Album des Tages

Ansicht von 15 Beiträgen - 13,891 bis 13,905 (von insgesamt 13,968)
  • Autor
    Beiträge
  • #11382935  | PERMALINK

    shanks
    Muscle and Hate

    Registriert seit: 08.02.2009

    Beiträge: 13,847

    --

    I googled myself so many times, I started trending.
    Highlights von Rolling-Stone.de
    Werbung
    #11383115  | PERMALINK

    snowball-jackson

    Registriert seit: 09.11.2008

    Beiträge: 2,186

     

    Hala Strana- Fielding

    Darauf hatte ich jahrelang gehofft und gewartet: auf eine Vinyl Ausgabe von Hala Stranas „Fielding“. Original als Doppel CD konzipiert und nun als gekürzte Dopple LP vorliegend. Drei Tracks mussten aufgrund der Länge weichen und es tut dem Album gut, da der größte Kritikpunkt stets die immense Spieldauer war. Hinter Hala Strana steckt Steven R. Smith der mit einem umfangreichen traditionellen Instrumentarium, psychedelische Collagen slawischer, osteuropäischer Feld-und Klangstudien entwirft. Ein großer Trip und nie langweilig.

    Anspieltip:

    --

    you can't win them all
    #11383681  | PERMALINK

    rake

    Registriert seit: 02.10.2009

    Beiträge: 1,161

    PJ HARVEY – To Bring You My Love

    Am Freitag erscheint bereits das „Stories Of The City, Stories Of The Sea“ RI (+Demos), derweil bin ich beim Wiederhören erst im Jahr 1995 angelangt …

    --

    #11385431  | PERMALINK

    grievousangel
    Urusei yatsu

    Registriert seit: 07.09.2013

    Beiträge: 4,906

    --

    http://www.musicmaniac.at/ I think I've got a feeling I've lost inside..
    #11385521  | PERMALINK

    sokrates
    Bound By Beauty

    Registriert seit: 18.01.2003

    Beiträge: 16,431

    Everything Everything – A Fever Dream

    --

    „Weniger, aber besser.“ D. Rams
    #11386993  | PERMALINK

    sokrates
    Bound By Beauty

    Registriert seit: 18.01.2003

    Beiträge: 16,431

    Hothouse Flowers – People

    Zeitlos schön.

    --

    „Weniger, aber besser.“ D. Rams
    #11387057  | PERMALINK

    shanks
    Muscle and Hate

    Registriert seit: 08.02.2009

    Beiträge: 13,847

    --

    I googled myself so many times, I started trending.
    #11389461  | PERMALINK

    irrlicht
    Nihil

    Registriert seit: 08.07.2007

    Beiträge: 30,413

     

    Der Hype ist real. Und vollkommen gerechtfertigt. Wundervolles Album.

    Ein ungebändigtes Post-Punk-Post-Rock-Klezmer-Konglomerat, vital und reichhaltig arrangiert, aber auch mit der ausreichenden Dosis Trotz und Kauzigkeit, um nicht routiniert zu wirken. Ungefähr genau das, was rauskommen könnte, wenn sieben junge Menschen mit unterschiedlichen Einflüssen und einem wunderbaren Gefühl für Spannungsbögen und Songwriting, zusammen interagieren. Manches klingt, als hätte man Kate Tempests‘ Spoken Word Einlagen mit Yazz Ahmeds „Polyhymnia“-Big-Band-Sound unterlegt, anderes nach schillerendem Post-Rock mit gelegentlich dissonanten Ausbrüchen und oftmals schlicht wunderbarstem Groove, wieder anderes nach den Momenten, die Arcade Fires „Funeral“ zu einem Jahrhundertalbum machten.

    --

    Hold on Magnolia to that great highway moon
    #11389543  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 73,370

    irrlicht
    Abseits der kleinen Formalität am Rande, dass mir das Werk mit acht Tracks und nicht einmal 30 Minuten Spielzeit, mehr wie eine etwas längere EP, als ein Album vorkommt, ist „Take the corners gently“ schon ziemlich hinreißend und gerade das, was es jetzt zum inoffiziellen Frühlingsanfang braucht. Die Aufnahmen sind allesamt hörenswert bis richtiggehend entzückend, ich mag Dre Babsinksis zartschwelgerischen, manchmal aber durchaus dominanten Vocals, ich mag den warmen, immer wieder beatbetonten Dream Pop Sound. Was das Songwriting betrifft, gibt es sicher noch hier und da Luft nach oben, aber „Sunny in the making“, „Living life“, „Exactly what it means“ und „Candles“ sind sehr hübsch. „Tangerine“ ist für mich der outstanding Track, erinnert mich vor allem auch an Broadcast. RIP Trish Keenan.

    Hatte ich glatt übersehen, sehr schön! Ein wirklich bezauberndes Mini-Album (so nennt man diese Mitteldinger zwischen EP und Album ja manchmal, scheint mir ganz passend). Das Cover setzt den Vibe auch sehr treffend ins Bild.

