Funde aus dem Archiv (alte Aufnahmen, erstmals/neu veröffentlicht)

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  • #11608115  | PERMALINK

    vorgarten

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    vielen dank, dann muss ich das wohl auch haben…

    gypsy-tail-windNach dem Opener von Bronislav Kaper (wo gehört der eigentlich in der Standards/Songbook-Diskussion hin?) sagt Getz die Band an

    laut goia ist das hollywood, kein hit, nichts, was damals jemand im ohr gehabt hätte – und kam dann über die ahmad-jamal-miles-schiene in den jazz.

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    #11610317  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    asdfjkloe

    gerade entdeckt – bereits bekannt?
    John Coltrane – A Love Supreme Live In Seattle
    https://www.johncoltrane.com/

    Greg Bryant und Nate Chinen über das neue Album:
    https://www.wbgo.org/season-2/2021-10-22/a-holy-grail-experience-listening-to-john-coltranes-a-love-supreme-live-in-seattle

    Reviews:
    https://www.theatlantic.com/culture/archive/2021/10/john-coltrane-love-supreme/620348/
    https://www.newyorker.com/culture/the-front-row/a-newly-released-live-recording-of-john-coltranes-a-love-supreme-reviewed

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #125: 14.12., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #11610331  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

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    kein voller Review (natuerlich nicht) aber dennoch lesenswert: Karl Evangelista auf .org zu A Love Supreme in Seattle… ich glaub das ist ein Album, das man in der Zukunft Leuten empfehlen wird, die sich an den spaeten Coltrane herantasten wollen… wenn man das normale A Love Supreme kennt, dann ist die Musik auf irgendeine Art wahnsinnig vertraut, viel vertrauter als die Musik, die etwa Offering, dem Olatunji Konzert oder auch Ascension zu Grunde liegt… aber in diesen bekannten Strukturen hoert man dann die Musik von 1965 und nicht 1964… insbesondere ist es halt sehr deutlich nicht mehr die Musik des klassischen Quartetts und damit klar einen Schritt weiter als die Aufnahme aus Antibes von ein paar Wochen eher…

    --

    .
    #11610333  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 59,328

    Danke! Dass die Klangqualität schwierig und Coltrane off-mic ist, kommt im Gespräch von Bryant und Chinen auch mehrfach zur Sprache (und sie bleiben dann wohl dabei, dass die Lee Morgan @ The Lighthouse-Box das historische Release des Jahres bleibe)

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    #11610341  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

    Beiträge: 10,897

    gypsy-tail-windDanke! Dass die Klangqualität schwierig und Coltrane off-mic ist, kommt im Gespräch von Bryant und Chinen auch mehrfach zur Sprache (und sie bleiben dann wohl dabei, dass die Lee Morgan @ The Lighthouse-Box das historische Release des Jahres bleibe)

    also, bei schwieriger Klangqualitaet denk ich eigentlich an was ganz anderes… die Drums sind ein bisschen weit vorne, ja, aber generell ist das schon eine Aufnahme in prima Klang, die Bassduette machen Spass usw… ich meinte eigentlich vor allem das: wenn drei Saxophonisten auf der Buehne stehen, dann spielt halt jeder einzelne ein bisschen weniger… und Sachen wie Schlagzeugsoli sind halt live auch gerne mal ein bisschen laenger als im Studio… oder, aehnlicher Fall, der hier gerade durchlief, das Klaviersolo in Pursuance: erste paar Minuten ist das wirklich fantastisch, also, auch fuer ein Tyner Solo vorne dabei, aber in den hinteren fuenf Minuten des Tracks fasert es dann ein wenig aus… und in der Tat, der Wiedereinstieg des Saxophons ist dann ein bisschen leise…

    --

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    #11610343  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    „Gerade so schwierig, dass“ … die Qualität Einfluss auf das Urteil bzw. die Wahrnehmung hat, scheint so in etwa Konsens zu sein? Ich bin jedenfalls sehr gespant, aber klär, man hätte Coltrane, gerade wenn er anscheinend in so umwerfender Form ist, schon gerne „front and center“! (Es gibt bei Bryant/Chinen kurze Auszüge zu hören.)

