ROLLING STONE im Februar 2019

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  • #10702975  | PERMALINK

    pink-nice3
    Klär-Kanal-Pumpen und Elektrowärter

    Registriert seit: 24.06.2016

    Beiträge: 1,669

    Deep Purple mit Phish vergleichen…die haben beide ja völlig andere Ansätze…Blackmore und Lord haben auch sehr gut zusammen gespielt…aber durch den Gegensatz entstand die ernorme Power…aber wer es nicht mag.

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    Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #10703857  | PERMALINK

    bgigli

    Registriert seit: 10.12.2007

    Beiträge: 2,829

    Lümmel ist ein Langweiler ohne Schimmer und Plan. Ein Desensibilissimus mit Spaß am Dekonstruktivismus, auf den hier mit allem Sendungsbewusstsein eingeschrieben wird. Ein Troll, der hier schon unter verschiedenen Pseudonymen aufgetaucht ist. Ihm etwas erklären zu wollen, kommt dem Versuch gleich, einem Psychopathen das Mitfühlen beizubringen.
    Da hilft nur eins: Ignorieren.

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    #10704185  | PERMALINK

    onkel-tom

    Registriert seit: 23.02.2007

    Beiträge: 28,643

    Hart aber gerecht.

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    Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.
    #10704235  | PERMALINK

    pheebee
    den ganzen Tag unter Wasser und Spaß dabei

    Registriert seit: 20.09.2011

    Beiträge: 13,587

    Klare Worte!

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    Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett
    #10704497  | PERMALINK

    pfingstluemmel
    Der kleine grüne Gott der Qual

    Registriert seit: 14.09.2018

    Beiträge: 272

    Ja, nur leider vollkommen falsch. Ist die Troll-Psychose ansteckend? (Übrigens laggte das Forum heute nervig. Oder ist das mein Laptop?)

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    #10704557  | PERMALINK

    bullschuetz

    Registriert seit: 16.12.2008

    Beiträge: 1,418

    Anderes Thema: Hat eigentlich dazu jemand eine Meinung, oder hat die Buchstrecke im RS für Euch eher keine eroerterungswuerdige Bedeutung?

    bullschuetz Anderes Thema: Die Besprechung des Romans „Stella“ wirkt schon etwas schräg. [… Ich kürze hier mal, Langfassung auf Seite 10 dieses Threads…] Die ganze RS-Buecherecke kommt mir manchmal sowieso etwas willenlos und willkürlich vor, als werde halt alles, was so an Rezensionsexemplaren zufällig reinschneit, an diejenigen verteilt, die grade was zum Lesen brauchen. Ich wünsche mir da mehr Linie, gerne auch Schwerpunktsetzung auf Literatur, die im weitesten Sinne Popbezug oder gegenkulturelle Relevanz hat. Wenn man einfach die Bücher nimmt, die schon auf den Literaturseiten aller Zeitungen abgehandelt wurden, kommt da im Zweifel nichts raus oder allenfalls etwas arg Unterkomplexes, weit hinter den Debattenstand Zurueckfallendes wie die „Stella“-Besprechung.

    --

    #10704585  | PERMALINK

    pinball-wizard
    Lost In Music

    Registriert seit: 18.06.2014

    Beiträge: 12,447

    cycleandale

    pfingstluemmel

    choosefruitWürdet ihr zustimmen, wenn ich in die Runde werfe, dass, wenn ich es darauf herunterbrechen darf, Rock-Musik von größeren Live-Momenten als Pop-Musik lebt? Zumindest auf Tonträger bezogen.

    Große Live-Momente auf Tonträgern? Die sind doch super rar. Lohnt sich der Vergleich überhaupt?

    Schon mal Live at the Harlem Square Club von Sam Cooke gehört? Power, Dynamik, tolle Interaktion mit dem Publikum…. Und das ist nur EIN Beispiel.

    Absolut richtig.

    --

    Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 14.02.19, 21:00 Uhr: My Mixtape #45 - Different Class(Brit Pop und Indie Rock - Ohrwürmer aus den 90ern)
    #10704925  | PERMALINK

    henne2

    Registriert seit: 26.12.2017

    Beiträge: 355

    Meine Lieblings-Live-Alben heißen:

    1. „Face To Face“ – Steve Harley & Cockney Rebel
    2. „June 1st, 1974“ – Ayers/Cale/Nico
    3. „Live At Leeds“ – The Who
    4. „One For The Road“ – The Kinks

    @bullschuetz: Da hast du grundsätzlich Recht mit deinen Ausführungen zu den Literaturseiten. Aber erscheint denn jedes Monat Belletristik mit „Popbezug oder gegenkultureller Relevanz“? Die picken sich halt die paar Bücher raus, von denen sie glauben, dass die Leserschaft das interessiert. Und Autoren mit bekanntem Bezug zum Pop (Thompson, Hornby) tauchen ja auch auf, genauso wie der letzte Roman von Hilmar Klute. Aber etwas schnell hingerotzt liest sich manches schon; den Eindruck habe ich aber auch bei einigen Plattenkritiken, deren Länge drei bis vier Sätze kaum übersteigt.

