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Originally posted by ThomYorke @28 May 2004, 09:43
Bei literarischen Werken gibt es drei wichtige Merkmale (bestimmt noch mehr, sie fallen mir nur gerade nicht ein):1) Das Werk muss mehrere Generationen (nacheinander) ansprechen.
2) Elemente aus dem Werk werden bald von anderen Autoren aufgenommen.
3) Das Werk selbst verbindet bekannte und neue Motive und erschafft so wiederum etwas neues.Frage mich, ob und wie das auf Musik übertragbar ist.
zu 1) ja
zu 2) muß nicht sein
zu 3) hmm… ist in der Pop-/ Rockmusik eigentlich gang und gäbe, auch bei Nichtklassikern
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What's a sweetheart like me doing in a dump like this?Brabbel brabbel
Sabber sabber sabber
Fasel fasel fasel fasel
Folter
Dreck
Gewäsch--
@desire: Bei Deinem Problem kann Dir hier niemand helfen. Such Dir mal professionelle Unterstützung.
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down by the river i shot my babyZum Theme „Desire“ stimme ich Aquarius voll und ganz zu. Und das ist alles andere als grundlos.
Zum Theme „Klassiker“
Meines Erachtens hat der Hörfunk seine eigene Definition eines Klassikers: Der Song muss mindestens 10 Jahre alt sein (so ist STREETS OF PHILADELPHIA für jeden radiomoderatoren ein absoluter Klassiker…) und man darf ihn maximal zweimal pro Woche spielen.
Meine Definition fällt da dann doch anders aus: Ein Klassiker muss natürlich eine gewisse Reife aufweisen. STREETS OF PHILADELPHIA ist für mich kein Klassiker wenn ich weiß, dass es davor ein BORN TO RUN gab, was definitiv ein Klassiker ist.
Dass ein klassiker mehrere Generationen nacheinander ansprechen oder sogar begeistern muss, ist wirklich verdammt schwer geworden. Das ging vielleicht noch bis vor ein paar Jahren, doch die musikalische Revolution in Sachen Rap, Pop und HipHop hat so stark zugenommen, dass sich eine 88er Generation sicherlich nicht von einem Pink Floyd Alben faszinieren lassen würde. Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung.
Da fällt mir wieder ein, dass mein Englisch Lehrer mal in die Klasse nach Soul Sänger gefragt hat und als Antwort „Sarah Connor“ und „R. kelly“ bekommen hat. Aus dieser Szene hätte ich durchaus einen gebrochenen Unterkiefer davontragen können, der Aufprall „Kinn-auf-Tisch“ war eher unschön.Was sollte ein Klassiker noch haben? ich weiß es, zumindest im Augenblick, nicht…
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Da so wahnsinnig viele Leute in diesem geeinten Deutschland ihn falsch zitieren, nun die EINZIG wahre Formulierung des, in Foren so gern genutzten, Zitats von Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten" -
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