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AutorBeiträge
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dr.musicLost paradise **1/2 (7)
Gothic ***1/2 (5)
Shades of god ****+ (3):wow: Diese „Krachtoleranz“ hätte ich dir jetzt nicht zugetraut. Von den Alben kenne ich dagegen nur „Host“, die mir relativ gut gefällt. Die Auszüge der restlichen Werke haben mich in ihrer Metalausrichtung eher abgeschreckt.
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WerbungMatz:wow: Diese „Krachtoleranz“ hätte ich dir jetzt nicht zugetraut…
Ja, viele unterschätzen mich. Mein Spektrum ist sehr breit.
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Briefmarkensammler und Modelleisenbahner dürfen niemals unterschätzt werden!
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dr.musicHost **+ (8)
Ich werds nie verstehen. Dass man als Metalhead daran mitunter arg zu kauen hat, könnte ich verstehen, da Paradise Lost mit „Host“ einen so derart erstaunlichen Wandel hin zum elektronischen Synthpop vollzogen haben und man harte Riffs und Growls auf diesem Werk nicht antreffen wird. Aber ansonsten? „Host“ ist ein in sich geschlossenes, klanglich zwar mitunter dünnes, aber sehr ambitioniertes Album, mit den meist besten Hooks, die Paradise Lost überhaupt je hinbekommen haben (man denke nur an „Made the same“ oder „Permanent solution“, absolut fantastische Songs!). Es hat sich leider stark eingebürgert, dieses Album mies zu finden – und die große Menge begrüßte den Schritt zum metallischen Sound zurück, spätestens mit „Paradise Lost“ -, ich hätte mich gefreut, wenn es auf diesem Niveau weitergegangen wäre. „Believe in nothing“ war danach leider ein eher zahnloser Anhang und die Songwritingklasse wurde nur noch sporadisch erreicht. Ich habe es heute nach vielen Monaten nochmal gehört: „Host“ ist ihr bestes Album.
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Hold on Magnolia to that great highway moon„Host“ hat schon ziemlich viele Ohrwürmer parat. Ich habe die Band auch erst durch das Video zu „So Much Is Lost“ auf VIVA2 kennengelernt und war später recht erstaunt über deren sonstige Ausrichtung. Eines meiner ersten Alben, das nebenbei großartig gealtert ist.
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IrrlichtIch werds nie verstehen.
Mysteriös ist es allemal, ich fand die Veränderung zwieschen dem Debüt und “Gothic“ weitaus drastischer, aus metallischer Sicht. Reiner Death/Doom Metal hin zum orientierungslosem Doom/Goth. Auf “Host“ hat man sich der etwas schmierigen Rockelemente der “One Second“ entledigt und eine saubere, teilweise feine Platte vorgelegt. Metal war ja schon längst kein Thema mehr bei PL.
Lost Paradise **1/2
Gothic **
Shades Of God ***
Icon **1/2
Draconian Times **
One Second *1/2
Host ***Shades of God ist vermutlich leicht überbewertet, etwas viel Leerlauf zwieschen den grossen Tracks, diese sind allerdings fast perfekt. Habe sie damals live gesehen 92/93 und mich extrem gelangweilt, wie verhext wurden nur die lausigen Songs gespielt.
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MatzEines meiner ersten Alben, das nebenbei großartig gealtert ist.
Finde ich auch. Die Produktion hätte zwar noch etwas Feinschliff vertragen können, aber im Gegensatz zu vielen anderen ihre Werke, sind die Songs auch heute noch erstaunlich unbetagt.
loxMysteriös ist es allemal, ich fand die Veränderung zwieschen dem Debüt und “Gothic“ weitaus drastischer, aus metallischer Sicht. Reiner Death/Doom Metal hin zum orientierungslosem Doom/Goth. Auf “Host“ hat man sich der etwas schmierigen Rockelemente der “One Second“ entledigt und eine saubere, teilweise feine Platte vorgelegt. Metal war ja schon längst kein Thema mehr bei PL.
