Jimi Hendrix

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  • #10415773  | PERMALINK

    gipetto
    Funk 'n' Punk

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    Mein Lieblingsgitarrist spricht über meinen anderen Lieblingsgitarristen und trifft den Nagel kurz und knackig auf den Kopf:

    Und diese typische Stilprobe des jungen Frusciante zeigt, wie sehr er von Hendrix‘ Spiel beeinflusst wurde.

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    "Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #10419195  | PERMALINK

    gipetto
    Funk 'n' Punk

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    Beiträge: 11,395

    Mögen sich hier ein paar Kenner noch zu Band Of Gypsys auslassen? Bin bislang mit den drei regulären Studioalben und der „Purple Velvet“-Box ausgestattet (Einstieg war seinerzeit die Experience Hendrix-Best Of, die ich auch noch besitze) und überlege nun, ob ich besagte Live-Scheibe bei der nächsten Bestellung mitordere. Die Meinungen zu dem Werk gehen ja offensichtlich weit auseinander…

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    "Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
    #10426015  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

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    Beiträge: 0

    Absolut amtliche Seite.

     

    Da findest du auch reichlich zu der Band of Gypsys und allen möglichen Ausgaben.

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    #10426049  | PERMALINK

    august-ramone
    Ich habe fertig!

    Registriert seit: 19.08.2005

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    Danke @bgigli für den link.

    --

    http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.
    #10426061  | PERMALINK

    gipetto
    Funk 'n' Punk

    Registriert seit: 04.02.2015

    Beiträge: 11,395

    august-ramone
    Danke @bgigli für den link.

    Da schließe ich mich gerne an. Klasse! :good:

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    "Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
    #10426097  | PERMALINK

    j-w
    Moderator
    maximum rhythm & blues

    Registriert seit: 09.07.2002

    Beiträge: 39,743

    gipettoMögen sich hier ein paar Kenner noch zu Band Of Gypsys auslassen? Bin bislang mit den drei regulären Studioalben und der „Purple Velvet“-Box ausgestattet (Einstieg war seinerzeit die Experience Hendrix-Best Of, die ich auch noch besitze) und überlege nun, ob ich besagte Live-Scheibe bei der nächsten Bestellung mitordere. Die Meinungen zu dem Werk gehen ja offensichtlich weit auseinander…

    Ich halte Band Of Gypsys ganz deutlich für das schwächste Album zu seinen Lebzeiten. Und auch Versuche sein viertes Studioalbum darzustellen („The Cry Of Love“, „Voodoo Soup“, „First Rays Of The New Rising Sun“) finde ich deutlich stärker. Trotzdem ist es eine lohnenswerte Platte, wenn man Hendrix liebt.

    --

    Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Blue
    #10429335  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

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    Guitar [Uncredited], Bass [Uncredited] – Jimi Hendrix
    interessant, wo Hendrix seine Finger drin und womöglich dran hatte.

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    #10494303  | PERMALINK

    gipetto
    Funk 'n' Punk

    Registriert seit: 04.02.2015

    Beiträge: 11,395

    Habe vor ein paar Wochen endlich die deutsche Ausgabe von Electric Gypsy in neuwertigem Zustand zu einem fairen Preis ergattern können und gestern mit der Lektüre begonnen. Das Vorwort liest sich vielversprechend, und die Ambitionen der Autoren werden durch den Eindruck der ersten Seiten auch bestätigt. Bin gespannt!

