Folgende Radiosendung dringt bald an mein Ohr

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  • #12260069  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    DLF, Sa 15:05 Uhr
    Corso – Das Musikmagazin

    Marschkapelle der Techno-Clubs
    Die Hamburger Band Meute
    Thomas Burhorn und Philipp Westermann im Corsogespräch mit Fabian Elsäßer

    Zwei Jahre Krieg in der Ukraine
    Wie hat sich ukrainischer Pop verändert?

    Clubkolumne
    Clubgewerkschaft, Inflationsfolgen und neue Releases

    Am Mikrofon: Fabian Elsäßer

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #12260353  | PERMALINK

    cleetus

    Registriert seit: 29.06.2006

    Beiträge: 17,287

    @wholelottapete, warst du das gerade im Zündfunk?

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    Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the block
    #12261341  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    DLF, So 15:05 Uhr

    Rock et cetera: Krach gegen Müdigkeit – Die Wiener Band Leftovers
    Von Anja Buchmann

    ‚„Krach“ heißt das Debüt des Wiener Quartetts Leftovers – passend zur Musik, die zwischen Punkrock (mit mehr als drei Akkorden), Grunge und Metal mäandert. Nicht nur die Gen Z ist begeistert von der Band, die auch beim Nachfolger „Müde“ ihre Wut, Enttäuschung und Angst heraus brüllt. Vier junge Menschen, die Musik „zum Mitspringen“ machen. Meist singt bzw. schreit Gitarrist Leonid Sushon, mal auch Bassistin Anna Grobauer auf Deutsch. Das war nicht immer so, auf ihrer ersten EP mit dem eleganten Titel „If I Had a Mood Ring It Would Be Black Fuck You Mum It‘s Not a Phase“ gibt es englische Texte, inzwischen singen sie in der Muttersprache, was zu eindringlichen Textzeilen führt wie „alle schießen aufeinander, fressen ihre Propaganda“; „tauch meinen Kopf unter Wasser und vergiss mich nicht“ oder „zertrümmer meinen Brustkorb, ich schenke dir mein Herz!“. Musik voll Dunkelheit und befreiender Intensität.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12262235  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 40,774

    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Noe Noack

    Power Pop Perlen von The Who bis zu den Bangles

    „Vor 60 Jahren ging es mit den Beatles los. Dann folgten die Small Faces, The Kinks und The Who. Und es hat seitdem nie aufgehört mit diesem Sound, den Pete Townsend im Jahr 1967 „Power Pop“ nannte. Seither zünden Bands den Turbo und sorgen mit unwiderstehlichen Melodien und Harmonien zwischen Rock‘n’Roll und Pop für zweieinhalb-minütige Ohrwürmer. Durch die Jahrzehnte hat dieser Stil immer wieder neue Energiequellen angezapft, von Surf, Psychedelik, Punk, New Wave bis Grunge. Noe Noack gräbt in dieser Pop & Rewind-Ausgabe einige alte Power Pop Perlen aus und stellt neue vor. Mit dabei sind neben vielen anderen: Blondie und Susanna Hoffs von den Bangles, die sich vor den Beatles verbeugt. Oder Andy Partridge die mit XTC die strangen Seiten der Fab Four streichelt.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12263425  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Jay Rutledge

    Black Country mit Beyoncé, Little Nas X, Snoop Dogg und vielen anderen

    „Geschichtsstunde mit Beyoncé: Beim Superbowl am 11. Februar 2024 stellte die Königin des HipHop ihre neue Single „Texas Hold‘em“ vor. In den USA kletterte der Song auf Platz 1. Aber nicht nur das: Die Country-Nummer machte Beyoncé kurz darauf zur ersten Afroamerikanerin mit einem Nr. 1-Countrysong in den Billboard Hot Country Songs Charts. Der Song der gebürtigen Texanerin beginnt mit einem schlichten Banjo-Riff, gespielt auf einem Minstrelbanjo, symbolischer wird’s nicht findet Jay Rutledge.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12263819  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Angie Portmann

