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soulpopeJa …. dieses „zusammengewürfelte“ Date verblüfft (mich) richtiggehend auf „Golden Lady„, wo jeder (für sich genommen) genau das Richtige macht und trotzdem alles ineinander verschmilzt ….
da die lp gestern noch gekommen ist, hier noch die session-fotos:
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Werbungkurz vor dem ersten Termin noch die Geburtstage: es feiern Ralph Alessi, Dave Burns, William Fischer, Dave Fiuczynski, Lou Levy und Wilbur Little. Todestag haben Joe Daley (der Saxophonist), Herb Hall, Monk Hazel, Tommy Potter, Melvin Rhyne und Red Saunders…
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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vorgarten
soulpopeJa …. dieses „zusammengewürfelte“ Date verblüfft (mich) richtiggehend auf „Golden Lady„, wo jeder (für sich genommen) genau das Richtige macht und trotzdem alles ineinander verschmilzt ….
da die lp gestern noch gekommen ist, hier noch die session-fotos:
Sehr nice ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)redbeansandricekurz vor dem ersten Termin noch die Geburtstage: es feiern Ralph Alessi, Dave Burns, William Fischer, Dave Fiuczynski, Lou Levy und Wilbur Little. Todestag haben Joe Daley (der Saxophonist), Herb Hall, Monk Hazel, Tommy Potter, Melvin Rhyne und Red Saunders…
Danke, bin heute mal wieder gleich aus dem Haus am Morgen und war noch nicht online… Saunders hatte auch gerade Geburtstag, glaub ich? Kenne ihn nur als Namensgeber einer irren Website … und les ich Daley bedaure ich sehr, dass aus Horwichs Unterfangen nichts geworden ist!
Die Mel Powell klingt super, wär bestimmt auch was für mich!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaja, die Mel Powell waer auch was fuer dich – hatt ich noch nie von gehoert, dass ich aus so einer 3, 4 Euro Kiste gleich einen ganzen Schwung Platten mitnehm, passiert nicht mehr so oft… aber mit der einen Kiste gestern hatt ich Glueck…
Mike Wofford – Plays Gerald Wilson. Gerald’s Peopleund auch das ist ein Typ Platte, wo man weiss, dass man das bedenkenlos mitnehmen kann… mit Rufus Reid, Carl Burnett und einem Perkussionisten
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.Geburtstag haben heute auch noch Carol Sloane, der Westcoast-Posaunist Bob Edmondson (steht ihn Line-Ups gerne mal direkt neben Bob Enevoldson, spielte u.a. mit der Dream Band von Terry Gibbs, taucht aber auch im Line-Up von Dolphys Illinois Concert auf), der Pianist Gene Rodgers (dessen Black & Blue CD ich nicht kaufte, weil er mir unbekannt ist), zudem John Friuscante (gehörte zum Soundtrack meiner Jugend), Heitor Villa-Lobos, Daniil Trifonov, Rosa Luxemburg und Pier Paolo Pasolini.
Todestag: Thomas Arne, Sergei Prokofiev, Yip Harburg, Tito Gobbi, John Belushi, Patsy Cline, Mossadegh und Anna Achmatova.
