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jimmydean
roughaleMich macht hier auch der Name Gilmour mehr nervös. Ich kenne seine Frau nicht und was sie zu so einer Hasstirade gebracht hat, aber irgendwie kann ich das nicht vollkommen ernst nehmen. Wie gesagt, primär sollte es bei der Musik bleiben, da punktet er ja kaum noch …
immerhin ist gilmour derjenige, der wohl am meisten mit waters zu tun hatte (allerdings vor 30 jahren)… und wenn man sich die behandlung von rick wright durch waters nach „animals“ anschaut, hat man schon einen kleinen einblick auf seine persönlichkeitsstruktur…
Stand das auch bei Twitter?
Rick Wright hat später selbst bestätigt, dass er in der Zeit zur Band praktisch nichts beigetragen hat, und lieber um die griechischen Inseln gesegelt ist. Dave Gilmore hat ihn im übrigen ähnlich behandelt, er benötigt eben nur seinen Namen um den Bandstatus aufrecht zu erhalten. Auf „Momentary Lapse“ hat Wright so gut wie nicht mitgespielt. Und bei den Konzerten waren drei Keyboarder gleichzeitig auf der Bühne.
Aber du möchtest ja sowieso nur in jedem Posting einen neuen Nebenkriegsschauplatz aufmachen, um auf den davor nicht mehr antworten zu müssen.
Dabei fällt mir ein, deine Nummer mit dem Cover von „Pros“ kannte ich noch gar nicht. Die ist lustig. Erklär doch mal was daran frauenfeindlich ist.--
Ab sofort stelle ich im ctte-Thread meine Top 25 Jahresalben für 2024 vor. Beginnend bei Platz 25 kommen jeden Tag so zwei bis drei Titel dazu. Jeder ist eingeladen sich auch aktiv zu beteiligen.Highlights von Rolling-Stone.deZum 60. Geburtstag von Eddie Vedder: Sänger für die Verlorenen
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roughaleMich macht hier auch der Name Gilmour mehr nervös. Ich kenne seine Frau nicht und was sie zu so einer Hasstirade gebracht hat, aber irgendwie kann ich das nicht vollkommen ernst nehmen. Wie gesagt, primär sollte es bei der Musik bleiben, da punktet er ja kaum noch …
immerhin ist gilmour derjenige, der wohl am meisten mit waters zu tun hatte (allerdings vor 30 jahren)… und wenn man sich die behandlung von rick wright durch waters nach „animals“ anschaut, hat man schon einen kleinen einblick auf seine persönlichkeitsstruktur…
Stand das auch bei Twitter?
Rick Wright hat später selbst bestätigt, dass er in der Zeit zur Band praktisch nichts beigetragen hat, und lieber um die griechischen Inseln gesegelt ist. Dave Gilmore hat ihn im übrigen ähnlich behandelt, er benötigt eben nur seinen Namen um den Bandstatus aufrecht zu erhalten. Auf „Momentary Lapse“ hat Wright so gut wie nicht mitgespielt. Und bei den Konzerten waren drei Keyboarder gleichzeitig auf der Bühne.
Aber du möchtest ja sowieso nur in jedem Posting einen neuen Nebenkriegsschauplatz aufmachen, um auf den davor nicht mehr antworten zu müssen.
Dabei fällt mir ein, deine Nummer mit dem Cover von „Pros“ kannte ich noch gar nicht. Die ist lustig. Erklär doch mal was daran frauenfeindlich ist.es fügt sich halt in das bild, das waters in seinen songs von frauen zeichnet… die alles kontrollierende mutter, die groupies und die untreue freundin /frau… keine ahnung, ob es auch mal eine positive frauenfigur bei ihm gab, die späteren alben habe ich dann ausgelassen…
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i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)wobei es ja eher umgekehrt war, einige der floyd-bassparts (vor allem auf „animals“) wurden ja von david gilmour eingespielt.
Und von Snowy, der zudem wiederum einige Gitarren gespielt hat. Waters und Gilmore wussten als gute Produzenten sehr wohl, dass alle Mitglieder von Pink Floyd, einschließlich sie selbst, auf ihren Instrumenten limitiert waren. Schau dir mal die lange Liste von Leuten an, die Gilmour vor allem nach der Trennung im Studio hatte. Da war Pink Floyd genauso ein Soloprojekt wie die Bleeding Hearts Band.
