Startseite › Foren › Kulturgut › Das musikalische Philosophicum › Musik im Wandel der Zeit: Wie Musik sich verändert
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Der Text stammt von Detlef Diederichsen, also zwar auch DD, aber eben nicht „der“ DD.
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WerbungIch hatte alleine schriftlich über dieses Thema schwadroniert, aber mein Text ist zu lang und verschwurbelt geworden. Daher habe ich die KI gebeten, ihn zu kürzen. Das Ergebnis mit allen künstlich generierten Stilblüten und Fehlern:
Wir brauchen den Begriff Genre, um uns als Musiker und Hörer zu orientieren. Genres basieren auf wiederkehrenden Mustern und Regeln, die sich bewähren, variiert und weiterentwickelt werden. Das erleichtert das Erkennen und Einordnen von Musik, Literatur oder Filmen. Der Reiz liegt oft darin, wie Werke innerhalb eines Genres spielen oder dessen Grenzen verschieben. Problematisch wird es nur, wenn genretypische Muster zu oft wiederholt werden – aber auch das findet manchmal Anklang.
Eine von Menschen gesteuerte KI kann kreative Musik erzeugen, je nachdem, wie man sie anleitet („Erstelle ein Country-Stück mit Technobeat“ oder „Wie klingt Blues auf Italienisch?“). Solche Kombinationen sind urheberrechtlich unproblematisch, und Imitationen gab es schon immer in der Musikgeschichte.
Ob Musik von Menschen oder KI gemacht wird, ist für die Kunstform nur begrenzt relevant. KI-Musik kann gefallen, besonders für den Konsumenten. Beim Live-Erlebnis bleibt die Kommunikation zwischen Künstler und Publikum wichtig – auch wenn virtuelle Shows wie ABBA VOYAGE zeigen, dass das nicht immer nötig ist.
Wichtiger als das Ergebnis ist oft der Prozess des Musikmachens selbst – das gemeinsame Erleben und Gestalten. Das kann KI nicht ersetzen, auch wenn manche Menschen den Umgang mit KI dem mit anderen Menschen vorziehen.
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Das RS-Forum droht, vom Netz zu gehen. Registriert euch bei StoneFM !Ich bin mir nicht sicher, ob Musiker sich groß um den Begriff Genre scheren. Sie machen Musik und müssen die nicht noch etikettieren.
Vielleicht ist das eher was für die Hörer. Auf jeden Fall aber hilft es der Produktion und Vertrieb, um die Ware Musik besser kennzeichnen zu können?
Ach, ich sehe das alles aber trotzdem nicht so dramatisch. Genres gibts ja auch im Film. Schon seit langem.--
never change a running systempunchlineIch bin mir nicht sicher, ob Musiker sich groß um den Begriff Genre scheren. Sie machen Musik und müssen die nicht noch etikettieren.
Vielleicht ist das eher was für die Hörer. Auf jeden Fall aber hilft es der Produktion und Vertrieb, um die Ware Musik besser kennzeichnen zu können?
Ach, ich sehe das alles aber trotzdem nicht so dramatisch. Genres gibts ja auch im Film. Schon seit langem.Erzähl das mal einem Metaller!
Ich sehe das auch nicht dramatisch. Genres haben ihren Sinn, natürlich auch im Film. Western, Krimi, Fantasy, Komödie – hat alles seine Berechtigung.
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Das RS-Forum droht, vom Netz zu gehen. Registriert euch bei StoneFM !Zufällig drüber gestolpert. Schon 5 Monate alt und vielleicht auch schon kalter Kaffee:
Rick Beato:
„I don’t normally make videos like this, (…). There’s this new artist named Eli Mercer. He’s an indie rocker and his music sucks. (…) because I created it using (…) an AI-programm.“
Lustig sind die Kommentare, die sinngemäß sagen: „Die Musik, die aus dem Formatradio plärrt oder die die Spotify-Playlist dudelt, klingt doch genauso. So what?“ 😄
Ich glaube, das Bangemachen vor KI-generierter Musik kann man sich sparen. Der Zug ist schon längst abgefahren und es ist auch – was den Pop-Mainstream und dessen Hörer betrifft – egal. Schade ist es für professionelle Musiker. Was KI für Musik abseits des Mainstreams bedeutet, bleibt abzuwarten.
