Das Piano-Trio im Jazz

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  • #12564059  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Leroy Vinnegar – Jazz’s Great Walker

    nochmal ein Klaviertrio so als wäre es noch 1955? So scheint es sich Jazz’s Great Walker der Bassist Leroy Vinegar 1965 gewünscht zu haben, und so hat er es bekommen, Mike Melvoin spielt das Klavier, Bill Goodwin in seiner ersten Session das Schlagzeug… natürlich ist das nichts für die Bestenlisten, und natürlich macht das Spass… Melvoin gefällt mir auch gut hier – kein Wunder, dass der später so ein gefragter Pianist im Studio war… die Musik schiebt sich ganz entspannt an einem vorbei, in der Mitte die Basslinien des Leaders…

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    #12564075  | PERMALINK

    thelonica

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    gypsy-tail-wind Das Ding bei Wilson ist halt: im Lauf der Fünfziger wird sein Spiel immer vorhersehbarer und formelhafter. Der Drive, die Eleganz, der Flow, der „glow“ im Ton, das alles bleibt und macht auch spätere Aufnahmen immer wieder zu einem Genuss … aber die Kreativität nimmt ab. Das war gestern auch eine Erkenntnis: wie sehr Wilson Take für Take neue Wege beschreitet, manchmal auch wirklich zu suchen scheint. Was ich in Sachen Crosby auch mal hervorgeholt habe zum Wiederhören ist das eine Album, das er und Fournier mit George Shearing machten, nachdem sie bei Jamal gegangen sind („Jazz Moments“) – ein paar Wochen später starb Crosby dann, mit gerade mal 43 Jahren.

    Das würde ich etwas anders beschreiben: Sein Stil war halt auch auf sophistication (taste) ausgelegt, darum konnte er so viele andere Musiker beeinflussen. Vielleicht eher mit  stayed in his lane, was gar nicht schlecht ist, denn das machten andere auch (z.B. Hank Jones manchmal, Blakey zum Teil oder auch Sängerinnen und Sänger, s. Jimmy Rushing, Johnny Hartman oder Earl Coleman). Dafür muss man Musik und das eigene Spiel sogar sehr genau verstehen, es ist nicht einfach. Genaugenommen hatte Teddy Wilson sogar noch Stücke von Horace Silver, Monk, Brubeck und Garner aufgenommen (s. And The They Wrote oder Teddy Wilson 1964). Allerdings wurde es ja für älter werdende Musiker zunehmend schwieriger, ein Publikum zu behalten. Es hätte ihm nicht viel gebracht, wenn er sich an Jamal oder z.B. Wynton Kelly orientiert hätte, es hätte eher seinem Ruf geschadet.

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    #12564089  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Hm, ich mag mich da möglicherweise etwas unklar ausgedrückt. Ich würde Wilson nie zum Vorwurf machen, dass er nicht seine Spielweise an der von anderen orientiert oder überhaupt, dass er sie nicht mit der Zeit grundlegend verändert hat. Auch Repertoire hat damit nicht zwingend was zu tun („And Then They Wrote“ hab ich … auch späte Storyville-Alben aus deren tollen Teddy Wilson-Box). Der Punkt, den ich machten wollte ist: Innerhalb seines Stils hat er in den Dreissigern und Vierzigern ständig nach neuen Lösungen gesucht, die Dinge immer wieder anders angepackt, hat einen immensen Ideenreichtum an den Tag gelegt, wie gerade das Verfolgen der ersten Trio-Session (inkl. der zugehörigen Solo-Stücke) zeigt. Da beschreitet er Take für Take neue Wege und es gibt oft kein besser oder schlechter, kein fokussierter oder weniger fokussiert, sondern wirklich neue andere Ansätze. Das verliert sich später einfach mehr in bekannten Licks und Versatzstücken und Manierismen, die in diesen frühen Aufnahmen noch nicht da sind (oder da auftauchen, aber noch als frische Ideen spontan entwickelt werden). Das alles ist kein Vorwurf … und ähnliches kann man ja echt über viele Leute sagen (ich denke gerade über Jamal unbedingt) – das schmälert den Genuss aber in vielen Fällen kaum oder in höchst verschmerzbarem Ausmass.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
    #12564159  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    Tete Montoliu „I love You“ (Fresh Sound) 2019 …. Archivaufnahme von 22sten Mai 1988 mit Reggie Johnson (b) und Alvin Queen (dr) ….Tete Montoliu harmonierte mit sparsam(er) und bevorzugt im tieferen Register agierenden Bassisten wie Reggie Johnson wesentlich besser …. und Alvin Queen (den ich „über die Jahre“ sehr zu schätzen gelernt habe) ein perfekter Antrieb ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #12564255  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ammons & Marmarosa – Jug & Dodo | Und das ist dann halt trotzdem ganz grosses Kino: Dodo Marmarosa, der Bekloppte aus Pittsburgh, sitzt mit Gene Ammons (undercover, quasi, für Argo trotz Exklusivvertrags mit Prestige) im Studio in Chicago, spricht mit keinem verweigert sich jeglicher Absprachen („am Schluss wiederholen wir diese vier Takte, dann eine kurze Sax-Solo-Kadenz und dann … woooooosh auf dem Ride“) und treibt alle in den Wahnsinn. Vielleicht haben sie darum „You’re Driving Me Crazy“ aufgenommen – und ausgerechnet hier ist Marmarosas alte Brillanz zu hören, schon hinter Ammons und dann im eigenen Solo: als würde die Gesellschaft an diesem Tag im Jahr 1962 (4. Mai sagt Bruyninckx, meine CD-Ausgabe gibt nur „1962“ an). Los geht es aber mit der schönsten Version von „Georgia On My Mind“ ever, eigentlich ein Duett von Gene Ammons und Sam Jones, das aber nicht wäre, was es ist, wenn nicht Marmarosa am Klavier sässe (an den Drums ist wie im Vorjahr Marshall Thompson dabei). Auch Ammons ist in grosser Form, klingt phantastisch und spielt mit einer Souveränität, wie sie nur Sonny Rollins und Dexter Gordon (ein alter Kollege) konnten – und ist obendrein hervorragend aufgenommen, was auch für den Bass gilt, aber etwas weniger für Klavier und Drums.