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jimmydean
roughaleMich macht hier auch der Name Gilmour mehr nervös. Ich kenne seine Frau nicht und was sie zu so einer Hasstirade gebracht hat, aber irgendwie kann ich das nicht vollkommen ernst nehmen. Wie gesagt, primär sollte es bei der Musik bleiben, da punktet er ja kaum noch …
immerhin ist gilmour derjenige, der wohl am meisten mit waters zu tun hatte (allerdings vor 30 jahren)… und wenn man sich die behandlung von rick wright durch waters nach „animals“ anschaut, hat man schon einen kleinen einblick auf seine persönlichkeitsstruktur…
Stand das auch bei Twitter?
Rick Wright hat später selbst bestätigt, dass er in der Zeit zur Band praktisch nichts beigetragen hat, und lieber um die griechischen Inseln gesegelt ist. Dave Gilmore hat ihn im übrigen ähnlich behandelt, er benötigt eben nur seinen Namen um den Bandstatus aufrecht zu erhalten. Auf „Momentary Lapse“ hat Wright so gut wie nicht mitgespielt. Und bei den Konzerten waren drei Keyboarder gleichzeitig auf der Bühne.
Aber du möchtest ja sowieso nur in jedem Posting einen neuen Nebenkriegsschauplatz aufmachen, um auf den davor nicht mehr antworten zu müssen.
Dabei fällt mir ein, deine Nummer mit dem Cover von „Pros“ kannte ich noch gar nicht. Die ist lustig. Erklär doch mal was daran frauenfeindlich ist.es fügt sich halt in das bild, das waters in seinen songs von frauen zeichnet… die alles kontrollierende mutter, die groupies und die untreue freundin /frau… keine ahnung, ob es auch mal eine positive frauenfigur bei ihm gab, die späteren alben habe ich dann ausgelassen…
Und ich dachte bisher immer, es ginge in „Pros“ um einen Mann. So kann man sich täuschen.
Möglicherweise kann man über das Frauenbild von waters wirklich diskutieren, aber ich finde es augenscheinlich, dass man dann vorher, und zwar deutlich vorher, auf seine Männerfeindlichkeit stoßen muss.
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wobei es ja eher umgekehrt war, einige der floyd-bassparts (vor allem auf „animals“) wurden ja von david gilmour eingespielt.
Und von Snowy, der zudem wiederum einige Gitarren gespielt hat. Waters und Gilmore wussten als gute Produzenten sehr wohl, dass alle Mitglieder von Pink Floyd, einschließlich sie selbst, auf ihren Instrumenten limitiert waren. Schau dir mal die lange Liste von Leuten an, die Gilmour vor allem nach der Trennung im Studio hatte. Da war Pink Floyd genauso ein Soloprojekt wie die Bleeding Hearts Band.
das stimmt an sich natürlich (irgendwo auf „the wall“ wird ja glaube ich auch irgendwas auf der klassischen gitarre nicht von gilmour gespielt)… gilmour hat es aber auch mal in einem statement kritisiert „He had developed his own limited or very simple style. He was never very keen on improving himself as a bass player, and half the time I would play bass on the records because I would tend to do it quicker. Right back to those early records; I mean, at least half the bass on all recorded output is me anyway.
Well, I think it’s been said, but it’s certainly not something we go around advertising. Rog used to come in and say, ‘Thank you very much’ to me once in a while for winning him bass-playing polls“
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i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)jimmydean
roughaleMich macht hier auch der Name Gilmour mehr nervös. Ich kenne seine Frau nicht und was sie zu so einer Hasstirade gebracht hat, aber irgendwie kann ich das nicht vollkommen ernst nehmen. Wie gesagt, primär sollte es bei der Musik bleiben, da punktet er ja kaum noch …
immerhin ist gilmour derjenige, der wohl am meisten mit waters zu tun hatte (allerdings vor 30 jahren)… und wenn man sich die behandlung von rick wright durch waters nach „animals“ anschaut, hat man schon einen kleinen einblick auf seine persönlichkeitsstruktur…
Ich denke, Roger merkt oft nicht, wie beängstigend er sein kann. Sobald er eine Kontroverse für notwendig hält, ist er so grimmig entschlossen, dass er alles in den Kampf wirft. Dagegen wirkt David anfangs nicht so einschüchternd, lässt sich aber von einem einmal eingeschlagenen Kurs nicht abbringen. Und als Rogers unwiderstehliche Kraft auf Davids unbewegliche Masse traf, waren die Probleme programmiert.