    --

    "Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
    #11206387  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

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    Jimi Hendrix Experience – Live in Maui
    (BD/2CD, BD/3LP, 20. November 2020)

    Vermutlich bin ich mal wieder der letzte, der das mitkriegt, aber auf die Schnelle fand ich hier noch keinen Hinweis darauf …

    This brand new collection couples the new feature-length documentary Music, Money, Madness . . . Jimi Hendrix In Maui with the accompanying live performances on both audio and video. The film chronicles the Jimi Hendrix Experience’s storied visit to Maui, and how the band became ensnared with the ill-fated Rainbow Bridge movie and incorporates never-before-released original footage and new interviews. The Blu-ray includes the full documentary film plus all the footage from the two afternoon performances captured on July 30, 1970 mixed in both stereo and 5.1 surround sound. Also included in the package is Live In Maui – a 2 CD set or 3 LP set featuring Hendrix, Billy Cox, and Mitch Mitchell at the height of their playing powers, newly restored and mixed by longtime Hendrix engineer Eddie Kramer.

    https://jimihendrix.com/music/music-money-madness-jimi-hendrix-in-maui/

    July 30, 1970 After flying to the Island of Maui for a special filmed project by Manager, Michael Jeffrey, Hendrix, Cox, and Mitchell perform for an invitiation-only crowd of 500 people for the Rainbow Bridge Vibratory Color Sound Experiment on the Haleak

    After flying to the Island of Maui for a special filmed project by Manager, Michael Jeffrey, Hendrix, Cox, and Mitchell perform for an invitiation-only crowd of 500 people for the Rainbow Bridge Vibratory Color Sound Experiment on the Haleakala Crater on the Island of Maui. Portions of the performance are included on the posthumously released motion picture Rainbow Bridge. Although the entire performance has yet to be officially released, Hendrix’s two sets atop the Haleakala Creater included: (First set) “Spanish Castle Magic,” “Lover Man,” “Hey Baby (New Rising Sun),” “In From The Storm,” “Message To Love,” “Foxey Lady,” “Hear My Train A Comin’,” “Voodoo Child (Slight Return),” “Fire,” and “Purple Haze.” (Second set) “Dolly Dagger,” “Instrumental,” “Ezy Rider,” “Red House,” “Freedom,” “Beginnings,” “Straight Ahead,” “Hey Baby (New Rising Sun),” “Stone Free,” and “Hey Joe.” Jimi Hendrix is photographed during The Experience’s July 30, 1970 performance atop the Haleakala Crater on the Island of Maui in Hawaii. This show is the main subject of the film ‘Rainbow Bridge.’

    https://www.jimihendrix.com/encyclopedia-item/july-30-1970-after-flying-to-the-island-of-maui-for-a-special-filmed-project-by-manager-michael-jeffrey-hendrix-cox-and-mitchell-perform-for-an-invitiation-only-crowd-of-500-people-for-the-rainbo/

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #135: Charlie Haden: The B-Sides (Teil 1), 11.10., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #11282957  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

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    Höre gerade zum ersten Mal „Live in Maui“ – und verdammt ist das gut! Roh, dunkel, seeeeehr funky, mit unglaublichem Drive und zugleich total entspannt spielte das letzte Line-Up der Jimi Hendrix Experience mit Billy Cox und Mitch Mitchell auf einer improvisierten Bühne unter unmöglichen Umständen zwei grossartige Sets. Billy Cox ist eine Naturgewalt, er erdet die Musik mit schweren funky Basslines, wie er das auch bei der Band of Gypsy (die ich über alles liebe) nicht hinkriegt – und klar, Mitch Mitchell ist toll!

    Was leider nur in den Liner Notes (Jeff Slate) bzw. den Technical Notes (John McDermott) am Ende des Booklets rasch erwähnt, aber nicht genauer spezifiert wird: 17 Minuten der Musik landeten im Hippie-Film, für den die JHE überhaupt nach Hawaii geflogen wurde. Die Bühne wurde vom Filmteam auf einem pittoresken Hang eines ruhenden Vulkans stümperhaft eingerichtet und der Wind machte es fast unmöglich, die Band aufzunehmen (auf den Fotos ist zu sehen, wie die Mikrophone mit dickem Schaumstoff umwickelt sind, der anscheinend aus den Equipment-Koffern genommen wurde). Die Drums galten damals als unbrauchbar und Mitch Mitchell spielte 1971 für die betreffenden 17 Minuten Overdubs ein. Diese sind auch hier dabei – aber es steht leider nicht, auf welchen Tracks (oder ob überhaupt ganze Tracks betroffen sind oder nur Ausschnitte).