    Doch das ist ja hier off topic … wollte es trotzdem teilen, weil es so phantastisch ist. Ammons‘ Ton ist grandios – man hört das flache Vibrato, den Lester Young-Einfluss, der anderswo fast nahtlos in einen Hawkins/Webster-Sound mit viel Luft und irrem Volumen zu kippen scheint. Das irre Volumen kann man auch mit Projektion kriegen – wie Young oder wie später Joe Henderson.

    Aber gut, wie gesagt, off topic. Es gibt auf dem Album, das erst 1970 auf zwei LPs erschienen ist, zwölf Stücke in vierzehn Takes, 70 Minuten Musik – und sechs plus einer der Alternate Takes sind im Trio ohne Ammons entstanden, drum ist das hier durchaus on-topic, wenngleich es natürlich nicht in der Umfrage mitmachen darf (wo es bei mir definitiv mehr Chance hätte als „Dodo’s Back“, obwohl es dort viele bezaubernde Momente gibt). Die Musik ist nicht nach Quartett und Trio aufgeteilt, nach der A-Seite im Quartett fängt auch die B-Seite der LP mit einem Quartett-Stück an, einer tollen Balladenversion von „Where or When“. Dann ist mit „The Song Is You“ und „Just Friends“ das Trio an der Reihe. Ich habe hier oft den Eindruck, dass Marmarosa einen neuen Weg gefunden hat, sein überbordendes Spiel irgendwie zu kanalisieren, zu fokussieren, es einzubinden in eine neue, musikalisch vielleicht sogar bessere, stimmigere Version seines früheren Stils: ein karges Barock, mehr auf den Punkt und doch mit diesen Voicings, diesem Farbenreichtum, einem Cantabile, das auch viele gefeierte Klassikstars nicht hinkriegen … vermutlich musste er schrullig übers Klavier gebeugt dort sitzen und mit niemandem sprechen, damit er so besondere Musik machen konnte.

    Seite C öffnet mit den zwei Trio-Takes von „Yardbird Suite“, in denen die Nähe von Marmarosa zu Bud Powell stellenweise sehr greifbar wird, gefolgt von einer grossartigen Version von „I Remember You“, in der sich die Single-Note-Linien, rasende Läufe und eine harmonisch interessante, starke linke Hand ergänzen – auch da ist der alte Zauber zu hören, der Überschwang bricht durch gegen die klare Linie, die dennoch nie verloren geht. Eine Art innermusikalischer Widerstreit, den ich sehr faszinierend finde:

    Das Quartett macht dann mit Ammons‘ „Bluzarumba“ den Abschluss der dritten Seite – ein Latin-Groove zu Blues-Changes, kantig riffendes Sax, das manchmal eine andere Nähe verrät: ein paar Phrasen haben diesen elastischen Zug, wie ihn Yusef Lateef so unverwechselbar beherrschte. Danach kurze Soli, von Marmarosa – wieder diese Balance aus Klarheit, Kargheit, Wärme und kurzen Momenten der Verdichtung in Läufen – Jones und Fours von Ammons mit Thompson. Auf Seite D rahmen zwei Trio-Stücke, „The Moody Blues“ (ein Marmarosa-Original) und „The Very Thought of You“, zwei kurze Quartett-Takes von „Falling in Love with Love“ ein. Marmarosas Spiel bleibt über die ganze Länge interessant und anregend – allem Anschein nach ja auch für Ammons, obgleich dieser sich wohl über das Verhalten des Pianisten bei der Session geärgert hatte. Seine Intros und das Comping zu den „Love“-Takes sind perfekt, reichhaltig aber nie übertrieben. Im Blues spielt Jones ein tolles Solo – und es ist natürlich schön, dass die letzte Nummer des Doppelalbums dem Pianisten gehört. Hier kommt nochmal alles zusammen: das zurückhaltende, aber interessant klingende Schlagzeug von Thompson, der tolle Bass von Jones (wieder mit einem guten Solo) – und die späte (na ja) Meisterschaft das Tastenzauberers: Voicings, Klangfarben, Linien, Rhythmik – das ist schon sehr toll.