    Ergänzend: klar, das ist eine Diskussion auf hohem Niveau – gemäss Bryant/Chinen hatte das Penthouse damals ein supergutes Haus-System, und Brazil war damit vertraut und hatte drauf Zugriff. D.h. man erwartet dann halt auch mehr als z.B. beim „Olatunji Concert“, das ja wirklich ein klassisches „private recording“ ist. Ich bin ja auch hart im Nehmen, was das angeht (aber gut, das 1958er Tape mit Coltrane und Joe Henderson klingt auch für mich wie eine Aufnahme von einer Staubsauger-Demo aus den, ja, eben: Fünfzigern), habe also überhaupt keine Bedenken. Aber unter den Umständen ist es halt einfach etwas bedauerlich.

    zuletzt geändert von gypsy-tail-wind

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #125: 14.12., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #11610355  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Genau, man hoert hier glasklar aufgenommenes Schlagzeug, tolle Kontrabassduette… es ist echt kein Equipmentproblem… aber zB in Pursuance der Moment, wo das Saxophon nach dem Klaviersolo wieder einsteigt, in der Liveversion etwa 14:30 in Track 5…

    das Gegenstueck zu Minute 4:15 im Original

    da wuerde man sich halt wuenschen, dass das Saxophon ein bisschen knallt- so wie es im Original der Fall ist… stattdessen kann man sich dran freuen, wie toll Elvin Jones aufgenommen ist, und man kann das Saxophon schon gut raushoeren, keine Frage… fuer mich war das allerdings tendentiell auch der Moment, wo es mich am meisten gestoert hat…

    und das Original-Pursuance ist halt auch kein 15 minuetiger Track mit 10 minuetigem Klaviersolo… wobei ich Tyner so in der Mitte des Solos (ca 6-10) echt super find…

    --

    .
    #11610361  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

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    Elvin Jones war gemäss Bryant/Chinen an dem Abend wohl in der Form seines Lebens, oder sehr nah dran.

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    #11610365  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    gypsy-tail-wind
    Von der kommenden Tubby Hayes gibt es seit ein paar Minuten einen zweiten Vorabtrack in der Tube:

    Dazu gibt es jetzt komplette Infos und ein Veröffentlichungsdatum:

    The Complete Hopbine ’69
    by Tubby Hayes Quartet

    1. For Members Only 10:24
    2. Off The Wagon
    3. Where Am I Going? 19:03
    4. What Is This Thing Called Love
    5. Mainly For The Don
    6. For Heaven’s Sake
    7. Vierd Blues
    8. Walkin‘

    The Ron Mathewson Tapes Vol. 7

    Previously only issued in fragmented form and long out of print, these recordings catch Hayes in transition. Less than a month after they were taped just before Christmas 1969, he was to collapse on a gig, signaling the beginning of the final phase of his tragically foreshortened career.

    But on this night, buoyed and stimulated by his regular working quartet of pianist Mike Pyne, bassist Ron Mathewson and drummer Spike Wells, Hayes wasn’t only on form he was on FIRE! Indeed, coming so close to the end of a decade in which his star had burned brighter than those of virtually any other figure on the UK jazz scene, it marks a fitting capstone to his most creatively fecund period.

    Remastered direct from the original tapes, unearthed in Ron Mathewson’s archive, and issued for the very first time in pristine audio and unedited, this sumptuous double-CD release is packaged with rare photographs and gig memorabilia and an extended booklet essay by Hayes‘ biographer, saxophonist Simon Spillett which includes the memories of the only surviving member of the Tubby Hayes Quartet, Spike Wells.

    Yet another key piece in the jigsaw of understanding this most fabled of Brit-jazz legends legacy, ‚Complete Hopbine ’69‘ contains a powerful reminder of the brimming potency of Tubby Hayes‘ later music, all the more so for being recorded at a juncture in which the noisy fashions of fusion were fast taking hold. – Simon Spillett

    credits
    releases December 3, 2021

    Tubby Hayes – tenor saxophone
    Mick Pyne – piano
    Ron Mathewson – bass
    Spike Wells – drums

    The Hopbine, North Wembley, Tuesday December 23rd 1969

    From the Ron Mathewson tape archive
    Tape Transfer by Matt Parker
    Original recording by Ted Lyon
    Liner notes by Simon Spillett
    Executive producer – John Thurlow

    This recording is dedicated to the memory of the late Ron Mathewson
    With thanks to Spike Wells, Richard Hayes, Judith Gilbertson, the late Liz Grönlund and the late Tommy Whittle.

