Die 25 besten Heavy Metal-Alben

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  • #3814809  | PERMALINK

    sonic-juice
    Moderator

    Registriert seit: 14.09.2005

    Beiträge: 10,983

    dengeles geht in deiner liste um die ersten zwei platten und nicht um die letzten

    Hmm, und „Mother“ ist auch nicht gerade in der Hip Hop-Disco gelaufen damals, wenn ich mich recht erinnere. „Am I Demon“, „Long Way Back From Hell“ kein Metal? Nenns halt Blue Black Metal, wenn Dir das weiter hilft… :teufel:

    --

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    #3814811  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    zb.:

    judas priest – british steel
    iron maiden – number of the beast
    ac/dc – back in black
    ozzy osbourne – blizzard of ozz
    def leppard – high n dry
    saxon – strong arm of the law
    savatage – power of the night
    exciter – heavy metal maniac
    accept – metal heart
    twistes sister – you can’t stop rock n roll
    savage grace – master of disguise

    ohne reihenfolter. aber das meiste davon ist für mich, bis auf wenige ausnahmen (ac/dc, iron maiden….), mittlerweile ganz unerträgliche mucke.

    EDIT: ausserdem schaff ich ja noch nichtmal 25 h/m alben. hätte ich vor 15 oder 20 jahren sicherlich besser hinbekommen.

    --

    #3814813  | PERMALINK

    prodigal-son

    Registriert seit: 26.12.2002

    Beiträge: 10,604

    pinch
    ohne reihenfolter.

    Das passt. :lach:

    --

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    #3814815  | PERMALINK

    sonic-juice
    Moderator

    Registriert seit: 14.09.2005

    Beiträge: 10,983

    Mark Oliver Everett
    aber sabbath raushalten? geht nicht.

    Soll Euch auch nicht zur zwingenden Auflage gemacht werden. War nur für mich die Lösung, da das ganze sonst so erdrückend 70ies-lastig geworden wäre. Und ich wollte mir andererseits auch nicht die Lästereien einfangen, dass ich doch bitteschön erstmal Black Sabbath und Led Zep hören möge, bevor ….

    --

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    #3814817  | PERMALINK

    redeyes

    Registriert seit: 08.07.2003

    Beiträge: 804

    01. Slayer – Reign In Blood
    02. Black Sabbath – Master Of Reality
    03. Motörhead – Ace Of Spades
    04. Metallica – Ride The Lightning
    05. Slayer – South Of Heaven
    06. Black Sabbath – Sabbath Bloody Sabbath
    07. Venom – Black Metal
    08. Possessed – Seven Churches
    09. Exodus – Bonded By Blood
    10. Motörhead – Overkill

    Hier mal meine 10 Faves, für 25 hatte ich jetzt keinen Nerv. Ach so: Blind Guardian gehören in solch eine Liste garantiert nicht rein.

    --

    #3814819  | PERMALINK

    mark-oliver-everett

    Registriert seit: 14.12.2003

    Beiträge: 18,068

    dengel:lach:
    :lach:

    halt mal mächtig den schnabel du!

    @sonic: kein problem.

    --

    TRINKEN WIE GEORGE BEST UND FUSSBALL SPIELEN WIE MARADONA
    #3814821  | PERMALINK

    bullitt

    Registriert seit: 06.01.2003

    Beiträge: 19,741

    Motörhead – Ace Of Spades
    Guns N´Roses – Appetite For Destruction
    Metallica – Kill ´em All
    Sepultura – Chaos A.D.
    Rollins Band – Weight
    Marilyn Manson – Antichrist Superstar

    Mehr fallen mir spontan gar nicht ein und nein, es sind auch keine „reinen“ Metal Alben.

    --

    #3814823  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 56,676

    Bullittes sind auch keine „reinen“ Metal Alben.

    ich denke, das das auch hier ein Problem ist, wie die bisherigen Posts zeigen. Die Definiton dieses Genres. Anfang der 80er gabe es die „New Wave of British Heavy Metal“ mit Bands wie Priest, Maiden und Saxon. Aber wenn das die neue Welle war, was ging dann zuvor unter Heavy Metal durch.

