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AutorBeiträge
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BR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Matthias Röckl
It’s all about Love!
„Die Welt dreht sich gefühlt in immer rasanterem Tempo und immer gefährlicherer Schräglage. Was Künstlerinnen und Musiker seit Generationen dazu bringt, Hohelieder auf die Liebe zu singen, denn nur die Liebe kann die Lösung bringen, egal ob im Privaten oder im Poltischen. Was aktuell etwa Flea, Pop Star und Bassist der „Red Hot Chili Peppers“, in seinem Song „A Plea“ einfordert, hat fünfzig Jahre zuvor schon Stevie Wonder mit dem Song „Love’s In Need Of Love Today“ getan. Und sie sind natürlich nicht alleine. Matthias Roeckl mit einer Playlist, die das wesentliche Gefühl einfordert. Denn hätten wir die Liebe nicht, dann wären wir nichts.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollHighlights von Rolling-Stone.deWerbungBR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Jonathan Fischer
Playback: Afrobeats in Lagos. Zwischen Tradition und globaler Popmaschine„Jonathan Fischer war längere Zeit in Nigeria und in Mali und erzählt im „Zündfunk Playback“, warum Afrobeats ausgerechnet in Nigeria entstanden sind und welche Wirkung sie musikalisch, politisch und ökonomisch entfachen. Die junge Generation von Afrobeats-Stars verortet sich längst in der globalen Hit-Liga von Bruno Mars oder Shakira. Seit 2021 der Song „Essence“ mit Justin Bieber geremixt worden ist, dem ersten Billboard Top 100 Hit aus Lagos, feiert das Genre weltweit dreistellige Zuwachsraten. Seit diesen Erfolgen, sagt uns Adekunle Gold, einer der neueren Afrobeats- Stars, habe sich viel verändert. Plattenfirmen haben in Nigeria investiert, es gibt auch eine Menge nigerianischer Autoren, die nun Filme für Netflix oder Amazon schreiben. Es passiert gerade unglaublich viel – und Afrobeats helfen dabei, die Talente in Afrika sichtbar zu machen. Eine Reise zu den Afrobeats von Jonathan Fischer.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Angie Portmann
Musik für Morgen – mit Sleaford Mods, Imarhan und Maxi Pongratz
„Ging es auf dem Vorgänger „UK Grim“ noch um Großbritannien und seinen Niedergang, widmen sie die Sleaford Mods diesmal dem großen Ganzen. „The Demise of Planet X“ ist ein ziemlich düsteres Statement zur Lage des Planeten. Auch im südlichen Algerien, der Heimat der Tuareg-Band Imarhan ist die Lage nicht rosig. Deren neues Album „Essam“ hat allerdings trotzdem etwas sehr positives, leichtes, fast transzendentales. Ein echter Lifesaver in der grauen Jahreszeit. Und auch Maxi Pongratz, frischgekürter Träger des großen Passauer Scharfrichterbeils, beglückt uns mit einem neuen Album. Auf „Rum & Num“ schildert Pongratz mit viel Witz und Präzision, aber auch sehr liebevoll die Tücken des Menschseins. Und seine Instrumentalstücke, die die andere Hälfte des Albums ausmachen, haben eine fast zärtliche Melancholie, glitzern sanft wie Isarkiesel … außerdem im Neuheiten-Check: Sassy 009, Julianna Barwick & Mary Lattimore, Barry Adamson, Kreator, Drug Stop, Shaking Hand und Ya Tseen. Wie immer gilt: Wir richten uns nach dem digitalen Release-Datum: LP/CD folgen meist etwas später.““
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollDLF, Fr 21:05 Uhr
The Zac Schulze Gang (GB) – Aufnahme vom 10.9.2025 aus der „Harmonie“ Bonn
Am Mikrofon: Tim SchauenPunkrock-Blues von der Insel: The Zac Schulze Gang hat soeben ihr Momentum. Und es wird anhalten.
