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  • #11589455  | PERMALINK

    wenzel
    Teilnehmer

    Registriert seit: 25.01.2008

    Beiträge: 4,696

    The Stranglers – This Song
    (featuring Stuart Pearce)

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    “...und als Mann sah ich die Sonne aufgehen...“
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #11589481  | PERMALINK

    punchline
    Jo Jo Jo

    Registriert seit: 15.12.2019

    Beiträge: 2,476

    Death Valley Girls – It’s All Really Kind of Amazing

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    Ach, ist ja auch egal.
    #11590407  | PERMALINK

    dustcrawling
    braucht kein hashtag

    Registriert seit: 15.03.2013

    Beiträge: 514

    John Mellencamp und Bruce Springsteen – Wasted Days

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    Winter is coming - You saw me comin'... - Jetzt schon mehr als 500 Qualitätsposts
    #11590515  | PERMALINK

    plattensammler
    Dabble In Om - More Oomph! Charmebolzen

    Registriert seit: 11.05.2019

    Beiträge: 1,705

    Courtney Barnett – Write A List Of Things To Look Forward To

    Taken from the new album ‚Things Take Time, Take Time‘ released 12th Nov 2021

    Director Christina Xing

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    My V is for Vendetta Thought that I'd feel better But now I got a bellyache
    #11591103  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,497

    Riki – „Marigold“ (Regie: Muted Widows)

    Für Synthpop-Fans und New Romantics: die neue Single von Riki aus L.A., Vorbote ihres zweiten Albums Gold (26.11.21 auf Dais Records), mit einem Clip, der so stylish ist wie die Musik es verlangt.


     

    Hana Vu – „Keeper“ (Regie: Maegan Houang)

    Ebenfalls aus L.A. kommt Hana Vu, deren Debütalbum Public Storage am 05.11. erscheinen soll (via Ghostly International). Sie produziert „brooding, melodic pop, driven by guitar and Vu’s distinctive contralto“, wie das Label schreibt. Zu „Keeper“ sehen wir ein One-Shot-Video, in dem Hana auf einer Familienfeier ausflippt, aber ignoriert wird.


     

    Alizzz y C. Tangana – „Ya no vales“ (Regie: Felix Bollain)

    Vom Imposter im SdT-Thread vergraben: ein hervorragendes Video über die Tücken des Ruhms und des Showgeschäfts, die Gefahr, auf dem Abstellgleis zu landen – in der Hauptrolle Maria León.


     

    The Rolling Stones – „Living in the Heart of Love“ (Regie: Charles Mehling)

    Den kennen sicher alle: ein solider Track aus der Tattoo You-Neuausgabe, zurecht aus dem Archiv geholt. Aber das Video dazu, in dem junge Menschen in Paris zur Musik der Stones feiern und über die Stränge schlagen, hat alles, was ich mir von einem Stones-Clip wünsche, und ist liebevoll mit schönen Bildern von Charlie Watts gespickt.

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    To Hell with Poverty
    #11593149  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,497

    Gustaf sind eine fünfköpfige Art-Punk-Band aus New York, die heute ihr Debütalbum Audio Drag for Ego Slobs rausgebracht hat. Ich musste beim Hören an Au Pairs und Delta 5 denken – im Vorspann zum aktuellen i-D-Interview werden allerdings Yeah Yeah Yeahs, The Kills und The Raincoats als Einflüsse behauptet. Wie auch immer, wer die zackige, funk-beeinflusste Variante von Post-Punk schätzt, kann möglicherweise Spaß mit dieser Band haben. Zu einer Handvoll ihrer Tracks gibt es Videos:

    Gustaf – „Cruel“ (Regie: Nemo Allen)

    Ihr neuester Clip ist zugleich der beste: Darin unterzieht die Band sich einem harten Erfolgstraining – das ist ziemlich lustig.


     

    Gustaf – „Book“ (Regie: Andrew & Matt Joffe)

    Flott, schmissig, auf dem Sprung – musikalisch mein Favorit beim ersten Hören. In diesem Clip macht die Band Jagd auf ihre Leadsängerin.


     

    Gustaf – „Best Behavior“ (Regie: Andrew & Matt Joffe)

    Die Fortsetzung des vorherigen Clips, in welcher die gefangene Sängerin einer peinlichen Befragung unterzogen wird. Musikalisch etwas ruhiger, aber zugleich exaltiert.


