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1984 nimmt shepp eine lieblingserklärung an new york auf, vor ort, aber für das italienische soul note label. neben einer wirklich großartigen version von „round midnight“ gibt es interessantes originalmaterial zu hören, ein swaggendes funk-stück am anfang, mit overdubs von vocals und handklatschen. kenny werner ist durchgängig super, am bass hier saheb sarbib, was den drummer angeht, gibt es eine unklarheit: ist es wieder marvin ’smitty‘ smith, wie auf SOUL NOTE, oder ist es der sun-ra-drummer marvin ‚bugalu‘ smith, der angeblich von shepp 1982 gebeten wurde, in seine band zu kommen? ich habe ja smitty, der ja bald hiernach im m-base-kontext auftaucht, sehr gut im ohr und könnte schwören, dass er auch hier zu hören ist. aber scheinbar glauben die meisten diskografien an bugalu.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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daraus
Geburtstag mit Charles Tolliver in Bestform und die vorzügliche Rhythmuspartie zögert keine Sekunde ihm bei Bedarf die Sporen zu geben …. lässt meinen Puls höher schlagen ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)--
Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 10.04..2025, 20:00 Uhr - My Mixtape #161 Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einstein
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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vorgarten
1984 nimmt shepp eine lieblingserklärung an new york auf, vor ort, aber für das italienische soul note label. neben einer wirklich großartigen version von „round midnight“ gibt es interessantes originalmaterial zu hören, ein swaggendes funk-stück am anfang, mit overdubs von vocals und handklatschen. kenny werner ist durchgängig super, am bass hier saheb sarbib, was den drummer angeht, gibt es eine unklarheit: ist es wieder marvin ’smitty‘ smith, wie auf SOUL NOTE, oder ist es der sun-ra-drummer marvin ‚bugalu‘ smith, der angeblich von shepp 1982 gebeten wurde, in seine band zu kommen? ich habe ja smitty, der ja bald hiernach im m-base-kontext auftaucht, sehr gut im ohr und könnte schwören, dass er auch hier zu hören ist. aber scheinbar glauben die meisten diskografien an bugalu.
Kann hier leider nicht helfen …. auch dieses Album verblieb nicht in meinem Bestand ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)soulpopeKann hier leider nicht helfen …. auch dieses Album verblieb nicht in meinem Bestand
Whut? Lohnt sich doch vor allem schon wegen der ersten Seite. Warum ist eigentlich Charles E. McGhee nicht bekannter? Hier passt er einfach sehr gut. Ich find ja gut, dass das Titekstück „Down Home New York“ sich etwas zieht und nie hektisch wird. Overdubs (voices) waren mir bisher nie aufgefallen, vermutlich weil alles sehr natürlich im flow ist. Öfter Shepp hören habe ich mir für nächste Zeit jedenfalls schon vorgenommen. (Die beiden Drummer mit dem Namen Marvin Smith kenne ich leider nicht gut genug.)
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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thelonica
soulpopeKann hier leider nicht helfen …. auch dieses Album verblieb nicht in meinem Bestand
Whut? Lohnt sich doch vor allem schon wegen der ersten Seite —-
Nun manche Entscheidungen fällt man einfach …. diese ist 30 Jahre+ her ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Bei mir noch eine letzte Runde Brötzmann für heute, nun das Trio mit Fred van Hove und Han Bennink, aufgenommen 1970 für FMP in Berlin. Die Atavistic-CD von „Balls“ enthält noch zwei Bonustracks (Untitled 1 und 2).
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Was die beiden Marvin Smiths angeht, ich wusste von „Bugalu“/“Boogaloo“ gar nichts … die deutsche Wiki sagt, auch auf „Soul Song“ sei er dabei? Eigentlich kann man ja beide noch fragen, oder?
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaDon Rendells Geburtstag war ja gerade … das Album kenne ich schon länger, aber es lief schon eine Weile nicht mehr. Kann jedenfalls mit den Rendell/Carr-Alben mithalten. Am Altsax ist Graham Bond zu hören, quasi am Anfang einer Parallelwelt, die dann leider nicht stattfand, denn er spielt toll und kann sich neben dem eh hervorragenden Rendell durchaus hören lassen.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaJohn Coltrane Quartet – Crescent
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Gestern abend hörte ich Bobby Hutcherson aus dem Village Vanguard, 1986 mit Kenny Barron, Buster Williams und Al Foster. Jetzt läuft „Among Friends“ von Cedar Walton, aufgenommen live im Sommer 1982, als Walton dort mit Hutcherson auftrat und jeweils ein paar Trio-Stücke spielte, mit Buster Williams und Billy Higgins. Das Hutcherson-Album, das bei derselben Gelegenheit entstand („Farewell Keystone“, ein Jahr später schloss der Club), kenne ich bisher leider nicht, aber er spielt hier als Gast bei ein paar der Sücke ebenfalls mit.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaGeburtstage heute: Lee Young, Louis Cotrell Jr., Alcide „Slow Drag“ Pavageau, Herb Bushler … zudem Townes Van Zandt, Arthur Lee von Love) und Maurice Ravel.