    Der Anfang des ersten Sets steht am Ende der ersten CD, weil es da noch ein paar technischen Probleme gab, ebenso wie in „Hey Baby“, das nach der depperten Ansage vom Filmemacher Chuck Wein den Einstieg macht. Aber im zweiten Track, „In from the Storm“, und im folgenden „Foxey Lady“ brennt das Trio lichterloh. Und so geht es danach auch weiter.

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #135: Charlie Haden: The B-Sides (Teil 1), 11.10., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #11282973  | PERMALINK

    wahr

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 12,823

    gypsy-tail-windHöre gerade zum ersten Mal „Live in Maui“ – und verdammt ist das gut! Roh, dunkel, seeeeehr funky, mit unglaublichem Drive und zugleich total entspannt spielte das letzte Line-Up der Jimi Hendrix Experience mit Billy Cox und Mitch Mitchell auf einer improvisierten Bühne unter unmöglichen Umständen zwei grossartige Sets. Billy Cox ist eine Naturgewalt, er erdet die Musik mit schweren funky Basslines, wie er das auch bei der Band of Gypsy (die ich über alles liebe) nicht hinkriegt – und klar, Mitch Mitchell ist toll! Was leider nur in den Liner Notes (Jeff Slate) bzw. den Technical Notes (John McDermott) am Ende des Booklets rasch erwähnt, aber nicht genauer spezifiert wird: 17 Minuten der Musik landeten im Hippie-Film, für den die JHE überhaupt nach Hawaii geflogen wurde. Die Bühne wurde vom Filmteam auf einem pittoresken Hang eines ruhenden Vulkans stümperhaft eingerichtet und der Wind machte es fast unmöglich, die Band aufzunehmen (auf den Fotos ist zu sehen, wie die Mikrophone mit dickem Schaumstoff umwickelt sind, der anscheinend aus den Equipment-Koffern genommen wurde). Die Drums galten damals als unbrauchbar und Mitch Mitchell spielte 1971 für die betreffenden 17 Minuten Overdubs ein. Diese sind auch hier dabei – aber es steht leider nicht, auf welchen Tracks (oder ob überhaupt ganze Tracks betroffen sind oder nur Ausschnitte). Der Anfang des ersten Sets steht am Ende der ersten CD, weil es da noch ein paar technischen Probleme gab, ebenso wie in „Hey Baby“, das nach der depperten Ansage vom Filmemacher Chuck Wein den Einstieg macht. Aber im zweiten Track, „In from the Storm“, und im folgenden „Foxey Lady“ brennt das Trio lichterloh. Und so geht es danach auch weiter.

    Roh, dunkel, funky unter unmöglichen Umständen. Mich haben die Live-Konserven von Hendrix nie so richtig interessiert, aber hier hast du mich echt neugierig gemacht!

    #11282995  | PERMALINK

    demon

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    Beiträge: 66,870

    @gypsy-tail-wind , du machst auch mich neugierig! Mindestens Teile des Konzerts wurden m.W. schon mal veröffetnlicht. Alles was ich bisher darüber wusste (oder zu wissen glaubte) war, dass die technische Qualität der Aufnahmen unter aller Sau wäre. Daher hab ich mich bis jetzt nicht dafür interessiert.

    --

    Software ist die ultimative Bürokratie.
    #11282997  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 62,492

    @demon ich weiss da leider nichts genaueres, aber eben: anscheinend waren 17 Minuten (von insgesamt ca. 90) Teil des Films, und es wäre naheliegend, wenn diese Auschnitte (mit den Drum-Overdubs) dann auch mal auf eine Platte gepresst worden wären. Es gibt auf jeden Fall ein passendes Bootleg:
    https://www.discogs.com/Jimi-Hendrix-Maui-Hawaii/master/401872
    Scheint jedenfalls vom betreffenden Konzert zu stammen, bei einzelnen Versionen ist aber die Rede von „audience recording“.

