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Ich finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr
ähm… ich hab bei Pokémon – Der Film geheult. Naja, zumindest fast.
Das macht ihn nicht gut. Nicht mal für mich.
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Ich finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr
ähm… ich hab bei Pokémon – Der Film geheult. Naja, zumindest fast.
Das macht ihn nicht gut. Nicht mal für mich.
Aber warum hast du geweint???
Gut, wenn man weint, weil etwas so schlecht ist, dann ist das was anderes…Vielleicht gilt diese hier zitierte Aussage von mir auch nur für die Herren (damit es auch Berliner verstehen: mit „Herren“ meine ich „Männer“ – das braucht man jetzt nicht zu verstehen!).
Spontan fallen mir jetzt drei Filme ein, bei denen ich weinen musste (gab bestimmt noch mehr – zuletzt war ich bei Fellinis „Die Müßiggänger“ kurz davor, nennen wir es Tränen in den Augen):
„The Deer Hunter“ (mein erstes cineastisches Heulerlebnis!)
„Der Pate III“ (gut, das hängt auch mit den beiden sicherlich besseren Vorgängern zusammen – aber ich mag weiterhin auch diesen!)
„Dancer in the Dark“--
Ich finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr
Und wie ist der Film wenn du zwar während ihm weinst, aber eben nicht aufgrund des Filmes flennst, sondern weil deine katze gerade das Verlangen hatte sich auf/in deinem Bauch festzukrallen ? Gibts da auch ein Bewertungskriterium
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Ich finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr
Und wie ist der Film wenn du zwar während ihm weinst, aber eben nicht aufgrund des Filmes flennst, sondern weil deine katze gerade das Verlangen hatte sich auf/in deinem Bauch festzukrallen ? Gibts da auch ein Bewertungskriterium
Passiert sowas?
Nein, dann sagt das natürlich nichts über den Film aus, dann ist deine Katze wahrscheinlich *****.
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Nein, dann sagt das natürlich nichts über den Film aus, dann ist deine Katze wahrscheinlich *****.
wusste dass das kommt :twisted: Dachte eher das es ungefähr so kommt „Dann ist der Film trotzdem gut immerhin regt er die Katze zu guten Taten an“ aber naja deins war auch nicht übel
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Nein, dann sagt das natürlich nichts über den Film aus, dann ist deine Katze wahrscheinlich *****.
wusste dass das kommt :twisted: Dachte eher das es ungefähr so kommt „Dann ist der Film trotzdem gut immerhin regt er die Katze zu guten Taten an“ aber naja deins war auch nicht übel
Nein, das wäre ja sadistisch gewesen. Oh, war meins auch ein bisschen…
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Oh, war meins auch ein bisschen…
Es sei dir verziehen. Ich wusste ja das es kommt insofern war ich emotional darauf vorbereitet und werde mich deshalb nicht selbst geißeln
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Un condamné à mort s’est échappé ou Le vent souffle où il veut, Robert Bressen (überdrüber)
Il vangelo Secondo Matteo, Pier Paolo Pasolini (überdrüber)
Vampyr, Carl Theodor Dreyer (überdrüber)
Mein Grosser Freund Shane, George Stevens (hach das kind!!!)
Escape from New York, Carpenter (immernoch Klasse)
Honky Tonk Man, Clint Eastwood (hab geheult)--
dead finks don't talkIch finde zu weinen bei einem Film ist ein Qualitätsmerkmal und man braucht keine andere Begründung mehr
ähm… ich hab bei Pokémon – Der Film geheult. Naja, zumindest fast.
Das macht ihn nicht gut. Nicht mal für mich.
Aber warum hast du geweint???
(..nicht weil er so schlecht war, so cool es jetzt auch wäre, das zu behaupten.) *g*Vielleicht weil ich ein sentimentales Huhn bin. Ich hab jetzt keine Lust, hier eine Inhaltsangabe zu posten… es gibt halt Situationen in Filmen, da wird bei mir irgendein geheimer Hebel umgelegt. Hat oft was mit Tapferkeit zu tun, damit, in auswegloser Lage das „Richtige“ zu tun, auch wenn man damit scheitern wird, und so pathetisches Zeugs.
Das sind einfach Momente, die das auslösen, weitgehend unabhängig vom Rest des Films.