Hier läuft zum ersten Mal eine weitere gerade geschlossene OJCCD-Lücke:
Fies ist, dass der spannendste Solist nicht vorn drauf: Bill Barron. Er und Priester sind praktisch immer dabei, einmal mit Pepper Adams, dreimal mit diesem und Blue Mitchell, am Klavier Dolo Coker, Jimmy Garrison am Bass. Dann gibt es noch zwei Stücke mit allen Bläsern ausser Adams und Sonny Clark am Klavier (und Garrison), sowie ein Stück, auf dem Jones Piano und Drums spielt, mit Garrison im Trio. Neun Stücke zwischen 3:28 und 5:35, alles akkurat arrangiert, drei Originals vom Leader, je zwei von Priester und Barron, dazu „Gone“ und „I’ll Never Be the Same“. Schönes Programm, und die Akkuratesse wird ihm keineswegs zum Verhängnis (das ist ja irgendwie meine Vermutung bei Blue Mitchells Riversides: zuviel Planung, alles super, aber am Ende hebt die Musik dann halt kaum je richtig ab – das scheint mir ein Thema, bei dem Alfred Lion die Balance schon sehr viel besser im Griff hatte als Orrin Keepnews).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
Jim Schapperoew – This One’s For PearleDer Schlagzeuger Jim Schapperoew und sein Kumpel der Pianist Charles Farrell treffen auf diverse Bassisten (Cecil McBee, Steve Swallow, Buster Williams) und diverse Saxophonisten (Frank Strozier, Bob Mover, David Birkin)… kauft man generell wohl besser auf der DoppelCd Soliloquy oder hier… die erste Seite geht gerade zu Ende und der erste Eindruck ist extrem stark… sowohl Schapperoew als auch Farrell sind echt super – zu den Bassisten oder Saxophonisten muss man nicht viel sagen ausser vielleicht: kein Wunder, dass die hier mitspielen… ich hing dann natuerlich an der Frage, wer Charles Farrell ist… viel aufgenommen hat er nicht (noch mehr mit Schapperoew, eine DuoCD mit Evan Parker und noch ein bisschen mehr), weil er ueberwiegend als Boxpromotor aktiv war und sich dann voer der Mafia verstecken musste, kann man alles in seiner Autobiografie „(Low)life: A Memoir of Jazz, Fight-fixing, and the Mob“ nachlesen, die demnaechst erscheint… und ich glaub ich brauch die, hier steht mehr dazu, das Video unten auf der Seite hat mich ueberzeugt bzw hier („Why I fixed fights“) kriegt man auch einen ganz guten Eindruck…
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Bob Summers Quintet – Inside Out
Kid Thomas At Kohlman’s Tavernund noch zwei aus der gleichen Kiste wie Basie/Blakey Calliope, Mel Powell und Schapperow (5 Euro aber 3 fuer 10… ich mag Plattenlaeden ja doch sehr gerne), das Summer Album ist nicht ganz sooo super wie erhofft, aber die Erwartungen waren auch recht hoch, vor allem wegen Frank Strazzeri… das Kid Thomas Album hingegen haelt absolut, was es verspricht, live 1968, ich zitier einfach mal Scott Yanows AMG Artikel:
This is one of trumpeter Kid Thomas Valentine’s better sessions — he plays halfway in tune for a change. Tenor saxophonist Emanuel Paul contributes some forceful solos, and even trombonist Louis Nelson mostly sounds as if he is on. With pianist Charlie Hamilton, bassist Joseph Butler and drummer Sammy Penn driving the frontline, this is overall a fine live session. The material is mostly lesser-known („Rum and Coca Cola“ works well, as do „When We Danced at the Mardi Gras,“ „I Love You So Much It Hurts“ and „Say Si Si“), and there is only one musician vocal (Butler on „The Object of My Affection“); even the ragged moments mostly work.
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.Habe jetzt Lust auf Gitarrenzauber:
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eins von zwei alben aus 1981, hier mit der neuen jungen band. virtuoses umfeld, shepp selbst ungewohnt fragil. eingespielt in toronto für sackville (später von hat wiederveröffentlicht), gab es eigentlich seit impulse ein einziges us-label, das ihn aufgenommen hat?
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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Kann man jetzt 7 Tage via der Radiothek von Oe1 zu hören …. :
https://oe1.orf.at/player/20210305/630626
Paul Motian American Jazz Quartet Live in Saalfelden 1986 …. btw bin täglich in engstem Kontakt mit einem damaligen Konzertbesucher
…. aber was hätte ich (trotzdem !) für Ed Blackwell gegeben ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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vorgarten
eine von zwei alben aus 1981, hier mit der neuen jungen band. virtuoses umfeld, shepp selbst ungewohnt fragil. eingespielt in toronto für sackville (später von hat wiederveröffentlicht), gab es eigentlich seit impulse ein einziges us-label, das ihn aufgenommen hat?