    @wahr woran liegt’s? mich faszinierte immer schon die Band of Gypsy sehr, da gibt es ja nur eine Live-Aufnahme … dann natürlich auch das Monterey-Konzert (den betreffenden Film sah ich sogar mal im Programmkino, als es da eine Reihe mit Musikfilmen gab), Isle of Wight, Winterland … Woodstock natürlich auch, Live at Berkeley, Miami Pop … und klar musste auch die Box mit den vollständigen Band of Gypsy-Aufnahmen her (die kam letztes oder vorletztes Jahr heraus, davor gab’s schon eine ganze Menge Extra-Material auf „Live at the Fillmore East“). Mich interessiert bei Hendrix wohl weniger der Pop-Act („JHE“ ist mir relativ egal, das Mitchell ein so fabelhafter Drummer sein soll, begriff ich nie ganz, mich dünkt ich kenne da ganz andere, finde ihn aber gut für den Part, aber dass da gerne mal der Name Elvin Jones fallengelassen wird, kann überhaupt nicht nachvollziehen) als der Bluesmusiker, und der muss sein Zeug natürlich auch live machen können. Aber klar, ohne die drei JHE-Studioalben (und das ganze posthume Zeug) möchte ich auch nicht sein!

    --

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    #11283003  | PERMALINK

    wahr

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 12,823

    gypsy-tail-wind@wahr woran liegt’s? mich faszinierte immer schon die Band of Gypsy sehr, da gibt es ja nur eine Live-Aufnahme … dann natürlich auch das Monterey-Konzert (den betreffenden Film sah ich sogar mal im Programmkino, als es da eine Reihe mit Musikfilmen gab), Isle of Wight, Winterland … Woodstock natürlich auch, Live at Berkeley, Miami Pop … und klar musste auch die Box mit den vollständigen Band of Gypsy-Aufnahmen her (die kam letztes oder vorletztes Jahr heraus, davor gab’s schon eine ganze Menge Extra-Material auf „Live at the Fillmore East“). Mich interessiert bei Hendrix wohl weniger der Pop-Act („JHE“ ist mir relativ egal, das Mitchell ein so fabelhafter Drummer sein soll, begriff ich nie ganz, mich dünkt ich kenne da ganz andere, finde ihn aber gut für den Part, aber dass da gerne mal der Name Elvin Jones fallengelassen wird, kann überhaupt nicht nachvollziehen) als der Bluesmusiker, und der muss sein Zeug natürlich auch live machen können. Aber klar, ohne die drei JHE-Studioalben (und das ganze posthume Zeug) möchte ich auch nicht sein!

    Ich bin eher der JHE-Verfechter und finde Hendrix dort optimal aufgehoben. Die Band Of Gypsys hat mich bisher nicht so sehr beeindruckt, aber ich habe mich damit auch nicht so richtig beschäftigt. Der Blueser Hendrix ist nicht so der Hauptfokus, den ich an Hendrix anlege. Mitch Mitchell halte ich jedenfalls für einen überaus fantastischen, fantasievollen und explosiven Drummer.

    #11283427  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

    Beiträge: 66,870

    gypsy-tail-windich weiss da leider nichts genaueres, aber eben: anscheinend waren 17 Minuten (von insgesamt ca. 90) Teil des Films, und es wäre naheliegend, wenn diese Auschnitte (mit den Drum-Overdubs) dann auch mal auf eine Platte gepresst worden wären.

    Ich stelle eben fest: Zwei Tracks aus dem Konzert (Hey Baby / In From The Storm) sind in ordentlicher Qualität auf einer CD der Box „The Jimi Hendrix Experience“ enthalten. Hab ich mir sogar mit ★★★★ markiert. Aber nicht begriffen, dess es sich um das „Rainbow Bridge“ Konzert handelt. Die Liner Notes zu lesen macht bei der Box aber auch echt null Spaß, so wie die gestaltet sind… :negative: Da bin ich ja gespannt auf die komplette Aufnahme!

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    Software ist die ultimative Bürokratie.
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