(Die gibt es in Titanic natürlich auch, allerdings zu viele davon auf einmal. Die Mutter, die ihre Kinder ins Bett bringt, als wäre es ein ganz normaler Abend. Das alte Ehepaar. Der Kapitän, der die Uhr geraderückt, und der Ingenieur, der sich bei Rose entschuldigt… danke, ich hab’s verstanden. Ich SOLL jetzt gefälligst zu Tränen gerührt sein. Und da verkehrt es sich bei mir ins Gegenteil, macht mich regelrecht ärgerlich.)
Vielleicht gilt diese hier zitierte Aussage von mir auch nur für die Herren (damit es auch Berliner verstehen: mit „Herren“ meine ich „Männer“ – das braucht man jetzt nicht zu verstehen!).
*gg*
Vielleicht hast Du recht, obwohl es da sicher auch Unterschiede gibt. Und es hängt auch von der sowieso vorherrschenden Gefühlslage ab, oder von ganz persönlichen Assoziationen… nee, ich fürchte ich kann dieser Aussage nicht zustimmen.
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Vielleicht hast Du recht, obwohl es da sicher auch Unterschiede gibt. Und es hängt auch von der sowieso vorherrschenden Gefühlslage ab, oder von ganz persönlichen Assoziationen… nee, ich fürchte ich kann dieser Aussage nicht zustimmen.
Ich befürchte ich auch nicht.
Nur was mich angeht!--
Actionszenen sind doch heutzutage im Grunde immer gelungen, aber man brauch sie eigentlich fast nie!
Also die Filme, aus denen die Actionszenen stammen, brauchen diese schon. Was man nicht braucht, ist ein Großteil der heutigen Actionfilme. (Wobei ich gerade die neuesten Genrevertreter aus Frankreich und Hongkong noch nicht gesehen habe.)
Was verstehst du unter „gelungen“? Ich fand Actionszenen früher gelungener, da man sich eben noch überraschen lassen konnte, was alles (physikalisch) möglich ist.
Heute wissen wir, daß dank CGI theoretisch alles darstellbar ist, weshalb es mich wundert, warum nicht mehr Sorgfalt bei der Inszenierung von Actionszenen zum Tragen kommt. Gerade wenn der Zuschauer weiß, daß alles nur ein computererzeugter Trick ist, sollte man doch versuchen, ihn wenigstens mit der Inszenierung/Choreographie zu überraschen, oder eben Tarantino-like auf den Einsatz von CGI zu verzichten.
Was bringt mir die lange Einstellung am Anfang von „Charlie’s Angels“, wenn ich ohnehin weiß, daß sie nicht aus einem einzelnen Take bestehen kann? Der Rest des Films (den ich dann auch nicht mehr weiter angeschaut habe) zitiert dann wieder „Matrix“ und fühlt sich wie ein ‚All American video clip‘ an…
Apropos „Matrix“: Was bringt mir CGI, wenn es nach CGI ausschaut? Es ist ein Unterschied, ob man weiß, daß etwas mit CGI gemacht wurde, oder ob etwas auch noch nach Computergrafik aussieht. Natürlich hat „Matrix“ den Vorteil, ohnehin in einer virtuellen Welt angesiedelt zu sein; dennoch wären weniger, dafür aber „realistischere“ Effekte um einiges beeindruckender.
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Die Abneigung gegen „Forrest Gump“ und Tom Hanks im Allgemeinen kann ich nicht nachvollziehen. Auch wenn „Ehrlich währt am längsten“ empirisch anhand eines Idioten nicht nachweisbar ist, so schmälert dies doch keineswegs die Qualität von Zemeckis‘ Film.
MfG
Anachronist
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Die eigene Schönheit verblasst immerzu im Angesicht der Schönheit der Geliebten.Im Kino: „Wilbur Wants To Kill Himself“ (Lone Scherfig) – vielleicht ’nen Tick schlechter als „Italienisch für Anfänger“, aber trotzdem ****1/2
Auf DVD: „Manhattan“ (Woody Allen) – nach wie vor natürlich *****--
"Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"Gestern angesehen:
DEUTSCHLANDSPIEL (1) von Hans-Christoph Blumenberg
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The Straight Story von David Lynch
wunderschön
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The Good Times Are Killing MeThe Straight Story von David Lynch
wunderschön
:twisted:
Und selbst:
Tränen der Sonne--
Du würdest die Realität nicht mal erkennen, wenn man sie dir in den Arsch schieben würde. -
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