    Die Musik von Morgen
    Mit Yard Act, Messer und M. Rux

    ‚“We Make Hits“ singen Yard Act auf ihrem neuen Album „Where’s My Utopia?“ – und das nimmt man ihnen glatt ab. Maßgeblich an der Entstehung dieser „Hits“ beteiligt war diesmal Gorillaz-Produzent Remi Kabaka Jr.. Zusammen haben sie Songs produziert, die so chaotisch, so lo-fi wie gut gelaunt und groovy klingen. Eine catchy Achterbahn-Fahrt durch die Randbezirke des Postpunk. Und, der „Zündfunk“ proudly presents diesen Glücksfall von Band und seinen Spoken-Word Dance-Punk: am 17. April in der Münchner Muffathalle. Außerdem mit dabei: „Kratermusik“ von Messer, die zum neuen Album auch gleich das entsprechende Genre mitliefern, Leftfield-Electronica für Freunde von Nightmares on Wax von M. Rux, die nach wie vor wunderbar schlecht gelaunten US-Hardcore-Punks Pissed Jeans und: Daniela La Luz, Faye Webster, Nils Frahm, Robert Lippok, Atomic und die Compilation „Future Sounds of Kraut Vol. 2″, zusammengestellt von Fred und Luna aka Rainer Buchmüller, der vor kurzem verstorben ist.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12264335  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 9,642

    Donnerstag ist Rocktag. Gerade krawallt wieder das zweigeteilte Stahlwerk auf Radio Fritz mit DJ Toby Schaper vom Deaf Forever, soeben lärmen Gatecreeper mit dem Death-Metal-Song „Caught in the Treads“.

    Von 22-0 Uhr dann der Rockertreff bei der Konkurrenz RPR1. Diesmal ist bei Sven wieder ein Comedian namens C. Heiland im Studio zu Gast. Comedians brauche ich nicht, gibt doch wesentlich interessantere Menschen, die man vors Mikrofon einladen könnte.

    zuletzt geändert von ford-prefect

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    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12264587  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 40,774

    DLF, Fr 21:05 Uhr

    On Stage: Harte Energie mit Flöte und Theremin: Die Dresdner Band Wucan (1/2)
    Aufnahme vom 10.9.2021 aus dem Motel California, Isernhagen

    Am Mikrofon: Tim Schauen
    (Teil 2 am 8.3.2024)

    „Sängerin Francis Tobolsky wirbelt über die Bühne, wechselt vom Gesangsmikrofon nach rechts und spielt das einzige Instrument, das nicht berührt werden muss, das Theremin, mit weit ausladenden und theatralischen Gesten. Dann wechselt sie zur Querflöte oder spielt Gitarre, während sie wieder singt, und die drei Männer an Gitarre, Bass und Schlagzeug drücken ihre Sängerin mit dem harten Rocksound immer weiter nach vorne. 2011 wurde Wucan gegründet, nachdem Francis in einer Studenten-Zeitung annonciert hatte, und auch nach einigen Umbesetzungen ist 2021 noch viel (ost-)deutsche Musikgeschichte im Wucan-Sound zu hören, Einflüsse aus 70er-Jahre Folk- und Krautrock sind offensichtlich. Dennoch sollen hier keine anderen Bandnamen genannt werden, denn: Wucan ist eine eigene Marke – und die ist stark.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12264979  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 40,774

    DLF, Sa 15:05 Uhr

    Corso: Das Musikmagazin

    Immer noch laut und unbequem: Kim Gordon und „The Collective“
    Mit der Noise-Rockband Sonic Youth schrieb Kim Gordon Pop-Geschichte. Und auch als Solokünstlerin hat die mittlerweile 70-Jährige noch viel zu sagen. Über verzerrten Gitarren und dunklen Beats thematisiert sie in gedankensplitterartigen Texten die Abgründe der modernen Gesellschaft, amerikanische Politik und toxische Männlichkeit.
    Kim Gordon im Corsogespräch mit Juliane Reil

    Doku „Teaches Of Peaches“: Wie Peaches zur queer-feministischen Ikone wurde
    Seit 30 Jahren steht Merrill Nisker alias Peaches auf der Bühne. Im Pop gilt die Krawall-Electropunk-Lady aus Kanada als Vorreiterin des Queer-Feminismus. Ihr Bühnenjubiläum feiert die mittlerweile 57-Jährige derzeit mit der Dokumentation „Teaches of Peaches“. Der Film zeigt, wie die Musikerin zu einer musikalischen und feministischen Ikone avancierte

