Julian "Cannonball" Adderley

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  • #1832891  | PERMALINK

    dougsahm
    Moderator

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    atom
    dougsahm, kannst du mir etwas zu der Septett Einspielung „Blue Spring“ von 1959 sagen? Ich suche sie schon seit geraumer Zeit, das Lineup (u.a. mit Kenny Dorham, Cedar Walton, Paul Chambers & Philly Joe Jones bzw. Jimmy Cobb) verspricht jedenfalls eine ganze Menge.

    Mmmmh? Von 1959 habe/kenne ich nur Ease it, Much Brass, Cannonball Takes Charge, In San Francisco. Zumindest Dorham ist nirgends dabei – also scheint es auch keine Albumüberschriftsabweichung zu geben ?

    Kann Deine Frage somit also nicht beantworten.

    ((Hatte ich bei der Überschrift wohl einen Tippfehler reingeschraubt ? Egal. Wunsch ist ja bereits erfüllt))

    --

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    #1832893  | PERMALINK

    vega4

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    1. Somethin´ else *****
    2. Mercy, mercy, mercy *****
    3. In San Francisco ****1/2
    4. Them dirty blues ****1/2
    5. In New york ****1/2

    „In New york“ wird leider oft übersehen. Dabei ist sie eine wunderschöne Einspielung. Erwähnungswert ist auch die Platte mit Nancy Wilson ****

    --

    Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann. "Fackel" - Karl Kraus
    #1832895  | PERMALINK

    atom
    Moderator

    Registriert seit: 10.09.2003

    Beiträge: 20,579

    nail75Hast Du eine Besternung der Adderley-Alben parat, atom? Würde mich interessieren. Bei der „Know What“ wünsche ich mir irgendwie mehr Bill Evans.

    Ich möchte keinen separaten Sterne Thread eröffnen, da es sonst ein wenig unübersichtlich werden könnte.

    Als Leader:
    Portrait Of Cannonball * * * * 1/2
    Somethin‘ Else * * * * *
    Things Are Getting Better * * * *
    Cannonball Takes Charge * * * * 1/2
    Cannonball Adderley Quintet in Chicago * * * * 1/2
    The Cannonball Adderley Quintet In San Francisco * * * * 1/2
    Them Dirty Blues * * * * 1/2
    Cannonball Adderley And The Poll-Winners * * * *
    Cannonball Adderley Quintet Plus * * * * 1/2
    African Waltz * * * *
    The Cannonball Adderley Sextet In New York * * * *
    Know What I Mean? * * * * 1/2
    Nippon Soul * * * *
    Country Preacher * * 1/2

    Als Sideman:
    MILES DAVIS – Milestones * * * * *
    MILES DAVIS – Porgy And Bess * * * * *
    KENNY DORHAM SEPTET – Blue Spring * * * *
    MILES DAVIS – Kind Of Blue * * * * *
    PHILLY JOE JONES BIG BAND SOUND – Drums Around The World * * * *
    NAT ADDERLEY – That’s Right * * * *
    NAT ADDERLEY – In The Bag * * * *

    Leider kenne ich die frühen Emarcy Alben nicht gut genug, um sie hier zu bewerten.

    --

    Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...
    #1832897  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 62,516

    Hab das im Coltrane-Thread gepostet vorhin:

    Cannonball Adderley on Ornette, Dolphy & Coltrane

    Jazz Magazine, Fevrier 1962, N° 79, p. 31 (ca. die zweite Hälfte des Interviews, bis zum Ende)

    […]

