Taylor Swift

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  • #12175591  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    Die Musik/Dame ist nicht meine „Zielrichtung“ umso erstaunlicher wieviel/wie oft man trotzdem durch die Werbe-/Marketingmaschinerie belangt wird .. aber die Sehnsucht nach HeldInnen ist offenbar kaum zu stillen ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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    #12175617  | PERMALINK

    krautathaus

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    soulpopeDie Musik/Dame ist nicht meine „Zielrichtung“ umso erstaunlicher wieviel/wie oft man trotzdem durch die Werbe-/Marketingmaschinerie belangt wird .. aber die Sehnsucht nach HeldInnen ist offenbar kaum zu stillen ….

    @soulpope: hast du die Kritik von Stuckman angehört? Er ist ein aktiver Advokat für das Erlebnis im Kinosaal, dreht seinen eigenen Film und beschäftigt sich seit seinen Kindertagen mit Film. Interessant an seinen Ausführungen ist, dass er (obwohl sicherlich kein Taylor Swift Fan) bei aktuellen Konzertfilmen eine positive Entwicklung voraussagt, ein zusätzliches Publikum in den Kinosaal zu bringen. Sei es über alte oder neue Konzertfilme. So etwas wie meine Generation noch von „Stop Making Sense“ oder „The Song Remains The Same“ etc. kannte, aber nicht mehr so aktiv im großen Maßstab für die Vermarktung angepeilt wurde. Und wenn dann halt nur über einen sehr kurzen begrenzten Zeitraum. Solch ein Erfolg (wie von Swift) kann dem ganzen einen neuen Auftrieb geben. Ich freue mich jedenfalls schon auf Beyoncé auf der Leinwand.

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    “It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike Royko
    #12175631  | PERMALINK

    slow-train

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    Am Samstag habe ich den Film gesehen und hatte einen schönen Abend. Trotzdem würde ich sagen, dass hier das Potential, was so ein Film haben könnte, nicht ausgeschöpft wurde. Die „Sehnshucht nach HeldInnen“ z.B. kam für mich gar nicht zum Vorschein und für Außenstehende wird die Faszination für den größten Popstar der Welt wahrscheinlich gar nicht klar.
    Die schönsten Momente waren für mich dann auch die, in denen Interaktion zwischen und unter den beteiligten (Taylor, Tänzer:innen, Band, Publikum, Backstage) zum Vorschein kam, aber solche Momente waren mir dann doch zu rar. Wahrscheinlich lag es daran, dass große Teile des Films dann wirklich aus Close Ups von Taylor Swift oder Aufnahmen der überbordeten Bühne bestand. Für einen Superstar die vielleicht wie keine zweite mit den Mitteln der Authentizität arbeitet, ist mir das etwas zu wenig. Auch die Schnitte ins Publikum wirkten dann zwar euphorisch aber auch distanziert.
    Dass ich dann trotzdem eine gute Zeit hatte lag natürlich an den Songs selbst, der Tatsache, dass Taylor Swift auf mich genügend Ausstrahlung hat und die Show, trotz leichter längen, dann wirklich faszinierend sowie voller Hits ist. Als sehr langer Teaser für die Tour nächstes Jahr ist das Konzept also aufgegangen, mehr ist es dann aber leider nicht geworden.

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    #12175633  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

    Registriert seit: 02.12.2013

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    krautathaus

    soulpopeDie Musik/Dame ist nicht meine „Zielrichtung“ umso erstaunlicher wieviel/wie oft man trotzdem durch die Werbe-/Marketingmaschinerie belangt wird .. aber die Sehnsucht nach HeldInnen ist offenbar kaum zu stillen ….

    @soulpope: hast du die Kritik von Stuckman angehört? Er ist ein aktiver Advokat für das Erlebnis im Kinosaal, dreht seinen eigenen Film und beschäftigt sich seit seinen Kindertagen mit Film. Interessant an seinen Ausführungen ist, dass er (obwohl sicherlich kein Taylor Swift Fan) bei aktuellen Konzertfilmen eine positive Entwicklung voraussagt, ein zusätzliches Publikum in den Kinosaal zu bringen. Sei es über alte oder neue Konzertfilme. So etwas wie meine Generation noch von „Stop Making Sense“ oder „The Song Remains The Same“ etc. kannte, aber nicht mehr so aktiv im großen Maßstab für die Vermarktung angepeilt wurde. Und wenn dann halt nur über einen sehr kurzen begrenzten Zeitraum. Solch ein Erfolg (wie von Swift) kann dem ganzen einen neuen Auftrieb geben. Ich freue mich jedenfalls schon auf Beyoncé auf der Leinwand.

    @ „krautahaus“ : kenne die Kritik von Stuckman nicht …. wollte hier wie gesagt kein künstlerisches Werturteil abgeben sondern über eine meinerseits so selten verspürte Marketingwalze und deren Ausrichtungen berichten …. btw man kann auch nicht mal mehr NFL Berichte lesen, um nicht über das Geschehen zu stolpern  ;-) …..