    Weniger Pathos, mehr Groove: Messer veröffentlicht das Album „Kratermusik“
    In den 2010er-Jahren war die Band Messer am Postpunk-Revival in Deutschland beteiligt. Dem Postpunk bleiben sie auch auf der neuen Platte „Kratermusik“ treu. Aber die Band um Sänger Hendrik Otremba klingt plötzlich verspielter und groove-orientierter. Zu ihrem eckigen Wave-Rock gesellen sich Dub-Echo, Funk-Gitarren und Reggae-Beats.
    Hendrik Otremba und Philipp Wulf von Messer im Gespräch mit Juliane Reil

    Am Mikrofon: Juliane Reil

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12265331  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    DLF, So 15:05 Uhr

    Rock et cetera: Das Magazin – Neues aus der Szene
    Am Mikrofon: Tim Schauen

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12265495  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

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    An jedem ersten Sonntag von 18-20 Uhr hat Doro Pesch ihre eigene Radio-Sendung „Doro’s Radio Show“ auf Rock Antenne. In 20 Minuten geht’s los. Hab die Sendung noch nie gehört, Doro spielt darin Lieblingssongs und erzählt Geschichten von unterwegs on the road … aus dem Leben einer fahrenden Musikerin. Doro hat auch ne regelmäßige Sendung bei einem amerikanischen Radio-Sender, jeden Dienstag auf Monsters Of Rock Radio. Was die alles macht, umtriebige Metal-Lady.

    zuletzt geändert von ford-prefect

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    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12265507  | PERMALINK

    cloudy

    Registriert seit: 09.07.2015

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    ford-prefectAn jedem ersten Sonntag von 18-20 Uhr hat Doro Pesch ihre eigene Radio-Sendung „Doro’s Radio Show“ auf Rock Antenne. In 20 Minuten geht’s los. Hab die Sendung noch nie gehört, Doro spielt darin Lieblingssongs und erzählt Geschichten von unterwegs on the road … aus dem Leben einer fahrenden Musikerin. Doro hat auch ne regelmäßige Sendung bei einem amerikanischen Radio-Sender, jeden Dienstag auf Monsters Of Rock Radio. Was die alles macht, umtriebige Metal-Lady.

    Feine Info! Da werde ich sicher auch mal in die eine oder andere Sendung reinhören – und das, obwohl ich mich eigentlich recht schwer damit tue, ihr beim Sprechen zuzuhören. Ihre Sprechweise gefällt mir einfach nicht.  :unsure:

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    schnief schnief di schneuf
    #12265513  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 9,642

    cloudy

    ford-prefectAn jedem ersten Sonntag von 18-20 Uhr hat Doro Pesch ihre eigene Radio-Sendung „Doro’s Radio Show“ auf Rock Antenne. In 20 Minuten geht’s los. Hab die Sendung noch nie gehört, Doro spielt darin Lieblingssongs und erzählt Geschichten von unterwegs on the road … aus dem Leben einer fahrenden Musikerin. Doro hat auch ne regelmäßige Sendung bei einem amerikanischen Radio-Sender, jeden Dienstag auf Monsters Of Rock Radio. Was die alles macht, umtriebige Metal-Lady.

    Feine Info! Da werde ich sicher auch mal in die eine oder andere Sendung reinhören – und das, obwohl ich mich eigentlich recht schwer damit tue, ihr beim Sprechen zuzuhören. Ihre Sprechweise gefällt mir einfach nicht.

    Auf mich wirkt die notorische Frohnatur aus Düsseldorf stimmungsaufhellend mit ihrer guten Laune. Ob das immer echt und authentisch ist, oder auch manchmal Fassade, weiß ich nicht. Doro hat eben im wahrsten Sinne des Wortes „ihr Hobby zum Beruf“ gemacht, wie sie in Interviews oft erklärt. Sie lebt den Metal jede Minute.

    --

    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12265523  | PERMALINK

    cloudy

    Registriert seit: 09.07.2015

    Beiträge: 10,423

    Mir geht es nicht darum, ob das immer „echt und authentisch“ ist. Ich mag Doro insgesamt wirklich sehr. Sie kommt tatsächlich immer sehr sympathisch rüber. Nein, mir geht es einfach nur darum, dass ich ihre Sprechstimme nicht mag. Mit dieser komme ich nicht gut klar.

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    schnief schnief di schneuf
    #12265531  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 9,642

    Eben spielte Doro „Every you every me“ von Placebo aus dem Soundtrack von „Eiskalte Engel“. Hätte ich nicht erwartet, dass sie so eine Nummer bringt, in Interviews schildert sie sonst immer, mit Indie/Alternative der 1990er nichts anfangen zu können.

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    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
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