„Gibt es Blues-Punkrock? Ja, denn es gibt The Zac Schulze Gang, und die Musik dieses infernalisch loslegenden Trios aus Gillingham im Südosten des Vereinigten Königreichs verdient genau diese Zuschreibung: Blues-Punkrock. Zuerst, weil Namensgeber, Sänger und Gitarrist Zac Schulze seinen Gesang derart energisch bis wütend herauspressen kann – und seine Fender Stratocaster eher haut als sie anzuschlagen. Doch auch, weil Bassist Ant Greenwell und Schlagzeuger Ben Schulze, Zacs Bruder, mit entsprechender Energie und Attitüde reinhauen. Doch es geht eben nicht um Zuschreibung, sondern um’s Erleben. In den drei Jahren zwischen Bandgründung 2020 und dem Debüt-Album „Made of three“ 2023 hatte sich die Dreier-Bande längst den Ruf einer herausragenden Live-Band erspielt – international gastierend, mit Preisen ausgezeichnet, in kleinen Clubs und größeren Hallen verbrannte Luft und euphorische Menschen hinterlassend.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollDLF, Sa 15:05 Uhr
Corso: Das Musikmagazin
„Embrace For A Second As We Die“ –
Amanda Bergmans Suche nach Trost und Wärme
Die Schwedin Amanda Bergman singt über Verlust, Ängste und die aus den Fugen geratene Welt. Aber sie macht das auf eine Art und Weise, die wie eine Umarmung klingt und Hoffnung gibt. Vielleicht ist doch noch nicht alles verloren. Und vielleicht kann Musik ihren Teil dazu beitragen, die Welt wieder ein Stückchen besser zu machen.
Amanda Bergman im Corsogespräch„Deadline Season“ – Lucy Liebes klangliche Oase in chaotischen Zeiten
Lucy Liebe kommt ursprünglich aus der akustischen Kölner Jazz-Szene, ihr Debütalbum ist aber durchtränkt von souligem, smoothen R’ n’ B. Mit dem Umzug nach Berlin hat sich die Musikerin ganz auf den Sound zurückbesonnen, der sie seit ihrer Kindheit begleitet – und ihren großen Trumpf ausgespielt: ihr ausgeprägtes Multiintrumentalistinnentum.
Lucy Liebe im Gespräch„The Demise Of Planet X“ – Sleaford Mods und der Untergang des Planeten
Wütender Sprechgesang über alles, was in der Welt schief läuft, das Ganze über billigen Rhythmus aus der Dose und ebenso billigen Synthesizer-Sound gelegt. Es gib noch keine richtige Genrebezeichnung für das, was Jason Williamson und Andrew Fern unter dem Namen Sleaford Mods seit über 15 Jahren von sich geben, aber klar ist: sie sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken aus der britischen MusikszeneAm Mikrofon: Mike Herbstreuth
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollDLF, So 15:05 Uhr
Rock et cetera: Der Leisetreter – Editors-Frontmann Tom Smith auf Solo-Pfaden
Von Marcel Anders„Vom Indie-Rocker zum Singer-Songwriter: melancholisches Debüt des 44-jährigen Briten für lange Winternächte.
Die letzten Alben der britischen Indie Rock-Band Editors flirteten mit harscher Electronica. Jetzt präsentiert sich Frontmann Tom Smith als klassischer Singer-Songwriter, als Gegenpol zur musikalischen Ausrichtung seiner Band – auch inhaltlich. Dabei setzt der 44-Jährige auf ruhige Akustik-Töne, die er mit Gitarre und Klavier, Trompete oder Streichern anschlägt. Die zehn Stücke seines Solo-Debüts „There is nothing in the dark that isn´t there in the light“ drehen sich um erste Liebe, frühe Tour-Impressionen und die Geburten seiner beiden Söhne. Der Musiker aus der Nähe von Birmingham lässt hier die letzten Jahre Revue passieren und konstatiert mit Melancholie und unterschwelligem Bedauern, dass sich das Erlebte nie wiederholen wird. Sanftes und Leises mit Tiefgang – perfekt für lange Winternächte.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
ford-prefect Most of my heroes still don't appear on no stampRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 11,492
Am morgigen Montag, 19. Januar, um 22:03-23:00 Uhr auf SWR Kultur
Exzentrik par excellence – Elvis Costello und die WDR Big Band
In seiner Kindheit wuchs Elvis Costello in einem Elternhaus voller Jazz-Musik auf, da sein Vater Trompete spielte und seine Mutter die Plattenabteilung in einem Kaufhaus betreute. Deshalb beleuchtet diese Radio-Reportage die wenig bekannte Jazz-Seite von Elvis Costello.--
Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!BR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Ann-Kathrin Mittelstraß
Musikalische Souvenirs aus Uruguay