„Shades of god“ müsste ich vielleicht nochmal hören, aber im Grunde beginnt mein Kapitel für Paradise Lost erst mit „Icon“, das ich als erstes kennenlernte. Die frühen Doom-Metal Album reizten mich selbst vor Jahren nicht (auch „As I die“ fand ich immer eher etwas lahm). „Draconian times“ war der erste größere Wurf und „One second“ lieferte den Sound in dezenterem, weniger brachialem Gewand – ein paar der Tracks sind immernoch fantastisch, auch wenn meine Faszination mit den Jahren abgenommen hat.
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Hold on Magnolia to that great highway moonIrrlichtIch werds nie verstehen. Dass man als Metalhead daran mitunter arg zu kauen hat, könnte ich verstehen, da Paradise Lost mit „Host“ einen so derart erstaunlichen Wandel hin zum elektronischen Synthpop vollzogen haben und man harte Riffs und Growls auf diesem Werk nicht antreffen wird. Aber ansonsten?…
Hier, hier, ich muss jetzt wirklich um Abhilfe bitten. Ich höre ja auf die Einwände anderer und gehe meist dann in mich. Hier in diesem speziellen Falle auch: Dreimal!!! habe ich die letzten Tage intensiv nochmal nachgehört – und verwundert festgestellt, dass auch einmal ein Irrlichtle recht haben kann. Wahrscheinlich habe ich vor 15 Jahren das Album anders und leichtfertig gehört. Der musikalische Wechsel gefiel mir gar nicht. Nun kann/muss ich gestehen, dass das Album weit besser ist, als ich es bislang gewertet habe. Es macht einen gewaltigen Sprung von ** auf nun ***1/2. Ja, so ist das manchmal. Und schön, dass ich nun ein weiteres brauchbares Album im Regal habe
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Rolldr.musicHier, hier, ich muss jetzt wirklich um Abhilfe bitten. Ich höre ja auf die Einwände anderer und gehe meist dann in mich. Hier in diesem speziellen Falle auch: Dreimal!!! habe ich die letzten Tage intensiv nochmal nachgehört – und verwundert festgestellt, dass auch einmal ein Irrlichtle recht haben kann.
Nicht immer so zähneknirschend, dr.music. Ich hatte mich tatsächlich auch gewundert, dass gerade Dir „Host“ so wenig liegt, da die meisten Songs dann doch erstaunlich eingängig sind, die Melodien immerzu fließen und Holmes auch als Sänger auf diesem Album eine gute Vorstellung abliefert. Bei der Gesamtwertung liegen wir gar nicht mal so weit auseinander, ich gebe stark gefestigte vier Sterne und ein übergroßes Plus obendrauf.
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Hold on Magnolia to that great highway moonIch bin nicht zähneknirschend, icke bin keen Berliner!!:lol: Was Du zuletzt schreibst, insbesondere die Gesangsleistung von Holmes und die Eingängigkeit der Lieder, stimmt ja. Ein Dankeschön an die Vehemenz Deines Appells.
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollAber gerne doch
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Hold on Magnolia to that great highway moonLost paradise **1/2 (8)
Gothic ***1/2+ (5)
Shades of god ****+ (3)
Icon **** (4)
Draconian times ****1/2+ (# 403)
One second ****1/2 (2) (# 502)
Host ***1/2 (6)
Believe in nothing ***+ (7)--
Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollLang nicht gehört
Shades of God ***1/2
Icon ****
Draconian Times ****
One Second ***1/2
Faith Divides Us – Death Unites Us ****--
Bald in diesem Theater: - BtBs Top 100 Filme - Top 100 des Barock@ Schaifala
Du lobst gerade ihre neue „The plague within“ so meinungsstark. Ist das Dein Einstieg bei der Band oder hast Du schon lange was von denen?--
Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollWar der Einstieg – habe die nebenbei auf Tidal gehört und gleich mal die neue und fünf der alten gekauft – ist eigentlich nicht so meine Richtung – aber „The Plague Within“ hat mich umgehauen: **** und Platz um die 160.
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