    Passend zum Thema: Eric Clapton nennt im Cream-Special im neuen RS die Band Blue Cheer als Erfinder des Heavy Metal. Das war ergo Ende der 60er. Die Band definierte sich halt damals über die Lautstärke. Clapton räumt ein, das Cream auch mit Metal in Verbindung gebracht wurden, aber durch die Wurzeln, die sie im Blues (Clapton) und auch Jazz (Bruce, Baker) hatten, sich selber nicht als Metal-Band sahen. Und so zieht sich das durch die Jahrzehnte.

    Will ich in eine solchen Liste auch Hardrock-Bands wie Deep Purple, UFO, Thin Lizzy oder Uriah Heep aufnehmen oder gehören die nicht rein? Die bereits genannten Faith No More sind ein Beispiel, wo ich die Metal-Schublade auf jeden Fall geschlossen lassen würde und andere offensichtlich nicht.

    --

    there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you kill
    #3814825  | PERMALINK

    the-void

    Registriert seit: 03.09.2005

    Beiträge: 1,265

    nick drake – pink moon

    --

    Drinking in order to stay thin
    #3814827  | PERMALINK

    sonic-juice
    Moderator

    Registriert seit: 14.09.2005

    Beiträge: 10,983

    pipe-bowl
    Will ich in eine solchen Liste auch Hardrock-Bands wie Deep Purple, UFO, Thin Lizzy oder Uriah Heep aufnehmen oder gehören die nicht rein? Die bereits genannten Faith No More sind ein Beispiel, wo ich die Metal-Schublade auf jeden Fall geschlossen lassen würde und andere offensichtlich nicht.

    Der Rehabilitierung des Stils ist es jedenfalls förderlich, wenn man die Grenzen nicht so eng steckt, dass nachher nur noch Manowar und Running Wild übrigbleiben.
    Es gab ja seit Mitte der 80er eine unglaubliche Diversifizierung der Produktpalettte, mit Tausenden Unterarten, die sich wahrscheinlich manchmal nur aus einzwei Bands zusammensetzten. Aber da war und ist jedenfalls nicht nur der einfache Heavy Metal, sondern eben auch Prog und Funk Metal sowie diverse Crossover Sounds, die alles mögliche verarbeiteten. Wie gesagt, habe ich meine Liste hauptsächlich aus der Erinnerung an das zusammengestellt, was seit Ende der 80er von den einschlägigen Publikationen in dem Metal-Kontext vorgestellt wurde, und da war eben Faith No More (jedenfalls zu The Real Thing-Zeiten) ganz selbstverständlich dabei. Auch die „Live At Brixton Academy“ und „Angel Dust“ würde ich noch ohne große Probleme darunterfassen. „King For A Day“ ist aber natürlich schon ziemlich weit vom schweren Brett weg.
    Die Frage, wo man etwa Limp Bizkit, Korn oder Bloodhound Gang schubladentechnisch verorten müsste, musste ich mir glücklicherweise nicht mehr stellen, da sie eh nicht auf die vorderen Plätze kämen. Rage Against The Machine ist mir während der Listenerstellung leider nicht eingefallen, deren Debut würde ich aber auch einen hohen Tabellenplatz einräumen.

    --

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    #3814829  | PERMALINK

    dr-nihil

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 15,357

    Sonic Juice und da war eben Faith No More (jedenfalls zu The Real Thing-Zeiten) ganz selbstverständlich dabei. Auch die „Live At Brixton Academy“ und „Angel Dust“ würde ich noch ohne große Probleme darunterfassen. „King For A Day“ ist aber natürlich schon ziemlich weit vom schweren Brett weg.

    Dabei ist „King for a Day…“ zum Teil das härteste Album der Band. Aber darum geht es, meiner Ansicht nach, gar nicht bei der Frage: Metal, ja oder nein? In der Tat ist seit den 90ern die Bandbreite, was alles unter Metal fällt, extrem groß, insofern würde es mir sehr schwer fallen eine allgemeingültige Definition des Metalbegriffs abzuliefern. Etwas leichter fällt es die Sache von Band zu Band zu betrachten: und Faith No More, so beliebt sie auch in Metalkreisen immer waren (über Faith No More war es Metalern immer erlaubt auch mal Popmusik zu hören), sind sicherlich keine Metalband, sondern waren im Grunde schon immer eine Popgruppe, die sich in allen möglichen musikalischen Bereichen zurecht fand und sich dort bediente, dabei aber trotzdem immer Faith No More waren.

