Der letzte Film, den ich gesehen habe

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  • #829373  | PERMALINK

    aimee
    Moderator

    Registriert seit: 12.07.2002

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    Ich finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr

    ähm… ich hab bei Pokémon – Der Film geheult. Naja, zumindest fast.

    Das macht ihn nicht gut. Nicht mal für mich.

    --

    Highlights von Rolling-Stone.de
    #829375  | PERMALINK

    dr-nihil

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 15,354

    Ich finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr

    ähm… ich hab bei Pokémon – Der Film geheult. Naja, zumindest fast.

    Das macht ihn nicht gut. Nicht mal für mich.

    Aber warum hast du geweint???
    Gut, wenn man weint, weil etwas so schlecht ist, dann ist das was anderes…

    Vielleicht gilt diese hier zitierte Aussage von mir auch nur für die Herren (damit es auch Berliner verstehen: mit „Herren“ meine ich „Männer“ – das braucht man jetzt nicht zu verstehen!).

    Spontan fallen mir jetzt drei Filme ein, bei denen ich weinen musste (gab bestimmt noch mehr – zuletzt war ich bei Fellinis „Die Müßiggänger“ kurz davor, nennen wir es Tränen in den Augen):
    „The Deer Hunter“ (mein erstes cineastisches Heulerlebnis!)
    „Der Pate III“ (gut, das hängt auch mit den beiden sicherlich besseren Vorgängern zusammen – aber ich mag weiterhin auch diesen!)
    „Dancer in the Dark“

    --

    #829377  | PERMALINK

    justin-cognito

    Registriert seit: 31.10.2002

    Beiträge: 1,212

    Ich finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr

    Und wie ist der Film wenn du zwar während ihm weinst, aber eben nicht aufgrund des Filmes flennst, sondern weil deine katze gerade das Verlangen hatte sich auf/in deinem Bauch festzukrallen ? Gibts da auch ein Bewertungskriterium

    --

    #829379  | PERMALINK

    dr-nihil

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 15,354

    Ich finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr

    Und wie ist der Film wenn du zwar während ihm weinst, aber eben nicht aufgrund des Filmes flennst, sondern weil deine katze gerade das Verlangen hatte sich auf/in deinem Bauch festzukrallen ? Gibts da auch ein Bewertungskriterium

    Passiert sowas?

    Nein, dann sagt das natürlich nichts über den Film aus, dann ist deine Katze wahrscheinlich *****.

    --

    #829381  | PERMALINK

    justin-cognito

    Registriert seit: 31.10.2002

    Beiträge: 1,212

    Nein, dann sagt das natürlich nichts über den Film aus, dann ist deine Katze wahrscheinlich *****.

    wusste dass das kommt :twisted: Dachte eher das es ungefähr so kommt „Dann ist der Film trotzdem gut immerhin regt er die Katze zu guten Taten an“ aber naja deins war auch nicht übel

    --

    #829383  | PERMALINK

    dr-nihil

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 15,354

    Nein, dann sagt das natürlich nichts über den Film aus, dann ist deine Katze wahrscheinlich *****.

    wusste dass das kommt :twisted: Dachte eher das es ungefähr so kommt „Dann ist der Film trotzdem gut immerhin regt er die Katze zu guten Taten an“ aber naja deins war auch nicht übel

    Nein, das wäre ja sadistisch gewesen. Oh, war meins auch ein bisschen…

    --

    #829385  | PERMALINK

    justin-cognito

    Registriert seit: 31.10.2002

    Beiträge: 1,212

    Oh, war meins auch ein bisschen…

    Es sei dir verziehen. Ich wusste ja das es kommt insofern war ich emotional darauf vorbereitet und werde mich deshalb nicht selbst geißeln

    --

    #829387  | PERMALINK

    deadflowers

    Registriert seit: 04.09.2003

    Beiträge: 3,029

    Un condamné à mort s’est échappé ou Le vent souffle où il veut, Robert Bressen (überdrüber)
    Il vangelo Secondo Matteo, Pier Paolo Pasolini (überdrüber)
    Vampyr, Carl Theodor Dreyer (überdrüber)
    Mein Grosser Freund Shane, George Stevens (hach das kind!!!)
    Escape from New York, Carpenter (immernoch Klasse)
    Honky Tonk Man, Clint Eastwood (hab geheult)

    --

    dead finks don't talk
    #829389  | PERMALINK

    aimee
    Moderator

    Registriert seit: 12.07.2002

    Beiträge: 6,563

    Ich finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr

    ähm… ich hab bei Pokémon – Der Film geheult. Naja, zumindest fast.

    Das macht ihn nicht gut. Nicht mal für mich.

    Aber warum hast du geweint???
    (..nicht weil er so schlecht war, so cool es jetzt auch wäre, das zu behaupten.) *g*

    Vielleicht weil ich ein sentimentales Huhn bin. Ich hab jetzt keine Lust, hier eine Inhaltsangabe zu posten… es gibt halt Situationen in Filmen, da wird bei mir irgendein geheimer Hebel umgelegt. Hat oft was mit Tapferkeit zu tun, damit, in auswegloser Lage das „Richtige“ zu tun, auch wenn man damit scheitern wird, und so pathetisches Zeugs.