     

    Gustaf – „The Motions“ (Regie: Araque Blanco)

    In welchem die gefangene Sängerin aus der Stadt gebracht wird und kultische Handlungen vollzogen werden. Rhythmisch solider Punk-Funk; Gitarre und Stimme dürfen zwischendurch ausbrechen.

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    To Hell with Poverty
    #11604841  | PERMALINK

    rake

    Registriert seit: 02.10.2009

    Beiträge: 1,217

    MARISSA NADLER – Couldn’t Have Done The Killing

    LAURA-MARY CARTER – Town Called Nothing

    LOS BITCHOS – Las Panteras

    SNAIL MAIL – Ben Franklin

    TOCOTRONIC / SOAP&SKIN – Ich tauche auf

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    #11611875  | PERMALINK

    chocolate-milk

    Registriert seit: 29.01.2006

    Beiträge: 14,823

    Hamish Hawk – The Mauritian Badminton Doubles Champion, 1973 (Directed by Stefan Maurice)

    Hamish Hawk – Caterpillar (Directed by Ellen De Faux)

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    #11616829  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,497

    Lizzy McAlpine – „Doomsday“ (Regie: Gus Black)

    Ein großes Liebesdrama über das Ende einer Teenager-Liebe, das sich wie das Ende schlechthin anfühlt – ein erstklassiger, gut aufgebauter Track, filmisch gut umgesetzt.


     

    Silvana Estrada – „Marchita“ (Regie: Karla Read, Edwin Erazo)

    Auf andere, nämlich traditionell mexikanische Weise dramatisch ist „Marchita“, das Klagelied einer Verlassenen. Der Track beginnt verhalten mit einer viersaitigen Gitarre, später kommen Streicher hinzu; das Video ist schlicht, symbolgeladen und ausdrucksstark.


     

    Silvana Estrada – „Te Guardo“ (Regie: Karla Read, Edwin Erazo)

    Silvana Estrada kommt aus dem mexikanischen Bundesstaat Veracruz; ihr Debütalbum, in das ich einige Hoffnungen setze, soll Anfang nächsten Jahres erscheinen. Dafür hat sie auch ihren beliebten Song „Te Guardo“ neu aufgenommen – zu Cuatro und Streichern kommt hier ein Klavier dazu. Im Video taucht der kleine Junge aus dem „Marchita“-Clip wieder auf (er heißt übrigens Clau).

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    To Hell with Poverty
    #11617035  | PERMALINK

    plattensammler
    Dabble In Om - More Oomph! Charmebolzen

    Registriert seit: 11.05.2019

    Beiträge: 1,705

    JOHN – Šibensko Powerhouse

    Da ist dieser riesiger weiße Raum und der Mann in dem komischen Kostüm und das Loch in der Wand und die weiße, singende Maus…

    DIRECTED BY: Ryan Gander
    VIDEOGRAPHY BY: Luke de la Nougerede (www.nougie.com)
    LEAD: Paul Baldwin
    GRADING: John Newton
    Special Thanks: Adam Devonshire, Simon Newby, Emily Bryson, Phil Mayer, Paul Baldwin, Ann-Marie James, Leona Farrugia.

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    My V is for Vendetta Thought that I'd feel better But now I got a bellyache
    #11617169  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 75,770

    Hurray for the Riff Raff – RHODODENDRON

    Neulich dachte ich noch – was macht eigentlich Alynda? Und da ist sie wieder. Das Nachfolgealbum zum tolle „The Navigator“ von 2017, „Life On Earth“, ist für den 18.2. angekündigt.

    illuminati hotties – MMMOOOAAAAAYAYA

    Schon aus dem April, aber verdient hier eine Erwähnung. Ein reduzierter Clip, der sich ganz auf Sarahs Präsenz verlässt. Erinnert an D’Angelos legendären Untitled-Clip.

    Finneas – Love Is Pain

    Gibt es nicht viel zu zu sagen, für mich die stärkste Single aus seinem Solo-Album. Mit geschwisterlichen Background Vocals, wenn man genau hinhört.

    Camilo, Evaluna Montaner – Índigo

    Das Duo aus Venezuela klingt überraschend nach radiofreundlichem 2000er-Indie Pop. Niedliches Video.

    Måneskin – MAMMAMIA

    „Beggin‘ You“ und „I Wanna Be Your Slave“ stehen noch oben in den Charts, da schickt der italienische Überraschungserfolg des Jahres schon die nächste Single ins Rennen, die allerdings „Slave“ viel zu ähnlich klingt. Der Clip setzt auf glamige Outfits und Kunstblut.