    Hier mal meine Top25:

    1. Slayer – Reign in Blood
    2. Psychotic Waltz – A Social Grace
    3. Savatage – Hall of the Mountain King
    4. Slayer – South of Heaven
    5. Death – Individual Thought Patters
    6. Savatage – Streets
    7. Queensryche – Operation: Mindcrime
    8. Dream Theater – When Dream and Day Unite
    9. Psychotic Waltz – Into the Everflow
    10. Death – The Sound of Perseverance
    11. Count Raven – High on Infinity
    12. Psychotic Waltz – Mosquito
    13. Count Raven – Storm Warning
    14. Exhorder – The Law
    15. Exodus – Bonded by Blood
    16. Slayer – Seasons in the Abyss
    17. Paradise Lost – Shades of God
    18. Metallica – Ride the Lightning
    19. Savatage – Edge of Thorns
    20. Sepultura – Arise
    21. Invocator – Excursion Demise
    22. Kreator – Renewal
    23. Death – Symbolic
    24. Death – Spiritual Healing
    25. Vicious Rumors – Vicious Rumors

    --

    #3814831  | PERMALINK

    skraggy

    Registriert seit: 08.01.2003

    Beiträge: 6,656

    Eine klare Definition dessen, was Metal ist oder nicht, ist doch nicht möglich. Zu vielschichtig sind die Spielarten innerhalb des Genres. Das zeigen ja schon all die mehr oder weniger kreativen Wortschöpfungen, die sich die Schreibende Zunft über die Jahre aus den Fingern gesogen hat, um die Auswüchse im Metal verwurzelter Musik zu beschreiben. Metal nur über Härte zu definieren, greift sicherlich zu kurz. Ich sehe kein Problem darin, dass Alben von Bands wie Danzig oder Faith No More in einer Liste der besten, schlechtesten, am meisten geschätzten oder was auch immer Metal-Alben auftauchen. Wen juckt es, dass die ersten Scheiben von Danzig eher dunklen harten Rock enthalten und nicht das, was manche Leute mit (sorry!) weniger Ahnung von der Materie für Metal halten. Danzig jonglieren von Anfang an sowohl mit textlichen als auch mit musikalischen Stilmitteln, die es meiner Meinung nach erlauben, diese Band als dem Metal-Genre zugehörig zu bezeichnen. Bei einer Band wie Saxon scheut sich doch auch niemand, deren Musik als Metal zu bezeichnen, obwohl diese deutlich hörbar im klassischen Hardrock verwurzelt ist. Auch Faith No More können (nicht müssen!) als Metal bezeichnet werden. Klar, die Band hat viel experimentiert und sich dabei vieler Stile bedient, doch finden sich in genügend ihrer Songs eindeutige Stilelemente, die es erlauben, ihre Alben in einer Liste der oben genannten Art zu nennen. Metal ist doch nicht nur Doublebass-Geboller und Stakkato-Riffing. Das Genre hat viel mehr zu bieten.

    --

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    #3814833  | PERMALINK

    zappa1
    Yellow Shark

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 82,086

    Muss mal ne wahrscheinlich dumme Frage stellen, weil ich mich in dem Bereich wirklich nicht sonderlich gut auskenne.
    Hatte in den 80ern mal ne Phase, wo ich Zed Yago ziemlich gut fand. Hörs auch heute noch ab und an ganz gerne. Was vor allem daran liegt, dass ich Jutta Weinhold sehr schätze.
    Zählen die auch zu Heavy Metal? Zerbrech mir da gerade den Kopf drüber.

    --

    „Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ (Goethe) "Allerhand Durcheinand #73; 01.10.2020; 22:00 Uhr auf Radio Stone FM https://www.radiostonefm.de/naechste-sendungen/6373-201001-ad-73              
    #3814835  | PERMALINK

    dr-music

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 70,287

    Zappa1… Zählen die [= Zed Yago] auch zu Heavy Metal? Zerbrech mir da gerade den Kopf drüber.

    Kannst Du machen, aber vom Tempo und vom ausladenden Gesang her viel eher noch zum „Hard Rock“.

    --

    Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll
    #3814837  | PERMALINK

    napoleon-dynamite
    Moderator

    Registriert seit: 09.11.2002

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    Was ist mit „Speak english or die“ von den Stormtroopers of Death?

    --

    Kanye West is blonde and gone/ "Life on Mars" ain't just a song
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