    Produced and mastered by Matt Parker for Jazz In Britain Ltd.

    https://jazzinbritain.co.uk/album/the-complete-hopbine-69

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    #11610409  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

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    ich antworte mal hier, denn ich denke es geht um Pursuance

    vorgartenviele interessante gedanken hier, bis leider unterwegs und kann nicht recht einsteigen, komm noch nicht mal nach seattle, aber meinst du mit „was so richtig knallt“?

    naja, um Minute so 13-14 steht das Stueck irgendwie auf der Stelle, und da haette man gerne am Ende so einen richtig tollen Wiedereinstieg von Coltrane – wie es ihn in der Studioversion auch gibt… ein Ton und du weisst er ist wieder da… und ich vermute, dass man das hier im Prinzip auch haette, wenn das Saxophon in dem Moment, in dem es zurueckkommt, drei Level weiter vorne im Mix waere… von Coltranes tollem Sound kann der Track in den letzten Minuten kaum profitieren

    --

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    #11610411  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 8,673

    missverständnis, es ging um ecm und gypsys idee, dass da seit den frühen 90ern nichts mehr geknallt hat. zu coltrane kann ich noch nichts sagen, weil ich noch nicht reingehört habe, aber da interessiert mich am meisten carlos ward ;-)

    --

    #11610707  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    gypsy-tail-windDazu gibt es jetzt komplette Infos und ein Veröffentlichungsdatum:

    The Complete Hopbine ’69 by Tubby Hayes Quartet 1. For Members Only 10:24 2. Off The Wagon 3. Where Am I Going? 19:03 4. What Is This Thing Called Love 5. Mainly For The Don 6. For Heaven’s Sake 7. Vierd Blues 8. Walkin‘ The Ron Mathewson Tapes Vol. 7 Previously only issued in fragmented form and long out of print, these recordings catch Hayes in transition. Less than a month after they were taped just before Christmas 1969, he was to collapse on a gig, signaling the beginning of the final phase of his tragically foreshortened career. But on this night, buoyed and stimulated by his regular working quartet of pianist Mike Pyne, bassist Ron Mathewson and drummer Spike Wells, Hayes wasn’t only on form he was on FIRE! Indeed, coming so close to the end of a decade in which his star had burned brighter than those of virtually any other figure on the UK jazz scene, it marks a fitting capstone to his most creatively fecund period. Remastered direct from the original tapes, unearthed in Ron Mathewson’s archive, and issued for the very first time in pristine audio and unedited, this sumptuous double-CD release is packaged with rare photographs and gig memorabilia and an extended booklet essay by Hayes‘ biographer, saxophonist Simon Spillett which includes the memories of the only surviving member of the Tubby Hayes Quartet, Spike Wells. Yet another key piece in the jigsaw of understanding this most fabled of Brit-jazz legends legacy, ‚Complete Hopbine ’69‘ contains a powerful reminder of the brimming potency of Tubby Hayes‘ later music, all the more so for being recorded at a juncture in which the noisy fashions of fusion were fast taking hold. – Simon Spillett credits releases December 3, 2021 Tubby Hayes – tenor saxophone Mick Pyne – piano Ron Mathewson – bass Spike Wells – drums The Hopbine, North Wembley, Tuesday December 23rd 1969 From the Ron Mathewson tape archive Tape Transfer by Matt Parker Original recording by Ted Lyon Liner notes by Simon Spillett Executive producer – John Thurlow This recording is dedicated to the memory of the late Ron Mathewson With thanks to Spike Wells, Richard Hayes, Judith Gilbertson, the late Liz Grönlund and the late Tommy Whittle. Produced and mastered by Matt Parker for Jazz In Britain Ltd.

    https://jazzinbritain.co.uk/album/the-complete-hopbine-69

    ❤❤❤ !!!