Wenn Du seinen Gastauftritt bei Kahil El’Zabar’s Ritual Trio Ende der 90er auf Delmark aussen vor lässt dann eher nicht …. glaub ich zumindest ….
P.S Nachdem Du Dich nur kurz zum Album (@ Sackville) äusserst frage ich bezüglich eines etwas konkreteren Verdiktes nach …..
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)soulpope
vorgarten
eine von zwei alben aus 1981, hier mit der neuen jungen band. virtuoses umfeld, shepp selbst ungewohnt fragil. eingespielt in toronto für sackville (später von hat wiederveröffentlicht), gab es eigentlich seit impulse ein einziges us-label, das ihn aufgenommen hat?
Wenn Du seinen Gastauftritte bei Kahil El’Zabar’s Ritual Trio Ende der 90er auf Delmark aussen vor lässt dann eher nicht …. glaub ich zumindest ….
P.S Nachdem Du Dich nur kurz zu diesem Album äusserst frage ich bezüglich eines konkreteren Verdiktes nach …..schwierig, ich mag die band gerne, auch werner. aber shepps schwerfälligkeit hier ist eigenartig, sehr auratisch natürlich, aber krass gegenüber den virtuosen aufnahmen aus dem vorjahr. und dann spielt er hier ausgerechnet „giant steps“… ne, das hat schon alles hand und fuß, aber vom material her mir nicht aufregend genug. was sagst du?
was die labels angeht: schon verrückt, die reunion mit rudd und moncur auf verve fiel mir noch auf, ansonsten hat er seine ganze arbeit an der afroamerikanischen musikkultur ausschließlich für europäische, japanische und kanadische labels eingespielt (als geste – oder wollte ihn da wirklich niemand aufnehmen?), selbst sein eigenes label ist ja in frankreich beheimatet.
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Gehört wohl eher in den Blues-Faden, keine Ahnung … wurde wegen Wadada drauf aufmerksam, ist eine Mischung aus Spoken Word, Spiritual Jazz und Blues, los geht’s mal mit drei Tracks im Trio, der Leader singt, spricht, rezitiert, proklamiert, schreit, Marvin Swell spielt die Bluesgitarre (das kann er, zusammen mit @redbeans und @dietmar_ vorletzten Sommer in Antwerpen mit Charles Lloyd gehört) und David Bindman spielt Saxophone. Für die nächsten zwei Tracks kommt mal Andre Strobert (d) dazu, dann Wadada, Fred Hopkins, Mike Sarin, Bindman und der Leader für die nächsten drei Tracks, im mittleren auch noch Strobert (cga). Die letzten drei stammen dann wohl von einer anderen Session, Bindman und Smith sind wieder dabei, zudem Joe Fonda (b) und Royal Hartigan (d). Kann das nicht einordnen, vielleicht ist es auch einfach sowas wie: ein Afro-Amerikaner holt sich Tom Waits zurück? Von Tyrone Henderson hatte ich jedenfalls noch nie gehört, bevor ich beim Stöbern (musste zu einer Earl Bostic Classics noch eine CD haben, versandkostentechnisch) auf diese CDs stiess. Finde auch auf die Schnelle nicht viel mehr, ausser dass die drei letzten Sütcke Bonustracks sind, drei von sieben vom ersten Album, das Discogs listet:
https://www.discogs.com/Tyrone-Henderson-David-Bindman-Strawman-Dance/release/6276733Das hier ist Tyrone Henderson:
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba -
Schlagwörter: Ich höre gerade..., It's about the melody stupid, Jazz, Tagebuch
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