Musik von Eduardo Mateo, Juan Wauters und Funny van Dannen„Während hier Anfang des Jahres vor lauter Schnee die Züge ausgefallen sind, habe ich einen kleinen Abstecher in den südamerikanischen Hochsommer gemacht: nach Uruguay. Mitgebracht habe ich einige musikalische Souvenirs: etwa den Sound der Candombe-Gruppen, die durch die Straßen Montevideos ziehen. Der ursprünglich von Sklaven entwickelte Trommeltanz ist heute Unesco Weltkulturerbe. Die Einflüsse finden sich auch in der Musik bekannter uruguayischer Bands wie El Kinto, die in den 60ern mit die Ersten waren, die Rock mit Candombe gemischt haben. Noch bekannter wurden die Bandmitglieder Rubén Rado und Eduardo Mateo danach mit ihren Solo-Projekten. Der Indie-Musiker Juan Wauters, der als Teenager nach New York gezogen ist, lebt heute wieder in Montevideo, was man seiner Musik zuletzt auch immer mehr anhört. Und wie Tango mit Beats und Pop kombiniert klingt, zeigt die Musikerin Ino Guridi. „Ich denk oft an Uruguay“ hat Funny van Dannen 1999 gesungen – mit diesen „Late Nite Sounds“ denken hoffentlich noch viel mehr Menschen an dieses kleine, tolle Land.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Noe Noack
Nostalgie, die frisch klingt„Es gibt viele großartige, vor allem weibliche Stimmen im Reggae. Künstlerinnen, die das Zeug dazu haben, das Genre wieder aus der Nische herauszuführen, wie zum Beispiel Yeza. Chronixx, der schon mit 20 alle mitgerissen hat und als der neue Bob Marley gefeiert wurde, hat sich in den letzten Jahren sehr rar gemacht. Nach acht Jahren Pause hat er wieder ein Album veröffentlicht. „Exile“ heißt es und das hat Chronixx in London mit Inflo produziert. „Exile“ verbindet die Ära von Marley und seinen Erben mit dem Hier und Heute. Außerdem in diesem Bayern 2 „Nachtmix“ in den „ARD Late Night Sounds“: Shabba Ranks, der erste Dancehall-Reggae-Star, ist 60 geworden.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Alexandra Martini
Playback: Embryo – die Pioniere des Global Pop„Am 17. Januar 2018 ist Embryo-Bandgründer Christian Burchard verstorben. Aus diesem Anlass wiederholen wir heute ein „Zündfunk“-Feature aus dem Jahr 2018. In den 70ern wurden die „Krautrocker von Embryo“ zu Pionieren einer globalen Fusion-Musik, die bald zu ihrem Missfallen „Weltmusik“ genannt wurde. Zu Wort kommt in der Sendung auch Roman Bunka, Embryo-Gitarrist und Wegbegleiter, der leider mittlerweile auch verstorben ist. Eine Stunde blicken wir auf die Geschichte der Band zurück – und wie sie weiterlebt: 2018 hatte Tochter Marja die Band von ihrem Vater vererbt bekommen. Acht Jahre später spielt und produziert Embryo unter ihrer Leitung – und Marja Burchards Arbeit wurde unter anderem 2023 mit dem Förderpreis Musik der Landeshauptstadt München gewürdigt.
Heute, am Tag, an dem Christian Burchard vor acht Jahren „weitergereist“ ist, wie seine Tochter es nennt, reisen wir gemeinsam zurück.“--
Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Katja Engelhardt
Neues von Cat Power, Yîn Yîn, Urlaub in Polen, Lucinda Williams„Wir linsen durch die Tür unseres liebsten Plattenladens und schauen nach, was morgen in den Plattenläden und auf den Streamingsdiensten an neuer Musik für uns bereit steht. Es ist eine Cover-Version-verliebte Woche. Cat Power, die schonungslos offen textende Singer-Songwriterin bringt eine EP raus. Außerdem kommt mit “Naive Melodies” eine Hommage-Compilation an die Talking Heads. Die psychedelischen Surf Sounds lassen La Luz kurz hinter sich, für neue Coverversionen eigener Songs. Es wartet obendrauf ein ausgesprochen gutes Debütalbum auf uns, das ordentlich scheppert, von Hot Face. Die Kölner von Urlaub in Polen bringen ein neues Plädoyer für Unverkopftheit heraus. “Flow ist Trumpf” gilt auch für das Album von Yīn Yīn. Und Lucinda Williams macht sich ordentlich Luft. Sie wettert gegen die aktuelle Lage in den USA. Außerdem neue Alben und EPs von Melting Palms, Shintaro Sakamoto und die “Junglist!”-Compilation.
Eine Anmerkung für Sammler: LP/CD-Veröffentlichungen kommen oft nicht zeitgleich mit den digitalen Releases – sondern gern etwas später. So manches Album aus dieser Neuheiten-Sendung steht vielleicht erst später in den Regalen eures Lieblings-Plattenladens.“--
Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollDLF, Fr 21:05 Uhr
The Cinelli Brothers (GB) – Aufnahme vom 18.5.2024 beim Bluesfestival Schöppingen
Am Mikrofon: Tim SchauenEinzeln Klasse, zusammen Weltklasse: The Cinelli Brothers wechseln Genres und Instrumente locker durch.
