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Besser kann ich es auch nicht formulieren. Danke fürs Einspringen an dieser Stelle
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Jedenfalls eine schöne KLF Reminiszenz
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...--
@ spiderland77 : total übersehen bzw. verpennt, danke für’s Aufwecken …
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spiderland77Meine Lieblings-Ambient Alben in 2017:
Federico Durand – La Niña Junco (12K)
Brian Eno – Reflection (Warp Records)
William Basinski – A Shadow In Time (Temporary Residence)
Jan Jelinek – Loop Finding Jazz Records (Faitiche) (Reissue allerdings)
Eluvium – Shuffle Drones (Temporary Residence)
Und bei Euch so? Habe ich etwas übersehen?Ambient music in Form von – ich sag mal – drones, Sphärenklängen und wogenden Klangflächen – sagt mir nicht so sehr zu. Interessant finde ich es daher umso mehr, dass Du hier Jan Jelineks LFJR erwähnst, ein Album, das seit Jahren zu meinen Lieblingen gehört. Ich habe das aber nie als programmatische ambient music gehört und ich weiß auch nicht, ob das die Absicht von Jan Jelinek war. Aber klar, man kann das so hören und ich selbst bin bei dieser Platte auch schon oft gut eingeschlafen. Ein Freund von mir meinte aber auch mal, dass das Stück Tendency richtig gut groovt. Und damit hat er auch Recht. Das ist ambivalent und wirkt je nach Stimmung und Umgebung anders. Eine Frage der eigenen Wahrnehmung.
Wenn Dir LFJR gefällt, also Musik, die zwischen ambient und groove und pop changiert, dann möchte ich hier einfach mal folgendes aus 2017 in die Runde werfen:
Vermont – II (Kompakt)
Call Super – Arpo (Houndstooth)
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„Etwas ist da, was jenseits der Bedeutung der Worte, ihrer Form und selbst des Stils der Ausführung liegt: etwas, was direkt der Körper des Sängers ist, und mit ein- und derselben Bewegung aus der Tiefe der Stimmhöhlen, der Muskeln, der Schleimhäute, der Knorpel einem zu Ohren kommt, als wenn ein und dieselbe Haut das innere Fleisch des Ausführenden und die Musik, die er singt, überspannen würde.“ (Roland Barthes: Die Rauheit der Stimme)Und außerdem hätte ich noch
Bibio – Phantom Brickworks (2017)
anzubieten. Ich habe das Album nicht, kenne es daher auch nicht vollständig und bin mir auch nicht sicher, ob das in mein musikalisches Beuteschema passt. Aber ich schätze Bibio ansonsten sehr. Ältere Bibio Alben klingen etwas anders, wenngleich auch da hin und wieder eine Neigung zu soundscapes zu hören ist – und das neue Album das in neuem Licht erscheinen lässt. Phantom Brickworks ist aber meines Wissens Bibios erstes programmatisches ambient album und von mancher Seite wird es hoch gelobt.
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„Etwas ist da, was jenseits der Bedeutung der Worte, ihrer Form und selbst des Stils der Ausführung liegt: etwas, was direkt der Körper des Sängers ist, und mit ein- und derselben Bewegung aus der Tiefe der Stimmhöhlen, der Muskeln, der Schleimhäute, der Knorpel einem zu Ohren kommt, als wenn ein und dieselbe Haut das innere Fleisch des Ausführenden und die Musik, die er singt, überspannen würde.“ (Roland Barthes: Die Rauheit der Stimme)Danke @friedrich für die feinen Tipps. Ich muss dank Dir also erneut Geld in die Hand nehmen
Der Bibio Track hat es mir angetan und wenn das ganze Album so klingt…umso besser. Ich kenne zwei Bibio Alben die mehr elektronisch und halb tanzbar sind..aber das hier…W-O-W!!! Danke und schönen Abend noch!
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spiderland77Danke friedrich für die feinen Tipps. Ich muss dank Dir also erneut Geld in die Hand nehmen
Der Bibio Track hat es mir angetan und wenn das ganze Album so klingt…umso besser. Ich kenne zwei Bibio Alben die mehr elektronisch und halb tanzbar sind..aber das hier…W-O-W!!! Danke und schönen Abend noch!
Oh, das freut mich, dass Dir Bibios Brickwork gefällt! Ich selbst bin da wie gesagt noch skeptisch, aber das sollte nicht der Maßstab sein.
Welche Bibio-Alben kennst Du?
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„Etwas ist da, was jenseits der Bedeutung der Worte, ihrer Form und selbst des Stils der Ausführung liegt: etwas, was direkt der Körper des Sängers ist, und mit ein- und derselben Bewegung aus der Tiefe der Stimmhöhlen, der Muskeln, der Schleimhäute, der Knorpel einem zu Ohren kommt, als wenn ein und dieselbe Haut das innere Fleisch des Ausführenden und die Musik, die er singt, überspannen würde.“ (Roland Barthes: Die Rauheit der Stimme)Das Album habe ich mir gerade bestellt. Keine Ahnung warum das in 2017 an mir vorbei gegangen ist. Sehr wahrscheinlich weil ich mit Bibio eben kein Ambient in Verbindung gebracht hatte. Tolles Album…da kann ich mich nur wiederholen. Cheers Friedrich!
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spiderland77Das Album habe ich mir gerade bestellt. Keine Ahnung warum das in 2017 an mir vorbei gegangen ist. Sehr wahrscheinlich weil ich mit Bibio eben kein Ambient in Verbindung gebracht hatte. Tolles Album…da kann ich mich nur wiederholen. Cheers Friedrich!
Cheers @spiderland77!
Schön, dass Dir das Album gefällt. Wie gesagt: rückblickend kann man einige Tracks von Bibio durchaus als ambient music verstehen, z.B. The First Daffodils und Wulf , beide von seinem Album Silver Wilkinson (2013). Ich fand das Album manchmal etwas gefällig und atmosphärisch geraten, aber wenn man es mal unter dem Aspekt hört, dass es vielleicht genau das sein soll, ist das ja schon wieder gut. Ob man dazu Meeresrauschen und Wassergeplätscher sampeln muss, lasse ich mal dahingestellt. Aber es ist nur konsequent, dass Bibio dann auch mal ein programmatisches ambient album macht. Als nächstes dann eine Kehrtwendung in Richtung dancefloor?
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„Etwas ist da, was jenseits der Bedeutung der Worte, ihrer Form und selbst des Stils der Ausführung liegt: etwas, was direkt der Körper des Sängers ist, und mit ein- und derselben Bewegung aus der Tiefe der Stimmhöhlen, der Muskeln, der Schleimhäute, der Knorpel einem zu Ohren kommt, als wenn ein und dieselbe Haut das innere Fleisch des Ausführenden und die Musik, die er singt, überspannen würde.“ (Roland Barthes: Die Rauheit der Stimme)Good news for people who love good news.
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Bei JPC:
https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/brian-eno-music-for-installations/hnum/8186840
Schnäppchen
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PO up für das neue Album von Jon Hassell.
Einen Vorgeschmack auf das neue Album gibt es hier:
https://thevinylfactory.com/news/new-jon-hassell-album-listening-to-pictures/
Pflichtkauf!
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Lowercase Noises – The Ironic Distance
Wunderschöne Ambient Musik. 500 Exemplare wurden laut Bandcampage nur gepresst.
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Schlagwörter: Ambient, ambient music
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