    --

    #10704985  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 50,550

    henne2

    1. „Face To Face“ – Steve Harley & Cockney Rebel

    Cool. Liest man eher selten. Umso schöner.

    --

    there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you kill
    #10705031  | PERMALINK

    wahr

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 6,053

    pipe-bowl

    henne2

    1. „Face To Face“ – Steve Harley & Cockney Rebel

    Cool. Liest man eher selten. Umso schöner.

    Für mich ein Paradebeispiel für ein Live-Album, das alle Studioversionen überstrahlt.

    #10705097  | PERMALINK

    bgigli

    Registriert seit: 10.12.2007

    Beiträge: 2,829

    Das schönste Live-Album ist für mich Hendrix‘ Auftritt in Woodstock. Er beginnt hörbar etwas übermüdet. (kein Wunder am Montag Morgen und zig Stunden ohne Schlaf!) arrangiert sich innerhalb weniger Minuten und über ein schier endloses, unglaubliches Voodoo Chile geht es dann weiter zum auch visuell erlösenden Star Spangled Banner. Hendrix Gestik ist zu Beginn dieses Ereignisses von entwaffnender Freundlichkeit, die ihn zum offensichtlich endlosem Spielen bringt. Er tut es dann auch! Aber irgendwann ist alles vorbei!Sogar am Montag Mittag!

    --

    #10705587  | PERMALINK

    henne2

    Registriert seit: 26.12.2017

    Beiträge: 355

    @pipe-bowl

    prima, dass dir die „Face to face“ auch gefällt. Ich finde ja Harleys Werk eh ziemlich unterschätzt. Die ersten beiden Alben von Cockney Rebel können meines Erachtens mit dem 70-73er Bowie oder den frühen Roxy Music locker mithalten.

    @wahr

    Würde dir jetzt nicht bei allen Live Songs auf der Platte beipflichten – was er mit „Sweet dreams/Psychomodo“ macht, kann man evtl auch Verhunzung nennen? -, aber etliche seiner eh schon starken Songs gewinnen hier nochmal ; zum Beispiel „Red is a mean, mean colour“, das schier unglaubliche „The best years of our lives“ (Gänsehaut!) oder das wahnsinnige Finale mit „Tumbling down“ und „Make me smile“.

    Auf alle Fälle passt die Platte sehr gut in die vorausgegangene Diskussion als Beispiel, wie (meistens grandiose) Studioversionen der Songs hier sehr variabel und mit großer Spielfreude modifiziert / verfremdet / neu- interpretiert werden , im besten Sinne des Wortes. Wie gesagt, mir gefallen nicht alle Live-Versionen auf der „Face to face“, aber ohne dieses Album wäre das Gesamtwerk von Steve Harley & Cockney Rebel doch um einiges ärmer!

    --

    #10705645  | PERMALINK

    wahr

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 6,053

    henne2@pipe-bowl prima, dass dir die „Face to face“ auch gefällt. Ich finde ja Harleys Werk eh ziemlich unterschätzt. Die ersten beiden Alben von Cockney Rebel können meines Erachtens mit dem 70-73er Bowie oder den frühen Roxy Music locker mithalten. @wahr Würde dir jetzt nicht bei allen Live Songs auf der Platte beipflichten – was er mit „Sweet dreams/Psychomodo“ macht, kann man evtl auch Verhunzung nennen? -, aber etliche seiner eh schon starken Songs gewinnen hier nochmal ; zum Beispiel „Red is a mean, mean colour“, das schier unglaubliche „The best years of our lives“ (Gänsehaut!) oder das wahnsinnige Finale mit „Tumbling down“ und „Make me smile“. Auf alle Fälle passt die Platte sehr gut in die vorausgegangene Diskussion als Beispiel, wie (meistens grandiose) Studioversionen der Songs hier sehr variabel und mit großer Spielfreude modifiziert / verfremdet / neu- interpretiert werden , im besten Sinne des Wortes. Wie gesagt, mir gefallen nicht alle Live-Versionen auf der „Face to face“, aber ohne dieses Album wäre das Gesamtwerk von Steve Harley & Cockney Rebel doch um einiges ärmer!

    danke für die erläuterungen, henne. ich finde es ja auch eigentlich für die diskussion gar nicht so wichtig, ob es jetzt um gute oder schlechte live-alben geht. wichtig ist, dass in dem moment, in dem musik auf tonträger erscheint, sie ein eigenes leben lebt. ganz egal, ob es sich dabei um einen live auf der bühne eingespielten track oder um einen studiotrack oder um eine mischung handelt – falls man überhaupt weiß, um welche situation es sich handelt. insofern kann an der aufnahmesituation alleine nicht die qualität oder bedeutung der musik abgelesen werden.

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