    — Que pensez-vous de la „nouvelle vague“ des altiste, Ornette Coleman, Eric Dolphy ?
    — Je n’aime pas ce qu’il font. Je ne peux pas dire si, musicalement, c’est valable ou non, car j’avoue que leurs buts m’échappent. J’ai beaucoup étudié la musique, les formes classiques de la musique, le contrepoint, les structures de la musique moderne dont se réclament certains de ces musiciens. Prenez Schoenberg : ses oeuvres ne mee séduisent pas mais je reconnais qu’elles expriment une parfaite logique. Certains de ses thèmes m’attirent mais je réprouve tout à fait la manière dont il les développe.
    — Comment expliquez-vous alors le succès remporté par ces musiciens ?
    — A mon avis, il est entièrement faux de parler de succès. Seule une très faible partie du public écoute et soutient ces musiciens. Les gens favorables à ceux-ci se sont d’ailleurs souvent persuadés à l’avance que la musique qu’ils vont entendre sera de premier ordre — et elle ne peut en effet que l’être… Une telle attitude manque, selon moi, de fair play. Je me rappelle cette réflexion de Lou Donaldson : „Cannonball, nous avons étudié pendant des années la technique musicale, comment jouer dans le ton, comment construire des phrases qui swinguent, etc., et voici qu’arrive Ornette Coleman qui joue comme nous le faisions avant d’avoir passé des années à apprendre à ne plus jouer ainsi…“
    — Et Coltrane ?
    — Ah ! Coltrane, c’est autre chose ! Je ne le mets pas du tout dans ce groupe-là. Je connais très bien John, nous avons travaillé ensemble chez Miles; c’est un pur et un sincère, peut-être le seul chercheur original de son époque.

    Interview recueillie par Philippe NAHMAN

    Interessant… dass man die enorm starke Verwurzelung von Dolphy in Parker damals noch nicht hören konnte, überrascht irgendwie doch ein klein wenig!
    Und dass Adderley ausgerechnet den extrem konservativ-arroganten Lou Donaldson als Gewährsmann anführt (na ja, ganz so schlimm wurde Poppa Lou wohl erst später, als ihm Ende der 60er dann auch langsam das Publikum wegfiel, nehme ich an).
    Aber doch, diese äusserst respektlose Haltung gegenüber Coleman und Dolphy… dass die beiden auch jahrelang an ihrer Musik gearbeitet haben könnten, das kommt Adderley gar nicht erst in den Sinn!
    Die Toleranz Coltrane gegenüber überrascht dann weniger, ich denke es ist nicht verwegen, zu sagen, dass dieser ihn in der Zeit bei Miles auch ziemlich stark geprägt hat.

    Das Interview entstand aus Anlass des Bud Powell Albums „Portrait of Cannonball“ (mit Don Byas und Idrees Sulieman), das Adderley zu der Zeit in Paris produziert hat (auf einer Columbia/Legacy CD erhältlich, die zudem einen Outtake enthält, auf dem Cannonball auch noch mitspielt). Von diesen Sessions gibt’s im selben Heft ein paar schöne Fotos.

    Und dazu von redbeans:

    dazu ein kleiner Exkurs Altsaxophonisten und ihre Geburtsdaten – das ist eine andere Art von Glaubenskrieg…

    Lou Donaldson 1. November 1926
    Lee Konitz 13. Oktober 1927
    Eric Dolphy 20. Juni 1928
    Julian Edwin „Cannonball“ Adderley 15. September 1928
    Ornette Coleman 9. März 1930

    Spannend!

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #135: Charlie Haden: The B-Sides (Teil 1), 11.10., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #1832899  | PERMALINK

    katharsis

    Registriert seit: 05.11.2005

    Beiträge: 1,737

    Gibt es davon eine deutsche Übersetzung? Ich bin des Französischen leider nicht mächtig.

    Den Hinweis auf die Geburtsdaten verstehe ich nicht.

    --

    "There is a wealth of musical richness in the air if we will only pay attention." Grachan Moncur III
    #1832901  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

    Beiträge: 11,965

    katharsisGibt es davon eine deutsche Übersetzung? Ich bin des Französischen leider nicht mächtig.

