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AutorBeiträge
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Bei mir auf dem Headset im Büro:

Sasha Berliner – Fantôme | Hatten wir ja neulich und ich hab den letzten BC Friday des Jahres genutzt (Post ist noch nicht da, klar) … mit Berliner (vib, perc), Taylor Eigsti (p), Harish Raghavan (b) und Jongkuk Kim (d) sowie den Gästen David Adewumi (t), Rico Jones (sax) und Lex Korten (p).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169 – 13.01.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbavorgarten
atom
OREN AMBARCHI / JOHAN BERTHLING / ANDREAS WERLIIN – Ghosted III (Drag City, 2025) Seltsamerweise bin ich mit dem zweiten Teil nie so warm geworden wie mit dem ersten, so dass ich nicht sonderlich neugierig war, mir den dritten Teil von Ghosted anzuhören. Nachdem es in den letzten Tagen einige Male lief, muss ich aber gestehen, dass ich das Album extrem toll finde – aktuell ist es gar mein liebstes des Trios.das ging mir alles erst genauso, mittlerweile merke ich aber, dass ich wieder zum ersten zurückgehe. (was jetzt irgendwie ein nichtssagender kommentar ist, aber immerhin, es ist einer
)….alle drei haben ihre momente und ihre zeiten wo es auch beim hören passt, das zweite empfand ich nicht als schlechter, vielleicht hätte man es sofort mit teil eins veröffentlichen sollen, ghosted III kommt mir wesentlich zugänglicher daher, hat einen schönen flow, momentan mein liebstes(also III-I-II im ranking
), könnte auch hörer erschließen die mit ambarchi bisher nicht so viel oder gar nichts anfangen konnten… mich hat es positiv überrascht, bin aber auch ohne erwartungen an das album heran gegangen, vebietet sich meiner meinung nach bei ambarchi sowieso…..--
Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!
Richie Garcia – A Message From Garciavorhin gefunden, 1A Cool Jazz mit dem Leader an der Gitarre in verschiedenen Quartett- und Quintettbesetzungen unter anderem mit Tony Scott (toll hier), Gene Quill, Terry Pollard und Bill Evans, über den es in den Liner Notes heisst, andere Musiker sähen für ihn eine grosse Zukunft… tatsächlich hat meine Ausgabe das Originalcover… und da hat sich ein Marketingstratege selbst übertroffen… der Titel erinnert ja ein bisschen an den Essay „A Message To Garcia“, aus der Zeit des amerikanisch-spanischen Krieges von 1899… was liegt da näher, als ein Schlachtenporträt aus eben jenem Krieg als Cover zu verwenden… das hin und her zwischen den Vornamen Richie und Dick ist auch nicht so clever, wenn man einen Künstler aufbauen will… und so fand man schon schnell ein Cover, das der Musik und dem Künstler gerechter wurde:

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The Talented Touch: Hank Jonesdie Gitarre von Barry Galbraith ist so dezent, dass man das hier fast in den anderen Thread schmuggeln könnte… then again: das ganze Album ist so dezent, dass man das kaum wollen würde… aber hübsch, das ist es natürlich, lyrisch geradezu…
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irreversible entanglements-open the gates- 2021-international anthem
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!
Bob Brookmeyer – Portrait Of The Artistund nochmal die gleiche Kiste, zu Brookmeyer hab ich ein ziemlich ambivalentes Verhältnis… das hier ist schon ziemlich drüber, der Giftzwerg des Third Stream Jazz präsentiert sich mit seiner Posaune, seinem Klavier, dem schönen Blick aus seinem Fenster, seiner Topfplanze, den roten Vorhängen und einem Haufen Notenpapier… und das hören wir auch alles, Brookmeyer hat eine Suite und ein paar Jazzstandards arrangiert, für grosses Ensemble, spielt Posaune, spielt Klavier, hat sich gute Solisten wie Al Cohn, Ernie Royal, Nick Travis, Ray Copeland und, wieder, Gene Quill an die Seite geholt… seine Vorbilder am Klavier sind übrigens Monk, Jelly Roll Morton, Count Basie, certainly Duke Ellington und most recently Bill Evans… überhaupt nicht schlecht, vielleicht sogar ganz gut… aber auf jeden Fall viel zu viel
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…ein wenig entspannung nach dem feierabend…..
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!Tolles Album! Hab dazu glaub ich keine Rezension mit vermutlichem Line-Up gefunden (könnte wohl eh nur Gwen Ansell, die das für „Black Beauty“ machte).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169 – 13.01.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
….das hier ist noch eine spur tiefenentspannterer gefühlvollerer cape-sound….! auf der platte von kwela sind null angaben, insgesamt gibt es da sowieso nur wenig erhellendes im netz, die in südafrika gebliebenen gerieten da mehr oder weniger in vergessenheit, leider…
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!
….letzte woche als zugang verzeichnet, überzeugt mich tokyo nur bedingt, seite eins plätschert so dahin, es fehlen mir die spannungsmomente. auf seite zwei wird es abwechslungsreicher, blade und colley kommen mehr zur geltung, trotzdem fehlen mir ein oder zwei akteure die mit gelegentlichen einwürfen aus der gefälligkeit ausbrechen, akinmusere mit seiner trompete wäre sicher klasse dazu passend, auch garbarek mit dem sopranino könnte ich mir gut vorstellen…..
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!
Blue Joe And Friends: Joop Scholten live At The Rainbow Studio’s--
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THE MASTERSOUNDS – happy holidays from many lands
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Gloria Coleman Ltd – Sings And Swings Organgenau wie das Scholten Album, ist auch das hier eins, das ich schon lange weiter unten auf der Einkaufsliste hatte… und jetzt hab ich sie endlich gefunden… das mit dem Singen hätte wegen mir nicht sein müssen, aber so arg ist es dann auch nicht… haben wollt ich das vor allem, weil hier James Anderson am Tenor zu hören ist, dem John Patton „This One’s for JA“ gewidmet hat… bis auf das Singen ist das hier ein durchaus progressives, etwas lärmiges Orgelalbum von 1971, Gitarre spielt Ted Dunbar, der ist eigentlich auch immer ein plus, genau wie Ray Copeland an der Trompete…
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Schlagwörter: Ich höre gerade... Jazz, Tagebuch
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