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #12175911  | PERMALINK

    krautathaus

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    Und Steven ist zurück! Nur nicht wie geplant…hab die Stelle hingespult:

     

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    “It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike Royko
    #12175933  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    https://www.today.com/parents/travis-kelce-parents-rcna117375

    Mediales „power-play“ 🥵😉 ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #12187077  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    https://pitchfork.com/reviews/albums/taylor-swift-1989-taylors-version/

    To whom it may concern ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #12187205  | PERMALINK

    slow-train

    Registriert seit: 25.09.2008

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    1989 ist für mich ganz klar die beste Veröffentlichung der (Taylor’s Version)-Reihe. Ich finde auch, dass die Neueinspielung durch die reifere Stimme eher gewinnt und sich die Platte den Höhrer:innen etwas mehr zuwendet als in der ursprünglichen Version. Die Bonus-Tracks sind allesamt zwingend und machen den Beginn der Swift-Antonoff-Ära noch einmal klarer.
    Das Album hat sich seit Release sowieso zu einem modernen Klassiker entwickelt und Swift zu dem globalen Star gemacht, der sie bis heute geblieben ist. Zusammen mit Beyoncés selbstbetitelten Album von 2013 scheint mir 1989 dank seiner künstlerischen Befreiung und dem zwischen Selbstbehauptung und Rollenbildern Hin-und-her-gerissen-sein in der Rückschau auch einen popkulturellen Rahmen zu bespielen, indem sich wenig später das MeToo-Movement als Mainstream-Bewegung entfalten konnte. In der Rückschau spüre ich es beim Hören dieser Alben jedenfalls schon brodeln. Der Kampf von Frauen, die als Künstlerinnen mit einer Betonung auf -innen ernst genommen werden wollen, ist hier schon deutlich zu hören. Ironischerweise hat ja das popkulturelle Leitmedium dieser Zeit, pitchfork.com, dann auch ausgerechnet die Ryan Adams Cover-Version von 1989 direkt besprochen, während man auf ein Review der originären Version noch fünf Jahre warten musste. Absurde Zeiten damals im Boys-Club.

    --

    #12212367  | PERMALINK

    stormy-monday
    We Shall Overcome

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    I would go in chains just to see you free  (Buffy)
    #12219023  | PERMALINK

    fox-peter

    Registriert seit: 06.01.2006

    Beiträge: 301

    Hat von denen, die eine TS Konzertkarte ergattert haben, schon jemand etwas von Eventim erhalten.

    Seit der Abbuchung auf meinem Konto ruht still der See….

     

    --

    #12219071  | PERMALINK

    koenigvonmuenchen

    Registriert seit: 28.10.2009

    Beiträge: 22

    Ich hab die Veranstaltung in der App, der QR-Code soll aber erst kurz zuvor freigeschaltet werden.

    Oder meinst du den VIP-Merchandise-Kram? Denke mal, der kommt auch erst irgendwann um die Veranstaltung rum.

    --

    #12219115  | PERMALINK

    fox-peter

    Registriert seit: 06.01.2006

    Beiträge: 301

    Okay, danke für die Info.

    Das ist alles zu hoch für mich, wo ist die gute alte Pappkarte?

     

     

    --

    #12219131  | PERMALINK

    motoerwolf

    Registriert seit: 25.10.2006

    Beiträge: 6,087

    Oftmals ist die „Pappkarte“ optional bestellbar. Allerdings verlangt Eventim dafür relativ viel Geld als „Portokostenersatz“. Und man muss ein wenig aufpassen, zumindest wenn man wie ich eine echte Karte vor allem als Erinnerungsstück behalten möchte. Denn auch wenn die Karten blumig beworben werden kann es passieren, dass man statt einer schön gestalteten Karte doch nur so einen hässlichen Standard-Mist bekommt.

    zuletzt geändert von motoerwolf

    --

    And all the pigeons adore me and peck at my feet Oh the fame, the fame, the fame
    #12220075  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 84,756

    Alexander Avila: „This Video Isn’t Just About Taylor Swift. It’s About You.“

    Eines der besten Video-Essays des Jahres. 2,25 Stunden, aber hey: It’s Taylor!

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    #12228345  | PERMALINK

    jesseblue
    emotionsloser neukunde.

    Registriert seit: 14.01.2020

    Beiträge: 4,140

    „Klingt doch alles gleich“ – Diesen Ausspruch habe natürlich nicht ich erfunden, ihn aber sicherlich schon benutzt. Und im Fall Taylor Swift gar nicht so unwahr. Natürlich wiederholt sich Musik. Und natürlich wiederholen sich im Speziellen auch Acts. Ich mag Garage und Punk. Kennste einen Song, kennste alle – so ungefähr. Die beliebteste Akkordfolge in der Pop-Musik dürfte die I-V-vi-IV-Progression sein. Hits wie „Let It Be“, „Africa“, „No Woman, No Cry“, „Poker Face“ und „Zombie“ haben diese Folge. Und genauso 21 Swift-Songs. Genau, 21! Swifts zweitliebste Akkordefolge ist die I-V-ii-IV-Progression, auf der 20 Songs aufgebaut sind. Und immerhin 17 Songs liegen der I-vi-IV-V-Progression zugrunde. Das sind zusammen umgerechnet vier Swift-Alben, die vorrangig von drei verschiedenen Akkordfolgen getragen werden. Never change a running system.

    --

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