    Den Hinweis auf die Geburtsdaten verstehe ich nicht.

    s. clasjazz post im Coltrane Thread, der etwas von die Alten gegen die Jungen meinte, wollte nur drauf hinweisen, dass die Altersunterschiede minimal waren… man hat fast das Gefühl, dass es keine berühmten Altisten gibt, die kurz nach Parker geboren sind… Sonny Stitt ist, wie nail grad in jenem Thread bemerkte von 1924 – und der war ja quasi der erste Parker-Schüler (bzw, nach eigenen Angaben hat er sich das alles zeitgleich überlegt, wenn ich mich richtig erinnere); mein französisch ist sehr sehr schlecht, die eine Passage lese ich grob als „Wie erklären Sie sich den Erfolg von Dolphy und Coleman?“ „Ich denke es ist falsch von Erfolg zu sprechen […] wie Lou Donaldson einmal zu mir sagt ‚Cannonball, wir haben jahrelang geübt […] und jetzt kommen diese Leute , die genau so klingen wie wir, bevor wir angefangen haben zu üben'“

    --

    .
    #1832903  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

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    Frei übersetzt, ohne viele Wörter nachzuschlagen… aber im grossen ganzen sollte das nicht allzu verfälschend sein:

    Jazz Magazine, Februar 1962, Nr. 79, S. 31 (ca. die zweite Hälfte des Interviews, bis zum Ende)

    […]

    — Wie denken Sie über die „neue Welle“ von Altisten, Ornette, Dolphy?
    — Ich mag nicht, was sie machen. Ich kann nicht beurteilen, ob es musikalisch betrachtet gültig ist oder nicht, denn ich gebe zu, ich verstehe ihre Absichten nicht. Ich habe lange Zeit Musik studiert, die klassischen Formen der Musik, den Kontrapunkt, die Strukturen der modernen Musik, auf die gewisse dieser Musiker [der „neuen Welle“ – gtw] sich beziehen. Nehmen wir Schönberg: seine Werke verführen mich nicht, aber ich erkenne dass sie Ausdruck einer perfekten Logik sind. Gewisse dieser Themen ziehen mich an, aber ich missbillige die Art und Weise, in der er sie entwickelt völlig.
    — Wie erklären Sie sich denn den Erfolg, den diese Musiker haben?
    — Meiner Meinung nach ist es völlig falsch, von Erfolg zu sprechen. Nur ein sehr kleiner Teil des Publikums hört und unterstützt diese Musiker. Die ihnen wohlgesinnten Leute sind überdies oft von vornherein überzeugt, dass die Musik, die sie hören werden, erstrangig sein werde – und daher kann sie auch nichts als das sein… Eine solche Einstellung lässt meiner Meinung nach Fair Play missen.
    Ich erinnere mich an die folgende Aussage von Lou Donaldson: „Cannonball, wir haben während Jahren die musikalische Technik studiert, wie wir sauber intonieren können, wie man swingende Phrasen konstruiert etc., und da kommt nun Ornette Coleman dahergelaufen, der so spielt, wie wir gespielt haben vor diesen Lehrjahren, die ja gerade dazu dienten, nicht mehr so zu spielen…“
    — Und Coltrane ?
    — Ah! Coltrane, das ist was ganz anderes! Ich ordne ihn keineswegs dieser Gruppe zu. Ich kenne ihn sehr gut, wir haben zusammen bei Miles gearbeitet; Coltrane ist rein und ehrlich, möglicherweise der einzige originelle Suchende seiner Zeit.

    Aufgezeichnet von Philippe NAHMAN

    --

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    #1832905  | PERMALINK

    clasjaz

    Registriert seit: 19.03.2010

    Beiträge: 2,090

    redbeansandrices. clasjazz post im Coltrane Thread, der etwas von die Alten gegen die Jungen meinte, wollte nur drauf hinweisen, dass die Altersunterschiede minimal waren…

    Ja, ich war in diese Falle getappt, Adderleys Worte hatten für mich den Ton von „Die Jungen überschätzen sich maßlos, was wir Alten schon alles gemacht haben …“ oder so ähnlich. Danke, redbeans, für die Richtigstellung.

    --

    #1832907  | PERMALINK

    katharsis

    Registriert seit: 05.11.2005

    Beiträge: 1,737

    Danke für die Übersetzung!
    Ich finde die Aussagen sehr interessant. Abgesehen davon, dass die Brille durch die Cannonball auf Coltrane sieht subjektiv verfälscht ist, kann ich vieles nachvollziehen und ich finde, dass er sich durchaus auch dezidiert ausdrückt.