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Das RS-Forum droht, vom Netz zu gehen. Registriert euch bei StoneFM !„Eli Mercer“. Allein der Name würde mich schon abschrecken. Ich fand die Lyrics ganz besonders plump. Und dann noch von einer französischen KI erzeugt… Danke für das Video.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Wo kann ich das Album kaufen?
Mal ehrlich, vor zwei, drei Dekaden hätten den Folkie schon ein paar Country- Afficionados ohne mit der Wimper zu zucken gekauft. Ich vermutlich auch. Gottseidank bin ich aus dem hottest- shit schon lang raus. Lustige Lyrics, btw. ;)
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Beiträge nicht KI- generiert Contre la guerre„Eli Mercer“ hat Beato doch selbst geschaffen,
um zu zeigen, dass man das mit Vorkenntnissen
in 10 Minuten schaffen kann:
https://soundgale.com/rick-beato-showed-how-to-ai-generate-an-artist-first-track-in-10-minutes/--
Free Jazz doesn't seem to care about getting paid, it sounds like truth. (Henry Rollins, Jan. 2013)friedrich
Ich glaube, das Bangemachen vor KI-generierter Musik kann man sich sparen.Bangemachen schon. Maßnahmen gegen Missbrauch zu ergreifen, sollte hingegen nicht vergessen werden. Nachrichten über KI generierte Musik mit z.B. rassistischen Inhalten gingen ja unlängst durch alle Medien und da sollte schon Wachsamkeit herrschen.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard.Jim Morrison sieht die Zukunft:
Jim Morrison – The Future of Music
Morrison famously said, *“I can envision one person with a lot of machines, tapes, electronic setups, singing or speaking and using a lot of machines.”* At the time, this idea seemed far-fetched. Rock ‘n’ roll was dominated by raw guitar riffs, pounding drums, and soulful vocals. The thought of a single artist commanding a stage armed with only electronic equipment felt like science fiction. However, Morrison’s foresight eerily mirrors today’s music landscape.
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Beiträge nicht KI- generiert Contre la guerrepheebee
friedrich
Ich glaube, das Bangemachen vor KI-generierter Musik kann man sich sparen.Bangemachen schon. Maßnahmen gegen Missbrauch zu ergreifen, sollte hingegen nicht vergessen werden. Nachrichten über KI generierte Musik mit z.B. rassistischen Inhalten gingen ja unlängst durch alle Medien und da sollte schon Wachsamkeit herrschen.
Um Musik mit rassistischen Texten zu machen, braucht man keine KI. Das schafft eine Rechtsrockband sogar ohne natürliche Intelligenz.
stormy-mondayJim Morrison sieht die Zukunft:
Jim Morrison – The Future of Music
Morrison famously said, *“I can envision one person with a lot of machines, tapes, electronic setups, singing or speaking and using a lot of machines.”* At the time, this idea seemed far-fetched. Rock ‘n’ roll was dominated by raw guitar riffs, pounding drums, and soulful vocals. The thought of a single artist commanding a stage armed with only electronic equipment felt like science fiction. However, Morrison’s foresight eerily mirrors today’s music landscape.Und ist ja schon ein paar Jahre später eingetroffen. Wann ist das erste Kraftwerk-Album veröffentlicht worden? Nimmt man Autobahn als offizielles Debut, 1975. Genaugenommen wurde Jim Morrison sogar hier schon rechts überholt. Im Grunde aber sehr scharfsinnig und weitblickend von Jim Morrison.
Ich hatte vor einigen Tagen spaßeshalber bei Suno einen Prompt eingegeben, um ein Musikstück zu generieren. Ich kann kein Instrument spielen, habe kaum musikalische Grundkenntnisse, aber das ist überhaupt nicht nötig. Ein paar Worte genügen und Suno spuckt dir in Sekundenschnelle was aus. Das mag nicht besonders originell sein, aber klang technisch perfekt gemacht und gar nicht mal übel.