    Im Bandcamp-Thread hatte ich neulich auch diese EP schon mal gewürdigt, ist vielleicht auch etwas für Dich (allerdings z.T. mit Country-Anklängen):

    Misty Miller – River Songs

    Please / This Too Shall Pass

    --

    #11389573  | PERMALINK

    plattensammler
    Dabble In Om - More Oomph!

    Registriert seit: 11.05.2019

    Beiträge: 409

    Masha Qrella hat 17 Gedichte von Thomas Brasch (gestorben 2001) vertont, „sie klanglich in kühle und sehnsüchtige Atmosphären gebettet, mal sphärisch-elektronisch, dann wieder ganz handfest-analog, und ihnen so zu neuem Glanz verholfen“ (DLF).

    Sehr tolle Platte, insgesamt eher ruhig. Braschs Gedichte eigenen sich wirklich hervoragend als Songtexte. Wenn man es nicht weiß, kommt man gar nicht darauf, dass hier Gedichte als Songtexte genommen wurden.

    Erhältlich in allen üblichen Formaten bei den einschlägigen Musikanbietern.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brasch

     

     

     

     

     

     

    --

    Please don't put your life in the hands Of a rock 'n' roll band Who'll throw it all away
    #11389841  | PERMALINK

    pfingstluemmel
    Darknet Influencer

    Registriert seit: 14.09.2018

    Beiträge: 3,681

    Anadolu Rock führt als Genrebezeichnung leicht in die Irre, denn im Grunde fasst man darunter die sich aus der türkischen Folklore speisende progressive Popmusik zusammen, welche sich ab den späten 60ern in der Türkei entwickelte. Und diese beinhaltet stets auch Zutaten der populären Stilrichtungen des Westens: Ja, Rock, natürlich, aber z.B. auch Funk oder Disco. Altın Gün aus den Niederlanden nutzen auf ihrem neuen Album dazu noch Synthpop-Ästhetiken als Klammer und erfreuen zum dritten Mal mit ihrer Auslegung des Genres. (Siehe auch „Song des Tages“.)

    --

    Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.
    #11390657  | PERMALINK

    irrlicht
    Nihil

    Registriert seit: 08.07.2007

    Beiträge: 30,413

    herr-rossi Im Bandcamp-Thread hatte ich neulich auch diese EP schon mal gewürdigt, ist vielleicht auch etwas für Dich (allerdings z.T. mit Country-Anklängen):  Misty Miller – River Songs Please / This Too Shall Pass

    Danke Dir, Rossi. Höre ich mir gleich mal an :bye:

     

    --

    Hold on Magnolia to that great highway moon
    #11390791  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,286

    irrlicht

    herr-rossi Im Bandcamp-Thread hatte ich neulich auch diese EP schon mal gewürdigt, ist vielleicht auch etwas für Dich (allerdings z.T. mit Country-Anklängen): Misty Miller – River Songs Please / This Too Shall Pass

    Danke Dir, Rossi. Höre ich mir gleich mal an

    „This Too Shall Pass“ ist ein guter Song. Diese Aufnahme klingt für mich aber noch ein bisschen nach Demo-Version; da könnte noch mehr gehen.

    --

    To Hell with Poverty
    #11393371  | PERMALINK

    pfingstluemmel
    Darknet Influencer

    Registriert seit: 14.09.2018

    Beiträge: 3,681

    A late ’60s lost classic of the U.K. soft-psych/baroque pop world, The North Wind Blew South was Philamore Lincoln’s first and only album. It contains a host of literally who’s who of the London music scene from that period, including: Jack Bruce (Cream), Jim Capaldi (Traffic), Keith Webb (Donovan), John McLaughlin, Pete Wingfield (The Hollies), Herbie Flowers (David Bowie, Lou Reed), Graham Bond (Ginger Baker’s Air Force), and the one and only Jimmy Page (Led Zeppelin).

    Siehe auch „Song des Tages“.

    --

    Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.
    #11393491  | PERMALINK

    plattensammler
    Dabble In Om - More Oomph!

    Registriert seit: 11.05.2019

    Beiträge: 409

    pfingstluemmel

    A late ’60s lost classic of the U.K. soft-psych/baroque pop world, The North Wind Blew South was Philamore Lincoln’s first and only album. It contains a host of literally who’s who of the London music scene from that period, including: Jack Bruce (Cream), Jim Capaldi (Traffic), Keith Webb (Donovan), John McLaughlin, Pete Wingfield (The Hollies), Herbie Flowers (David Bowie, Lou Reed), Graham Bond (Ginger Baker’s Air Force), and the one and only Jimmy Page (Led Zeppelin).

    Siehe auch „Song des Tages“.

     

    Mein Lieblingssong des Albums ist Temma Habour. Der ist so schön sommerlich leicht und poppig.

    --

    Please don't put your life in the hands Of a rock 'n' roll band Who'll throw it all away
Ansicht von 15 Beiträgen - 13,891 bis 13,905 (von insgesamt 13,968)

Schlagwörter: , ,

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.