Todestag: Gordon Parks, Ali Farka Touré, Kirill Kondrashin, Igor Markevitch.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbabei den Todestagen haette ich noch Willie Smith, den etwas bekannteren Lunceford Altisten, und natuerlich Chuck Thompson… war ueberrascht, Thompson in der Liste zu sehen, vielleicht hat ja imernst nochmal nachgeholfen… oder jemand anders hat auch nachgeguckt… in diesem Sinne laeuft jetzt eine weitere der Neuanschaffungen aus Amsterdam…
Dexter Gordon – The Chasekauft man heutzutage vielleicht auch lieber anders – aber so ware es 40 prima Minuten Musik fuer den Preis von ein, zwei Bier… und ich glaub an sich ist das als Sammlung von Gordons Dial Aufnahmen schon eine gute Zusammenstellung, Liner Notes von Ross Russell persoenlich und Thompson auf fast allen Tracks, seine beruehmtesten Aufnahmen neben denen mit Hawes…
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.gypsy-tail-wind
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Was die beiden Marvin Smiths angeht, ich wusste von „Bugalu“/“Boogaloo“ gar nichts … die deutsche Wiki sagt, auch auf „Soul Song“ sei er dabei? Eigentlich kann man ja beide noch fragen, oder?auf SOUL SONG ist es ganz sicher smitty, das steht auch auf der enja-cd aus der 25th anniversary serie, die ich habe. mein problem ist, dass ich bugalu auch überhaupt nicht kenne & seine spielweise nicht einschätzen kann, smitty dagegen sehr gut, aber der ist halt ein sehr „kompletter“ drummer und kann quasi alles spielen.
kontaktieren könnte man sie, aber wenn ich ihre online-präsenzen so vergleiche, könnte ich mir vorstellen, dass smitty es wahrscheinlich egal sein kann, sowas aufzulösen, und bugalu andererseits um eine assoziation mit berühmten tenorsaxofonisten selbst dann nicht verlegen wäre, wenn er mit ihnen nur mal kurz live aufgetreten ist…
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redbeansandricebei den Todestagen haette ich noch Willie Smith, den etwas bekannteren Lunceford Altisten, und natuerlich Chuck Thompson… war ueberrascht, Thompson in der Liste zu sehen, vielleicht hat ja imernst nochmal nachgeholfen… oder jemand anders hat auch nachgeguckt…
Von welcher Liste sprichst Du denn, West Coast Jazz-Mailing-Liste?
Und in Sachen Smith, das ist natürlich die Gefahr, dass die Herren gerne an der eigenen Mythenbildung mitwirken – und wer will es ihnen verübeln?
Hier läuft jetzt also direkt mal die jüngste Flanagan-Anschaffung, zum ersten Mal. Die liess ich damals (späte 90er) liegen, als ich „Giant Steps“, „Confirmation“ (Enja 25th Anniversary Serie übrigens) und „Eclypso“ kaufte (nebst den beiden späteren, „Sea Changes“ und „Sunset and the Mockingbird“, und dem Duo mit Hank Jones, „Our Delights“, das bei mir immer direkt neben „An Evening with Two Grand Pianos“ von John Lewis/Hank Jones gehörte).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
ACT Big Bandlegendaere Schlagzeuger der 70er und 80er – ich praesentiere Felix Simtaine, eine Luecke bei den Klassikern des belgischen Jazz hab ich naemlich auch schliessen koennen… wie der Name schon sagt eine Big Band Aufnahme, und es sind schon ziemliche belgische Allstars, Fissette/Joris/Rousselet im Trompetensatz, Vaiana/Houben/Ruocco/Jeanne bei den Saxophonen und in der Rhythmusgruppe Michel Herr, Paolo Radoni, Jean-Louis Rassinfosse und Simtaine, der auch der Bandleader ist… Kompositionen und Arrangements von Herr, Houben und Bill Frisell, der damals um 1980 ja in Belgien gelebt hatte… das Cover hab ich auch gerade kapiert, Simtaine praesentiert sich hier bei der Ausuebeung seines Hobbies, Modelleisenbahn, er hat mal ein paar Videos auf youtube gestellt, die einen Eindruck vermitteln
(aber das ist natuerlich der Stand seiner Modellbaulandschaft von 2013, gut 30 Jahre spaeter)--
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Schlagwörter: Ich höre gerade..., It's about the melody stupid, Jazz, Tagebuch
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