    --

    "There is a wealth of musical richness in the air if we will only pay attention." Grachan Moncur III
    #1832909  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 62,516

    Na ja, ich nehm das Adderley ja nicht halb so übel wie ich Donaldsons Ausfälle ablehne… Adderley hat ja selbst in den späten 60ern durchaus auch geholfen, die Musik „weiter“ zu bringen, mit Zawinul, dem Fender Rhodes… als einen grossen Innovator würd ich ihn zwar nicht bezeichnen wollen, aber habe seine Musik sehr sehr gerne (was mir noch fehlt sind allerdings die Fantasy-Alben, sonst hab ich wohl beinahe alles, was es auf CD gibt, von Savoy, EmArcy, Verve, Riverside und Capitol und natürlich auch dieses hübsche Blue Note Album :-) )

    Aber meine Sicht der Dinge ist halt doch eine ganz andere, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nicht eher in einen neuen Thread gehören würde?

    Ein paar Denkanstösse (die natürlich teilweise auch wieder bloss meine Sicht darstellen):

    1) Ornette ist *tief* in der Tradition verwurzelt: Blues & Texas Wurzeln
    2) Ornette hat seine Musik über Jahre hinweg erschaffen, da ist nichts Amateurhaftes, Stümperhaftes oder Zufälliges daran! Im Gegenteil, er hat eine (das ist jetzt meine Meinung) organische musikalische Welt erschaffen und mit Charlie Haden, Don Cherry, Ed Blackwell und Billy Higgins, später Denardo Coleman und Dewey Redman.
    3) Eric Dolphy ist möglicherweise derjenige der Bird-Nachfolger, der dem Meister am nahesten kommt im Ton und wohl auch im Charakter der Musik. Er mag oberflächlich nicht allzu stark an Bird erinnern, aber hört mal genauer hin! Das ist jetzt offensichtlich etwas, was Cannonball in dieser Zeit noch nicht hören konnte – es nähme mich wunder, dazu zu hören (also zu Dolphy) mehr aus der Zeit (1961-64 oder so, auch Nachrufe könnten Aufschluss geben).
    4) Coltrane ist in diesem Sinne gar nicht so anders – der verfälschende subjektive Blick Cannonballs bezieht sich also meiner Meinung nach auf Dolphy und Ornette (und sich selbst), weniger auf Coltrane, den er wie ich finde, richtig einschätzt – und „pure and sincere“, wie ich mal annehme dass die Beschreibung im Original lautete (ev. „pure and honest“?) finde ich eine sehr schöne und treffende Charakterisierung Coltranes.

    Es geht hier wohl um Brüche und Kontinuitäten… Foucault?
    Was den Zeitgenossen als revolutionär neu erschienen sein mag kann im Rückblick oft viel klarer verortet werden und in vielfachen Bezügen zum Vorangegangenen gesetzt werden – eben Ornette und der Blues, Dolphy und Bird, oder auch Bird und Lester Young…
    Was nun spannend wäre, wäre zu wissen, ob es Zeitgenossen gab (Gunther Schuller vielleicht? Andere Musiker?), die das schon deutlicher erkannt haben?

    --

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    #1832911  | PERMALINK

    katharsis

    Registriert seit: 05.11.2005

    Beiträge: 1,737

    Ich würde gerne einmal alle Alben der kleinen Riverside-Reihe „A Cannonball Adderley Presentation“ zusammentragen, da sich darunter wirklich tolle Alben befinden und ich keine Seite im Netz mit allen Titeln entdecken konnte. Da das ja direkt mit Adderley zu tun hat, habe ich mich mal hierhinein gewagt, vielleicht lohnt sich aber auch ein eigener Thread.