    Das sind einfach Momente, die das auslösen, weitgehend unabhängig vom Rest des Films.

    (Die gibt es in Titanic natürlich auch, allerdings zu viele davon auf einmal. Die Mutter, die ihre Kinder ins Bett bringt, als wäre es ein ganz normaler Abend. Das alte Ehepaar. Der Kapitän, der die Uhr geraderückt, und der Ingenieur, der sich bei Rose entschuldigt… danke, ich hab’s verstanden. Ich SOLL jetzt gefälligst zu Tränen gerührt sein. Und da verkehrt es sich bei mir ins Gegenteil, macht mich regelrecht ärgerlich.)

    Vielleicht gilt diese hier zitierte Aussage von mir auch nur für die Herren (damit es auch Berliner verstehen: mit „Herren“ meine ich „Männer“ – das braucht man jetzt nicht zu verstehen!).

    *gg*

    Vielleicht hast Du recht, obwohl es da sicher auch Unterschiede gibt. Und es hängt auch von der sowieso vorherrschenden Gefühlslage ab, oder von ganz persönlichen Assoziationen… nee, ich fürchte ich kann dieser Aussage nicht zustimmen.

    --

    #829391  | PERMALINK

    dr-nihil

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 15,354

    Vielleicht hast Du recht, obwohl es da sicher auch Unterschiede gibt. Und es hängt auch von der sowieso vorherrschenden Gefühlslage ab, oder von ganz persönlichen Assoziationen… nee, ich fürchte ich kann dieser Aussage nicht zustimmen.

    Ich befürchte ich auch nicht.
    Nur was mich angeht!

    --

    #829393  | PERMALINK

    anachronist

    Registriert seit: 24.07.2002

    Beiträge: 1,395

    Actionszenen sind doch heutzutage im Grunde immer gelungen, aber man brauch sie eigentlich fast nie!

    Also die Filme, aus denen die Actionszenen stammen, brauchen diese schon. Was man nicht braucht, ist ein Großteil der heutigen Actionfilme. (Wobei ich gerade die neuesten Genrevertreter aus Frankreich und Hongkong noch nicht gesehen habe.)

    Was verstehst du unter „gelungen“? Ich fand Actionszenen früher gelungener, da man sich eben noch überraschen lassen konnte, was alles (physikalisch) möglich ist.

    Heute wissen wir, daß dank CGI theoretisch alles darstellbar ist, weshalb es mich wundert, warum nicht mehr Sorgfalt bei der Inszenierung von Actionszenen zum Tragen kommt. Gerade wenn der Zuschauer weiß, daß alles nur ein computererzeugter Trick ist, sollte man doch versuchen, ihn wenigstens mit der Inszenierung/Choreographie zu überraschen, oder eben Tarantino-like auf den Einsatz von CGI zu verzichten.

    Was bringt mir die lange Einstellung am Anfang von „Charlie’s Angels“, wenn ich ohnehin weiß, daß sie nicht aus einem einzelnen Take bestehen kann? Der Rest des Films (den ich dann auch nicht mehr weiter angeschaut habe) zitiert dann wieder „Matrix“ und fühlt sich wie ein ‚All American video clip‘ an…

    Apropos „Matrix“: Was bringt mir CGI, wenn es nach CGI ausschaut? Es ist ein Unterschied, ob man weiß, daß etwas mit CGI gemacht wurde, oder ob etwas auch noch nach Computergrafik aussieht. Natürlich hat „Matrix“ den Vorteil, ohnehin in einer virtuellen Welt angesiedelt zu sein; dennoch wären weniger, dafür aber „realistischere“ Effekte um einiges beeindruckender.

    —–

    Die Abneigung gegen „Forrest Gump“ und Tom Hanks im Allgemeinen kann ich nicht nachvollziehen. Auch wenn „Ehrlich währt am längsten“ empirisch anhand eines Idioten nicht nachweisbar ist, so schmälert dies doch keineswegs die Qualität von Zemeckis‘ Film.

    MfG

    Anachronist

    --

    Die eigene Schönheit verblasst immerzu im Angesicht der Schönheit der Geliebten.
    #829395  | PERMALINK

    fifteenjugglers
    war mit Benno Fürmann in Afghanistan

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 11,819

    Im Kino: „Wilbur Wants To Kill Himself“ (Lone Scherfig) – vielleicht ’nen Tick schlechter als „Italienisch für Anfänger“, aber trotzdem ****1/2
    Auf DVD: „Manhattan“ (Woody Allen) – nach wie vor natürlich *****

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    "Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"
    #829397  | PERMALINK

    punkcow

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 9,234

    Gestern angesehen:

    DEUTSCHLANDSPIEL (1) von Hans-Christoph Blumenberg

    --

    #829399  | PERMALINK

    gauloises

    Registriert seit: 03.01.2003

    Beiträge: 2,496

    The Straight Story von David Lynch

    wunderschön

    --

    The Good Times Are Killing Me
    #829401  | PERMALINK

    grosser_baer

    Registriert seit: 18.03.2003

    Beiträge: 1,157

    The Straight Story von David Lynch

    wunderschön

    :twisted:

    Und selbst:
    Tränen der Sonne

    --

    Du würdest die Realität nicht mal erkennen, wenn man sie dir in den Arsch schieben würde.
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