    Dev Lemons, Whose Rules – Guessing Games

    Man kennt Dev vor allem als Musikerklärerin auf Tiktok und Youtube („SongPsych“), aber die Musik, die sie selbst macht, kann sich auch hören lassen. Im weitesten Sinne HyperPop, aber chilliger und funkiger.

    --

    #11617287  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 75,770

    Kælan Mikla – Ósýnileg

    Elektronischer Dream Pop aus Island mit stimmungsvollen Motion Graphics.

    PS: Und noch zwei aktuelle Clips von Self Esteem, Rebecca Taylor aus Sheffield:

    Self Esteem – Prioritise Pleasure

    Der Song erinnert an „Like A Prayer“ und „Express Yourself“, der Clip an „Vogue“.

    Self Esteem – How Can I Help You

    Na, ein gespielt empörtes „Sex sells“ anyone? :)

    --

    #11617485  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,497

    herr-rossi
    Hurray for the Riff Raff – RHODODENDRON
    Neulich dachte ich noch – was macht eigentlich Alynda? Und da ist sie wieder. Das Nachfolgealbum zum tollen „The Navigator“ von 2017, „Life On Earth“, ist für den 18.2. angekündigt.

    Ich mag den Track, er ist schön unzeitgemäß (klingt wie The Velvet Underground anno 1969), aber das Video kucke ich mir freiwillig kein zweites Mal an.

    herr-rossi

    Camilo, Evaluna Montaner – Índigo
    Das Duo aus Venezuela klingt überraschend nach radiofreundlichem 2000er-Indie Pop. Niedliches Video.

    Stimmt. Von den beiden hatte ich noch nie gehört, dabei scheinen sie ungeheuer populär zu sein (es hilft sicher, dass sie bei Sony untergekommen sind).

    Zum Thema „angenehmer Radiopop auf Spanisch“ kann ich die neue Single von Elsa Carvajal (Elsa y Elmar) aus Kolumbien beitragen:

    Elsa y Elmar – „Cómo acaba“ (Regie: Giuliana Tommasi)

    In dem Song geht es um Gefühle nach einer Trennung, das Video zeigt Elsa draußen in der Natur. Das schönste Bild kommt zum Schluss: der Sprung in den Himmel.


     

    The Marías – „Un Millón“ (Regie: Bethany Vargas)

    Ein Liebeslied mit tanzbarem Beat vom Pop-Duo aus L.A. Im Video wird nur ein bisschen getanzt und posiert, aber das genügt, weil María Zardoya darin wieder einmal unfassbar süß aussieht.


     

    NTO & Monolink – „Beyond Control“ (Regie: Jean Charles Charavin)

    Diesen Clip hatte @the-imposter versehentlich im SdT-Thread gepostet, dabei gehört er eindeutig hierher: ein düsterer SciFi-Thriller von Jean Charles Charavin, unterlegt mit einem Stück Electronica (mit Gesang) von Anthony Favier und Steffen Linck.

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    To Hell with Poverty
    #11617523  | PERMALINK

    the-imposter
    na gut

    Registriert seit: 05.04.2005

    Beiträge: 33,056

    Camilo ist riesig in Südamerika (#118 weltweit, sagt Spotify, das ist schon ziemlich gigantisch), hat ja auch eine sehr eigene Art zu singen und eine noch sehr jugendlich klingende Stimme. Nicht immer mein Fall, hab aber auch schon ein paar sehr schöne Songs von ihm gehört. Aus Kolumbien übrigens (er, Evaluna Montaner ist aus Venezuela und eine Schwester von den auch sehr erfolgreichen Mau y Ricky). Camilo und Evaluna sind wohl verheiratet.

    Elsa y Elmar und The Marías mag ich natürlich auch. Schöne Videos / Songs hier, lohnt sich auch immer wieder mal reinzuschauen und -hören.

    go1
    Diesen Clip hatte @the-imposter versehentlich im SdT-Thread gepostet ..

    Scherzkeks :)

    der gehörte da schon hin, Monolink hat auch ein sehr schönes Album abgeliefert, aus Berlin, wie auch Ben Böhmer, beide ziemlich top in diesem smooth Electro Style, den ich ja auch sehr gerne mag, immer auch sehr melodisch, behutsamer Aufbau, coole Sounds, Gitarren dabei (Monolink), state of the art at the moment.

    --

    out of the blue
    #11617559  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    falscher topic

    --

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