„Diese Band ist eine Sensation: Wegen der individuellen Fähigkeiten der einzelnen Protagonisten, vor allem aber wegen dem, was The Cinelli Brothers auf die Bühnen bringen. Die italienischen Brüder Marco (Gitarre/Gesang) und Alessandro Cinelli (Schlagzeug) mischen zusammen mit dem Engländer Tom Julian-Jones (Gitarre, Harmonika) und dem Franzosen Stephen Giry (Bass) Blues, Soul und R&B. Sie spielen dabei jedoch nie strikt innerhalb fester Genregrenzen und vor allem mischen sie einerseits die Bandstruktur auf, wenn sie während ihrer Shows munter die Instrumente wechseln, andererseits reißen die Vier mit großer musikalischer Handwerkskunst und unterhaltsamer Energie in clever durchgestylten Revues ihr Publikum mit. So gewannen The Cinelli Brothers die britische Blueschallenge und wurden 2023 beim internationalen Wettbewerb in Memphis sensationell Zweite. Wer sie schonmal live gesehen hatte, war davon weniger überrascht.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollSa, 15:05 Uhr
Corso – Das Musikmagazon
Weg mit den Zweifeln – drittes Album „Visions“ von Alice Merton
Zehn Jahre nach „No Roots“ widmet sich Popsängerin Alice Merton auf ihrem dritten Album „Visions“ der Nostalgie, den Selbstzweifeln und dem künstlerischen Druck. Wie viel Ignoranz ist nötig, um künstlerisch überhaupt voranzukommen?
Zwischen Heimatlosigkeit, Ankommen und dem Älterwerden findet Alice Merton erstaunlich eingängige Hooks.
Alice Merton im Corsogespräch„Wir sind Musikentdecker“ – der instrumentale Pop von Yin Yin
Popmusik kommt in Form von Songs, und Songs haben Lyrics. Aber spätestens seit dem Welterfolg des texanische Trios Khruangbin mit seinen entspannten, vom Thai-Funk der Siebziger inspirierten Instrumentalstücken ist klar: Es geht auch ohne.
Wie, das zeigen Yin Yin aus den Niederlanden auf ihrem neuen Album „Yatta“.Pop, Prekariat und Melancholie – Debütalbum „Trost und Trotz“ von Frau Lehmann
„Deutschlandfunk Kultur will dass wir brennen“ singt die Leipziger Band „Frau Lehmann“ und bezieht sich damit auf eine Interviewfrage zu den Lebensrealitäten von Musiker*innen in Deutschland. Warum sie den Alltag nicht aus der Musik raushalten will und weshalb Trost und Trotz manchmal näher beieinander liegen, als man denkt – erzählt Sängerin Fiona Lehmann im Gespräch.Am Mikrofon: Ina Plodroch
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollDLF, So 15:05 Uhr
Rock et cetera: Indierock im Gartenstuhl – Die Kölner Band Lawn Chair
Von Anja Buchmann„Songs zwischen Punk, Post-Punk und Indie-Rock mit viel Pop-Potential, die sozusagen aus dem Sessel reißen.
Fünf Musikerinnen und Musiker in Köln um die aus Seattle stammende Sängerin Claudia Schlutius sind: Lawn Chair. Was der „Gartenstuhl“ mit ihrer Musik zu tun hat, bleibt zunächst unklar, der Name hat zuerst einen guten, einprägsamen Klang. Doch inhaltlich ruft Lawn Chair seit dem Debüt im Jahr 2021 eher dazu auf, Stuhl, Sessel oder Sofa zu verlassen und zur Musik zu springen: Das Quintett entwickelt Songs, die stoische Basslinien genauso bieten, wie griffige Gitarrenriffs, Synthie-Melodien und schwere Schlagzeug-Rhythmen – dazu mal Punk-artig gebrüllter Gesang, mal Spoken Word Passagen, mal geradezu sanfte Linien von Claudia Schlutius. Die bisher veröffentlichte Musik der Band wurde von Chris Coady produziert (Referenzen: Beach House, Yeah Yeah Yeahs) und, so auch das aktuelle Album, von Olaf Opal (The Notwist, International Music). In Zusammenarbeit mit Opal hat Lawn Chair Songs zwischen Punk, Post-Punk und Indie-Rock mit viel Pop-Potential kreiert.“--
Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Ralf Summer
Neues aus dem Süden – von DJ Hell, Eyries und Neumayer Station
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll -
Schlagwörter: Radio, Radiosendungen
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