    Aus dem Stegreif fallen mir die folgenden Titel ein:

    RLP 349 James Clay – A Double Dose of Soul
    RLP 350 Roosevelt Wardell Trio – The Revelation
    RLP 355 The Jazz Brothers – The Mangione Brothers Sextet
    RLP 359 Paul Serrano Quintet – Blues Holiday
    RLP 396 The JFK Quintet – New Jazz Frontiers from Washington

    Ich meine mich auch zu erinnern, dass „Adderley Brothers in New Orleans“ dazugehört, aber die finde ich gar nicht mehr, sondern nur als Milestone-Pressung oder als „In the Bag“ auf Jazzland. Da täusche ich mich wohl.
    Bei „Sal Nistico – Comin‘ on up“ bin ich mir auch nicht sicher.
    Kennt jemand weitere Veröffentlichungen?

    --

    "There is a wealth of musical richness in the air if we will only pay attention." Grachan Moncur III
    #1832913  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 62,516

    ..paging redbeans… paging redbeans…

    Er ist der Fachmann für diese Reihe!

    --

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    #1832915  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

    Beiträge: 11,965

    diese Liste hatten wir auf organissimo mal gesammelt, dort fehlt aber zumindest das Roosevelt Wardell Album, das definitiv dazugehört…

    CLAY JAMES The sound of the Wide Open Space Apr 26,1960 Riverside 327
    GORDON DEXTER The Resurgence of Dexter Oct 13,1960 Jazzland 929
    JFK Quintet New Jazz Frontiers from Washington July 17 1961 Riverside 396
    JOHNSON BUD The Four Brass Giants Aug 22 ,1960 Riverside 343
    JONES SAM Down Home Aug 15,1962 Riverside 432
    JORDAN CLIFFORD Spellbound Aug 10,1960 Riverside 340
    MANGIONE GAP The jazz Brother Aug 29,1960 Riverside 335
    MORGAN DICK At the Showboat May 04,1960 Riverside 1183
    McBROWN LENNIE Eastern Lights Oct 13 ,1960 Riverside 346
    SERRANO PAUL Blues Holiday Nov 8 ,1960 Riverside 359
    WILKERSON DON The Texas Twister May 19 ,1960 Riverside 1186
    Eddie „Cleanhead“ Vinson: Cleanhead and Cannonball – Riverside 3502
    sowie
    RLP 350 Roosevelt Wardell Trio – The Revelation

    und damals nicht geklärt:
    Joe Alexander – Blue Jubilee – Jazzland JLP 23/JLPS 923; recorded June 20, 1960.

    vergleiche auch hier

    es gibt einiges im Riverside/Jazzland Katalog was in eine ähnliche Kerbe haut, Nachfolge Alben wie die von James Clay (Double Dose of Soul… wie war das noch mit DDoS, sicher dass die hierhinein gehört… ich weiß sicher, dass Daniel Jackson meinte, er hätte seine Kompositionen auf dem Album Cannonball gegeben, der sie dann hier verwendet hätte ohne selber mitzuspielen… aber ob er auch auf dem Papier der Produzent war), dem JFK Quintet und Don Sleet auf Jazzland, das Nat Adderley Album „In the Bag“ mit den Local Heroes der New Orleanser Hard Bop Szene (Nat Perriliat/Ellis Marsalis/James Black)

    --

    .
    #1832917  | PERMALINK

    katharsis

    Registriert seit: 05.11.2005

    Beiträge: 1,737

    Wunderbar, danke! Ich habe den „Texas Twister“ und „Eastern Lights“ vergessen, dafür könntest Du offenbar „The Revelation“ nachtragen.

    Bei den beiden Jazzland-LP’s bin ich mir nicht sicher, da ich beide nicht auf Vinyl habe. Ich würde mich aber wundern, wenn das dort draufstehen würde und warum beide dann nicht auf Riverside erschienen sind.

    Ich glaube, Du schmeisst schon wieder die James Clay durcheinander ;) Von ihm ist nichts auf Jazzland erschienen.
    Mit den beiden anderen könntest Du allerdings wieder recht haben, obwohl ich das komisch fände.

    --

    "There is a wealth of musical richness in the air if we will only pay attention." Grachan Moncur III
    #1832919  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 62,516

    Was ist der „andere Thread“, von dem Du (redbeans) noch schriebst auf Org?

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