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11616771  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Weiss man dazu schon mehr?

    Geri Allen, Charlie Haden & Paul Motian – Live At The Village Vanguard Unissued Tracks
    1 CD, 15. Dezember 2021, SOMETHIN’COOL SCOL4029, SKU 4988044071124

    Discover the legendary trio of Geri Allen, Charlie Haden, Paul Motian, and unreleased tracks of 90’s masterpiece live! 30 years by music selection by Junko Onishi, who admires Jeri, and mix and mastering by famous engineer Jim Anderson. It revives after the time of. (C) RS

    1. In Walked Bud
    2. Obtuse Angles
    3. Dancing in the Dark
    4. Fiasco
    5. Cherokee
    6. Two Women From Padua
    7. I Don’t Know What Time It Was
    8. Mambo Jumbo
    9. Song for the Whales
    10. Dance of Infidels

    Quelle für den (durch Google Translate gejagten) Blurb und die Tracklist:
    https://tower.jp/item/5269609/LIVE-AT-THE-VILLAGE-VANGUARD-Unissued-Tracks

    Von Junko Onishi hab ich grad etwas nachgekauft, lustiger Zufall … jedenfalls gehe ich davon aus, dass das mehr vom Gig sein wird, den DIW hier schon dokumentiert hat:
    https://www.discogs.com/master/192505-Geri-Allen-Charlie-Haden-Paul-Motian-Live-At-The-Village-Vanguard

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    #11616869  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    gypsy-tail-windWeiss man dazu schon mehr? Geri Allen, Charlie Haden & Paul Motian – Live At The Village Vanguard Unissued Tracks 1 CD, 15. Dezember 2021, SOMETHIN’COOL SCOL4029, SKU 4988044071124

    Discover the legendary trio of Geri Allen, Charlie Haden, Paul Motian, and unreleased tracks of 90’s masterpiece live! 30 years by music selection by Junko Onishi, who admires Jeri, and mix and mastering by famous engineer Jim Anderson. It revives after the time of. (C) RS

    1. In Walked Bud 2. Obtuse Angles 3. Dancing in the Dark 4. Fiasco 5. Cherokee 6. Two Women From Padua 7. I Don’t Know What Time It Was 8. Mambo Jumbo 9. Song for the Whales 10. Dance of Infidels Quelle für den (durch Google Translate gejagten) Blurb und die Tracklist: https://tower.jp/item/5269609/LIVE-AT-THE-VILLAGE-VANGUARD-Unissued-Tracks Von Junko Onishi hab ich grad etwas nachgekauft, lustiger Zufall … jedenfalls gehe ich davon aus, dass das mehr vom Gig sein wird, den DIW hier schon dokumentiert hat: https://www.discogs.com/master/192505-Geri-Allen-Charlie-Haden-Paul-Motian-Live-At-The-Village-Vanguard

    Interessant, thnx …. allerdings habe ich die ursprüngliche DIW Veröffentlichung als etwas fahl in Erinnerung ….

    --

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    #11620885  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Die kommende Tubby Hayes ist übrigens eine DoCD:

    Und hier die nächste Neuheit von Jazz in Britain: Biogaphie/CD Neil Ardley: Kaleidoscopes & Rainbows von Vivien Ardley – Vorschau aufs Buch:

    Vorabtrack mit der Danish Radio Big Band:

    From the Neil Ardley reel tape archive NA-012. Recorded live in Denmark in 1968. Previously unreleased.

    Neil Ardley – arranger, director
    Palle Mikkelborg – trumpet, flugelhorn
    Allan Botschininsky – trumpet, flugelhorn
    Uffe Karskov – tenor sax
    Jesper Thilo – tenor sax
    Per Carsten – alto sax, flute
    Uffe Taskhow – flute
    Flemming Madsen – flute
    Torolf Mølgård – trombone
    Thor Mogh – guitar
    Finn Seeler – vibes
    Ole Kock Hansen – piano
    Niels-Henning Ørsted Pedersen – bass
    Bjarne Røstvold – drums

    © 2021 Jazz In Britain Ltd.

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