    In den Liner Notes gibt der Rückblick haltende Besserwisser Leonard Feather noch ein paar Testimonials zum besten:

    „Dodo Marmarosa is a bitch“ – das habe Charlie Parker mal draussen vor der White Rose Bar an der Sixth Avenue/52nd Street gesagt.

    „He was one of the most brilliant musicians I met during that entire period“, so Barney Kessel beim Rückblick auf die Bebop-Jahre: „Unlike most of the early boppers, Dodo brought a classical discipline to his music. In fact, the first thing he ever played for me was the Revolutionary Etude*. […] Dodo’s early experience did not logically equip him for bop. After the classical training he went into the world of dance bands, and he came to bop as a dance band pianist. I always felt that he didn’t have a chance to evolve fully in the new jazz. But he had fire and imagination, not to mention complete unpredictability both as a person and a musician.“

    Jedenfalls freue ich mich, demnächst noch eine neue Marmarosa-Aufnahme (im Quartett mit Bill Hardman) entdecken zu können, aber für hier im Thread war es das in Sachen Dodo Marmarosa.


    *) Von Chopin, hier die Version eines Franzosen, der auch manchmal als Jazzer dilettierte.

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    #12564319  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Shelly Manne – My Fair Lady

    Noch so ein Hitalbum der 50er… Das Material nervt erwartungsgemäß ein kleines bisschen, aber André Previn am Klavier funktioniert erstaunlich gut, er ist doch irgendwie näher an jemanden wie Russ Freeman als zB an Dave Brubeck… Was auch immer ich da erwartet hatte, er spielt jedenfalls boppiger als gedacht … Und Bass und Schlagzeug hinter ihm sind super und auch für die Zeit fantastisch aufgenommen… Ich muss die Platte unbedingt kaufen, wenn ich sie mal wieder seh

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    #12564323  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Previn mag ich auch jedes Mal viel mehr, als ich das erwarte – selbst, wo ich es inzwischen weiss … „Li’l Abner“ mag ich glaub ich noch eine Spur lieber. Es gibt da auch schon sehr frühe, schöne Sachen (mit Bläsern, Lucky Thompson taucht auch mal auf):
    https://www.discogs.com/release/10122272-The-Sunset-All-Stars-Sunset-Swing

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    #12564341  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    „Miles‘ Mode“ ist mein Top-Favorit für die Liste (und „After Hours“ wäre der für die Solo Top 20 – also ja zu den 90ern als Peak!) … die Tethered Moon-Alben sind mir zu wenig vertraut, als dass ich da eins nominieren könnte.

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    #12564345  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Miles Mode kenn ich wiederum zu schlecht…  falscher Threads übrigens ;)

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    #12564353  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

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    Es ist grad verwirrend heute morgen … aber ich hab ja das Trio-Album empfohlen und das andere nur verknüpft :-)

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    #12564359  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 13,364

    ich bin noch unentschieden, es gibt so viele unterschiedliche trioalben von kikuchi aus den 90ern, die ich alle auf ihre art ganz oben sehe.

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    #12564407  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

    Registriert seit: 02.12.2013

    Beiträge: 56,976

    Masaru Imada Trio „Blueroad“ (Planets) 1976 …. Kunimitsu Inaba (b) und Tetsujiro Obara (dr) …. „Things are easy when you’re big in Japan“ (Courtesy : Alphaville) ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #12564477  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

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    Tethered Moon s/t

    Das hier ist auf jeden Fall perfekt, gut, dass ich nochmal nach gehört hab …

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    #12564483  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

    Beiträge: 14,777


    Kikuchi Togashi Peacock – Poesy. The man who keeps washing his hands

    Ein anderes großes Kikuchi Trio der 90er, die Great 3, hier in einer Inkarnation aus den frühen 70ern… Weiss gar nicht, ob es für die Umfrage zählen sollte, weil Peacock nur auf der Hälfte mitspielt, der Rest ist im Duo p/dr. Wunderbar fokussiert und minimalistisch jedenfalls, noch etwas feiner, kleinteiliger und fragiler gearbeitet als dann in den 90ern… Fun fact: irgendwie hat man Kikuchi hier ohne seinen Gesang aufgenommen… Und so wenig er mich stört wenn er da ist, so gefällt es mir auch, wie die Musik noch etwas aufgeräumter und strenger wird, wenn er fehlt …

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    #12564485  | PERMALINK

    lotterlotta
    Schaffnerlos

    Registriert seit: 09.04.2005

    Beiträge: 6,439

    …als behelf seit fast 20 jahren im schrank, ihn mal live in einem kleinen club in hofheim im taunus vor vielleicht 20 besuchern gehört, vier von diesen 20 hatte ich mitgebracht, konzert war super und seine begleiter an bass (patrice moret) und drums (marcel papaux) echt superb…..

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    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!  
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