Als ich heute tagsüber nebenbei etwas Radio (Radio Eins vom rbb) hörte, dachte ich: Die gängige Popmusik in diesem Tagesbegleitprogramm – nicht zu langweilig, aber auch nicht zu herausfordernd, nicht außergewöhnlich, aber auch nicht banal, ganz gefällig aber nicht begeisternd – könnte in großen Teilen ohne weiteres von der KI generiert werden. Man würde da überhaupt keinen Unterschied hören. Ich frage mich: Wenn KI die übliche Gebrauchs-Popmusik schwupp-di-wupp generieren kann, wie wird sich das eigentlich auf von Menschen gemachte Musik auswirken? Für den Durchschnittspop werden Menschen (oder zumindest Musiker) ja nicht mehr gebraucht. Was machen Musiker, wenn sie sich davon unterscheiden wollen?
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Das RS-Forum droht, vom Netz zu gehen. Registriert euch bei StoneFM !friedrich
pheebee
friedrich
Ich glaube, das Bangemachen vor KI-generierter Musik kann man sich sparen.Bangemachen schon. Maßnahmen gegen Missbrauch zu ergreifen, sollte hingegen nicht vergessen werden. Nachrichten über KI generierte Musik mit z.B. rassistischen Inhalten gingen ja unlängst durch alle Medien und da sollte schon Wachsamkeit herrschen.
Um Musik mit rassistischen Texten zu machen, braucht man keine KI. Das schafft eine Rechtsrockband sogar ohne natürliche Intelligenz.
Das ist natürlich nicht gemeint.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard.TikTok virality gives Jeff Buckley his first US Top 100 hit 29 years after his death
Lover, You Should Have Come Over enters charts at No 97, after becoming popular on social media platform – theguardian.com
Jeff Buckley has achieved his first US Hot 100 hit single, 29 years after his death, with Lover, You Should Have Come Over at No 97 this week.
TikTok virality is behind the success, as a new generation of listeners discover Buckley’s spirited, romantic songwriting and pair it with videos on the social media platform. TikTok videos don’t count towards US chart positions, but viral trends drive listeners towards songs on streaming services that do count…
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Dirty, dirty feet from the concert in the grass / I wanted to believe that freedom there could last (Willy Mason)Aus Insta, ohne Verifizierung:
A North Carolina man was charged in a large-scale music streaming fraud case tied to AI.
Prosecutors say he used AI tools to generate hundreds of thousands of songs, uploaded them to streaming platforms, and then used automated programs to stream those tracks billions of times. The activity made it look like real people were listening, allowing him to collect more than $10 million in royalty payments that should have gone to real artists.
Federal authorities charged him with wire fraud, conspiracy to commit wire fraud, and money laundering conspiracy. Each charge carries a potential sentence of up to 20 years in prison.
The case highlights a growing issue for digital platforms. Cheap content generation combined with automation can overwhelm systems built on trust and scale. As AI music gets cheaper and easier to produce, platforms will need better ways to separate real demand from automated noise.
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Beiträge nicht KI- generiert Contre la guerrestormy-mondayAus Insta, ohne Verifizierung:
A North Carolina man was charged in a large-scale music streaming fraud case tied to AI.
Prosecutors say he used AI tools to generate hundreds of thousands of songs, uploaded them to streaming platforms, and then used automated programs to stream those tracks billions of times. The activity made it look like real people were listening, allowing him to collect more than $10 million in royalty payments that should have gone to real artists.
Federal authorities charged him with wire fraud, conspiracy to commit wire fraud, and money laundering conspiracy. Each charge carries a potential sentence of up to 20 years in prison.
The case highlights a growing issue for digital platforms. Cheap content generation combined with automation can overwhelm systems built on trust and scale. As AI music gets cheaper and easier to produce, platforms will need better ways to separate real demand from automated noise.Super Geschäftsidee! Eigentlich hätte der Bursche dafür einen business award verdient.
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