue ich mir mit Dialekten schwer) auch den Vorteil, dass ich die Muttersprache immer als angenehmer und athentischer empfinde als die Synchro. Daher sehe ich auch gerne Filme im Original mit eher exotische Sprachen. Z.B. das Gefluche in Takeshi Kitano Filmen braucht es unbedingt auf japanisch.
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“It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike RoykomotoerwolfVerstehe ich nicht ganz. Welchen Vorteil haben UT, die oft noch mieser sind als die schlimmste Synchro? Oder sprichst du Französisch, aber brauchst etwas Unterstützung wegen zu hohem Tempo, Umgangssprache oder schlechter Tonqualität? Das würde ich voll verstehen.
Englische Untertitel wären mir lieber, die sind in der Regel deutlich besser als deutsche, aber dass ich die bei ARTE kriege, ist noch unwahrscheinlicher. Zum Glück gibt es MUBI.
Ich kann sehr rudimentäres Französisch, aber darum geht es mir nicht. Mir sind mäßig gute oder sogar eher schlechte Untertitel tatsächlich in jedem Fall lieber als jede Synchronisation. Ich will die Sprachfarbe des Originals. Kann ich die nicht kriegen, verzichte ich lieber.
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Ich verstehe, was ihr sagt, kann es nur eben nicht nachfühlen.
Aber auf jeden Fall wäre es toll, wenn so viele Sehgewohnheiten / -vorlieben bedient würden wie möglich. Technisch ist ja vieles machbar.
Aber erst Mal hoffe ich, dass es nicht zum geplanten Kahlschlag bei den Kultursendern kommt. Statt dessen, wenn wir schon sparen müssen, würde es besser finden, wenn wir uns nicht so viele ÖR-Regionalsender gönnen würden.--
And all the pigeons adore me and peck at my feet Oh the fame, the fame, the famejan-lustiger
Englische Untertitel wären mir lieber, die sind in der Regel deutlich besser als deutsche, aber dass ich die bei ARTE kriege, ist noch unwahrscheinlicher. Zum Glück gibt es MUBI.
[…]Sie sind auch kürzer.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Netflix droht Synchronsprechern mit Untertitelung
Mir scheint Netflix ist hier auf dem Holzweg. Die meisten dürften nur untertitelte Filme nicht anschauen und dann eher den Anbieter wechseln. Die schneiden sich ins eigene Fleisch mit ihrer Gier.
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Filme im Original mit Untertitel sind doch besser als synchronisierte Versionen.
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fireWürde ich so nicht unterschreiben.
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And all the pigeons adore me and peck at my feet Oh the fame, the fame, the famemozzaFilme im Original mit Untertitel sind doch besser als synchronisierte Versionen.
Kommt drauf an. Sitcoms schaue ich gern im O-Ton (aber auch nicht alle), Filme nur wenn ich sie schon kenne.
Ich denke der Großteil der Nutzer legt Wert auf eine Synchronfassung, zumal die idR hier bei uns auch meist hochwertig sind.--
Für mich ganz klar, weil ich nach Möglichkeit die Originalstimmen der Schauspieler hören möchte und keine fremden Stimmen.
Zudem macht es mir auch Spaß die Übersetzungen in den Untertiteln mit der Sprache zu vergleichen.
Ich gucke allerdings auch so gut wie keine Filme aus Sprachräumen, in denen ich mich überhaupt nicht auskenne.--
when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fireIst wohl auch Geschmacksache: ich persönlich fand die echte Stimme von Bruce Willis immer deutlich weniger markant als seine geniale deutsche Stimme. Und da gibt es noch mehr Beispiele.
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thesidewinderIst wohl auch Geschmacksache: ich persönlich fand die echte Stimme von Bruce Willis immer deutlich weniger markant als seine geniale deutsche Stimme. Und da gibt es noch mehr Beispiele.
Ok, das ist natürlich ein Aspekt. Woody Allen hat sogar mal gesagt, dass er findet, dass die Stimme seines deutschen Synchronsprechers besser zu ihm passe als seine eigene.
Ich finde, die Stimme des „Originalschauspielers“ gehört zur schauspielerischen Performance dazu. Bei synchronisierten Fassungen hat man im Grunde zwei Schauspieler, die sich eine Rolle teilen. Der Eine das Verbale, der Andere das Non-Verbale.--
when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fireIch schaue keine Filme im Originalton. Mein Englisch ist einfach nicht gut genug dafür. Da verpasse ich zu viel. Und Untertitel nerven mich im allgemeinen total. Einzige Ausnahme sind für mich Dialoge von indigenen Darstellern. Da trägt das natürlich viel zur Stimmung bei. Zuletzt so gesehen bei der Serie „Chief Of War“.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Die beste Kunst nützt nichts wenn sie von niemanden angesehen wird. Es geht ja auch um den Zugang und da ist die Hürde bei einer deutschen Synchronfassung nun mal viel geringer. „The Pitt“ möchte ich zum Beispiel nicht im O-Ton sehen, dann würde ich von den medizinischen Fachbegriffen wohl noch weniger verstehen. Und Serien wie „Stranger Things“ oder „Game of Thrones“ hätten ohne deutschen Ton wohl auch viel weniger Deutsche gesehen. Ich verstehe deinen Punkt vollkommen, aber wenn Netflix bei dieser Haltung bleibt werden sie das mit Sicherheit bereuen.
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onkel-tomIch schaue keine Filme im Originalton. Mein Englisch ist einfach nicht gut genug dafür. Da verpasse ich zu viel. Und Untertitel nerven mich im allgemeinen total. Einzige Ausnahme sind für mich Dialoge von indigenen Darstellern. Da trägt das natürlich viel zur Stimmung bei. Zuletzt so gesehen bei der Serie „Chief Of War“.
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zuletzt geändert von mozza
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fire -
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