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Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“ +27233
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
pink-nice3Roger hat geweint und hat die Uniform weggelassen( dem Ort des Konzertes angemessen) Wie ich immer sage: Roger ist kein Antisimit,macht aber wirklich nicht allzuviel damit man dieses nicht denken würde. Und das mit dem Schwein und der Uniform ist mit der Kunstfreiheit abgedeckt. Btw…..Arschloch sein ist nicht verboten!
Man kann ja auch beides sein: Antisemit und Arschloch.
Er ist ja nicht der einzige und erste, der nicht merkt, was der Unterschied zwischen Antisemitismus und Israelkritik ist. Kann gut sein, dass er als passionierter Verbalradikalinski einfach nur über’s Ziel hinausschießt – weil das bringt halt auch deutlich mehr Aufmerksamkeit für Tour & Co. Als Entschuldigung kann ich das aber nicht gelten lassen.
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roughaledass er gegen Israels Politik ist, das kann ich nicht wirklich verurteilen, nur darf man das ja nicht sagen, dann kommt die Antisemitkeule…
Eine der beliebtesten Behauptungen aus dem Repertoire der Antisemiten.
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God told me to do it.Stimmt. Wo die israelische Regierung doch so superduper demokratisch ist und sich vorbildlich um Menschenrechte kümmert. Unerhört.
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Bis eine(r) heult.............. Contre la guerrestormy-mondayStimmt. Wo die israelische Regierung doch so superduper demokratisch ist und sich vorbildlich um Menschenrechte kümmert. Unerhört.
Und das dürfen Waters, roughale und Du nicht sagen?
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God told me to do it.hat-and-beard
stormy-mondayStimmt. Wo die israelische Regierung doch so superduper demokratisch ist und sich vorbildlich um Menschenrechte kümmert. Unerhört.
Und das dürfen Waters, roughale und Du nicht sagen?
Jedenfalls nicht, wenn ein plattensammler in der Nähe ist.
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Ab sofort stelle ich im ctte-Thread meine Top 25 Jahresalben für 2024 vor. Beginnend bei Platz 25 kommen jeden Tag so zwei bis drei Titel dazu. Jeder ist eingeladen sich auch aktiv zu beteiligen.Auf Spoon:
Wer Roger Waters keinerlei Wohlwollen entgegenbringt und – statt beispielsweise im Bundestag, in entsprechenden Foren im Internet, der eigenen Verwandtschaft oder dem eigenen Kopf – unbedingt an dieser hübsch exponierten Stelle »den Anfängen wehren« sowie vor dem »Antisemitismus keinen Fußbreit weichen« möchte, wird natürlich fündig.
Er sollte aber eine gut geeichte Goldwaage mitbringen.
»Wer in den letzten Tagen die Presse verfolgt hat, hat den Eindruck bekommen können, ich sei Antisemit«, sagte er auf der Bühne: »Das bin ich nicht. Ich bin es nicht. Ich bin es nicht«. Eine große Boulevardzeitung, gemäß ihrer Redaktionsstatuten zur Israelfreundlichkeit verpflichtet, spricht anderntags von einem »Heulkrampf« und behauptet, er habe diese Worte »ins Mikrofon« geschrien.
Er hat sie geflüstert.
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Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“ +27233close-to-the-edge
hat-and-beard
stormy-mondayStimmt. Wo die israelische Regierung doch so superduper demokratisch ist und sich vorbildlich um Menschenrechte kümmert. Unerhört.
Und das dürfen Waters, roughale und Du nicht sagen?
Jedenfalls nicht, wenn ein plattensammler in der Nähe ist.
Das ist ein Diskussionsforum. Widerspruch zu erhalten und etwas nicht äußern zu dürfen, sind zwei Paar Schuhe.
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God told me to do it.thesidewinderLogisch, wenn einem die Nachricht nicht passt, ist das Medium unglaubwürdig.
Das ist leider das große Twitter-Problem und zwar egal zu welchem Thema (140) 280 Zeichen Meinungen, werden der Masse als Nachricht verkauft. Und sehr viele glauben das dann auch noch…
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!stormy-mondayStimmt. Wo die israelische Regierung doch so superduper demokratisch ist und sich vorbildlich um Menschenrechte kümmert. Unerhört.
Der übliche Scheiss aus der üblichen Ecke.
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What? Me Worry? // Top 20 Listen -
Schlagwörter: Antisemitismus, Pink Floyd, Roger Waters
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